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A million ways to be scared

Kurzbeschreibung
GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P16 / Het
Blaise Zabini Draco Malfoy Harry Potter Hermine Granger Pansy Parkinson Ronald "Ron" Weasley
03.04.2021
15.04.2021
4
10.240
2
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6 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
07.04.2021 2.645
 
Ein neues Kapitel für euch, meine Süßen! Danke liebe Anne-Rose für deinen Tipp! Jetzt geht's looos!
Amalia ♡

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Am nächsten Tagen stand Harry schon früh um 7 Uhr vor den großen Flügeltüren des alten Schlosses und wartete.
Er genoss die Ruhe und die frische Morgenluft. Die Pflanzen waren von Tau bedeckt und über dem Qidditch-Feld ging gerade die Sonne auf. Es war schön frisch und ein sanfter Wind wehte. Harry liebte das und seiner Meinung nach, gab es nichts Schöneres, als dieser Anblick. Der Gryffindor war halt einfach ein Morgenmensch. Darum ging er auch jeden Morgen, noch vor dem Frühstück, mit Ginny joggen, sodass er danach fit für den Tag war - vor allem für das Große Spiel heute Nachmittag. Harry freute sich schon darauf, Malfoy fertig zu machen.
"Erde an Harry!" rief plötzlich eine quietschvergügte Stimme.
Harry drehte sich um und sah Ginny in ihrem typischen neon-orangenem Sportoutfit. Sie sah einfach toll aus.
Lächelnd ging er auf sie zu und gab ihr einen kurzen Guten-Morgen-Kuss. Danach fingen die beiden mit ihrem Training an. Die beiden konnten das alles mittlerweile auswendig und redeten oft gar nicht. Sie genossen einfach die Anwesenheit ihres Partners. Und sie beide mochten das so. Es war ein stilles Verständnis.
Heute jedoch war Ginny seltsam nervös und schien was sagen zu wollen. Immer wieder öffnete sie ihren Mund und schloss ihn wieder ganz schneü Außerdem schien sie sehr viel nachzudenken. Harry wunderte sich...seit wann war Ginny denn so schüchtern? Normalerweise redete sie doch wei ein Wasserfall und war selbstbewusster als gut für sie war. Doch heue war irgendetwas anders.
"Alles gut bei dir, Gin?"
"...ähm...klar"
Harry hakte nicht weiter nach. Sie würde schon mit ihm sprechen, wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist.
Nach dem Training schlenderten sie hoch zum Schloss.
"Harry?...Ich..."
"Ja?"
"Ach nicht so wichtig..."

"Gin, wenn du reden willst, dann sag das einfach. Ich tue dir doch nichts...Ich wäre auch nie sauer auf dich oder sowas, also komm schon."

"Nein, nein, nicht so wichtig. Wir können wann anders reden. Ich habe jetzt keine Zeit...Ich muss...äh...in die Eulerei und einen Besen verschicken...ach Quatsch ei-einen Brief. Wir sehen uns. Tschüss"
Und schon war Ginny weg. Harry blieb verwirrt zurück und setzte sich auf die Stufen vor dem Schloss.
Warum war Ginny so seltsam? Hatte sie etwas zu verbergen? Er würde nochmal mit ihr sprechen müssen, aber vielleicht würde sie auch selbst auf ihn zukommen. Mal abwarten.
Plötzlich hörte er ein leises Schluchzen. Es hörte sich ein bisschen wie Weinen an. Langsam stand er auf und schaute um die Ecke. Da saß eine Person mit blonden Haaren und hatte ihren Kopf auf ihre Knie sinken lassen. Wer war das? Harry ging neugierig zu der Person und hockte sich hin. Als die Person den Kopf hob, stutzt er "Luna? Was ist denn los?" Lunas Gesicht ist vom Weinen ganz rot und nass. Was war denn bloß los? Eigentlich war Luna immer fröhlich und begeisterte alle mit ihrer verrückten, lustigen Art. Und heute? Hary erkannte sie kaum wieder.
"Es ist alles okay...Ich habe mich nur verletzt" hörte Harry Lunas leise Stimme.
"Verletzt? Wie denn?" fragte Harry neugierig. Er war sich sicher, dass es nur eine Ausrede war. Das kannte er schließlich gut. Jetzt nach den Krieg gab es viele Menschen, die ihre Tränen verstecken wollen. Die meisten hatten Angst, schwach zu wirken, wenn sie ihre Gefühle zeigten.
"Tür. Ich bin gegen eine Tür gelaufen"
"Luna, du weißt, dass du immer mit mir reden kannst, oder? Wir sind doch Freunde. Ich lasse dich jetzt erstmal alleine, aber du kannst immer zu mir kommen. Ich bin für dich da" Mit diesen Worten stand Harry und drehte sich um, um zu gehen, als er einen wehenden Umhang hinter der Mauer wahr nahm. Schnell ging er um die Ecke und sah einen schwarzen Schatten am Ende des Ganges zu den Treppen rennen. Harry überlegte... War er etwa belauscht worden? Ja, da war er sich ganz sicher. Aber warum sollte jemand das machen? Und wer war so früh eigentlich schon wach und rannte im Schloss rum? Nachdenklich machte er sich auf den Weg in den Schlafsaal.
Im Schlafsaal angekommen verschwand er erstmal im Bad, um zu duschen.
Als er frisch geduscht wieder aus dem Badezimmer kam, standen seine Freunde auch langsam auf.
Als sein Blick auf Ron fiel, erinnerte sich Harry an letzte Nacht. Ron war echt fertig gewesen...Harry musste auf jeden Fall nach Quidditch mit ihm reden. Hoffentlich konnte sich Ron ausreichend beim Spielen konzentrieren.

Beim Frühstück waren alle noch sehr müde.
"Harry, Ginny, wie könnte ihr nur so früh aufstehen, um dann freiwillig Sport machen?", ertönte gerade Deans Stimme.
Hermine schnaubte "Das würde dir vor eurem großen Spiel auch nicht schaden"
"Ja ja ja, ich habs verstanden, Mama" sagte Dean und Hermine musste schmunzeln.

Plötzlich ertönte ein Klingeln und Professor McGonagall erhob ihre Stimme:
"Liebe Schülerinnen, liebe Schüler! Ich wünsche euch einen guten Morgen. Ich habe etwas wichtige Neuigkeiten, die ich euch unverzüglich berichten muss. Es gibt es ein paar Veränderungen bezüglich der Quidditch-Tuniere. Sie werden nämlich gestrichen!"
In der Großen Halle wurde es laut und man hörte viele empörte Stimmen. Auch Harry und seine Freunde waren entsetzt.
"Kein Quidditch mehr?"
"Das ist ja eine Katastrophe"
"Was soll das denn überhaupt?"
"Wenn ich das nur wüsste."
"Es ist auf jeden Fall ganz schrecklich"
"Das stimmt, sowas kann man nicht bringen"
"Wir müssen was tun!"
"Jaaaah und zwar leise sein!!!", sagte Hermine plötzlich laut. Die Gryffindors verstummten und sahen zu McGonagall.
Diese ergriff nun auch wieder das Wort: "Wenn Sie sich von Ihrem Schock erholt haben, würde ich gerne weiter reden"
Zustimmendes Gemurmel.
"Also, wir werden die Quidditch-Tuniere durch Freundschaftsspiele ersetzen. Es gibt keine Teams mehr. Jeder kann jederzeit zum Quidditch-Feld gehen und gegen seine Mitschüler spielen. Natürlich ohne Punkte. Jeder kann sich so austesten und Spaß haben. Außerdem haben wir zwei Trainer organisiert. Die beiden spielen professionell Quidditch. Sie werden neben Madame Hoch immer bei euren Spielen dabei sein und euch mit Rat und Tat zur Seite stehen. Bitte Begrüßen Sie Oliver Wood und Katie Bell."
"Oliver und Katie?" Harry war begeistert und überrascht zugleich. Die anderen Gryffindors waren seiner Meinung.
"Das ist ja toll!"
"Ich wusste gar nicht, das die beiden professionell spielen"
"Ich auch nicht. Aber warum ist Angelina nicht dabei?"
"Die arbeitet doch mit George in seinem Laden. Die beiden sind ja ein Paar" erklärte Ron.
"Wie süß! Die beiden passen super zusammen!"
"Stimmt, aber Angie war echt gut im Quidditch"
"Ich bin schon auf die Freundschaftsspiele gespannt!"
"Ich auch. Wird sicher lustig!"
"Mit Oliver und Katie sowieso"
"Harry, willst du eigentlich mal professionell spielen?"
"Neee, lieber nicht"
"Aber ich" ertönte eine fröhliche Stimme vom anderen Ende des Tisches.
"Jaaa Ginny, wissen wir" sagte Seamus und alle mussten lachen.

Als sie später in Zaubereigeschichte saßen, hatten sie die Trauer über die gestrichenen Quidditch-Tuniere schon wieder vergessen. Harry und Ron zum Beispiel freuten sich erstmal auf die Freistunde. Zaubereigeschichte war aber auch wirklich langweilig. Ron lag mit dem Kopf auf seinem Buch und lutsche an seiner Zuckerfeder. Typisch. Dabei hatten sie doch gerade gegessen. Hermine schaute ihn nur missbilligend an. Sie schrieb jedes Detail mit und hatte schon 2 Rollen geschrieben. Das war ja nicht zu fassen... Harry seufzte. Er verstand einfach nicht, wie man so viel mitschreiben konnte. 'Damit ich das bei den Hausaufgaben weiß', sagte Hermine immer, aber Harry schüttelte dann nur den Kopf. Wofür gab es schließlich Bücher? Garantiert nicht nur, um den Kopf darauf abzulegen, wie Ron es gerade tat. Harry musste grinsen. Ron würde sich gleich wieder eine schöne Strafpredigt von Hermine anhören müssen.
Während Ron weiter so da lag, schaute Harry sich im Raum um. Es war sehr ruhig und man hörte nur die kratzige Stimme seines Professors. Außer Hermine schien auch wirklich keiner mitzuschreiben. Harry sah zu den Slytherins und stutzte: da hatte Malfoy doch tatsächlich seine Augen geschlossen. Schlief er etwa? Zabini, der genauso müde aussah, stupste seinen Freund an und der schreckte auf. Schnell probierte Malfoy seine Haare zu glätten. Harry musste sich ein Grinsen verkneifen. Der blonde Slytherin war ja völlig übermüdet und unter den Augen zeichneten sich dunkle Augenringe ab. Sein Blick viel auf Parkinson und er erschrak. Sie hatte ihn beobachtet! Oh Gott, war das peinlich! Schnell drehte sich Harry wieder nach vorne und lugte nach ein paar Minuten nochmal kurz nach hinten. Parkinson schaute ihn immer noch an und irgendwie fesselten ihre Blicke ihn. Ihr Blick war so...intensiv.
Harry lief ein Schauer über den Rücken. Was machte sie mit ihm?

Diese Frage beschäftigte Harry auch noch, als er in der Freistunde mit seinen besten Freunden im Gemienschaftsraum saß. Harry wollte gerade einen Schokofrosch öffnen und sich auf Sofa setzen, da kam Hermine zu ihm: "Harry, wo bleibst du denn? Du willst doch nicht etwa entspannen - wir müssen lernen" Seufzend erhob Harry sich und schleifte sich zu Ron und Hermine an den Tisch.
Sie machten alle Hausaufgaben und Hermine fragte sie verschiedene Sachen ab, bis Ron sie plötzlich unterbrach "Hermine, ich muss noch was mit Harry besprechen...Können wir kurz gehen?"
Harry schlug sich gedanklich an die Stirn. Natürlich! Ron und er wollten noch sprechen.
Schnell fügte Harry zu Ron hinzu "Äh Genau, ich habe nämlich ein Problem mit...äh"
Hermine sah ihn skeptisch an.
"Mit seinem Körper...Jungsprobleme" sprang Ron ein und Harry schnaufte. Was war das denn bitte für eine bekloppte Ausrede? Wenn Blicke töten könnten wäre Ron jetzt mit Sicherheit tot. Da war sich Harry sicher.
Hermine jedoch sah ihn liebevoll an "Geht es um dein Erstes Mal mit Ginny? Da kann ich dir auch helfen..."
"Ach, ich sage ihm schon alles, nh Harry?" Antworte Ron schnell.
Harry sah ihn entgeistert an. "NEIN...äh...nein. Nicht so wirklich. Komm jetzt Ron, SOFORT" mit diesen Worten zog Harry Ron aus dem Raum.

Sobald sie auf dem Schlossgelände waren, legte Harry aber los "Ronald Weasley, SPINNST DU EIGENTLICH? Was ist denn in dich gefahren? Mich in eine so peinliche Lage zu bringen. Ach Gott! Dabei willst DU doch einfach meine Hilfe"
Ron wurde ganz klein und sah entschuldigend zu seinem besten Freund hoch. Dieser musste seufzen und sah Ron geschlagen an: "Es tut mir leid dich so angegangen zu haben. Das hast du nicht verdient. Du hast ja schon genug Probleme. Aber mal im Ernst: Tipps für mein Erstes Mal mit DEINER SCHWESTER?"
Ron schüttelte sich und lachte. "Da werde ich dir ganz sicher nicht helfen."
Für einen Moment schwiegen sie.
"Harry, hast du eigentlich schon - du weißt schon?"
"Mit Ginny geschlafen? Neee...war nie der richtige Moment"
Ron nickte verständnisvoll. "Kenne ich. Bei uns auch nicht...aber egal, wir wollten doch über mein Problem reden".
"Na dann schieß doch mal los!"
"Also ich habe halt Angst, ein Angsthase zu sein. Macht das überhaupt Sinn? Egal...Ich liebe Hermine doch und ich bin ein Gryffindor! Nach dem Krieg war ich schon emotional genug. Icj darf mir vor Hermine doch keine Blöße geben! Ich will kein Schwächling sein und das muss ich Hermine beweisen und ich habe auch schon einen Plan...Du wirst sehen, das klappt bestimmt" beendete Ron seinen kleinen Monolog.
Harry schmunzelte "Und wofür brauchtest du mich jetzt?"
"Keine Ahnung. Einfach, um mit jemandem reden zu können."
"Ich versteh schon. Willst du mir deinen Plan verraten?"
Ron grinste. "Lass dich von meiner Intelligenz und meinem Mut überraschen" sagte er überzeugt und die beiden fingen an zu lachen.
"Kommst du mit zu Hermine?" fragte Ron, als die beiden sich wieder beruhigt hatten.
"Ne ne, geh du nur...ich setze mich noch kurz an den See".
Die beiden besten Freunde verabschiedeten sich mit einer kurzen Umarmung und Harry setzte sich an den See und genoss die Stille und die Sonne, die ihm ins Gesicht schien. Heute war ein seltsamer Tag gewesen. Warum war Luna so traurig gewesen? Was wollte Ginny vor ihm verbergen? Harry war sich ganz sicher, das beide Mädchen ein Geheimnis hatten. Da fiel ihm wieder der merkwürdige Schatten ein? Warum sollte man ihn beobachten und belauschen? Harry verstand die Welt nicht mehr. Und die McGonagall auch nicht. Es musste doch einen Grund geben, warum man keine Tuniere mehr spielen durfte. Trotz des guten Ersatzes war Harry verwundert. Warum machte seine Hauslehrerin sowas? Es musste doch einen Sinn geben... Der "Ersatz" jedoch war wirklich super und Harry freute sich schon, mit Katie und Oliver zu trainieren. Er hatte die beiden sehr vermisst, wie er jetzt feststellte. Vor allem Oliver hatte er lange nicht gesehen und er war gespannt, wie diese "Freundschaftsspiele" wohl werden würden. Ein riesengroßer Spaß auf jeden Fall. Und vielleicht würde Hermine ja auch mal mitmachen...oder Luna?  Die beiden spielten ja sonst kein Quidditsch, aber vielleicht würden sie es versuchen?
Plötzlich nahm er eine Bewegung neben sich wahr und sah Ginny neben sich sitzen. Er drehte sich zu ihr.
"Hey Gin, alles klar?"
"Ja ja.. Warum sitzt du hier so alleine?"
"Ach, ich habe nur nachdegedacht"
"Qudiditch?"
"Jaaah auch...Ich erkenne da einfach keine Logik!"
"Harry, niemad sieht die. Man muss es einfach hin nehmen. Vielleicht lag es uns, vielleicht kam die alte McGonagall auch einfach nicht mit dem Stress des Wettbewerbes klar! Wer weiß das schon!"
Die beiden mussten anfangen zu lachen. Da fiel Harry ein, dass er Ginny ja mal auf Luna ansprechen könnte. Die beiden waren ja schließlich beste Freunde.
"Darf ich dich was fragen, Gin?" fragte er vorsichtig.
"Hast du jetzt doch schon" Ginny kicherte, doch Harry verdrehte gespielt genervt die Augen, was Ginny noch mehr zum Lachen brachte. Als sie jedoch Harrys Ernst bemerkte wurde sie sofort still und sah Harry fragend an: "Worum geht's?"

"Es geht um Luna..."

"Ach, da weiß ich auch nicht, was los ist. Als ich heute nach unserem Training noch ein bisschen durch Hogwarts spaziert bin, habe ich sie weinend den Gang langlaufen sehen zum Ravenclaw-Turm. Ich wollte hinterher, doch Malfoy hatte mich abgefangen, um mir einen dummen Spruch reinzudrücken. Irgendwas von wegen, ob meine Haare so rot seien, weil ich mit meinem Kopf voran in Tomatensoße gefallen bin. Typisch. Danach war Luna schon weg. Ich habe aber keine Idee, was mit ihr los ist..."
"Ich auch nicht. Mir hat sie erzählt, sie habe sich an einer Tür verletzt, aber dass kann ich nicht glauben. Es muss ein Problem bei ihr geben..."
"Sonst war sie immer so fröhlich..." erwiderte Ginny traurig und dachte an die Veränderungen ihrer besten Freundin.
"Das kriegen wir schon hin! Lass uns einfach beide nochmal vorsichtig mit ihr reden" beruhigte Harry seine Freundin.
Ginny kuschelte sich an ihn. Sie liebte diesen Optimismus. Harry war einfach ein toller Freund. Sie umarmte ihn und er strich ihr sanft durch ihr langes Haar. So blieben sie den ganzen Nachmitag sitzen und genossen den Moment.

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