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Das Leben ist schon was verzwicktes

von Thoboe
GeschichteAllgemein / P12 / Gen
31.03.2021
06.05.2021
10
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31.03.2021 931
 
Hugh

Addison folgte mir leise. Er wollte schon dreimal zu sprechen anfangen aber den Respekt erwies er mir dann doch. Eigentlich  wollte ich ihn nur zum suchen mitnehmen, aber auch etwas Gesellschaft tat mir gut. "Hugh denkst du nicht, dass es hoffnungslos ist? Ich habe gesehen wie sie stürzte und das war fiel zu tief um eine ranke wachsen zu lassen. Selbst wenn, sie hätte nicht überleben können. Die zeitschleife ist eingestürzt." Das war mir egal. Ich wusste, dass es och eine Chance gibt.  Und niemand kann dass besser verstehen als ich. "Außer natürlich sie konnte die Schleife verlassen, wie wir. Aber das ist unwahrscheinlich. Dann währe sie sicher schon Tod aufgefunden worden", redete er weiter. Natürlich meinte er es gut und wollte mir unnötiges Leid ersparen, trotzdem wollte ich ihm eine meiner letzten Bienen in die Schnauze setzen. Denn es ging hier
1. Um meine Liebe
Und 2. Um mehr als nur ein Leben.
"Sie es doch mal so: Ohne Fiona hätte ich nicht Jackop und Emma retten können und hätte ich sie nicht gerettet..." "Addison, ich finde dein Aufmuntern ja ganz nett aber könntest du bitte dich nur aufs schnüffeln konzentrieren?" Fauchte ich ihn etwas zu genervt an.  Verständlicher weiße schmollte er darauf hin und wir gingen den Rest des Weges ohne ein Wort. Ich sah auf das Meer die untergehende Sonne tauchte es ihn ein zartes Rosa. Wie oft hatte ich den Sonnen Untergang hier beobachtet? Ich war jeden Tag hier gewesen. Tag für Tag, Woche für Woche, es war  schon mehr als ein Monat. Und immer noch keine spur. Das erste mal traute ich mich aber unter die Klippe.  Als ich nun nach oben sah musste ich schlucken. Addison hatte recht, es ging verdammt tief nach unten. Bei dem Anblick wurde mir schwindelig  und ich musste mich setzen. Nicht so wie Addison: "Sieh nur dort, ein alter Ast hat eine Art Rutsche ins Wasser gebildet!" Er hatte recht, dass war  nicht ohne Hilfe so gewachsen und wo der "Rutschast" abging schien alles weniger morsch. Addison folgte mutig dem Ast bis er Knietief im Wasser stand. Und Plötzlich war er weg... "Addison" schrie ich während ich ihm folgte. Da spürte ich eine Art klappe im Sand. Ehe ich diesen Gedanken gefasst habe fiel ich auch schon durch.  Es war ein Langer Tiefer Tunell ich rutschte erst durch harten Sand dann über Kies und Schließlich über Felsen. Dan landete ich in einer kleinen Höhle.  Ich sah mich um so weit dass Auge reicht waren Tropfsteine und Felsen. In einer Ecke erspähte ich frisches Wasser und in der anderen etwas Heu.  Addison kam lachend hinter einem großem Stein hervor. "Was ist das denn?" wunderte ich mich. "Als die Hollows und Wihgts das erste mal gesehen wurden legte die umsichtige Miss Renn diese Höhle als Notversteck an. Um uns für den fall, dass sie eindringen zu beschützen. Ich denke, dass Fiona hierreingefallen ist." Während ich alles noch begreifen musste überquerte Addison eine kleine Mauer. Ich folgte ihm und dort war ein kleines Gewässer und mitten im Wasser scheinte es goldgelb ich tauchte unter. Ich wusste nicht warum aber ich wusste, dass ich es tun musste und unten auf dem Grund lag ein schimmernder Körper. Ich ergriff ihn und mit letzter kraft sties ich mich vom ab.


Lilli

Ich war gefüllte Stunden durch die Stadt geirrt bis ich nach Hause fand. Dort hörte ich es lärmen und brüllen. Leise schlich ich mich an meinen Vater vorbei  und in das kleine Zimmer. Ich wollte gar nicht wissen was jetzt schon wieder war. Im Zimmer lag irgendwo in der ecke in kleines Bündel und weinte es war meine Schwester. Ich legte meinen Stock weg  und schlich zu ihr. "Hey Kleines" ,flüsterte ich zu meiner Schwester, sie hatte keinen Namen darum war sie nur die kleine. "Hat Dad dich wieder erschreckt?" Sie winselte leise. Ich fuhr tröstend über ihren Kopf und fühlte etwas Blut, nun wusste ich was passiert war. Sanft nahm ich sie und legte sie in das was einem Bett am nächsten kam (Ein Haufen Stofffetzen) streichelte sie. Als sie sich beruhigte kam ein leises piepsen nach einem Lied heraus. Ich griff nach meiner Kistengitarre und zupfte die Seiten. Ich spielte das Lied von den Menschen die auswanderten um ein besseres Leben zu suchen und es schließlich fanden. Es war traurig und schön zugleich. Sie mochte es vermutlich so, da ich es selber geschrieben habe. Obwohl ich mir alle mühe gab konnte ich nur an Maillard denken ich glaubte, dass ich mich in ihn Eibischen verliebt habe. Ich dachte auch an Noor und dass es ihr jetzt besser gehen wird. Vor allem überlegte ich nicht ob es langsam Zeit war zu gehen. In der Schule war ich gut genug um mit meinem Zeugnis von letzter Woche einen anständigen Job zu finden. Noor war für immer weg und meine Schwester wird bei  Dad nicht mehr lange Leben. Ich könnte Millard suchen gehen. Was ich über die Welt der besonderen bis jetzt weiß ist sie sicher besser als diese. Wie hatte dieser Jakob gesagt von einer kleinen Insel in Florida kommen sie. Nach Florida zu reisen währe sicher Lang aber nicht unmöglich, oder? Ich beschloss sobald die Kleine schlief die Koffer zu packen und noch heute Nacht aufzubrechen.
Doch ein hohe Stimmchen riss mich aus meinen Gedanken :"Wo ist das Schiff, du hast das Schiff verschwinden lassen"
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