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Ihr werdet alles verlieren durch mich!

von alex55
GeschichteDrama, Angst / P18 / Gen
24.03.2021
16.04.2021
4
6.634
 
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24.03.2021 864
 
Hayate ging den Laternen beleuchteten Weg entlang seine digitale Uhr, die am linken Handgelenk trug, verriet ihm, dass es 1:59 Uhr war die Uhrzeit interessiert ihn nur wenig da er morgen Energy-Drinks trinken würde um in der Schule mitzukommen oder sich krankmelden er würde die Unterschrift seiner Eltern fälschen sowie er es über Jahre getan hatte es war bis heute niemanden aufgefallen, dass es nicht Unterschrift seiner Eltern war und das war gut so. Er ging zu seinem Auto, das an einer dunklen Stelle des Straßenrandes stand, er holte seine Schüssel raus mit, dem er es öffnete, stieg ein steckte den Schlüssel ins Zündschloss und startete den Motor er fuhr einige Straßen entlang, die beleuchtet von den Straßenlaternen oder dunkeln waren er bog rechts ab dann links und wieder rechts fuhr noch einige Meter gerade aus ehe er vor einem Haus stehen blieb und stieg aus er schmiss die Tür zu den Schüsseln ließ er stecken er sah das Haus an es hatte ein rotes Dach, eine gelbe Hausfassade und die Rollos waren heruntergezogen doch er wusste, dass er da war er hatte ihn gesehen wie er die Tür hinter sich geschlossen hatte Hayate lächelte bei den Gedanken, dass er bald diesen Bastard in seiner Gewalt haben würde er sah nach hinten auf seinen Rücksitz dort lag eine Tasche in, der sich ein Kanister gefüllt mit Benzin, das er von einer Tankstelle geklaut hatte und eine Packung Streichhölzer befanden er sah wieder aufs Haus ehe er in sein Auto stieg, wegfuhr bevor ihn jemand sah und sein Plan zerstört war während er fuhr, beschloss er das am nächsten Tag nicht in die Schule ging, wieso sollte er auch? Er wurde in 3 Tagen sowieso entlassen, weil er seinen Abschluss bestanden hatte er hatte auch wenige Fehltage was bedeutete, dass er seinen Abschluss nicht bekam, weil er zu hohe Fehlzeiten hatte auf dem Abschlussball hatte er sowieso keine Lust und hatte nicht mal jemanden mit, dem er tanzen könnte da ihn seine Mitschüler oder Schüler aus den anderen Klassen seines Jahrgangs nicht interessierten er fand es Zeitschwendung dort hinzugehen um zu tanzen und zu sehen wie sich Schüler und Lehrer befosften auch wenn es bestimmt interessant war zu sehen wie sie alle auf die Droge reagierten, die Fynn in die Getränke tun würde, aber der Ball würde sowieso mit Handys von Schülern aufgenommen werden es würde sowieso in 2 oder 3 Tagen im Internet zu sehen sein, wo er gerade an Handys dachte, holte er aus seinem Handschuhfach eine ein gelbes Samsung Xperia x raus entsperrte es und öffnete den Kontakt mit seiner Nummer er ging auf WhatsApp und starrte das Schreiben Feld an ihn gingen viele Nachrichten durch den Kopf, die er am liebsten in das Feld reinschreiben und abschicken wollte doch wusste er, dass er nicht durfte er überlegte wie er eine nette Nachricht an eine Person schreiben konnte, die er hasste, er öffnete das Feld und schri

Hallo Haru, wie geht es dir? Ich hoffe gut! Du fragst dich bestimmt, wer ich bin, aber sei unbesorgt ich tu dir nichts. LG H.

Als er fertig war, las er sich die Nachricht durch je öfter er sie las, desto mehr wollte er sich übergeben, das Handy zerstören die Wörter gut durch scheiße Haru durch Bastard unbesorgt durch besorgt ersetzten und den Satz ich dir nichts mit noch ergänzen doch ehe er das tun konnte schickte er sie ab schloss WhatsApp machte sein Handy aus und legte es zurück ins Handschuhfach er fuhr zu einem Haus, welches eine dunkelblaue Hausfassade und ein rotes Dach hatte er parkte auf dem Parkplatz zog den Schlüssel aus dem Zündschloss griff nach hinten holte die Tasche nach vorne mit, der er in der linken Hand ausstieg, abschloss und zum Haus ging es aufschloss und die Tür leise hinter sich schloss damit seine Nachbarn nichts mitbekamen er legte seine Tasche in sein Zimmer ging in die Küche wo er sich eine Lasagne machte er ging mit ,dieser in sein Zimmer wo er sich vor den Laptop setzte und auf WhatsApp schaute Haru hatte geantwortet

Mir geht es gut und ihnen?

Naiver Haru! Hatten ihn seine Eltern nicht beigebracht, dass man nicht Fremden reden, schreiben oder mitgehen sollte? Aber das war sein Pech er antwortete ein einfaches  gut bevor er wieder offline ging und lächelte, das war noch einfach als gedacht er aß auf brachte seinen Teller in die Küche danach ging er zurück in Zimmer wo er ein Portmonee rausholte in, diesem befanden sich 2 Kreditkarten er fing an zu grinsen als er, diese zu seiner tat das nun leere Portmonee legte er auf dem Schreibtisch er ging zum Spiegel wo er sich ansah seine schwarzen Haare hingen an den Seiten runter sein Ponny bedeckte seine linke Geschichtshälfte und damit seine Narbe, die über den linken Augen bis hin zu seiner Wange ging er hat, diese im Alter von 9 Jahren bekommen sein rechtes, Auges, verengte sich ich werde dir und deiner Familie niemals vergeben Haru ! Ganz recht niemals! Ihr dafür bezahlen, was ihr getan habt! Ihr alle! Er wandte sich vom, Spiegel ab zog, sich seine Schlafsachen an legte sich hin und schlief ein.
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