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Die Mikaelson Überlebenden - Für immer und ewig

von Kalissi
GeschichteDrama, Übernatürlich / P18 / Mix
Elijah Mikaelson Kol Mikaelson Marcellus "Marcel" Gerard Niklaus "Klaus" Mikaelson OC (Own Character) Rebekah Mikaelson
24.03.2021
20.08.2021
18
43.401
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24.03.2021 2.629
 
Elijah lief durch das Mikaelson Anwesen. Es kam ihm alles seltsam fremd und surreal vor. Aus der Ferne hörte er ein Rufen. „Bruder hilf mir.“ Es war die Stimme seines Bruders Nicklaus. Was war geschehen? Langsam erinnerte er sich wieder. Sie sind gestorben. Doch wo war er hier? War er tatsächlich in New Orleans oder doch wo anders? Er suchte das gesamte Anwesen nach seinem Bruder ab, doch er konnte ihn nicht finden. Ein Zimmer erregte plötzlich seine Aufmerksamkeit. Alle Wände schienen mit Blut bemalt zu sein. Dort stand „Sieh hin!“ und „Lerne hinzusehen.“ Scheinbar sollte er auf irgendetwas aufmerksam gemacht werden. Doch auf was? Eine innere Angst breitete sich in ihm aus, als er das Zimmer betrat. Dennoch versuchte er jede Einzelheit in sich aufzunehmen. Vielleicht gab ihm das einen Hinweis wo sein Bruder sich aufhielt. Über dem Fernseher stand scheinbar noch etwas Anderes. Elijah ging nah heran um alles erkennen zu können. „Der Anfang vom Ende.“ Was war hier los? Worauf sollte er aufmerksam gemacht werden? Langsam verschwamm alles um ihn herum. „Nein noch nicht. Wo ist mein Bruder?“ Mit wem redete er hier eigentlich? Es fühlte sich an, als würde er sich auflösen. Sein ganzer Körper kribbelte. Der Raum war verschwunden. Er sah nichts als Licht. Es blendete ihn. Langsam formten sich Konturen vor seinen Augen. Verwirrt schaute er sich um. Das kann nicht wahr sein. Er stand auf dem Friedhof von New Orleans. Nun fühlte sich die Umgebung nicht mehr ganz so surreal an. War das so etwas wie die Hölle? Würde er vielleicht jeden Moment bestraft werden für die schrecklichen Taten, die er über Tausend Jahre lang begangen hat? Er hatte keine Ahnung. Er wusste nur, dass er so schnell wie möglich wieder zu dem Anwesen gelangen musste. Er war sich sicher, dass er dort Antworten finden würde. Als er durch die Straßen ging, kam ihm das Ganze immer weniger wie ein Traum vor. Die Straßen von New Orleans waren wie immer belebt. War er vielleicht doch nicht in der Hölle? Lebte er etwa wieder? Er lief schneller. Vielleicht würde er im Mikaelson Anwesen Jemanden von seiner Familie antreffen. Dort angekommen klingelte er an der Haustür und lauschte auf irgendeine Reaktion. "Na toll was denn jetzt noch?" hörte er eine genervte Stimme aus dem Inneren des Hauses. Wenn ihn nicht alles täuschte war das die Stimme seines Bruders Kol. Elijah war erleichtert. Womöglich würde er jeden Augenblick seine Antworten erhalten. Doch Kol öffnete die Tür nicht. Typisch für ihn. Elijah klingelte ein weiteres Mal. "Ist ja gut. Ich komme ja." Na endlich. Er hörte wie Kol in Richtung Eingangstür schlurfte. Mit einem Ruck öffnete er wütend die Tür. "Was?" Elijah wusste nicht genau was er sagen sollte, denn das Bild was sich ihm bot kam ihm seltsam vor. Es lag nicht daran, dass Kol äußerlich irgendwie mitgenommen aussah. Es war etwas Anderes. Irgendetwas war falsch. War ich doch Tod? "Du?" fragte Kol in einem geschockten Tonfall. Elijahs Augen weiteten sich. Nun erkannte er es. Kol war ein Mensch. Er roch sein Blut. Es ließ den Speichel in seinem Mund zusammen laufen. Elijah wollte Kol gerade antworten als dieser sich wieder umdrehte und "Warum ich?" in Richtung Häuserdecke schrie. Er ging schnurstracks die Treppe hinauf ohne sich nochmal umzuschauen. Ok, Elijah hatte nicht erwartet, dass er ihn freudestrahlend in die Arme nahm. Sie standen sich nie besonders nah und sein Tod hatte gewiss nichts daran geändert. Doch eine etwas freundlichere Reaktion hatte er schon erwartet. War er vielleicht doch in der Hölle und sollte von einem Kol aus der Hölle bestraft werden? Groteske Vorstellung... . Elijah ging in das Haus hinein und schaute sich um. Scheinbar hatten sie gefeiert. Der ganze Raum war prunkvoll geschmückt. Elijah ging die Treppe hinauf. Als er Oben ankam viel ihm ein auf dem Boden liegendes Babyspielzeug ins Auge. Ein Baby und Kol im selben Haus? Ok, hier ging definitiv etwas nicht mit rechten Dingen zu. Er war sich noch immer nicht ganz sicher ob dies hier tatsächlich real war. Elijah erwartete jeden Moment von irgendetwas Schrecklichem überrascht zu werden. Er entschied sich zuerst einmal an die Zimmertür zu klopfen, welche früher einmal Rebekah gehört hatte. Und tatsächlich, sie öffnete die Tür. Sie trug ein hübsches Nachthemd aus roter Seide und starrte ihn mit offenem Mund an. Nicht schon wieder. Irgendwie erwartete er, dass sie ihm jeden Moment die Tür vor der Nase zuknallte. Doch dann manifestierte sich ein Strahlen auf ihrem Gesicht und sie fiel ihm juchzend um den Hals. "Zumindest du freust dich mich zu sehen. Das ist doch sehr beruhigend." Rebekah blickte ihn glücklich an. Freudentränen liefen an ihren Wangen herunter. "Soll das ein Scherz sein? Wir freuen uns alle dich zu sehen." schluchzte sie. Aus dem Bad kam gerade ein nur mit einem Handtuch bekleideter Marcel. Er schaute nicht minder geschockt. Nur das sein Gesichtsausdruck sogleich zu einer skeptischen Miene um schwang. "Also hat die Schlampe es tatsächlich getan? Ich glaubs einfach nicht." Elijah schaute zwischen Rebekah und Marcel hin und her. "Was ist hier los?" Marcel bedachte ihm mit einer Handbewegung sich zu setzen. "Das ist eine längere Geschichte. Seit deinem Tod ist viel geschehen." Im Folgenden schilderten sie ihm so gut es ging alles, was seit seinem Ableben geschehen war, bis sie beim gestrigen Ball angelangt waren. Elijah stutzte. "Versteh ich das richtig? Wir haben es mit einer übermächtigen Organisation zu tun. Sie ist fähig Vampire und Werwölfe zu gefühllosen Monstern zu machen. Sie löschten Hope aus eurer Erinnerung. Und irgendwie haben sie es geschafft Kol zu einem Menschen zu machen. Es läuft wenn ich das richtig verstanden habe alles andere als optimal und ihr veranstaltet einen Ball?" Marcel und Rebekah schauten ihn verständnislos an. "Ja sicher doch. Genau deshalb haben wir diesen Ball veranstaltet. Wir brauchten einfach mal wieder eine Atempause." versuchte Rebekah sich zu rechtfertigen. Elijahs Augenbrauen wanderten nach Oben. "Alles klar, vergessen wir das. Erzählt mir mehr von dieser Aria. Kol hat ihre Eltern umgebracht?" "Ja, es war wohl 1821 in New Orleans." erklärte Marcel. "Ich muss damals noch ein Kind gewesen sein. Weißt du etwas darüber?" Ja allerdings. Das tat er. Das kleine blonde Mädchen mit den grünen Augen. Es konnte nur sie sein. Kurz darauf hatten sie Kol erdolcht, weil er anfing Marcel zu gefährden. Elijah hatte das Mädchen danach noch ein paar Mal in der Kirche besucht, in der er sie untergebracht hatte. Er dachte es ginge ihr gut. Dies war scheinbar ein Irrtum. "Ja, ich fürchte sie hat jedes Recht wütend zu sein. Wir haben sie zu dem gemacht was sie ist." "Nein." wiedersprach Rebekah. "Ihr habt sie nicht unsterblich gemacht. Das hat Triad getan." Schon möglich. Aber machte es das besser? "Was ist mit Klaus?" fragte Marcel. Richtig, warum sollten sie ihn zum Leben erwecken und Nicklaus nicht? "Ich hatte gehofft das könnt ihr mir sagen." Rebekah schüttelte mit trauriger Miene den Kopf. "Ich hab da so eine Vermutung." entgegnete Marcel stirnrunzelnd. Rebekah fuhr überrascht zu ihm herum. "Ach wirklich?" Marcel zuckte mit den Schultern. "Aria sagte gestern, sie hätten nach Kol noch einmal versucht ihr Vermenschlichungszeugs herzustellen. Doch es hätte nicht funktioniert. Sie haben es an dutzenden Vampiren und Werwölfen getestet. Warum also nochmal? Es funktionierte bei einem Urvampir. Was wäre also der logische nächste Schritt, damit es auch bei Werwölfen funktioniert?" Oh nein. Das klang alles Andere als unlogisch. Rebekah kam scheinbar zu dem gleichen Schluss. Tränen bildeten sich in ihren Augen, doch diesmal definitiv nicht vor Freude. "Wir müssen ihn finden." Marcel nahm sie schützend in den Arm. "Das werden wir." Elijah war da nicht ganz so optimistisch wie er. Wenn sie ihn tatsächlich fanden war er vermutlich ein Monster. Nicht auszudenken wie stark er dann war. Er hatte keine wirkliche Lösung was sie tun sollten, wenn sie ihm begegneten. Aber dennoch, würde er alles daran setzen ihn zu finden. Für immer und ewig hatten sie sich versprochen und das würde er auch einhalten. Er hatte ihn bis in den Tod begleitet, also warum nicht auch noch ein Stück weiter…

Freya war noch immer völlig überwältigt von der Sache. Sie musterte Elijah mit großen Augen. Er sah nicht mal ansatzweise aus wie ein Toter. Er hatte sich kein Stück verändert, als hätte er nur einen Schönheitsschlaf gehalten. Wie war das nur möglich. Unsinn, sie wusste wie das möglich war. Aber dennoch es kam ihr merkwürdig vor. "Und du erinnerst dich an nichts?" fragte sie ihn skeptisch. Elijah schüttelte lediglich den Kopf. Keelin stand neben ihr und offenbar ging es ihr ähnlich. "Eines ist schon mal sicher. Sie haben Elijah nicht ohne Grund zurück geholt." Elijah runzelte die Stirn. "Ja das hab ich mir auch schon gedacht. Mir viel allerdings bis jetzt kein plausibler Grund ein." Freya lächelte ihn an. "Wären wir in einem James Bond Film würde ich sagen, dass du hier bist um uns zu bespitzeln." Keelin schaute sie ohne den Anschein eines Lächelns von der Seite an. Und auch Elijah schien es keineswegs auszuschließen. "könntest du es herausfinden?" fragte er an Keelin gerichtet. "Ich denke schon. Ich habe den Chip, der aus mir rausgeholt wurde nie gesehen, doch ich vermute nach der Beschreibung von Freya, dass er durch ein MRT ausfindig zu machen wäre." Elijah nickte nachdenklich. Es jagte Freya unweigerlich einen Schauder über den Rücken. Sie hatten ihm womöglich irgendetwas eingesetzt, was ihn veränderte. Sie wollte es ungern ansprechen, doch sie bezweifelte, dass sie den Chip ohne weiteres aus ihm heraus bekommen würden. sie versuchte das Thema zu wechseln. "Entschuldigt mich. Ich sehe kurz nach Finn." Elijah schien nicht genau zu wissen wo er ihre Aussage hinstecken sollte. "Sie haben Finn ebenfalls wiedererweckt?" Freya konnte sich nicht beherrschen und fing an zu kichern und auch Keelin lächelte amüsiert. "Finn ist unser Sohn." Nun musste auch Elijah lächeln. "Herzlichen Glückwunsch. Ich freu mich für euch." "Danke." Freya hatte ihn echt vermisst. Es war ständig etwas los gewesen. Dadurch war es ihr gar nicht richtig aufgefallen wie sehr. Vor allem während diesem ganzen Wahnsinn hätte sie einen Ruhepol durchaus gebrauchen können. Stadtdessen hatten plötzlich alle von ihr erwartet das sie dies war, obwohl ihr das noch nie gelegen hatte. Sie war erleichtert. Es brachte ihr ein Stück weit Sicherheit zurück.

Davina saß auf dem Bett und wartete das Kol aus dem Badezimmer kam. Er war dort schon eine ganze Weile drin. Die Flasche Scotch am Vorabend war alles Andere als eine gute Idee gewesen. Aber sie hatte sich vorgenommen ihn nicht weiter damit zu nerven. Eigentlich hatten sie sich über das Auftauchen Elijahs unterhalten, als Kol plötzlich übel geworden war. Das einzige was sie noch sagen konnte war "Das hast du nicht wirklich getan? Du hast deinen zum Leben erweckten Bruder nicht wirklich an der Tür stehen lassen?" Sie hatte eigentlich versuchen wollen wertfrei an die Sache heran zu gehen, was alles andere als einfach war. Doch sie verstand es einfach nicht. Kol war seine Familie wichtig. Das wusste sie. Manchmal war er ihr ein absolutes Rätsel. Nun kam er endlich mit kreideweißem Gesicht heraus. Er setzte sich vor sie auf das Bett und verlor keine Zeit mit seiner Wutrede fortzufahren. „Also wo war ich. Ach ja. Er war einfach so... so... aalglatt." Davinas Augenbrauen wanderten amüsiert in die Höhe. War es das etwa schon? "Aber das ist er doch immer." Kol verschränkte die Arme vor der Brust. "Na und. Umso schlimmer." Davina musste unweigerlich lachen. Er wirkte wie ein trotziges Kind, was seinen Wutanfall irgendwie versuchte logisch zu erklären. Doch das war einfach nicht möglich. „Du warst gerade eine geschlagene halbe Stunde im Bad und hast gebrochen und das einzige was dir dazu einfällt ist dich über deinen wiederauferstandenen Bruder aufzuregen. Ist das dein Ernst?“ Kol grinste sie schelmisch an. „Das beruhigt mich eben.“ "Du solltest zu ihm gehen." Kol schüttelte wild mit dem Kopf. "Auf keinen Fall." "Ach komm schon er ist dein Bruder. Du hast nur noch den einen. Rede mit ihm." Kol rollte mit den Augen "Na guuut... . Ich mach's. Aber nur für dich." erklärte er verschmitzt lächelnd. Davina küsste ihn und gab ihm einen Wink in Richtung Tür. "Was jetzt sofort?" fragte er entrüstet. Scheinbar hatte er sich etwas Anderes erhofft. "Ja klar. Verschwinde." antwortete Davina und ihre Stimme machte deutlich, dass sie ihre Meinung nicht mehr ändern würde. Mit einem Stöhnen ging Kol nach Draußen.

Auf dem Gang kam Kol Rebekah entgegen. "Wo ist er?" fragte er sie genervt. Rebekah schien genau zu wissen wen er meinte. "Er richtet sich gerade in Marcels Zimmer ein. Marcel und ich ziehen zusammen in eins." erklärte sie ihm mit einem Strahlen auf dem Gesicht. Sie schien jubelschreie oder der Gleichen zu erwarten. Doch den zweiten Teil ihrer Aussage bekam er überhaupt nicht richtig mit. Der erste Teil regte ihn viel zu sehr auf. "Ach Elijah bekommt sofort ein eigenes Zimmer wenn er es braucht. Aber brauche ich eins ist die Waffenkammer ja so viel wichtiger." Rebekah schaute Kol empört an. "Sag mal bist du immer noch betrunken? Was stimmt nicht mit dir?" Ohne eine Antwort abzuwarten ging sie an ihm vorbei. Was meinte sie damit? Mit ihm war alles in Ordnung. Naja abgesehen davon, dass er sich in einem übervollen Haus befand aus dem er nicht mehr raus konnte. Und nun war da auch noch sein großer Bruder, der ihm mit seinem moralischem Getue womöglich noch die letzte Luft zum atmen nahm. Jedenfalls hatte Elijah das Früher oft getan. Nur das er Damals wenigstens noch die Möglichkeit gehabt hatte nach Draußen zu gehen.

Kol klopfte energisch an die Tür. Doch niemand antwortete. Vorsichtig öffnete er die Tür einen Spalt und lugte hinein. Dort stand Elijah und schaute apathisch an die Zimmerwand. „Elijah?“ fragte Kol sich langsam nähernd. Doch Elijah bewegte sich kein Stück. Was war nur mit ihm los? Kol stellte sich direkt vor Elijah hin und schnipste mit den Fingern. Elijah blinzelte verwirrt und schaute ihn an. „Was machst du hier?“ „Du warst wie in Trance.“ Elijah runzelte nachdenklich die Stirn. Er schien keine Ahnung zu haben was er hier gemacht hatte. „Warum bist du zu mir gekommen?“ fragte er irritiert. Kol zuckte mit den Schultern. „Ich wollte dir bloß sagen, dass es ok für mich ist, dass du wiedererweckt wurdest.“ Elijah zog die Augenbrauen nach oben. „Wie gnädig von dir.“ „Ja oder?“ antwortete Kol mit einem gönnerhaften Grinsen im Gesicht. „Na dann ist ja wohl alles gesagt.“ Kol wollte eine peinliche Stille mit allen Mitteln verhindern. Deshalb drehte sich bereits wieder um zum Gehen, doch Elijah hielt ihn an der Schulter fest. „Warte.“ Überrascht drehte Kol sich wieder zurück. „Ich habe gehört was passiert ist. Es tut mir leid.“ Na klar, als ob es ihn interessiert. Jetzt kommen die obligatorischen Höflichkeitsfloskeln. So etwas konnte er auf den Tod nicht ausstehen. „Ist schon ok. Du musst kein Interesse heucheln.“ „Ich…“ Elijah wollte offenbar etwas darauf erwidern, überlegte es sich aber dann doch noch anders. Seine Mimik zeigte keinerlei Anzeichen dafür was er dachte. Ein Teil von Kol hatte gehofft, dass er es verneinen würde. Doch offenbar hatte er ins Schwarze getroffen. Kol zeigte mit dem Finger an seine Stirn. „Du solltest das dringend mal checken lassen.“ Elijah nickte nachdenklich während Kol sich bereits in Richtung Tür aufmachte.
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