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Du bist mein! Kürbistumor

von alex55
Kurzbeschreibung
GeschichteLiebesgeschichte / P18 / MaleSlash
GermanLetsPlay Maudado OC (Own Character) OdinakaJesus Paluten Zombey
24.03.2021
01.07.2022
37
29.987
1
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2 Reviews
Dieses Kapitel
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23.06.2022 1.183
 
Manu

Ich ging ins Haus, er schlief in seinem Bett, mir war es egal, ob die Polizei kommen würde, ich schlug ihn ins Gesicht, er war sofort wach, er sah sich um, er konnte mich in der Dunkelheit nicht sehen

,, Hallo? Wer ist da?! "Fragte er laut

Ich machte das Licht an

,, Hallo!" Sagte ich mit einem lächeln

,, Manuel? Was machst du hier? "

,, Wieso?"

,, Was,, wieso "?"

,, Wieso hast du sie dazu gebracht sich mit ihnen anzufreunden?"

,, Manuel! Du kennst den Grund! Jetzt verschwinde! "

,, Nein!" Sagte ich kalt

Er stand auf, er wollte gehen, ich packte ihn und fing an ihn zu verprügeln, ich konnte meine Wut, die ich auf ihn all die Jahre hatte nicht mehr zurückhalten

,, Wieso? Wieso hast du das getan?!? Du wusstest, was sie für Menschen sind?! Also wieso? "

,, Ich wollte nicht, dass sie einsam ist!"

,, Du wolltest nicht, dass sie einsam ist? DU WOLLTEST NICHT, DASS SIE EINSAM IST?!? ABER, DASS SIE SICH MIT JUNGS, DIE MOBBING BETREIBEN, ANDERE VERLETZEN, RAUCHEN UND DROGEN NEHMEN, DASS IST DIR EGAL?!? DU ARSCHLOCH! DU WARST IHR VATER! DU HATTEST DIE VERANTWORTUNG ZU SCHAUEN MIT WEM SIE SICH ANFREUNDET! DU HURENSOHN! DU BIST SCHULD AN IHREN TOD!! "

Er weinte jetzt

,, Ich wusste, dass nicht! Sie war so einsam! Ich hatte nicht nach gedacht!" Schluchzte er

,, SPAR DIR DEINE AUSREDEN! "

,, Das sind keine Ausreden! Sie war einsam als ihr weggezogen seit also dachte ich, dass es ihr hilft, wenn sie sich mit deinen Freuden anfreundet. "

,, Sie waren alles, aber keine Freunde! Hast du meine Verletzung oder besser gesagt meine Narbe nicht gesehen?!? Ach ja, das hätte ich ja beinah vergessen! Es hat dich ja nicht interessiert, weil ich nicht sie war!"

,, Du übertreibt! Ich habe mich für dich interessiert! Du warst derjenige, der nicht auf mich zugekommen ist!"

,, Ich bin sehr wohl, auf dich zugekommen, es hat dich nur nie interessiert was mit mir war! Ist auch egal, es geht hier nicht um mich, sondern um Misaki!"

,, Warum fängst du eigentlich mit Misaki wieder an? Deine Mutter sagte, dass Lissa und du über ihren Tod hinweg seit!"

,, Du denkst wirklich, dass wir über ihren Tod hinweg sind?!? Das waren wir nie! Sie bedeutete uns was in Gegensatz zu euch! Ihr Tod war euch egal! Was bist du eigentlich für ein Vater?!? Du hast nie um deine eigene Tochter getrauert! Du hast einfach weiter gemacht als sei nichts passiert! Du hast nicht einmal mitbekommen, dass sich deine 12-jährige Tochter umbringen wollte, weil sie mit dem Tod ihre jüngere Zwillingsschwester nicht zurechtkam! "

,, Das ist nicht wahr! Sie würde niemals versuchen, sich umzubringen!"

,, Du hast von nichts eine Ahnung! Werder von Lissa noch von Misaki unseren anderen Geschwistern oder von mir!"

,, Ich habe sehr wohl Ahnung von euch!"

,, Hast du nicht! Sonst wäre Misaki noch am Leben!"

,, Du kannst mir nicht die Schuld geben! Ich habe nichts Falsches getan!"

,, Du versteht es nicht! Ich glaube, du wirst es nie verstehen!"

Ich ließ ihn los ging in die Küche und kam wieder, ging auf ihn zu, packte ihm ihn und drückte ihn gegen die Wand, das Messer, welches ich mir geholt hatte, zielte auf sein Herz, er sah mich ängstlich an

,, Das kannst du nicht tun! Ich bin - das bist du schon lange nicht mehr, die anderen sehen es auch so! Ich habe dich immer bewundert und wollte so sein wie du, zum Glück bin ich es nur zu einem Teil!"

Er fing wieder an zu weinen

,, Bitte! Ich will nicht sterben!" Flehte er mich schluchzend an

,, Das wollte Misaki bestimmt auch nicht! Aber, weil du sie dazu gebracht hast, sich mit ihnen anzufreunden, musste sie sterben! Durch deinen Fehler musste sie sterben und du wirst wegen deines Fehlers sterben!"

Ich durchbohrte mit der Klinge sein Herz, er gab Schreie und Geräusche von sich ehe sein toter Körper vor mir lag, ich vergrub ihn, räumte auf und hinterließ alles so als sei hier nie was passiert, danach fuhr zurück ging zu Michael, den ich gezwungen hatte the ring zu sehen, er sah mich ängstlich an

,, Weißt du? Es gibt noch 2 weitere Teile, die wirst du dir auch ansehen! "

Ich trat hinter ihn, schlug ihn bewusstlos, befreite ihn vor seinen Fesseln, zog ihn aus, seine Kleidung warf ich weg und trug ihn in einen anderen Raum, dort angekommen drückte auf einen Knopf, der eine lange Eisenkette herunterfahren ließ, sie hatte Fuß fesseln und Handgelenk fesseln. Ich fesselte Michaels Füße und legte seine Handgelenke in die Fesseln, machte sie zu, um diese Fesseln befanden sich Manschetten, die dafür sorgte, dass die Fesseln noch enger über der Haut lag. Als ich zu Frieden war, ging ich und drückte ich erneut den Knopf und sah wie die Kette wo er gefesselt war hochgezogen wurde, ich ließ sie hochfahren bis sie einige Zentimeter über den Boden war. Michaels Position erinnert mich an Adler, ich lächelte, er erwachte, nach ein paar Minuten, er fing an zu schreien er hörte irgendwann auf

,, Na wie gefällt es dir oben? "Fragte ich spöttisch

Ich sah, dass er anfangen wollte zu zappeln, aber das war durch die Fesseln nicht möglich da sie durch die Manschetten verstärkt worden ich verschwand und kam wieder 2 Gegenständen zurück ich hielt sie vor sie seinem Gesicht damit er sie sehen konnte er sah mich ängstlich an ich lächelte nur trat hinter ihn nahm die Augenbinde achtete darauf, dass sie genau über seinen Augen waren und zog sie fest ging zu seinem rechten Ohr und steckte den ersten Ohrstöpsel rein bei dem linken genauso ich, sah ihn, an jetzt konnte er nicht sehen, was ich holte und auch nicht hören, was es, war er, musste warten bis er es spürte er mir voll kommen ausgeliefert er wusste nicht was oder wann es passierte ich freute mich ging hinter ihn so das ich vor seinen Arsch stand, holte mit dem Gürtel aus und fing an zu schlagen er schrie auf nach 10 weiteren Schlägen fing er an zu weinen

,, Ich habe noch nicht mal richtig angefangen und schon bist du am Heulen! Ich hatte nicht gedacht, dass du so schwach bist! "

Ich schlug weiter ihn mit dem Gürtel immer wieder fehlte er mich an aufzuhören doch ich ignorierte ihn ich ging, rausholte eine Haarbürste und schlug ihn mit dem Gürtel und der Bürste abwechselnd er weinte und schrie heftiger ich ging aus dem Raum kehrte mit einigen Gegenständen zurück stellte sie neben mich ich sah mir seinen Körper an die Wunden, die ich zugefügt hatte, waren durch Behandlung von Claus eigentlich so gut wie verheilt ich holte ein Messer raus und schnitt kleine und mittlere Wunden auf seinen Oberkörper, die um das Kreuz waren, mit dem ich ihn gebrandmarkt, hatte es, war jetzt schwarz ich schnitt welche auf seinen Rücken und auf seinen wahrscheinlich brennenden roten Arsch er weinte noch stärker als ich auf die Wunden Salz streute und Alkohol rüberkippte danach überlegte ich mir wie ich weiter machte
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