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Teufelssohn

GeschichteAllgemein / P18 / Gen
28.03.2021
17.04.2021
8
13.100
28
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08.04.2021 1.421
 
Die ersten Tage vergingen schnell für Harry. Am ersten Abend hatte es Streit im Gemeinschaftsraum der Gryffindors gegeben, da Finnigan nicht glauben wollte, das Voldemort zurück war, weil seine Mutter meinte es stimmt nicht. Früher hätte Harry sich darüber aufgeregt, doch heute war es ihm egal, er hatte sogar Mitleid mit diesen Kindern, denn diese glaubten nur was ihre Eltern ihnen sagten und die wiederum glaubten nur was in der Zeitung stand. Sollte das Ministerium nur weiter die Wahrheit leugnen, wenn Voldemort dann das Ministerium übernehmen würde, wüssten Sie das er recht hatte, doch dann war es für sie zu spät. Harry selber hatte in den 200 Jahren seines Lebens, auch wenn er eigentlich nur ein paar Wochen gealtert war, beschlossen gegen Voldemort zu kämpfen, allerdings nicht für die weiße Seite, oder für England, nein einfach aus Rache heraus. Voldemort war Schuld das er bei den Dursleys leben musste, Prof. Dumbeldore wusste ja nicht wie er behandelt wurde. Voldemort war Schuld an so vielen Toten, darunter auch seinen Stiefvater James Potter. Aber auch das Ministerium hat viel Unheil angestellt. In den meisten Ländern lernten die Zauberer und Hexen, mit den magischen Wesen zu leben, doch in manchen, besonders in Europa, war dem nicht so.

aber auch im restlichen Europa wurde es besser, nur England weigerte sich, sich zu entwickeln. Alte Gesetzte, veraltete Sichtweisen und alte Familien, die die Macht inne hatten, hatten dafür gesorgt das England tief abgerutscht war. Es war traurig, viele Zauberer und Hexen die versucht haben, die Gesetzte zu ändern wurden einfach auf unwichtige Posten abgeschoben, aus dem Ministerium geworfen, oder ihnen passierten „Unfälle“, so das es irgend wann niemand mehr versuchte. Doch Harry hatte beschlossen genau das zu tun, er würde seine politische Macht nutzen, um das Ministerium und dieses Land zu ändern. Natürlich würde das nicht von jetzt auf gleich funktionieren, oder in einem Jahr oder zwei, aber er würde daran arbeiten und er würde sich nicht aufhalten lassen. Jetzt wollte er aber erst einmal seine Schulzeit hinter sich bringen und dann würde er sich um Voldemort kümmern. Er würde schon dieses Jahr damit anfangen, seine Macht zu festigen, dafür würde er mit den Kobolden zusammen arbeiten. Die Zauberer und Hexen waren so eingebildet, dass diese die Kobolde nicht für voll nahmen, doch die Kobolde waren mächtiger als die Menschen es dachten.

Jetzt musste er aber erst einmal die erste Stunde VgdDK überstehen, und das was er von den Zwillingen gehört hatte, war alles andere als gut. Laut den beiden, ließ Umbridge die Schüler nur Bücher lesen, keine Zauber wurden gelernt. Es war klar das der Minister so verhindern wollte, dass die Schüler lernten sich zu wehren, da Dumbeldore ja eine Armee aufbaute, um den Minister zu stürzen, so ein Unsinn. Die Feigheit des Ministers und seine Paranoide Art, wird nur dafür sorgen, dass Voldemort es leichter haben wird, da niemand da war der sich wehren konnte. Seit Jahrzehnten war die VgdDK in Hogwarts schon mies, da kein Lehrer länger als ein Jahr blieb, wegen diesem Fluch. Auch hier fragte sich Harry, warum Dumbeldore niemals versucht hat diesen zu brechen. Harry selber könnte es versuchen, allerdings wollte er Umbridge sicher nicht länger als ein Jahr hier haben und er würde dafür sorgen, dass diese...Frau, nicht lange hier bleiben würde. Harry wusste auch das Umbridge alles tun würde, um ihn zu provozieren, daher hatte er mit seinem Vater, Dumbeldore und Sirius gesprochen. Sirius selber sagte das, wenn Harry etwas sagen musste das gegen die Auflagen des Ministeriums ging, dann sollte er ihn als Beispiel nennen.

Das Ministerium suchte Sirius noch immer, da diese ihn für einen Massenmörder hielten, also wenn niemand glauben wollte das Voldemort zurück wäre, musste eben ein anderer Bösewicht her. Das passte Harry so gar nicht, doch musste er Sirius recht geben, alles andere würde nur für Ärger sorgen. Im Klassenzimmer setzte sich Harry auf einen freien Platz neben Neville und wartete auf Umbridge. Es dauerte auch nicht lange d a kam die pinke Katastrophe auch schon in das Klassenzimmer, welches übrigens über und über mit Tellern behangen war, die voller Katzenbildern waren. #Und ich dachte Lockheart wäre schlimm#, dachte sich der junge Teufel. „Zauberstäbe weg und schlagen Sie ihr Buch auf Seite 229 auf.“, sagte Umbridge mit ihrer pipsigen Stimme, das es Harry die Nackenhaare aufstellte. Die Schüler folgten der Anweisung und finden an das Kapitel zu lesen, doch was man hier lesen konnte, war einfach nur Müll. Es wurde nur erklärt wie der Zauber hieß und was er bewirkte, aber nicht wie man ihn anwendete oder wie die Zauberstabbewegung ging. Dieses Buch, war für Anfänger der Theorie ganz gut, aber für Schüler der 5ten Klasse einfach nichts weiter als Papierverschwendung.

Nach einiger Zeit hob Hermine ihre Hand und fragte die „Professorin“ wie die Zauber ausgeführt werden konnten, da nichts davon im Buch stand. „Nun, Ms. Granger, ich wüsste nicht warum Sie den Zauber üben sollten? Es gibt dort draußen absolut nichts, was ihnen gefährlich werden könnte.“ „Oh doch da gäbe es jemanden.“, sagte nun Harry. „Und das wäre, Mr. Potter?“, fragte Umbridge und sah ihn verachtend an, auch wenn Sie es zu verstecken versuchte. „Oh ich weiß nicht, Sirius Black vielleicht?“, die Klasse war still und Umbridge sah den Jungen Teufel kurz verwundert an. „Nun...es stimmt das der Todesser und Massenmörder Sirius Black noch immer dort draußen ist, doch seien Sie sich versichert, dass das Ministerium alles tu, um Sie zu beschützen.“ „Da bin ich sehr beruhigt, Professor, doch unsere großartigen Auroren können nicht überall sein, was ist also, wenn Black plötzlich im Dorf unten auftaucht und wir ihm begegnen? Soweit ich hörte war Black ein talentierter Auror und ist sehr gefährlich, was sollen wir dann tun?“, fragte Harry weiter und hätte am liebsten gekotzt, da er so über Sirius sprechen musste. „Nun, ich stimme ihnen da natürlich zu, aber seien Sie versichert, dass das Ministerium alles tut, um euch zu schützen, es besteht also nicht die geringste Chance das Black ihnen gefährlich werden kann und daher brauchen Sie auch nur die Theorie, diese wird ihnen in den UTZ völlig ausreichend sein.“, damit drehte sich Umbridge um und machte mit ihrem „Unterricht“ weiter. Harry´s Freunde sahen ihn verwirrt an, da er so über Sirius gesprochen hatte, doch konnte Hermine in den Augen ihres Freundes sehen, wie sehr es in ihm brodelte. Da begriff das Mädchen, das alles gerade nur Tarnung war.

Nach dem Unterricht verließen die Schüler schnell die Klasse und Harry erklärte wenig später seinen Freunden, warum er so über Sirius gesprochen hatte. „Verstehe, dann willst du so dafür sorgen das Umbridge dich in Ruhe lässt.“, meinte Ron und nickte zustimmend. „Ganz genau. Allerdings wissen wir, dass diese Frau uns weiter kontrollieren will, alles im Auftrag des Ministers. So wie Sie unterrichtet werden wir nichts lernen, daher werde ich mir etwas überlegen, leider habe ich noch keinen genauen Plan, was ich tun könnte.“, erklärte Harry. „Egal was du vorhast, du musst sehr vorsichtig sein. Umbridge wird alles tun, um dich zu bestrafen und Sie wird jede Möglichkeit nutzen.“, warnte Hermine. „Ich weiß. Ich werde noch heute meinem Vater schreiben, vielleicht kann er schon einmal anfangen das Ministerium zu übernehmen, oder zu mindestens Verbündete zu finden. Wir wissen das da draußen Voldemort lauert und er ist nicht unser einziger Feind, auch das Ministerium wird uns nur im Weg stehen und das will ich ändern, doch das braucht zeit und viel Planung, wir dürfen nicht zu schnell oder voreilig handeln, sonst geht etwas schief.“, meinte Harry und schaute nachdenklich aus dem Fenster des Gryffindorturms. Seine beiden Freunde stimmten ihm zu und Ron sagte er würde auch seinem Vater schreiben, zwar hatte Mr. Weasley nicht viel Einfluss im Ministerium, doch er hatte ein paar Freunde die sicher helfen konnte. „Sehr gute Idee, Ron. Tu das bitte.“, sagte Harry. Nach dem Mittagessen begaben sich die Gryffindors der 5ten Klasse zu Zaubertränke und auch hier wusste Harry das Snape es ihm schwer machen würde, schwerer als sonst, doch auch für diesen hatte der junge Teufel eine Überraschung. Snape würde sich schon wundern, was Harry alles gelernt hatte, auch wenn Snape ihm nie ehrlich benoten würde, doch das kümmerte Harry wenig, hatte er doch nicht mal mehr vor Auror zu werden, außerdem konnte Harry einfach eine Probe ans Ministerium schicken, dort würde diese Probe analysiert werden und richtig benotet. Aber jetzt musste er sich erst einmal Snape stellen, welch Freude.




So das wäre es wieder mit diesem Kapitel, Snape treffen wir dann im nächsten wieder, bis dahin viel Spaß beim lesen euer Kevin Slytherin ;D
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