Geschichte: Freie Arbeiten / Prosa / Action / Lizard

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Lizard

Kurzbeschreibung
MitmachgeschichteThriller, Freundschaft / P18 / Mix
03.04.2021
26.12.2021
7
15.749
6
Alle Kapitel
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Dieses Kapitel
3 Reviews
 
29.06.2021 2.466
 
Intro: https://youtu.be/EfUdvxPWEwU

Im Büro des Schuldirektors der Hawk Liberty High saß die Lisa, die Riesin auf einem der zwei Stühle vor dem Pult des Direktors. Lisa wusste gerade nicht, wie sie die Sache mit dem Korb erklären sollte. Steroide? Nein! Lisa war ein ehrlicher Mensch und sowas war illegal.

Von ihrem Zustand konnte sie ihm auch nichts erzählen, da sie selber noch nicht wusste, was sie gerade durchmachte. Wenn sie eine Mutantin war, dann gerade keiner von denen, die Menschen töteten und New York unsicher machten. Aber es war nur eine Frage der Zeit, bis aus ihr auch einer dieser bösen Mutanten wurde. Lisa wusste es nicht. Im Moment wünschte sie sich, dass die Schule schnell zu Ende ging und sich mit dem Mädchen unterhalten konnte. Sie wollte unbedingt Antworten. Und vor allem wusste das Mädchen, ob man sie heilen könnte.

Lisa wusste nämlich, dass man Geheimnisse nicht ewig verbergen konnte. Und vor allem, da die Schuppen auf ihren Armen sowie ihre Superstärke von Zeit zu Zeit auftauchten, war es nur eine Frage der Zeit, bis ihr Zustand irgendwann ans Licht kam. Plötzlich öffnete sich die Tür und der Schuldirektor der Hawk Liberty High kam hinein und setzte sich an seinen Schreibtisch vor der Brünetten. Er sah die Riesin vor sich eine Weile schweigend an. Lisa spürte schon, wie sie wieder anfing zu schwitzen. Würde er erfahren, dass sie sich verändert hatte? Sie wusste einfach nicht mehr weiter.

Dann fing der Direktor plötzlich an zu sprechen und fragte: „Was war vorhin nur mit ihnen?“ Lisa sah zu einem Mann mittleren Alters auf. Er hatte schon weißes, ordentlich gekämmtes Haar und einen Bart und trug eine Brille. Lisa wusste gerade nicht, was sie ihm sagen sollte. Deshalb fragte sie gespielt dumm: „Was meinen sie denn?“

Der Rektor nahm seine Brille mit runden Gläsern ab. Lisa wusste, das bedeutete meistens, dass es ihm ernst war. „Hören sie, Ms. Flennigan, ich weiß von ihrer Größe, aber einen Basketballkorb aus dem Glasrahmen zu reißen, dass können wahrscheinlich nur die größten und stärksten Gewichtheber in der Geschichte der Menschheit schaffen.“ Nebenbei sah der Rektor Lisa skeptisch an. Lisa versuchte seinem Blick auszuweichen. Der Rektor hatte nämlich diese besondere Eigenschaft, Menschen mit seinen Blicken einzuschüchtern.

Allerdings tat er es nur, um ungezogene Schüler dazu zu bringen, ehrlich mit ihm zu sein. Sonst war er immer sehr freundlich und diplomatisch zu den Schülern der Hawk Liberty High. Doch schließlich fing Lisa an, eine Lüge zu erfinden, um nicht ihren Zustand preisgeben zu müssen. „Gut, dass Sie das ansprechen, ich mache nämlich tatsächlich heimlich Gewichtheben.“ Doch Lisa fing schon an, sich in Gedanken selbst zu schlagen. 'Dummkopf! Niemand wird dir diesen Blödsinn abkaufen!' beschimpfte die Riesin sich gedanklich. Schließlich riss sie sich wieder in die Realität zurück und sah wieder zu dem Herren vor ihr.

Dieser kam ins Grübeln. Ob er ihr das glaubte? Oder überlegte er, wie er die Brünette weiterhin einschüchtern konnte? Dann aber räusperte er sich und sagte: „Nun gut, dieses Ding war eh schon alt, und es wäre nur eine Frage der Zeit gewesen, bis dieses Ding abbricht.“ Nebenbei schien er in Gedanken versunken zu sein. Der Rektor schien Lisa diese Lüge zu glauben. Normalerweise log die Brünette nicht, aber ihr blieb keine andere Wahl.

Lisa wurde nervöser und fragte zaghaft: „Bekomme ich jetzt Ärger?“ Der Rektor sah sie an. „Nun, ich werde Ihnen ein paar Sozialstunden aufbrummen müssen. Aber den Korb müssen sie nicht bezahlen“, erklärte er. Lisa atmete erleichtert auf. Denn ihre Eltern würden wütend auf sie sein, wenn sie einen Basketballkorb bezahlen müssten. „Okay, sie dürfen nun gehen, Ms. Flennigan“, erklärte der ältere Mann. Lisa nickte und verließ das Büro des Rektors.

Das war für die 17-jährige Flennigan sehr unangenehm, dass sie zum Rektor zitiert worden war. Das war ihr noch nie passiert. Der Rest ihres Schultags verlief soweit ganz normal. Lisa sprach mit niemandem mehr, und das Basketballmatch zwischen der Hawk Liberty und der Phoenix Destiny High wurde verschoben, bis der Basketballkorb repariert worden war.

Nachdem die Schule endlich zu Ende war, atmete Lisa erleichtert auf, als sie vor dem Schultor stand. Die Riesin machte sich nun auf dem Weg zu der Silver Street in der verlassenen Baustelle. Dort sollte wohl eine Art Autohaus oder sowas entstehen, aber aufgrund der neuen Mutanten-Situation würde es wohl nun eine Weile dauern, bis das Projekt fortgesetzt werden würde. Lisa sah auf ihr Handy und hatte eine Nachricht von ihrer Mutter, auf der stand, wo Lisa bleibe. Lisa schrieb zurück, dass sie bei einer Freundin war.

Sie packte ihr Handy wieder in ihre Schultasche und sah sich um. Das Mädchen sollte wohl bald hier sein. „Hallo?“, rief sie laut, in der Hoffnung, das Mädchen mit den schwarzen Haaren würde bald auftauchen. Plötzlich hörte Lisa in ihrem Kopf eine Art Zischen und Klappern. Die Riesin wurde panisch und sah sich überall um. „Du bist also gekommen“, hörte die 17-jährige plötzlich hinter sich. Sie schrie kurz auf und drehte sich um. Auf einem Stahlträger stand das schwarzhaarige Mädchen in Menschengestalt. Lisa musste kurz durchatmen, um sich zu beruhigen.

„Ich hätte beinahe einen Herzinfarkt bekommen!“, sagte Lisa lauter. Das Mädchen erklärte ruhig: „Sorry, aber ich musste sicher sein, dass dir niemand gefolgt ist.“ Die schwarzhaarige kletterte vom Stahlträger runter.

„Also, nun sag mir bitte, wer bist du?“, fragte Lisa schon fast ungeduldig. Die schwarzhaarige antwortete: „Mein Name ist Claire. Claire Quinzel. Und du bist?“ Das Mädchen, das anscheinend Claire hieß, musste auf Zehenspitzen stehen, jedoch war Lisa so groß, dass Claire sogar auf Zehenspitzen zu klein war. Lisa wurde ein wenig schüchtern, aber antwortete ihr dennoch. „Lisa. Lisa Flennigan. Und nun sag mir auch bitte: bist du etwa eine Mutantin?“, fragte Lisa endlich ihre Frage, die sie schon fast durchdrehen ließ.

Da sah Claire Lisa verdutzt an und antwortete: „Mutant? Ich bevorzuge eher den Begriff Reptiloid.“ Lisa war verwirrt von dieser Bezeichnung. „Wieso Reptiloid?“

„Diese Mutanten, die hier in den Nachrichten die Runde machen, sind früher Menschen gewesen. So wie wir beide.“ Lisa war ein wenig besorgt und fragte: „Bist du etwa auch so ein Mutan...Reptiloid wie...“ Doch Claire unterbrach sie sofort. „Ich bin zwar ein Reptiloid, aber ich bin anders als die anderen, die hier rumlaufen und auf ihre Opfer lauern.“ Lisa sah auf ihre Hände, und da sagte Claire: „Und ja, du bist auch ein Reptiloid wie ich, Lisa Flennigan.“

Als Lisa das hörte sah, sie zunächst geschockt aus. Also war sie entführt, für Experimente missbraucht und in ein Reptiloid verwandelt worden. Die Riesin fragte Claire noch beiläufig: „Wie lange bist DU schon ein Reptiloid?“

„Seit einer Woche.“ Plötzlich fragte Claire: „Was ist deine Nummer?“ Lisa blickte zu Claire herunter. „Nummer?“, während Claire sie von oben bis oben beäugte. „Jeder, der für diese Experimente missbraucht wurde, bekam wurde eine Nummer verpasst. Welche ist deine?“, erklärte Claire und stellte ihre Frage nochmal. Da ging Lisa ein Licht auf. Sie zog sich ihre Lederjacke aus und krempelte einen Ärmel ihres weißen Hemds auf und zeigte Claire die Nummer 14.

„Aha, also war schon jemand vor dir dran gewesen“, meinte Claire. „Und was ist deine Nummer?“, wollte Lisa nun wissen.. So krempelte Claire einen Ärmel ihres schwarzen dünnen Pullis hoch und zeigte Lisa die Nummer 12 auf der Schulter.

„Wie ist dir das denn passiert?“ fragte Lisa, aber überlegte zu spät, ob sie die Antwort überhaupt hören wollte. Claire antwortete darauf: „Na ja, so wie jeder einzelne: ich lief abends so durch die Stadt und dachte mir nichts böses, als plötzlich diese Typen in schwarzen Anzügen mich überfielen und mich in ihr Labor brachten. Als ich wieder auf der Straße aufwachte, dachte ich, es wäre nur ein Traum gewesen, doch plötzlich verwandelte sich mein Arm in eine weiße Viper. So wurde mir dann klar, dass ich in ein Reptiloid verwandelt wurde. Zunächst hatte ich Angst davor, aber bald fing ich an, meine neuen Fähigkeiten zu trainieren. Dann, eine Woche später, sah ich dich vom Dach meiner Wohnung“. erzählte Claire.

Lisa war also nicht die einzige, die so war. „Aber wenn wir zu Muta...Reptiloiden geworden sind, warum sind wir dann anders als die Reptiloiden da draußen?“, fing Lisa an zu fragen. Doch Claire schien darauf selbst keine Antwort parat zu haben und sagte: „Das weiß ich nicht.“

„Aber was willst du denn nun von mir?“, fragte Lisa. Da wurde Claire hellhörig und antwortete: „Gut, dass du fragst. Ich möchte ein Team zusammenstellen, in dem Leute wie wir beide gegen die Reptiloiden und die Männer in schwarz kämpfen. Gemeinsam werden wir und die anderen Reptiloiden zurückverwandeln und den Experimenten ein Ende setzen“, erklärte Claire ihr Vorhaben. „Warte mal“, setzte Lisa an, „...willst du etwa damit sagen, dass es noch andere wie uns beide gibt?“

„Wäre möglich. Also, was sagst du? Wollen wir gemeinsam die Machenschaften aufhalten, bevor noch weitere in Reptiloiden verwandelt werden?“, fragte Claire. Lisa wusste nicht, was sie dazu antworten sollte. Aber plötzlich sagte Claire: „Pssst!“ Lisa war verwirrt und wollte fragen: „Aber...“, doch Claire gab ihr ein Zeichen, dass sie still sein sollte. Dann wusste Lisa, warum sie ruhig sein sollte. Sie hörte eine Art Klappern. Sowas hatte die Riesin auch bei Kyle gehört. „Hörst du das auch?“, fragte Claire flüsternd. Die Brünette nickte und sah sich überall im Ort um.

„Das muss unser Lizard-Sinn sein...“, erklärte die schwarzhaarige flüsternd. 'Lizard-Sinn?' Lisa wusste nicht, was es war, aber das würde ihr wahrscheinlich auch beantwortet werden. Plötzlich wurde dieses Klappern lauter und etwas großes landete hinter Claire und Lisa. Beide junge Frauen drehten sich um und sie wussten, dass es ein Reptiloid war.

Dieses Ding war eine Mischung aus Mensch und Gecko. Es hatte ein halbes Gecko-Gesicht und ein halbes Menschengesicht. Es hatte spitze Zähne, die man im breiten Maul erkennen konnte. Es war grün-bläulich und hatte jeweils einen Menschen Arm und Bein und einen Gecko Arm und Bein. Es hatte einen langen Schwanz. Es sah unheimlich zu den Mädchen rüber. Es brüllte und beide Mädchen wichen zurück.

„Claire? Was ist das?“, fragte Lisa in Alarmbereitschaft. Claire antwortete: „Darf ich vorstellen, Lizard Nummer 13.“ Dann sah Lisa Nummer 13 auf der rechten Schulter. „Was machen wir denn jetzt?“, fragte die größere von beiden. „Wir dürfen nicht zulassen, dass dieses Ding frei rumläuft und Leute angreift“, meinte Claire. Sie schloss die Augen und schien sich zu konzentrieren. Plötzlich verwandelte sich die Haut von Claire in weiße Schuppen, und ihre Arme wurden zu Vipern. Claire öffnete Augen und Mund und ihre grünen Augen kamen zum Vorschein, wo die Pupillen zu Schlitzen verengt waren. Sie bekam außerdem längere Schneidezähne und eine Schlangenzunge.

Lisa erschrak kurz bei diesem Anblick. „Bleib weg!“, warnte Claire und sprintete auf den Reptiloid zu. Lisa wusste nicht, was sie tun sollte. Sie konnte ihre neuen Fähigkeiten nicht so gut kontrollieren wie Claire. Auch wenn Lisa Claire noch nicht so gut kannte, wollte sie ihrer neuen Bekannten helfen. Claire schlug als Reptiloid mehrfach auf Lizard Nummer 13 ein. Plötzlich sah Lisa neben sich ein Metallrohr. Sie nahm es sich zur Hand und lief auf die kämpfenden Reptiloiden zu. Sie schlug mit dem Rohr den Reptiloid Lizard Nummer 13 von Claire weg.

Der Reptiloid krachte gegen einen Stahlträger. Aber plötzlich spürte Lisa ein lautes schmerzhaftes piepen im Kopf. Sie sah rüber zu Claire und sie wand sich vor Schmerz. Dann erschien ein Typ in einem schwarzen Schutzanzug. Er hielt ein Gewehr in den Händen und ging näher zu Claire heran. Lisa spürte das Piepen in ihrem Kopf immer lauter, und auch sie fing an, sich vor Schmerz zu winden. Sie sah, dass nach und nach wieder ihre Schuppen auf den Armen auftauchten.

Dann blickte sie schmerzerfüllt zu Lizard Nummer 13, der sich auf Claire zubewegte. „Claire!“, schrie Lisa schmerzerfüllt. Sie sprang vom Boden auf und lief trotz Kopfschmerzen zu Claire. Was dann passierte, konnte Lisa nicht so schnell aufzählen. Das Gewehr, das der Mann in schwarz hielt, war ein Ultraschallgewehr, das er bei dem Anblick abschaltete. Claire sah vor sich und erkannte eine riesige schwarz-rote Gestalt. Es hatte den Kopf und den Schwanz eines Komodowarans. Es hatte braune lange Haare am Kopf, schwarz-rote Schuppen am ganzen Körper und rote glühende Augen.

Claire wurde klar, dass es Lisa war. „Sie hat ihren Lizard aktiviert!"“, sagte sie zischend. Lisa warf den Reptiloid Lizard Nummer 13 in ein Kettennetz, damit es nicht entfliehen konnte und brüllte unheilvoll. Claire sah rüber zu dem Mann in schwarz, der etwas ins Walkie-Talkie sprechen wollte. Aber Lisa ging als Reptiloid auf ihn zu und packte ihn an beiden Schultern.

Der Mann bekam langsam Panik, aber er konnte nicht entfliehen. Lisa erkannte in ihm den Mann, der sie entführt hatte. Ohne zu zögern biss sie dem Typen den Kopf ab und warf dessen kopflosen Körper in eine Ecke. Lisa verwandelte sich wieder in einen Menschen zurück, mit leicht gerissenen Klamotten und blutverschmiertem Gesicht.

Die Riesin war geschockt über ihre Tat. Sie krabbelte in eine andere Ecke und übergab sich geschockt. Claire verwandelte sich ebenfalls zurück und ging auf Lisa zu. Sie strich der Riesin leicht den Rücken. Nachdem Lisa fertig mit kotzen war, sagte sie schwer atmend: „Ich hab jemandem den Kopf abgebissen...“ Claire nickte nur. „Aber du hast mich gerettet.“ Claire kniete sich zu Lisa runter und erklärte: „Dein Lizard ist erwacht.“

Die Brünette sah Claire noch schwer atmend an. „Lizard?“ Die schwarzhaarige nickte erneut. „Das Experiment, für was wir beide missbraucht wurden. Dort gab man uns die Namen Lizard Nummer 12 und 14.“ Lisa erinnerte sich wieder. Dort wurde sie auch Lizard Nummer 14 genannt, bevor sie das Bewusstsein verlor.

Lisa überlegte eine Weile. Wenn sie und Claire weitere wie sie finden würden, dann könnten sie wahrscheinlich dafür sorgen, dass niemand mehr in ein Reptiloid verwandelt würde. Weder ihre Mutter noch ihr Vater oder ihr kleiner Bruder. Sie blickte rüber zu Claire und sagte: „Claire...ich möchte mich dir anschließen.“ Zwar hatte Lisa noch ein paar Bedenken deswegen, aber wenn sie und Claire nichts gegen diese Machenschaften ausrichteten, wer sonst? Claire nickte zufrieden. „Es freut mich, dich als Partnerin zu haben, Lisa Flennigan.“ Sie reichte Lisa ihre Hand. Die Riesin nahm diese an und antwortete: „Ja...ich auch...“ So fing die Geschichte der Lizards an. Doch keiner von beiden wusste, was nun als nächstes passierte...

In einem dunklen Raum voller Bildschirme, die mehrere Terrarien mit Reptilien zeigten, kam ein weiterer Mann in einem schwarzen Anzug in den Raum. Vor ihm stand ein schwarzer Stuhl in der Mitte des Raumes, mit dem Rücken zu ihm. „Boss, wir haben den Kontakt zu JBQ4 verloren“, gestand der Mann. „Was machen wir nun?“ Plötzlich sprach eine tiefe Stimme mit Stimmverzerrer: „Dann wird es Zeit, dass ihr mir mehrere Versuchskaninchen bringt...“ Der Mann in schwarz nickte und verließ den Raum...

Outro: https://youtu.be/LSvOTw8UH6s
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