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HeartSTRINGS

von TenCount
KurzgeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Itachi Uchiha Shikamaru Nara
28.03.2021
13.05.2021
19
43.823
8
Alle Kapitel
95 Reviews
Dieses Kapitel
6 Reviews
 
 
28.03.2021 2.390
 
Hallo an alle, die sich zu dieser Fanfiction verirrt haben :)

ein kurzer Hinweis:
diese Geschichte ist aus meiner anderen FF HeartBEAT entstanden bzw. aus dem daraus resultierenden OneShot. Kann aber absolut unabhängig davon gelesen werden. Ich versuche alles so zu schreiben, dass man das „Hintergrundwissen“ der beiden Storys nicht braucht.
Verbesserungswünsche, Unklarheiten, etc. dürfen sehr gerne angemerkt werden :)

Ansonsten wünsche ich viel Spaß beim Lesen :)
Alles Liebe
Lisa <3

Disclaimer: I do not own Naruto.

~


Immer und immer wieder ging Itachi die Nacht durch. Diese eine Nacht, die ihm seit ein paar Tagen nicht mehr aus dem Kopf ging. Genauso wenig wie der Typ, mit dem er sie verbracht hatte. Alles in ihm hatte ihn bei diesem bescheuerten Abendessen angeschrien, ihn anzusprechen. Und Himmel, wie es sich gelohnt hatte…

Itachi konnte sich nicht erinnern, sich jemals so schnell zu jemanden hingezogen gefühlt zu haben.
Aber eine klitzekleine Berührung hatte ausgereicht, um das Knistern zwischen ihnen zu entfachen.

Und dann war gefühlt alles ganz schnell gegangen. Der erste leidenschaftliche Kuss, die ersten austestenden Berührungen, die immer verlangender wurden und schließlich dieser unglaubliche Sex.
Verdammt, dieser Mann hatte wirklich etwas drauf!

Aber dann kam der Morgen und zurückblieb eine leere Betthälfte und ein Zettel mit einer Nummer.

Und ein ratloser Itachi…  

„Jetzt ruf ihn endlich an!“

Diese nicht gerade sanft ausgesprochenen Worte rissen Itachi aus seinen Gedanken und lösten seinen Blick von dem Handy in seiner Hand.
Stattdessen sah er in das genervt wirkende Gesicht seines kleinen Bruders, der sich neben ihn auf die Couch plumpsen ließ.

„Ach Sasuke… Gerade du solltest vielleicht diesbezüglich ein wenig still sein, meinst du nicht?“, erwiderte Itachi gereizter als geplant.

Eigentlich wollte er nicht auf das Liebesleben von Sasuke anspielen. Immerhin wusste Itachi wie schwer es sein Bruder und sein jetziger Freund Naruto hatten, bis sie nun endlich zueinandergefunden hatten. Aber er war genervt von dieser Situation und da musste der Nächstbeste, in dem Fall eben Sasuke, für seinen Frustabbau herhalten.

„Vermutlich“, murmelte schließlich Sasuke.

„Es tut mir leid, so war das nicht gemeint. Ich bin nur einfach irgendwie gefrustet…“

„Ich weiß. Aber Hey, wenn du dir den Langweiler schnappst, ist er zumindest mir nicht mehr im Weg. Win-Win also“, meinte Sasuke trocken, ein leises Lachen entkam ihm dennoch.

„Erstens ist er kein Langweiler und zweitens will ich kein Trostpflaster sein. Außerdem ist Naruto dir sowieso restlos verfallen“, entgegnete Itachi und boxte Sasuke leicht gegen den Oberarm.

Das war auch einer der Gründe, warum Itachi ihn nicht anrief. Er wollte nämlich ursprünglich lieber das Bett mit dem Freund seines Bruders teilen.
Und diese eine Nacht war ein Versehen? Ein kurzes ‚Vergessen‘?
Itachi wusste es nicht und wollte letzten Endes nicht als Lückenbüßer enden.

Andererseits bekam er ihn nicht aus dem Kopf. Dieses ernste Gesicht mit den wunderschönen dunkelbraunen Augen, was auch ganz anders aussehen konnte. Schockiert, belustigt, vor Lust verzerrt und sogar einen liebevollen Ausdruck durfte Itachi kennenlernen.

„Wenn du es nicht versuchst, wirst du es nicht herausfinden“, unterbrach Sasuke erneut seine Gedanken, „und jaja, erspar‘ dir den Kommentar, dass ich in dem Thema nicht so schlau reden soll.“

„Na schön“, seufzte Itachi und griff zu seinem Handy. Die Nummer hatte er sich bereits eingespeichert, – nur für alle Fälle, versteht sich.

Sein Display wurde vom langen Zögern schon fast wieder schwarz, da drückte Sasuke einfach auf den ‚Anrufen‘-Button und es klingelte durch.
Noch kurz warf Itachi Sasuke einen finsteren Blick zu, ehe er sich darauf konzentrierte, ob jemand abnahm.

Und tatsächlich meldete sich nach ein paar Sekunden eine vertraute, dunkle Stimme.
„Nara?“

„Hey Shikamaru. Hier ist Itachi, erinnerst du dich?“, antwortete Itachi und er konnte ein leichtes Zittern in seiner Stimme nicht unterdrücken.
Wieso war er eigentlich so nervös?!

„Ja klar. Ich dachte schon, du meldest dich gar nicht mehr.“

Ein raues Lachen ertönte am anderen Ende der Leitung und auch auf Itachis Lippen schlich sich ein Lächeln.

„Ja tut mir leid… Ich war ein wenig überrumpelt, ehrlich gesagt. Du warst so überraschend weg und dann war da nur deine Nummer. Ich wusste nicht so recht, was ich tun sollte.“

„Tatsächlich hätte ich vielleicht doch noch mehr, als meinen Namen dazuschreiben soll“, meinte Shikamaru, „aber ich hatte das Treffen mit meinen Studienkollegen vergessen und naja ich wollte dich auch nicht wecken…“

„Schon gut“, erwiderte Itachi in sanften Ton und er meinte es auch so.

„Ähm ja, hast du vielleicht mal Lust auf ein Abendessen? Also dieses Mal dann nur wir zwei?“, fragte Shikamaru.

Und wieder dieses Lachen. Itachis Mundwinkel zogen sich immer weiter nach oben.

„Liebend gern.“

„Samstag so gegen sieben?“, schlug Shikamaru vor.

„Einen Moment“, bat Itachi und stand auf, um in die Küche zu gehen und einen Blick auf den dortigen Kalender zu werfen.
Er hatte an diesem Samstag tatsächlich mal frei. Keine Nachtschicht im Callcenter und auch keine Arbeit in der Musikkneipe.
„Ja passt bei mir“, antwortete er schließlich nach kurzem Überlegen und wanderte wieder Richtung Wohnzimmer.

„Perfekt, ich hol dich ab. Dann bis dann.“

„Bis dann“, hauchte Itachi noch ins Telefon, als er wieder auflegte.

„Seit wann kannst du so grinsen?“, neckte ihn Sasuke.

„Halt die Klappe!“, kam es zurück, das Lächeln jedoch blieb.


***


„Und bist du jetzt glücklich?“, kam es belustigt von der Seite.

„Ach sei still, Neji!“, entgegnete Shikamaru seinem besten Freund, nachdem er das Telefonat mit Itachi beendet hatte.

„Du hättest doch auch einfach den Blonden nach seiner Nummer fragen können. Narato oder so?“

„Naruto. Und nein, hätte ich nicht. Du weißt, warum“, erwiderte Shikamaru und zog seine Augenbrauen zusammen und sein typisch nachdenklicher Gesichtsausdruck entstand.

„Weil du nicht wusstest, ob er überhaupt nochmal was von dir hören wollte und mit dem Zettel wolltest du ihm die Chance geben, sich freiwillig zu melden“, leierte Neji Shikamarus Ausrede herunter, konnte sich das Augenverdrehen zum Ende hin jedoch nicht verkneifen.

„Wenn du es eh weißt, fang nicht immer wieder damit an. Wie lästig…“, meinte Shikamaru.

Ohne ein weiteres Wort darüber zu verlieren, setzten sie ihren Weg zur Uni fort. Manchmal fragte sich Shikamaru, ob für Professoren ‚Freizeit‘ ein Fremdwort war. Immerhin war es Donnerstag und sie hatten um sechs Uhr abends noch eine Vorlesung. Um sich zu wiederholen: Wie lästig. Nicht, dass es für ihn eine große geistige Anstrengung darstellte, aber er könnte sich schlicht und ergreifend einfach Besseres vorstellen, als in dem stickigen Vorlesungssaal zu sitzen.

Gedankenverloren holte Shikamaru eine Zigarette aus der Schachtel und zündete sie an. Tief inhalierte er den toxischen Rauch und stieß ihn in einer großen Wolke wieder aus.
Neji, der den gelegentlichen Zigarettenkonsum seines Freundes bereits gewöhnt war, schüttelte darüber nur den Kopf. Zu viele Diskussionen hatte er geführt und letztendlich doch verloren.

Kurz bevor sie das Gebäude betraten, drückte er sie aus und schmiss sie im nächstbesten Abfalleimer weg.
Er wusste selbst, dass es kein gesundes Laster war, aber ab und an kam die Sucht einfach durch und er gab ihr nach.

Als sie gerade in den Gang zu ihrem Vorlesungssaal einbiegen wollten, kam ihnen ein grinsender Blondschopf entgegen.
„Hey Shikamaru, schön, dich zu sehen!“

„Hallo Naruto. Auch noch eine späte Vorlesung?“, begrüßte Shikamaru sein Gegenüber.

„Gott sei Dank nicht. Meine Letzte ist gerade vorbei. Ich mach mich jetzt auf den Weg zu Sasuke“, antwortete Naruto und strahlte dabei über das ganze Gesicht.

„Na, dann viel Spaß“, lachte Shikamaru und setzte bereits wieder zum Gehen an, als er noch „grüß Itachi von mir, wenn er da ist“ hinterherrief.

„Mach ich!“, kam es zurück und Shikamaru konnte das leichte Lächeln auf seinen Lippen nicht unterdrücken.

„Du wechselst deine Liebschaften auch wie Unterhosen“, neckte Neji ihn und kassierte dafür einen Schlag auf den Hinterkopf.

„Erstens war das mit Naruto nie eine ‚Liebschaft‘. Ich hatte Interesse – er nicht. Und zweitens war das mit Itachi nie geplant. Es kam einfach so…“, erklärte sich Shikamaru.

»Und wie das kam«, fügte er noch gedanklich hinzu.
Der Abend, an dem er Itachi kennengelernt hatte, hätte für Shikamaru beschissener nicht laufen können. Derjenige, um den er sich gekümmert hatte, während ihn seine ‚ach so große Liebe‘ wie Scheiße behandelt hatte, feierte mit eben diesem die aufblühende Beziehung.
Und Shikamaru wurde zum großen Kennenlernen eingeladen.
Da er dem Blondschopf zu dem damaligen Zeitpunkt noch nicht wirklich etwas abschlagen konnte, war er tatsächlich dort aufgetaucht.

Den größten Teil des Abends hatte er sich mit Wein schön getrunken, aber dann hatte ihn Itachi angesprochen. Itachi – der Bruder von Sasuke, dem neuen Freund von Naruto.
Schon irgendwie ein wenig ironisch, rückblickend betrachtet.

Und obwohl die Brüder sich in ihrem Aussehen so ähnelten, könnte der Unterschied für Shikamaru nicht größer sein.
Diese fast schwarzen Augen, die bei Sasuke einfach nur desinteressiert wirkten, hatten bei Itachi einen faszinierenden Ausdruck.
Das feine, zarte Gesicht wirkte bei Itachi elegant, bei Sasuke hingegen irgendwie kindlich.

Und dann erst dieser Körper… Wie er unter ihm gelegen und seinen Namen gestöhnt hatte.
Verdammt! Shikamaru musste definitiv aufhören, jetzt an diese Nacht zurückzudenken.

„Wie weit willst du noch laufen? Wir wären da“, merkte Neji an und riss ihn so aus seinen Gedanken.

Kopfschüttelnd folgte Shikamaru Neji in den spärlich gefüllten Saal. Nicht sehr verwunderlich. Viele Studenten schwänzten den späten Unterricht einfach und ließen sich die Unterlagen mitbringen. Shikamaru wäre der Aufwand für das Beschaffen der Unterlagen zu hoch, als dass er sich einfach die eineinhalb Stunden hier reinsetzte. So schlimm war es auch wieder nicht. Und Studieren war eben auch nicht nur Däumchen drehen und Partymachen. Auch wenn anscheinend viele seiner Kommilitonen dieser Ansicht waren…

„Und hast du schon einen Plan?“, erkundigte sich Neji bei Shikamaru, als er seinen Laptop nach Vorlesungsende in seiner Tasche verstaute.

„Für?“

„Das Date am Samstag?!“

„Achso. Ja, klar“, antwortete Shikamaru gelassen, doch was war gelogen.

Nein, er hatte noch keinen Plan. Für normale Menschen wäre das absolut normal, immerhin hatte er sich vor knapp zwei Stunden erst verabredet. Shikamaru allerdings war in der Hinsicht nicht normal – im Gegenteil, sein Talent lag darin, in kurzer Zeit etwas zu planen.
Umso beunruhigender war für ihn die ganze Sache. Aber er wollte einfach, dass es perfekt werden würde. Was anderes kam nicht infrage. Kam für ein Date mit Itachi Uchiha nicht infrage.

„He, Nara!“
Ein Stupser in die Seite riss Shikamaru erneut aus seinen Gedanken.
„Ich weiß ja, dass du gerne in der Gegend herumträumst, aber für gewöhnlich kannst du zumindest noch deine Füße bewegen. Das nächste Mal lass‘ ich dich stehen.“

„Sorry“, murmelte Shikamaru, setzte sich dann in Bewegung und verschob seine Grübeleien auf zuhause.


***


Das Wasser aus seinen nassen, langen Haaren tropfte auf seinen Brustkorb und lief dort in Bahnen in das Handtuch, das er sich um die Hüften gebunden hatte. Itachi hatte schon des Öfteren überlegt, sich seine Haare einfach abzuschneiden, aber sie gefielen ihm und das gewisse Maß an Eitelkeit, das er besaß, überwog dann doch die Bequemlichkeit. Und wenn er sich Sasuke ansah, wie lange er an seinen kurzen Haaren herumzupfte, dann war das bisschen Föhnen auch zu ertragen.

Die komplette Woche Nachtschichtarbeit steckte ihm noch ein wenig in den Knochen, aber die angenehme Dusche vertrieb die meiste Müdigkeit und die Aufregung auf das bevorstehende Abendessen tat sein Übriges. Tatsächlich hatte er sich seitdem Telefonat gefragt, als was er den heutigen Abend eigentlich bezeichnen durfte. War das ein Date?
Itachi würde am liebsten ‚ja‘ sagen, aber wie sah Shikamaru das?

Das war eindeutig alles viel zu kompliziert!

Genauso die Tatsache, dass er seit mindestens einer halben Stunde vor seinem Kleiderschrank stand und fröhlich die Kleiderbügel hin und her schob. Itachi wusste ja nicht mal, wohin genau es ging. Also förmlich anziehen oder nicht? Hemd oder Shirt?
Shikamaru hatte ihm nur nochmal kurz geschrieben und nach seiner Adresse gefragt, aber keinerlei Hinweis darauf, wo er ihn heute hinschleppte.

„Du bist so ein Mädchen“, kam es lachend von Sasuke, der im Schlepptau von Naruto in seinem Türrahmen stand.

„Sei nicht so fies! Ich will gar nicht wissen, wie du dich so angestellt hast bei unseren Dates. Bei deinen Haaren brauchst du ja auch immer hundert Stunden“, verteidigte Naruto Itachi und streckte Sasuke die Zunge heraus.

Itachi konnte nicht anders und lachte lauthals los, vor allem als er den Todesblick von Sasuke sah, der jedoch von Naruto nur mit einem Kuss auf die Wange bedacht wurde.

„Lass‘ mal sehen, was du so hast“, meinte schließlich Naruto und machte sich an Itachis Kleiderschrank zu schaffen.

„Bestimmt nichts Orangenes“, giftete Sasuke, immer noch sichtlich angesäuert.

Naruto überging die bissige Bemerkung zu seiner Lieblingsfarbe und kramte weiter.
Letztlich hielt er eine schwarze Jeans und ein bordeauxfarbenes Hemd in die Höhe.

„Gar nicht mal so schlecht“, staunte Itachi, hielt es sich vor den Körper und betrachtete sich im Spiegel.

„Ich weiß“, grinste Naruto siegessicher, schnappte sich Sasuke am Handgelenk und verschwand. Ein „Viel Spaß!“ war noch zu hören und dann noch die Schlafzimmertür von Sasuke. Vermutlich musste Letzterer für die Worte von vorhin besänftigt werden.

Itachi verzog sich mit den Klamotten ins Badezimmer, zog sich dort an, föhnte die mittlerweile nur noch feuchten Haare und band sie sich zu seinem typischen Zopf im Nacken.
Die obersten drei Knöpfe des Hemds ließ er offen und die Farbe setzte seine Hautfarbe tatsächlich gut in Szene. So viel Modegeschmack hätte er dem Blonden gar nicht zugetraut.

Viel Zeit um darüber nachzudenken blieb ihm jedoch nicht, denn da klingelte es auch schon an der Tür und er betätigte den Türöffner. In ein paar Sekunden stand Shikamaru vor seiner Wohnungstüre…
Hastig packte er noch Schlüssel, Geldbeutel und Handy und stopfte es sich in die schwarze Lederjacke, die er sich überwarf.

Wie sollte er sich nun eigentlich verhalten? In den Arm nehmen? Die Hand schütteln? Einfach nichts?
Immerhin hatten sie bereits Sex!
Und wieso zur Hölle war er schon wieder so nervös?

Als es erneut klingelte, blieb ihm nichts anderes übrig und er öffnete die Tür. Und was er nun real vor sich sah, konnte mit seinen Erinnerungen nicht im Geringsten mithalten.

Shikamaru in dunkelblauen Jeans, weißem Hemd, die Hände in den Hosentaschen und ein lässiges Lächeln auf den Lippen.

„Hey“, kam es von diesem schließlich auch.

„Hi“, erwiderte Itachi die Begrüßung und zog die Tür hinter sich zu.

Und aller vorherigen Sorgen zum Trotz griff Itachi einfach nach Shikamarus Hand und verschränkte ihre Finger ineinander. Ein schüchternes Lächeln schlich sich auf beide Gesichter, als sie sich ansahen.

„Können wir los?“, fragte Shikamaru.

„Gern.“


~

So mal eine kleine „Einführung“ in die Geschichte :)
In den nächsten Kapiteln gibt es dann auch mehr Inhalt :D
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