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SUNRISE - Sunny & Viking (Devil's of Mayhem MC Kurzgeschichte)

GeschichteLiebesgeschichte / P18 / Het
23.03.2021
16.05.2021
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04.05.2021 2.603
 
~ Sunny ~


Eine weitere Woche verstrich, in der kaum etwas nennenswertes passierte. Viking benahm sich weiterhin wie ein perfekter Gentleman. Wir verbrachten nach der Arbeit Zeit zusammen, kuschelten und knutschten wie Teenager, aber darüber hinaus lief noch immer nichts. Ich liebte ihn dafür wie einfühlsam er war, doch so langsam wurde es immer frustrierender.
Moment? Was hatte ich da gerade gedacht? Wobei... wenn ich ehrlich mit mir war, war es die Wahrheit. Ich liebte meinen Wikinger, auch wenn es verrückt war. Konnte man solche Gefühle schon nach so einer kurzen Zeit fühlen? Ich war mir unsicher.
Und dann war da noch immer die Sache mit dem Club. Könnte ich tatsächlich damit leben? Viking war in seinem Herzen ein wirklich guter Kerl, doch alleine durch seine Mitgliedschaft war er schon ein Krimineller. Oder?
Im Nachhinein war ich ihm sehr dankbar über den Besuch im Clubhaus. Zwar hatte ich mich zunächst sehr unwohl gefühlt, doch das hatte Ice zum Glück geändert. Durch die Gespräche mit ihr und Bonnie hatte ich zumindest einen kleinen Eindruck davon bekommen was es heißen würde, auf Dauer an seiner Seite zu bleiben. Außerdem wusste ich nun auch, dass ich nur so viel mit dem Club zu tun haben würde, wie ich es wollte. Wenn ich das Gebäude nie wiedersehen wollte, dann wäre das auch kein Problem.
Meine Gedanken glichen derzeit einer Achterbahn und mir wurde in regelmäßigen Abständen schwindelig von dem vielen Nachdenken.

Mit einem lautlosen Seufzen schmiegte ich mich an Vikings breiten Rücken. Ich mochte es mich so an ihn zu lehnen und dabei die Vibration des Motors seiner Harley unter mir zu spüren. Beim ersten Mal hatte ich wirklich ein wenig Angst gehabt zu ihm auf diese Höllenmaschine zu steigen und war dementsprechend verspannt gewesen, doch mittlerweile gefiel es mir richtig gut und ich genoss die Fahrten mit ihm.
Es war schon spät an diesem Freitagabend und ich hatte keine Ahnung wohin wir überhaupt unterwegs waren. Er hatte ein großes Geheimnis darum gemacht und lediglich gemeint, dass es mir gefallen würde. Er lenkte sein Bike in einen Stadtteil von Eidstadt, den ich nicht kannte. Doch das war auch kein Wunder, denn ich war in den vergangenen Jahren kaum unterwegs gewesen. Hier gab es viele Kneipen und Bars und schließlich stoppte er vor einer von ihnen. Charls' Bar stand in leuchtenden Buchstaben über der Eingangstür. Es wirkte rustikal aber gemütlich.
Als der Motor unter uns erstarb hörte man die Musik bis nach draußen. Vorsichtig stieg ich von der Maschine und nahm meinen Helm ab. Ich entdeckte an der Tür ein Plakat, dass für einen Bandwettbewerb warb. Verwundert zog ich meine Augenbrauen zusammen als ich merkte, dass dieser Wettbewerb an dem heutigen Abend stattfand. Waren wir deshalb hier?
„Sind wir hier um uns den Wettbewerb anzusehen?“ fragte ich Viking schließlich als ich ihm meinen Helm gab. Mit einem Schmunzeln nickte er. „Richtig. Es wir jemand auftreten, den wir kennen. Ich dachte mir, dass es dir vielleicht gefallen könnte ihren Auftritt zu sehen“ antwortete er kryptisch, was mich nur noch mehr irritierte. Während er die Helme an den Lenker hängte und seine Kutte in einer der Satteltaschen verstaute, überlegte ich fieberhaft von wem er sprechen könnte. Offensichtlich von einer Frau, die wir beide kannten...
„Ice?“ fragte ich und konnte die Begeisterung in meiner Stimme kaum verbergen. „Richtig.“ Er nickte grinsend und legte einen Arm um meine Schultern. „Wir sind etwas spät dran. Ich hoffe nicht zu spät...“ Daraufhin setzte er sich in Bewegung und zog mich mit sich zur Tür. Als wir eintraten wurde uns von einem Mitarbeiter zwei Abstimmungskarten in die Hand gedrückt. Auf diesen sollten wir unseren Favoriten notieren uns sie danach wieder abgeben. Ich musste ein Kichern unterdrücken angesichts dieses sehr altmodischen Verfahrens.
Wir hatten Glück und fanden noch Platz an einem Stehtisch. Diesen mussten wir uns zwar mit einem anderen Pärchen teilen, aber das war kein Problem. Viking ließ mich daraufhin kurz allein um uns etwas zu trinken zu organisieren.
„Kennst du die anderen Mitglieder von ihrer Band?“ wollte ich wissen, woraufhin sich wieder ein kleines Grinsen auf sein Gesicht schlich. „Ja, kenne ich. Es ist allerdings viel mehr so, dass die anderen drei Ice mit dazu geholt haben um überhaupt an dem Wettbewerb teilnehmen zu können.“
Fragend legte ich den Kopf schief, woraufhin mir Viking die Geschichte genauer erzählte. Wie Fire, Shade und Shadow – alle samt Member der Devil's – entschlossen bei diesem Wettbewerb teilzunehmen ohne überhaupt einen Sänger oder eine Sängerin zu haben. Da passte es natürlich ganz gut, als Ice plötzlich in ihr Leben gestolpert kam, die wohl eine umwerfende Sängerin sein sollte.
Ich war wirklich gespannt.

Ich bekam das Grinsen gar nicht mehr aus dem Gesicht, als wir einige Stunden später die Bar wieder verließen. Wir hatten uns alle Bands angesehen und unsere Stimmen abgegeben. Natürlich haben wir für die Band von Ice und den drei Bikern gestimmt. Wir wollten jedoch nicht mehr auf die Entscheidung warten. Für uns war ohnehin klar, dass die vier weiterkommen würden. Leider nahm mir das die Möglichkeit mit Ice zu sprechen, doch ich war nur bedingt enttäuscht deswegen. In Zukunft würde sich sicherlich noch einmal die Gelegenheit ergeben mit ihr zu sprechen. Vorausgesetzt ich traute mich noch einmal zum Clubhaus.
„Ich kann noch immer nicht glauben was für eine Wahnsinns Stimme aus dieser kleinen Frau herauskommt“ murmelte ich grinsend, als wir Vikings Maschine erreichten. „Hast du sie schon einmal singen hören?“ wollte ich wissen, da er auf meine erste Bemerkung nicht einging. „Nein“ antwortete er schmunzelnd „Ich weiß nur aus den Erzählungen der Anderen, dass sie verdammt gut ist.“
Mit einem Kichern setzte ich den Helm auf, den er mir reichte. Ich hatte sehr gute Laune und hoffte, dass dieser Abend noch nicht vorüber sein würde. Ich kletterte hinter Viking auf den Sozius und schlang meine Arme um seinen Oberkörper. Ich rutschte so dicht wie möglich an ihn heran und genoss das Gefühl in so eng an mir zu spüren.

Die Fahrt von der Bar zu meinem Haus dürfte etwa zwanzig Minuten dauern, doch mir kam es viel kürzer vor. Im Handumdrehen hatten wir unser Ziel erreicht und ich hatte bereits die Befürchtung mich von ihm verabschieden zu müssen.
Er rollte so dicht wie möglich zu meiner Haustür bevor er stoppte und den Motor ausschaltete. Ich stieg ab und nahm den Helm von meinem Kopf. Unschlüssig drehte ich ihn in meinen Händen und sah dabei zu Viking, der keine Anstalten machte ebenfalls abzusteigen. Er hatte lediglich sein Bandana etwas heruntergezogen und sah sich aufmerksam in meinem Vorgarten um, als würde er nach einer potentiellen Bedrohung suchen. Eine Angewohnheit aus seinem Cluballtag, die mich manchmal etwas nervte.
„Kommst du noch mit rein?“ fragte ich vorsichtig, woraufhin er leise brummte was ich jedoch überhaupt nicht interpretieren konnte. „Komm schon King“ schob ich energischer hinterher und entlockte ihm immerhin ein Schmunzeln. Manchmal nannte ich ihn so um ihn zu necken. Als er dann mit einem Lächeln auf den Lippen den Kopf schüttelte, dachte ich schon er würde meine Bitte abschlagen, doch dann stellte er sein Motorrad auf den Seitenständer und stieg ab. Ich biss mir auf die Unterlippe um ein Grinsen zu unterdrücken.
Viking nahm seinen Helm ebenfalls ab und wir gingen gemeinsam ins Haus. Im Flur angekommen legten wir unserer Helme auf die Kommode und befreiten uns von Jacken und Schuhen. „Willst du noch etwas trinken?“ fragte ich als ich meine Schuhe in meinen kleinen Schuhschrank stellte. „Ein Bier wäre schön.“ „Kommt sofort. Mach es dir schon mal gemütlich“ meinte ich und deutete in Richtung Wohnzimmer. Viking nickte, stahl sich noch einen schnellen Kuss und verschwand dann. Lächelnd sah ich ihm nach.
Er war wirklich ein vernünftiger Kerl. Wenn er uns noch irgendwo hinfahren musste, dann trank er nie auch nur einen Schluck Alkohol. Das tat er höchstens, wenn er mich schon nach Hause gebracht hatte und danach noch alleine fahren musste – so wie jetzt.

Mein Lächeln war förmlich auf meinem Gesicht fest getackert als ich in die Küche ging und uns zwei Flaschen Bier aus dem Kühlschrank holte. Es war schon verdammt spät, doch ich war noch nicht müde. Ich öffnete die beiden Flaschen und ging dann wieder zurück ins Wohnzimmer, wo Viking es sich bereits auf der Couch gemütlich gemacht hatte und merkwürdig abwesend auf den ausgeschalteten Fernseher starrte.
„Ist alles in Ordnung?“ fragte ich unsicher, als ich vor ihm stoppte und ihm eine Flasche reichte. Er nickte mit einem Brummen, nahm mir dann jedoch beide Flaschen ab und stellte sie auf den Couchtisch. Verwundert runzelte ich die Stirn, ließ es aber einfach geschehen als er seine Hände an meine Hüften legte und mich an sich zog, sodass ich mich rittlings auf seinen Schoß setzen musste.
Er legte eine Hand in meinen Nacken und zog mich an sich. Ich entspannte mich sofort als seine Lippen auf meine trafen und er mich in einen leidenschaftlichen Kuss verwickelte. Er war nicht so vorsichtig wie die meiste Zeit. Nein, er war fordernd und drängend.
Ein Keuchen verließ meine Lippen als er seine großen Hände auf meinen Hintern legte und mich dichter an sich zog. Ich spürte wie sein Schwanz unter mir hart wurde und ich wurde feucht zwischen meinen Schenkeln. Ich wollte ihn so sehr und freute mich bereits darauf, dass es endlich passierte, als er den Kuss auf einmal wieder stoppte und seine Stirn gegen meine lehnte.
„Ich will dich so sehr“ sagte er leise mit rauer Stimme und ein Schauer fuhr durch meinen Körper. „Aber ich will es nicht überstürzen. Ich will nicht, dass du denkst... das ich nur das will.“ Ich lehnte mich ein wenig zurück, sodass ich ihm besser in die Augen sehen konnte. Sein Blick lag jedoch unfokussiert auf meinen Lippen. „Viking“ sagte ich leise, aber eindringlich. Es dauerte einen Augenblick bis er seinen Blick anhob und mir in meine Augen sah.
„Das würde ich nicht denken“ Nicht mehr zumindest... „Ich will dich auch. Aber wenn du mich immer wieder zurückweist... dann denke ich immer, dass du mich eigentlich nicht willst.“ Ich senkte meinen Blick und starrte auf seine Brust. Ich spürte, dass meine Wangen noch wärmer wurden. Eigentlich hätte ich ihm nicht sagen wollen, dass mich sein Verhalten verunsicherte, aber es war mir einfach so herausgerutscht.
„Oh Sól“ murmelte er leise. Als ich mich nicht rührte legte er zwei Finger unter mein Kinn und drückte meinen Kopf wieder nach oben, sodass ich gezwungen war ihn anzusehen. „Ich wollte dich von Anfang an“ sprach er mit rauer Stimme „Ich wollte nicht, dass dich mein Verhalten verunsichert... Ich wollte dich nur nicht... überfallen.“ „Im Moment würde es mir sehr gut gefallen, wenn du mich etwas überfallen würdest“ sagte ich aus einem Impuls heraus und konnte es selbst gar nicht fassen, dass ich das getan hätte. Viking schien es ähnlich zu gehen, denn seine eisblauen Augen weiteten sich für einen Augenblick, ehe sie sich erregt zu verdunkeln schienen.
Am liebsten hätte ich mir die Hände vors Gesicht geschlagen, doch bevor ich auch nur darüber nachdenken konnte, hatte er mein Gesicht schon wieder an sich gezogen und meine Lippen mit seinen versiegelt.

Ich vergrub meine Hände in seinen Haaren und ließ mein Becken kreisen, was ihm ein raues Stöhnen entlockte. Ich konnte es noch immer nicht fassen, dass es endlich passieren würde. Ich war aufgeregt, aber auch nervös. Ich hatte lange keinen Sex mehr gehabt. Sehr lange...
Als hätte er meine Aufsteigende Unsicherheit gespürt unterbrach er den Kuss kurz uns sah mich eindringlich an. „Ich werde auf dich aufpassen“ raunte er und verteilte anschließend Küsse entlang meiner Kieferlinie bis hinunter zum Ansatz meiner Brüste. Seine Hände verschwanden kurz darauf unter meinem Shirt und schoben es nach oben. Ich hob meine Hände, damit er es mir über den Kopf ziehen konnte. Sekunden später landete es irgendwo auf dem Boden.
„Wunderschön“ knurrte er rau und legte seine Hände auf meine Brüste. Als er sanft anfing sie zu kneten stöhnte ich leise und mein Kopf fiel nach hinten. Meine Augen verdrehten sich und meine Finger verstärkten ihren Griff in seinem Haar. Ich hatte mich nie für... wunderschön gehalten, doch er gab mir in diesem Moment das Gefühl genau das zu sein. Schön. Begehrenswert.
Ehe ich mich versah war er mit mir aufgestanden und hatte mich sanft auf der Couch abgelegt. „Entspann dich und lass mich dich verwöhnen, fegurð“ sagte er leise. Ich nickte seufzend und schloss vertrauensvoll meine Augen. Ich hatte keine Ahnung was er da gerade gesagt hatte, doch ich hatte so eine Ahnung.
Ich spürte wie er seine Hände erneut auf meine Brüste legte. Er neckte meine harten Nippel durch den Stoff, was mich stöhnen ließ. Langsam wanderten über meinen Bauch nach unten. Ich war nicht gerade vollschlank. Ich hatte ein paar Kilo zu viel auf den Rippen und ausladende Hüften. Ich empfand meine Oberschenkel immer als etwas zu dick, doch in diesem Moment war es mir vollkommen egal. Weil es ihm egal zu sein schien. So wie er mich ansah und berührte fühlte ich mich wie die schönste Frau auf Erden.
Er öffnete den Knopf und den Reißverschluss meiner Jeans und hakte seine Daumen unter den Bund um sie nach unten zu ziehen. Ich hob mein Becken leicht von der Couch um es ihm einfacher zu machen. Kurz machte sich erneut Unsicherheit in mir breit, als ich spürte, dass er mein Höschen direkt mit hinunterzog. Doch ich vergaß das alles schnell wieder, als er mit seinen rauen Fingern sanft über meine Schamlippen fuhr.
Stöhnend drückte ich den Rücken durch. „Mehr“ keuchte ich leise, doch er hörte mich trotzdem. „Bekommst du, fegurð“ erwiderte er rau und wenige Herzschläge später leckte er über meine komplette bereits nasse Spalte. Keuchend riss ich meine Augen auf und sah nach unten. Der Anblick, den er mir zwischen meinen Schenkeln darbot, erregte mich noch mehr. Sein Bart kitzelte die empfindliche Haut zwischen meinen Beinen, verstärkte das Kribbeln das seine Zunge auslöste.
Mein Keuchen verwandelte sich in ein Stöhnen als er an meiner Klitoris saugte und einen Finger zwischen meine feuchten Lippen schob. „Oh Gott“ gab ich stöhnend von mir als er begann träge mit seinem Finger in meine Enge zu pumpen. „Du schmeckst fantastisch, Sól“ knurrte er und entlockte mir ein weiteres heißeres Stöhnen. Dieser Mann machte mich verrückt, doch auf eine absolut positive Art und Weise.
„King... i-ich komme“ keuchte ich, woraufhin er seinem Finger noch einen weiteren hinzufügte. Ich drückte mich ihm noch mehr entgegen. Er pumpte immer schneller und saugte stärker, bis mein Höhepunkt über mich hereinbrach. „Oh fuck“ stieß ich aus. Meine inneren Wände begannen sich um seine Finger zu verkrampfen und ein Beben ging durch meinen Körper, das mich Sterne sehen ließ.
Ich spürte nur wage wie er sich etwas von mir zurückzog, doch er entfernte sich nicht vollständig von mir. Ich benötigte einige Augenblicke um von meinem Hoch herunterzukommen. Als ich meine Augen öffnete beugte er über mir und sah mich verlangend an. „Es gefällt mir, wenn du mich King nennst, wenn du kommst“ sagte er mit einem großspurigen Grinsen, das ich so gar nicht von ihm kannte. „Idiot“ brummte ich und verpasste ihm einen spielerischen Schlag gegen die Brust, was ihn jedoch nur lachen ließ.
Die Feuchtigkeit meiner Erregung glitzerte an seinem Bart. Ich biss mir auf die Unterlippe, was seinen Blick auf meinen Mund lenkte. Doch anstatt etwas zu sagen senkte er seine Lippen auf meine und verwickelte mich in einen sanften, aber intensiven und verlangenden Kuss. Ich konnte mich selbst schmecken und das war so unglaublich heiß. Es schossen so viele unterschiedliche Emotionen durch meinen Körper, dass ich sie gar nicht in Worte fassen konnte.
Doch eines wusste ich genau – ich wollte diesen Mann nun noch mehr als vorher.
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