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Enemies become friends and lovers

von NessiiiHo
GeschichteAllgemein / P16 / Het
Blaise Zabini Harry Potter OC (Own Character) Pansy Parkinson
24.03.2021
22.04.2021
14
14.733
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07.04.2021 2.227
 
Es sind 3 Monate vergangen und heute ist der letzte Schultag vor den Weihnachtsferien. Ich war wieder ziemlich früh wach, weckte Elli und unabsichtlich die anderen zwei. Wir ignorierten die anderen beiden und gingen ins Bad um uns für den Schultag fertig zu machen.

Mit unseren Taschen warteten wir nun unten im Gemeinschaftsraum auf Scorpius.  "Da bist du ja endlich!", meckerte ich schon auf ihn los. "Euch auch einen wunderschönen guten Morgen meine Damen", sagte er und wir alle drei mussten lachen. "Können wir denn endlich zum Frühstück?", fragte ich ein wenig genervt. "Und du bist dir sicher das es nicht die Tochter deines Onkels ist?", flüsterte Scorp zu Elli. Sie schlug ihm auf den Unterarm. "Verdammter Malfoy! Wenn du nicht mein verdammter bester Freund wärst würde ich dir irgendeinen Fluch aufhetzen!", schimpfte sie. Scorpius und ich fingen an zu Lachen.

"Wie kommt es eigentlich das ihr beide beste Freunde seit?", fragte ich. "Weißt du unsere Väter dachten sich sicherlich 'stecken wir unsere drei Babys in ein Zimmer zum spielen, mal gucken wer sich anfreundet' ", sagte Scorp und wir lachten. "Hör auf Malfoy! Du weißt das es nicht so ist. Unsere Eltern, also Mr. & Mrs. Lovegood, Mr. & Mrs. Malfoy, Mr. & Mrs. Weasley und meine Eltern hatten zusammen geheiratet. Wir waren 2 bis 3 Jahre alt und haben irgendwo im Garten des Malfoy Manors gespielt. Scorp und ich haben uns von Anfang an gut verstanden. Wenn wir ehrlich sein wollen, Sorp hat Benni von Anfang an nicht sehr gemocht", erklärte es mir Elli nun wahrheitsgemäß.

Vor der großen Halle sahen wir Charlotte und Benni die sich unterhalten und Matilda kommt hinter ihnen auch zum Vorschein.
"Hey Leute! Wisst ihr schon bei wem die Familie dieses Jahr feiert?", meldete sich Charlotte zu Wort. Sie war ganz okay, zwar zickig, aber ganz okey.  Die anderen lebten schon ihr ganzes Leben mit ihr zusammen, da unsere Eltern alle die beste Freunde sind. "Nein, ihr?", erwiderte Elli mit einer hochgezogenen Augenbraue. Elli muss sie wohl auch nicht ganz so gerne haben, ihre Schwester Matilda ist da viel angenehmer. "Dieses Jahr sind wir bei den Weasley's. Mum meinte es sei so da Emilia ja zu ihrer Mum zieht. Ihr Dad wird auch da sein.", sagte Matilda mit einem warmen Lächeln. "Und wer holt uns vom Bahnhof ab?", mischte sich nun auch Scorp ins Gespräch mit ein. Ich konnte nicht mitreden, da ich vieles von ihnen noch nicht kannte. " Unsere Großmütter, die freuen sich drauf Emilia kennenzulernen. Wir werden wie jedes Jahr direkt ins Manor und Emi keine Angst Scorp, Matilda sowie ich sind bei dir. Du wirst niemals alleine sein", antwortete Elli.

Wir gingen nun in die große Halle, in der mal wieder wie jeden Morgen nicht wirklich viel los ist. An jedem der Haustische saßen nur vereinzelt Schüler. Die meisten aßen kein Frühstück da sie Langschläfer sind. Wir jedoch sind alle immer ziemlich früh wach, wobei Elisa es nur durch mich ist. Das Essen ist wie immer ganz in Ordnung und wir unterhielten uns noch ein wenig.

Am Abend packten wir unsere Koffer. "Du Elli? Wie ist Weihnachten bei euch?", fragte ich nach einer Weile. "Wir sind jedes Weihnachten woanders. Letztes Jahr zum Beispiel waren wir in Rumänien bei Onkel Charlie oder vorletztes Jahr waren wir bei den Großeltern von Scorp. Wir kommen viel rum in der Welt, da unsere Eltern oft auf Events der Zaubererwelt sind. Mr. Theodor Nott ist unser Manager oder wie man es nennt, er kümmert sich um alles was mit unseren Familien zu tun hat wie zum Beispiel Interviews und so. Wie war dein Weihnachten denn sonst immer?", sagte sie. Meine Weihnachten waren immer schön gewesen, schön aber merkwürdig. "Wir sind jedes Jahr nach Godrics Hollow zum Friedhof. Dort haben haben wir das Grab meiner Großeltern besucht und am zweiten Feiertag sind wir dann immer kurz nach London zum Friedhof um die Gräber der im Krieg gefallenen Menschen. Dad war das immer sehr wichtig gewesen und ich kannte es irgendwann nicht mehr anders. Es wird alles ziemlich neu für mich sein wie ihr Weihnachten feiert. Ich hatte früher nur Dad und wir machten uns nicht viel aus Geschenken", erklärte ich ihr. Sie sah mich kurz an und nahm mich dann in den Arm. "Ich werde dieses Jahr auch zu dem Grab meiner Großeltern, es ist mir irgendwie wichtig und wurde ein wenig zur Tradition", fügte ich noch hinzu. "Kann ich verstehen und die anderen werden es sicherlich auch verstehen. Na komm es ist spät und ich will genug Schlaf abbekommen", sagte sie als sie sich von mir löste.
Wir gingen ins Bett und schliefen zügig ein.

Matilda pov.

Es war sehr früh als ich von den Geräuschen der anderen drei wach wurde. Ich beachtete sie nicht weiter und ging ins Badezimmer, wo ich mich fertig machte.

Auf dem Weg zur großen Halle traf ich wie wohl jeden Morgen auf meine Schwester die sich mit Benni unterhielt. "Lotti! Benni!", rief ich sie. Die beiden stoppten und warteten auf mich. "Wieder mal das beste Timing Tilda", sagte meine Schwester als ich bei ihnen ankam. "Ich weiß. Und ihr seit nett zu Emilia, es ist ihr erstes Weihnachten bei uns!", warnte ich meine Schwester und Benni.

Bei der großen Halle angekommen trafen wir auch wie gestern Morgen auf unsere drei Slytherin's. "Guten Morgen ihr drei!", grüßte ich sie. "Du siehst ja mal wieder besonders ausgeschlafen aus Elli!", lachte ich. "Ja, total. Ich hab mich zwar mittlerweile etwas dran gewöhnt, aber trotzdem bin ich noch endlos müde. Benni wie schaffst du es nur jeden Morgen so gut gelaunt zu sein? Du bist mein verdammter Zwillingsbruder", erwiderte Elisa. "Ach Schwesterherz. Ich habe dann wohl nur das beste abbekommen, deswegen mag mich Mum wohl auch mehr und sei doch ehrlich verdammt Dad bevorzugt dich wo es nur geht! Er mag mich nicht. Für ihn bin ich nur eine Enttäuschung!", sagte Benni. Ich bekam Angst das es gleich eskalieren könnte, also zog ich Emilia von den beiden Streithähnen weg. Emilia muss im Hintergrund gehalten werden.

Wie ich es vorausgesagt habe, es eskaliert...
"Ich kann doch nichts dafür und stelle Dad nicht als schlechten Vater hin! Die ganze Familie Weasley konnte Dad nie richtig akzeptieren! Er war es der stolz auf mich war! Er hat sich immer für mich gefreut!", erwiderte Elisa. "Schnell, hol Mrs. Malfoy und Mr. Lovegood! Bevor noch mehr Gaffer kommen und hier die Flüche fliegen!", flüsterte ich zu Emi. Sie lief in die Halle um die genannten zu holen. "Benni lass sie in Frieden!", sagte Scorpius und fing an Elli in eine andere Richtung zu ziehen. "Verdammter Malfoy! Bei meiner Schwester den Helden spielen nh?! Du bist doch genauso wie dein Vater!", entgegnete Benni. "Sag niemals wieder was gegen meinen Vater!", schrie Scorp und nun war es Elli die ihn zurückhalten musste.

Mrs. Malfoy und mein Vater kamen gerade rechtzeitig, denn Scorpius war kurz davor seinen Zauberstab zu zücken. "Scorpius Draco Malfoy! An deiner Stelle würde ich es schnell sein lassen!", sagte seine Mutter mit einem strengen Ton. "Mum! Ich wollte doch nur-", fing er an. "Mrs. Malfoy er wollte mich nur verteidigen. Benni hat wieder unnötig einen Streit angefangen", sagte Elli seelenruhig. "Hier gibt es nichts mehr zu sehen! Verschwindet!", sagte Dad.

Wir hatten es geklärt und auch wenn ich an dem Ravenclawtisch sitze konnte ich sehen wie sich die Slytherins und die Gryffindor's böse Blicke zu warfen.

Emilia pov.

"Passiert sowas bei euch öfter?", fragte ich vorsichtig. Ich konnte nicht einschätzen wie ernst dieses Thema war.
"Könnte man sagen. Er fängt mindestens zweimal im Jahr einen riesen Streit an. Es werden also nur noch ein paar Funken fliegen, aber sonst wird bis nächstes Jahr erstmal Ruhe sein. Ich werde aber natürlich mit Dad darüber reden. Mit Sicherheit ist mindestens in zwei Tagen wieder ein Artikel über uns im Tagespropheten", antwortete Elli. "Ja! Ich sehe es schon vor mir! Hogwarts wird Zeuge von Streit der Zabini Zwillinge. So oder so ähnlich", fügte Scorpius hinzu woraufhin wir alle lachten.

Nachdem Frühstück gingen wir zu viert zum Gleis. Ja zu viert, denn Matilda war es lieber mit uns im Zug zu sitzen. Sie unterstützt die richtige Seite. "Dort sind unsere Koffer!", sagte Scorp der unsere Koffer in der Nähe seiner Mutter und dem Vater von Matild entdeckte, wo auch schon Benjamin und Charlotte warten. "Mum sitzt du bei uns oder bei denen?", fragte Scorpius seine Mutter während er die anderen beiden feindlich ansah. Die beiden Erwachsenen müssen wohl die feindseligen Blicke nicht bemerkt haben. "Wenn es dir lieber ist sitze ich bei euch. Kommt nehmt eure Koffer, der Zug ist jeden Moment da", sagte sie. Wie aufs Wort kam gerade die wunderschöne große rote Lock.

Wir stiegen ein und suchten uns ein Abteil, die anderen zwei sind mit Mr. Lovegood in die uns entgegengesetzte Richtung gegangen. Im Abteil saß neben mir Matilda, gegenüber von uns saßen Elli, Mrs. Malfoy und Scorpius.

Nach einer Weile schlief Scorpius ein und liegt mit dem Kopf auf dem Schoß seiner Mutter, diese belächelte es nur. Sie strich ihm durch seine Platinblonden Haare.

Einige Stunden später kamen wir in London an. Als wir aus dem Zug stiegen sahen wir schon die Väter stehen. Selbst mein Dad stand bei den anderen und wartete auf uns. Elli und ich liefen los und direkt in die Arme unserer Väter. Mr. Malfoy ging mit einer überwältigenden Eleganz auf seine kleine Familie zu und nahm seine Frau in den Arm, die ihren Sohn stützte der erst vor ein paar Minuten wach wurde.

"Dad! Dort! Da ist jemand vom Tagespropheten!", rief Charlotte. Wir Kinder konnten gar nicht so schnell gucken, so schnell hatten unsere Väter uns an die Hände und apparierten mit uns. Zum Glück warnte uns Charlotte.
Wir platzten beinahe direkt ins Manor, da ich einige erschreckte Personen sah. "Was ist denn mit euch los?", fragte eine der älteren Frauen die ich noch nicht kannte. "Wir wollten vermeiden das der Tagesprophet auf unsere Kinder losgeht. Charlotte hat uns zum Glück früh genug gewarnt", sagte Mr. Zabini.

Mum kam auf mich zu gelaufen und nahm mich in den Arm. "Oh Schatz. Danke Jungs, dass ihr die Kinder da so schnell rausgeholt habt", sagte sie. "Emilia Schatz da gibt es noch ein paar die wir vorstellen wollen. Das sind Mr. & Mrs. Malfoy die Großeltern von Scorpius, Mrs. Zabini, Mr. & Mrs. Weasley, meine Eltern und die restlichen Weasley's", stellte sie mir die mir bis ebend unbekannten vor. "Ich glaube wir stellen uns selbst vor. Ich bin Molly Weasley und das ist mein Mann Arthur. Unsere zwei ältesten Söhne Bill und Charlie. Der mittlere ist George, dessen Zwilling während der Schlacht um Hogwarts ums Leben kam. Meine zwei jüngsten Ronald und Ginevra kennst du ja schon. Die Elli und den Benni kennst du ja, wobei die beiden Zabini's sind. Georg hat einen Sohn mit seiner Frau Angelina die dieses Jahr bei ihrer Familie ist, er heißt Fred. Bill und seine Frau Fleur haben zwei Töchter und einen Sohn, diese heißen Victoire, Dominique und Louis. Charlie hat keine Frau und keine Kinder. Ach Purcy sag doch was! Ich hätte dich ja beinahe vergesssen. Emilia, dass ist Purcy unser dritt älteste", stellte Molly vor und die genannten Personen hoben kurz die Hand damit ich wusste wer wer ist.


"Kinder geht doch eure Sachen in eure Zimmer bringen. Laru! Bitte zeige doch meiner Tochter ihr Zimmer", sagte meine Mum.


Pansy pov.


Die Kinder waren nach oben verschwunden und nun standen nur noch wir Erwachsenen hier. "Sie wird dieses Jahr wieder nach  Godric's Hollow wollen und nach London zu den Gräbern. Wir haben nie wirklich etwas von Weihnachten und Geschenken gehalten, also bitte ich euch alle drum sie nicht damit zu überrumpeln. Die  große Familie die nun hinter ihr steht und ihre Freunde. Es ist alles sehr neu für sie", sagte Harry zu uns allen.

Wir Erwachsenen erzählten noch viel bis die Kinder wieder runter kamen als zum Abendessen gerufen wurde. An einer langen Tafel in unserem größten Salon, der nur zu Familienveranstaltungen genutzt wird, saßen wir und einige von uns hatten den Tagespropheten in der Hand. "Oh  verdammt!", fluchte Draco der ebenfalls den Tagespropheten in der Hand hatte. "Was ist denn Dad?", fragte sein Sohn verwirrt und alle Blicke lagen auf Draco. "Hört euch das an: Einer unserer Reporter konnte einen Schnappschuss unserer Kriegshelden machen, während sie gerade mit ihren Kindern apparierren. Er muss vergeblich gehofft haben ein Interview mit einem von ihnen zu ergattern. Er hat es doch geschafft uns zu fotografieren. Morgen auf dem Weihnachtsevent können wir es leider nicht verhindern, wenn  wir als Großfamilie dort auftauchen. Wir werden es aber meistern und Emilia, wir alle werden dich unterstützen."
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