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More than a feeling

GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Genevieve Cortese Jared Padalecki Jensen Ackles Misha Collins
31.03.2021
02.06.2021
12
35.660
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03.05.2021 2.838
 
Jensen schlief noch, als ich vorsichtig seinen Arm von mir nahm und mich aus seiner Umarmung befreite. Es war halb acht und ich hatte mich mit Darius in einem nahegelegenen Café zum Frühstück verabredet, um mich bei ihm zu bedanken, das  er mich wieder mit Jensen zusammen gebracht hatte.

Ich zog mich an und verließ das Zimmer, als mir Ruth entgegen kam. Die rothaarige Schauspielerin  war mir mit eine der liebsten Kolleginnen am Set.

„Hey“, begrüßte sie mich. „Auch schon wach?“, fragte sie und lächelte. „Ja, bin mit Darius verabredet, will mich nochmal persönlich bei ihm bedanken, für das was er getan hat“, erklärte ich.

„Darius ist bestimmt ein toller Freund. Kennt ihr euch schon lange?“

Ich lächelte schon fast strahlend. „Seit wir zwölf sind. Ich war in der Schule mehr der Außenseiter, und irgendwie konnte mich keiner so richtig leiden. Außer ihm“, ich lachte kurz auf, „Er war mein erstes Date“, ich wurde leicht rot bei der Erinnerung daran.

„Oh la la, Misha! So ein richtiges Date?“, fragte sie und lächelte. „Naja, ich war zwölf und hab ihn gefragt, ob er nach der Schule mit mir Pizza essen gehen möchte. Er hat es immer als Date bezeichnet, ich glaube es war auch eins“, ich lächelte bei der Erinnerung.

„Das ist süß“, entgegnete Ruth und lächelte, als wir den Fahrstuhl erreichten. „Es freut mich übrigens für dich und Jensen. Ihr seid wie füreinander geschaffen, das habe ich an meinem ersten Tag hier am Set gemerkt.“

„Ja. Ich glaub, es war Liebe auf den ersten Blick. Was uns die Produzenten angetan haben, ich hätte nicht gedacht, das unsere Beziehung das aushält“

Ruth sah mich mit hochgezogener Augenbraue an. „Was haben sie euch denn angetan?“, fragte ich. Ruckelnd fuhr der Aufzug nach unten und ich biss mir auf die Unterlippe. Offenbar hatte Jensen doch nicht ganz die Wahrheit erzählt, was Dabb anging. „Nichts … man kann mich hier nur nicht sonderlich gut leiden, das wird mir manchmal mehr als deutlich gezeigt und ich weiß nicht, ob das so gut ist, das unsere Beziehung jetzt öffentlich ist, zumindest hier am Set. Ich, zusammen mit einem Mann, das ist doch für die ein gefundenes Fressen, um das alles nochmal schön auszuschlachten“, sagte ich und meine Hand ballte sich kaum merklich zur Faust.

„Das tut mir leid, Misha. Ich hoffe, wir haben dich mit unserem Plan, das Jensen dich ‚zurückerobert‘ nicht allzu überrascht, nicht das das jetzt Konsequenzen für dich haben wird. Du warst nur so unglücklich und kaum einer hier kann es ertragen dich so unglücklich zu sehen“

Die Worte rührten mich sehr und ich lächelte. Die Gedanken, das mir hier jeder meiner Kollegen was Schlechtes wollte, verblassten immer mehr und ich begann langsam wieder, aufzublühen.

„Wir sehen uns nachher noch, Misha. Grüß mir Darius, wir hatten gestern eine sehr nette Unterhaltung“, sie lächelte zum Abschied, ehe wir in getrennte Richtungen weitergingen.



Das Café in dem wir verabredet waren, war nur mäßig besucht. Als ich eintrat, sah ich Darius bereits am Tisch sitzen. Er winkte mich zu sich, eine Tasse Cappuccino bereits vor sich stehend. Er drückte mir einen Kuss auf die Wange, als ich mich neben ihn setze.

„Und? War dein Abend noch schön gestern?“, fragte er. Ich lächelte mit einem Strahlen in den Augen. „Mehr als das! Ich hab ihn echt vermisst“, antwortete ich und lächelte in mich hinein. „Dank dir nochmal dafür. Was du getan hast … ich weiß nicht, ob ich das an deiner Stelle gekonnt hätte, Darius. Ich … ich weiß was du für mich empfindest und es tut mir leid, wie ich dich die letzten Wochen  ausgenutzt  habe. Das war nicht richtig von mir und ich fühl mich nicht gut damit“

Darius räusperte sich. „Schon in Ordnung, Misha, ehrlich. Anders wäre ich wahrscheinlich garnicht  an deine Nähe gekommen“, er schniefte kurz. Das was er sagte, klang bitter. Ich fühlte mich unfassbar schlecht.

„Sag doch sowas nicht, ich fühl mich schon schlecht genug“, sagte ich und wischte mir verstohlen über die Augen. „Du kannst auch so meine Nähe haben, wenn du was gesagt hättest. Du bist mein ältester und bester Freund. Ich liebe dich, aber auf eine andere Art wie ich Jensen liebe, das …  das verstehst du doch hoffentlich“, erklärte ich. Darius legte mir eine Hand auf den Oberschenkel.

„Natürlich tu ich das. Nur ich hoffe du hast unsere Jugend in Massachusetts nicht vergessen“, meinte er mit einem schüchternen Lächeln.

„Darius, wie könnte ich?“, fragte ich und meine Gedanken wanderten zurück an einen Nachmittag im August:



Ich saß in den Dünen, ein leichter Sommerwind wehte mir durch die blonden Haare und ich starrte mit finsterem Blick auf den Atlantik hinaus. Der Tag heute hatte schon beschissen begonnen, meine Mutter war weder pünktlich zum Frühstück zu Hause gewesen, noch konnten wir uns in die Schule irgendwas mitnehmen. Mein Bruder war mit meiner Mutter an der Arbeit ihn konnte sie noch nicht alleine lassen – und ich war wie immer allein. Und das dieser Tag ausgerechnet mein Geburtstag war, machte es nicht besser.

Mein Freund Darius war der einzige Lichtblick. Seine Mutter packte mir meist mit etwas zu essen, oder ich bekam etwas von ihm ab.  Ich schämte mich manchmal dafür, so wenig zu haben. Weder Geld noch essen, geschweige denn ein richtiges zu Hause.

Doch Darius interessierte das nicht. Er nahm mich so wie ich bin.

Plötzlich spürte ich zwei Hände, die sich  auf meine Augen legten und sie mir zuhielten. Ich grinste. „Hey, Darius“, sagte ich und er ließ los.

„Woran hast du es erkannt?“, fragte er und ließ sich neben mich in den Sand fallen. Ich lächelte gegen das Sonnenlicht, dann zu  ihm. „An dem Aftershave von deinem Vater, dass du neuerdings benutzt“, sagte ich und kicherte leise, „und daran, das du hier mein einziger Freund bist“

Er wurde leicht rot. „Erwischt“, meinte er. Sein Blick wanderte an meinem Arm, an dem einige, frische Schnitte prangten. „Warum hast du das schon wieder getan?“, fragte er, in seinen Augen lag ein Ausdruck des Bedauerns. „Du bist so schön, Misha. Das hast du nicht verdient“

Ich wandte meinen Blick ab und strich mir gedankenverloren über den Arm. Seine Worten berührten mich, genauso wie seine Hand meine Hand.

„Ich kann es so schwer abstellen“, meinte ich leise und wischte mir eine Träne von der Wange. „Küss mich, Darius“, rief ich aus und sah ihn an, „bitte“, flehte ich fast.

„Misha, ich …“, begann er, doch dann trafen sich unsere Lippen fast schon von alleine. Erst zögernd, dann fordernder. Ich hatte auf diese Weise bisher noch niemanden geküsst. Es fühlte sich gut an, seine Lippen waren überraschend weich, ich schmeckte den salzigen Meerwind und die Himbeerschokolade, die wir uns in der Pause geteilt hatten. Mein Herz schlug mit jeder Berührung seiner Lippen höher und ich legte meine Hand vorsichtig an seine Hüfte und zog ihn näher zu mir. Er löste seine Lippen von mir, die langsam ihren Weg an meinen Hals fanden. Ich atmete geräuschvoll aus, als er meine empfindliche Haut traf.

Er kroch rittlings auf mich und ich krallte mich in seine Hüfte, er vergrub sein Gesicht auf meinen Bauch und küsste mich durch den Stoff. Meine Muskeln zuckten, als ich die Berührungen spürte.

Erschrocken stellte ich fest, das sich in meiner Jeans ebenfalls etwas regte. Überschritten wir da nicht eine Grenze? Wir waren Freunde, beste Freunde und ich wusste nicht, ob das richtig war oder nicht. Doch Darius schien es auch zu wollen, ergriff sogar von allein die Initiative.

Als sich seine Hände an meinem Hosenbund zu schaffen machten, stellten sich sämtliche Gedanken ab und ich gab mich völlig Darius‘ Berührungen hin, seine Hände auf meiner Boxershort, seine sanften Küsse auf meiner Körpermitte. Ich legte den Kopf in den Nacken, als seine Lippen zum ersten Mal meine Erektion berührten.  Ich stöhnte auf ob der ungewohnten Berührung. Verdammt, Darius machte das gut! Seine Lippen bewegten sich mal langsam, mal schneller und das trieb mich beinahe in den Wahnsinn. Ich lag stöhnend in den Dünen, während die Sonne auf uns schien und die Möwen über uns kreischten. Aus dem Anfangs so schrecklichen Tag, wurde doch noch ein schöner.

Als ich kurz vor dem Höhepunkt stand, lösten sich seine Lippen von mir und ich kam mit einem überraschten Stöhnen auf meinen Bauch und das schwarze T-Shirt mit dem Peace-Zeichen darauf, das auch schon mal bessere Tage gesehen hatte.

Darius lächelte mich an und biss sanft in mein Ohrläppchen. „Happy Birthday, Misha“,, flüsterte er und gab mir noch einen zärtlichen Kuss auf die Wange. Ich saß schwer atmend im Sand, immer wieder durchzuckten mich noch nachbeben des Orgasmus.

„Das … das war … wow“, sagte ich und strahlte über beide Ohren.

„Vielleicht hat das deinen Tag ein bisschen aufgemuntert“, flüsterte er und sah verlegen zur Seite. „Mehr als das!“, rief ich leise aus, nahm sein Kinn in meine rechte Hand und gab ihm einen liebevollen Kuss auf den Mund.

Ich lächelte und meine Hand fuhr seinen Körper hinab, bis ich am Bund seiner Hose ankam. Mit einem frechen Grinsen auf den Lippen ließ ich meine Hand in seine Shorts gleiten. „Misha, was soll das?“, keuchte Darius auf, als sich meine Bewegungen intensivierten.

„Was … ? Ich will mich bei dir revanchieren, lass es einfach geschehen“, wisperte ich in sein Ohr und gab ihm einen Kuss auf die Wange. Ich hatte das Gefühl, seinen aufgeregten Herzschlag hören zu können; das spornte mich an, noch weiter zu gehen und ich kroch rittlings auf ihn.

„Misha, bist du sicher? Das haben wir beide noch nie gemacht … Nicht, das es für einen von uns mit Schmerzen endet

Ich könnte mir keinen schöneren Ort und keinen schöneren Menschen für mein erstes Mal vorstellen, also sei still. Ich weiß schon, was ich zu tun hab“, murmelte ich, versunken in den Kuss, den ich ihm auf die Lippen drückte.

Ich löste mich von ihm, benetzte meine Finger mit ausreichend Spucke und führte sie zu meinem Hintern. Vorsichtig drang ich mit meinen Fingern in mich ein, erst mit einem, dann mit zwei und drei, bis ich mich selber bereit fühlte.

„Misha, bist du dir wirklich sicher?“, fragte Darius schüchtern, doch ich brachte ihn mit einem Kuss zum Schweigen.

Ich richtete mich auf und Darius drang mit einem leisen Stöhnen in mich ein. Es schmerzte nur kurz, der Schmerz wich nach einigen Sekunden einem schönen Gefühl, das mich voll und ganz ausfüllte. Ich bewegte mich langsam auf und ab, ich fühlte wie Darius in mir zuckte und unter jeder Bewegung erzitterte. Ich steigerte das Tempo, was dazu führte, das er mit einem lauten Stöhnen in mir zum Orgasmus kam und mich in einer Welle gleich mitnahm

Ich konnte in diesem Moment keinen klaren Gedanken fassen, spürte einfach nur Darius in mir und versank in einer Umarmung und einen Kuss, den ich ihn auf die zitternden Lippen presste.

Wir verharrten noch einige Sekunden, ja fast Minuten in dieser Position, dann stand ich auf, die Hose nur halbherzig wieder nach oben gezogen und reichte ihm die Hand und half ihn hoch.

„Ich hoffe, du bereust es nicht“, meinte ich mit einem unsicheren Lächeln. Er sah mich an. „Wieso sollte ich es, ich hab ja angefangen damit“, sagte er, kniff ein Auge zusammen und blinzelte gegen die Sonne. „Ich finde, wir sollten uns dringend mal sauber machen, findest du nicht? Es wär vielleicht nicht ganz so gut, wenn wir so bei meinen Eltern aufschlagen“

Ich lachte. Dann auf ins Meer oder was sagst du?“, fragte ich und zog ihn an der Hand mit mir. Wir stiegen samt Klamotten in die Fluten des atlantischen Ozeans und verbrachten dann noch eine Weile spazierend am Strand.

Seit diesem Tag haben wir nie wieder über diesen Vorfall gesprochen. Wir waren beide so jung und unerfahren, nicht sicher was wir füreinander empfanden und ob das einfach nur Neugierde war. Vielleicht auch nur ein freundschaftlicher Akt, um mich von meinen Problemen abzulenken oder einfach nur, um mir einen unvergesslichen Geburtstag zu bereiten.



„Woran musstest du gerade denken?“, fragte Darius, der noch immer seine Hand auf meiner liegen hatte. Ein schmutziges Lächeln umspielte meine Lippen. „Den Nachmittag an meinem Geburtstag in den Dünen“, sagte ich und senkte ein wenig meine Stimme, als die Bedienung  an unserem Tisch vorbei ging.

„Da muss ich auch oft dran denken“, meinte er und fast hörte ich so etwas wie Sehnsucht in seiner Stimme.
„Es war auf jeden Fall einer der besten Geburtstage meines Lebens“, schwärmte ich.

Darius räusperte sich. „Und da hab ich mich in dich verliebt“

Der Satz versetzte mir einen leichten Stich und es tat mir so unglaublich leid, das ich nicht in der Lage war, seine Gefühle zu erwidern.

Ich wollte etwas erwidern, doch Darius winkte ab. „Lass gut sein, du brauchst dich nicht zu entschuldigen. Wir hatten Sex rein freundschaftlicher Natur, damals wie heute. Es tut nur so verdammt weh, das ich dich niemals komplett haben kann“

Ich wusste nichts zu erwidern, war mit der Situation komplett überfordert. Ich wischte mir eine Träne aus dem Augenwinkel.

„Scheiße, ich wusste nicht, dass das so ausartet. Ich will nicht, das du so darunter leidest, du bist mein bester Freund.“

„Und Niederlagen einzustecken gehört zum Leben dazu und ich will doch auch nur, das du wieder glücklich wirst“

Ich ignorierte die zweite Träne, die meine Wange herunterlief und legte meinen Kopf an Darius‘ Schulter. „Danke, das du das verstehst, du bist echt ein Held“, er drückte mir einen leichten Kuss  auf die Haare und wir verharrten einige Sekunden lang so.

„Ich … ich hab mir einen Flug nach Hause gebucht, ich will euch nicht länger im Weg stehen“

Ich verkniff mir ein Schluchzen. „Das tust du nicht. Aber ich verstehe deine Entscheidung“,  murmelte ich, beugte mich vor und drückte ihm einen Kuss auf den Mund. Darius erwiderte ihn stumm.

„Ich glaub’s nicht“, rief plötzlich eine junge, weibliche Stimme, die noch ihr Handy hochhielt, als hätte sie gerade ein Bild von dem Kuss gemacht.

„Hey!“, rief ich mit erhobener Stimme, „was soll das?“, fragte ich, „noch nichts von Privatsphäre gehört?“

„Das ist zu krass. Misha Collins betrügt seine Ehefrau, mit einem Mann. Ich fass es nicht!“, sagte die junge Frau und steckte ihr  Handy wieder ein.

„Was?“, fragte ich ungläubig und blinzelte ein paar Mal. „Ich bin weder verheiratet, noch betrüge ich irgendjemanden!“, rief ich empört aus.

„Ach ja? Und wer ist dann das hier?“, fragte  das junge Mädchen und hielt mir ein Bild unter die Nase.  Das Foto zeigte mich und die junge Frau Vicki, die ich am Gardasee kennengelernt hatte, in einer  Umarmung. Ihr weißes Sommerkleid wurde bearbeitet, das es aussah wie ein Brautkleid und der Hintergrund, der ursprünglich der Marktplatz  von Saló war, war einem der Strände dort unten gewichen. Oben drüber in fett-gedruckten Lettern die Überschrift:

Supernatural-Star Misha Collins heimlich geheiratet? Wer ist die junge Frau an seiner Seite?

Ich verschluckte mich an meinem Kaffee. „Das ist alles erstunken und erlogen! Ich kannte diese Frau vielleicht gerade Mal zwei Stunden, wir haben uns nur kurz unterhalten und sie hat mir ein Boot vermietet, das ist alles, was zwischen uns gelaufen ist!“

„Das kannst du wem anders erzählen. Ich denke, das Bild ist schon recht eindeutig“ entgegnete der junge Fan. Ich griff wütend nach dem Handy, was sie mir noch immer entgegen hielt und schleuderte es an die gegenüberliegende Wand.

Sie schrie auf und zog  sich erschrocken zurück. „Wenn ich irgendeins dieser Fotos morgen auf Twitter oder anderswo im Netz finde, dann war es das, verstanden?“, zischte ich und sah sie scharf an. Sie nickte heftig und zog sich zurück.

„Die wollen mich fertig machen!“, rief ich aus. Jetzt haben sie gemerkt, das sie mit ihren Tapes  nicht mehr weiter kommen, jetzt versuchen sie auf diese Weise mein Leben zu zerstören, in dem sie eine Hochzeit erfinden. Wer weiß, in welchen Situationen die uns noch ausspioniert haben!“

„Beruhig dich, das muss ja nicht sofort jeder mitbekommen hier! Du hast doch überhaupt keine Beweise, das Dabb dahinter steckt“, sagte Darius und versuchte mich zu beruhigen. Die Bedienung brachte mir wortlos einen Schnaps. Sie schien mich zu verstehen, ich liebte aufmerksame Personen.

„Ich will mich aber nicht beruhigen“, fauchte ich, „Das liegt doch wohl klar auf der Hand. Dabb und Michaels sind die einzigen die wissen können, das ich an dem Tag mit Vicki zusammen war. Hoffentlich glaubt Jensen das nicht auch!“, rief ich panisch und kippte den Schnaps nach unten.

„Das glaub ich nicht. Er liebt dich! Das hat er sogar mir mehrmals versichert“

Bei diesen Worten klingelte mein Handy. Als ich den Namen auf dem Display las, erstarrte ich augenblicklich.

Ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzliche für die lieben Nachrichten und die Reviews bedanken.
Und ganz großes Danke an meinen No1 Cockles-Addict, der meine Geschichte Beta liest <3
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