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Kill My Mind

GeschichteLiebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Harry Styles Louis Tomlinson
01.04.2021
01.05.2021
6
11.595
 
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01.04.2021 1.357
 
Okey erst einmal ein großes Hallöchen und einen fetten Schmatzer an alle die sich dazu entschieden habe diese Story zu lesen. Das ist nur eine Fan Fiction nehmt also bitte nicht alles was ihr lest zu ernst. Ich frage mich selbst die Hälfte der Zeit, was mein Kopf da schon wieder ausgespuckt hat. ^^

Da das mein erster Versuch einer FF mit Smut ist, seit bitte nicht all zu streng mit mir. Ich versuche ja mein bestes. Trotzdem freue ich mich immer über Kommentare und wenn ihr fleißig liked.

Okey das war jetzt aber auch genung meiner Seits. Ich wünsche euch viel Spaß beim lesen. <3


***


Mit großen Augen sah er auf Harry herab. Bei nahe unschuldig kniete dieser vor ihm, während er an Louis Schwanz lutschte, als ob er ein verdammter Lollie wäre. Die braunen Locken hangen ihm dabei in der Stirn, während er mit seinen Augen aufmerksam zu ihm hoch schaute.

FUCK!

Der letzte Rationale Teil seines Gehirn stellte sich die durch aus vernünftige Frage, wie sie in dieser Situation gelandet waren. In der einen Sekunde hatten sie sich noch Gegenseitig Beleidigungen an den Kopf geworfen, bevor Harry seine überlegende Körpergröße eingesetzt und ihn gegen die Wand neben der Tür geschubst hatte. Empört hatte er bereits zurück schubsen wollen, als Harry sich mit einem wütenden Knurren soweit zu ihm herunter gebeugt hatte, dass sich ihre Nasenspitzen berührt hatten. Und während er in diese unglaublich grünen Augen gestarrt hatte, hatte er bemerkte wie sich etwas veränderte hatte. Er konnte gar nicht genau beschreiben was es war. Klar er war immer noch stick sauer auf Harry – man und wie er das war – doch neben dem dringendem Bedürfnis dem Lockenkopf eine reinzuhauen, war da auf einmal dieser Wunsch diese vollen, sinnlichen Lippen zu küssen, welche nur ein paar Zentimeter über seinen schwebten. Harry war die Veränderung zwischen ihnen nicht entgangen. Neugier und vielleicht auch etwas überraschen trat daraufhin in seine Augen, während er sich mit seinem Körper langsam gegen ihn lehnte und ihn damit gegen die Wand pinnte. Scharf hatte Louis Luft geholt und als Harry seine Hüfte kurz gegen die seine rieb musste er mit schrecken feststellen, wie sich etwas in seiner Hose rührte.

„Soll ich dir einen Blasen?“ hatte Harry plötzlich gefragt und war wieder ein Schritt zurück gegangen. Und noch während er den Herzinfarkt verarbeitete, den Harrys Frage ihm beschert hatte, merkte Louis wie er zustimmend mit dem Kopf nickte.
Als hätte er es schon hunderte male zuvor gemacht, hatte Harry sich vor ihm auf den Boden gekniet, seinen Gürtel geöffnet und sowohl Hose, als auch die Boxershorts mit einem ruck herunter geschoben. Jegliche Zweifel, die er bis dahin gehabt hatte, verflogen als sein Schwanz in der unglaublich feuchten und warmen Mundhöhle von Harry verschwand.
Louis hatte nicht gerade viele Erfahrungen was einen Blowjob betraf, doch die wenigen, welche er in seinen 18 Lebensjahren gesammelt hatte, kamen nicht einmal ansatzweiße an das heran, was Harry da mit seiner Zunge veranstaltete. Eilig biss er in den Ärmel seines dunkelblauen Hoodies, um das laute Stöhnen zu unterdrücken, das seine Kehle hoch gekrochen war, als Harry mit seiner rechten Hand plötzlich anfing seine Eier zu massieren.

„Fuck, Styles!“ zischte Louis. Keuchend lehnte er seinen Kopf hinter sich gegen die Wand und vergrub eine Hand in Harrys braunen Locken.

„So gut Tomlinson?“ fragte Harry amüsiert.

„Hör auf zu quatschen und mach weiter!“ schnauzte er. Harry zog belustigt eine Augenbraue hoch.

„Gib zu du liebst es?“

„Du überschätzt deine Fähigkeiten, love.“ Höhnte Louis. Harry runzelte seine Stirn, fuhr aber damit fort, Louis ein Stöhnen nachdem anderen zu entlocken.

Er hatte es nicht zugeben wollen, aber Harrys Bewegungen brachten ihn tatsächlich fast dazu bereits jetzt, nach so kurzer Zeit, abzuspritzen. Seine Oberschenkel zitterten verdächtig, während er sich darauf konzentrierte nicht zu kommen.
Das laute Gelächter seines besten Freundes Niall drang von unten an sein Ohr und machte ihm die Absurdität dieser ganzen Situation erneut bewusst. Dort unten feierten ihre Freunde und der halbe Jahrgang, den Beginn eines neuen Schuljahres, während ihm Harry fucking Styles, nur ein Stockwerk darüber, einen Blowjob gab.
Louis runzelte verwirrt die Stirn, als Harry seinen Kopf zurück zog und sich stattdessen zwei seiner eigenen Finger in den Mund schob und intensiv an ihn saugte und leckte. Dabei hielt er die ganze Zeit über mit ihm Blickkontakt. Louis hatte zwar keine Ahnung warum Harry das tat, aber es war heiß. So heiß, das er sich nicht davon abhalten konnte sich selbst einen runter zu holen. Ein paar Sekunden später schob Harry seine Hand bei Seite und saugte erneut an seinem Schwanz. Im selben Augenblick rammt Harry ihm die zwei Finger, welche er davor vorsorglich eingespeichelt hatte, in den Arsch. Dabei traf dieser einen Punkt, der Louis Sternchen sehen ließ und ihn noch im selben Moment, ohne das er es hätte verhindern können, über die Klippe warf. Mit einem lauten Stöhnen presste er Harrys Kopf gegen sein Unterleib und ergoss sich in seinem Mund. Seine Hände verhinderten, dass Harry seinen Kopf zurück ziehen konnte, sodass dieser gezwungen war auch den letzten Tropfen herunter zu schlucken.
Seine Beine zitterten von dem Wahnsinns Orgasmus und er ließ Harrys Kopf los. Dieser lehnte sich mit einem Lächeln zurück, das man nur als Zufrieden beschreiben konnte und leckte sich dabei die  Lippen. Während Harry sich erhob, zog er seine Hose und Boxershorts wieder an. Er schloss gerade seinen Gürtel, als sein Blick auf die deutliche Beule in Harrys Hose viel. Und da war sie wieder die Unsicherheit, die ihn in Harrys Nähe immer zu überfallen schien und die er so verabscheute. Langsam sah er Harry ins Gesicht. Würde Harry von ihm  jetzt verlangen, dass er Abhilfe schaffte? Denn die Antwort darauf würde ganz gewiss nein lauten. Obwohl, der Gedanke an diese grünen Augen, wie sie Lust verhangen auf ihn herab sah, während sich ein kehliges Stöhnen aus Harrys Mund löste, hatte an sich schon etwas. Harrys schien seine Gedanken zu erraten und er lehnte sich amüsiert nach vorne bis seine Lippen fast Louis Ohr berührte.

„Keine Sorge, du wirst später noch die Gelegenheit haben dich zu revanchieren.“ Hauchte Harry.

Bescherte ihm damit eine meterdicke Gänsehaut. Doch bevor Louis die Gelegenheit bekam darauf zu antworten, hatte Harry neben ihm die Tür geöffnet und sie hinter sich wieder geschlossen.
Was hatte er mit später gemeint? Meint er damit heute oder irgendwann die nächsten Tage? Louis hatte gedachte, das wäre eine einmalige Sache gewesen, etwas von dem sie beide so tun würden, als wäre es nie passiert. Geschweige denn, dass es einer von ihnen es überhaupt jemals erwähnen würde. Doch was war, wenn Harry es jemanden erzählen würde, seinen Freunden vielleicht? Er kannte Harry zu wenig um ein schätzen zu könne, ob das etwas war was er einem besten Freund erzählen würde. Überhaupt hatte er bis auf die wenigen Worte eben, noch nie richtig ein Wort mit Harry gewechselt ohne das es aus einem Streit heraus geschah oder irgendwelche Beleidigungen enthielt. Doch sollte Harry irgendjemandem erzählen was eben passiert war oder es irgendwie ans Licht kommen, wäre Louis geliefert. Alles was er sich in den letzten Jahren hart erarbeitet hatte, wäre innerhalb einer Sekunde zunichte.
Scheiße, was hatte er sich dabei nur gedacht. Wütend schlug er gegen die Wand, bevor er sich an eben jener zu Boden sinken ließ und die Hände verzweifelt in den Haaren vergrub. Harry jetzt noch hinter her zu rennen würde ehe nichts mehr bringen. Schließlich war dieser schon längst unten zwischen den anderen betrunkenen Idioten. Betrunkene Idioten, wie er einer war. Er konnte ihm auch keine Nachricht, übers Handy schicken, dass er es niemandem erzählen sollte, da er seine Nummer nicht hatte. Wieso sollte er auch, schließlich hassten sie sich und bis vor ein paar Minuten gab es nie einen Grund dafür, das er ihm hätte schreiben sollen. Louis blieb damit nicht anderes übrig als darauf zu warten, dass sie sich Montag in der Schule wieder sehen würden und darauf zu hoffen, dass er es bis dahin nicht jedem erzählte, der ihm über den Weg lief.
Ein klopfen riss ihn aus seinen Gedanken. Gefolgt von einer besorgten Frauenstimme.

„Louis bist du da drin?“

Eleanor. Seine Freundin.

FUCK!
 
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