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Ohne dich habe ich alles verloren...

GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P16 / Het
Markus Marlon OC (Own Character)
22.03.2021
22.07.2021
14
25.052
3
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22.07.2021 2.726
 
Jetzt habe ich euch wieder 2 Wochen warten lassen, irgendwie habe ich mit diesem Kapitel kein Ende gefunden und war oft unzufrieden, aber jetzt bin ich einigermaßen zufrieden, dafür ist das Kapitel auch mal etwas länger


Mir stieg ein leckerer Geruch von Rührei mit Speck in die Nase, sodass ich meine Augen langsam öffnete. Ich richtete mich auf, streckte mich gähnend und schlug meine Decke auf die Seite, eigentlich war ich ein richtiger Morgenmuffel, aber der Geruch von Essen lockte mich immer aus dem Bett. Am Fenster angekommen, fuhr ich den Rollladen nach oben, Marlon hatte seinen noch unten, da er bestimmt noch schlief. Im Schlafanzug machte ich mich auf den Weg nach unten und frühstückte dann mit den beiden, die heute extra später mit ihrer Arbeit anfingen. Die Sache mit Marlon verschwieg ich ihnen noch, da ich es besser fand, solange sie dachten wir seien weiterhin beste Freunde, auch wenn ich ahnte, dass es Kathrin irgendwann sowieso auffallen würde. Als wir fertig waren, räumte ich den Tisch ab, wofür Kathrin sich bedankte und die beiden auch schon zur Arbeit aufbrachen. Da ich noch meinen Schlafanzug trug, ging ich in mein Zimmer, holte mir Klamotten und machte mich im Bad fertig. Meine Haare trug ich heute in einem schönen Messy Dutt, dazu ein schönes Sommerkleid mit einem Bikini drunter. Und ja, ich zog ab und zu auch gerne mal ein Kleid an, und da wir heute keinen Fußball spielten, bot es sich bei dem schönen Wetter an. Für heute hatten Marlon und ich uns vorgenommen Markus einzuweihen, damit es ihm nicht erst selbst auffallen musste und es unter Umständen zu einer doofen Situation beim Treffen morgen kommen würde. Vielleicht gingen wir ja nochmal zum See oder zur Eisdiele von Marlons‘ Vater, denn auf die Kartbahn konnten wir ja leider nicht mehr. Als ich aus dem Bad trat sah ich, dass die Rollladen von gegenüber mittlerweile oben waren, also war der Herr auch erwacht. Ich entschloss mich dazu, mich noch etwas mit einem Buch raus auf die Terrasse zu setzen, ich hatte mir ein Buch über Motorentechnik besorgt und wollte mich mal etwas mehr rein lesen, nachdem unser Kartumbau so schief gegangen war. Keine Ahnung wie viel Zeit vergangen war, bis ich jemanden meinen Namen rufen hörte.

~ Marlons Sicht ~

Ich klingelte nun zum dritten Mal und niemand öffnete. Da es mir etwas komisch vorkam, entschied ich mich einmal ums Haus zu gehen und im Garten zu schauen. Und da saß sie, sie war komplett in ein Buch vertieft und schien nichts mitzubekommen, ich beobachtete sie für einen Moment, sie trug ein schönes Sommerkleid, was doch ungewohnt an ihr aussah, da ich sie bisher nur einmal in einem Kleid gesehen hatte, aber es stand ihr so gut. Ich schüttelte meinen Kopf, wann war ich eigentlich zu so einem Softie geworden. „Mila!“ rief ich dann ihren Namen und sie zuckte leicht zusammen und schaute aus ihrem Buch hoch. „Wofür habt ihr denn eine Klingel, wenn du nicht reagierst?“ fragte ich sie dann grinsend, als ich fast bei ihr war. Sie sah mich ganz überrascht an: „Oh… sorry, das habe ich wohl nicht mitbekommen“. Ich setzte mich neben sie und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. „Markus hat eben angerufen und wir treffen uns gleich mit ihm in der Eisdiele“ erzählte ich ihr dann. Sie nickte nur, schlug das Buch zu und stand dann auf: „Dann komm, worauf wartest du noch.“ Das brauchte sie mir nicht zweimal sagen, ich stand auf und ging wieder zur Haustür, in der Zwischenzeit legte sie ihr Buch bei Seite, schloss die Terrassentür zu und kam kurze Zeit später durch die Haustür wieder raus. Gestern hatte ich noch etwas Angst gehabt, dass es zwischen uns irgendwie komisch werden könnte, aber es war genauso wie vorher, nur das wir von unseren Gefühlen wussten und uns küssten wenn wir unter uns waren, ansonsten waren wir für Außenstehende die besten Freunde, die wir die ganze Zeit waren und darüber war ich sehr froh. Wir machten uns auf den Weg zur Eisdiele.

~ Milas Sicht ~

Als wir an der Eisdiele ankamen, wartete Markus bereits an unserem Stammtisch auf uns. Wir setzten uns gegenüber von ihm und kurze Zeit später wurde uns bereits unsere übliche Bestellung an den Tisch gebracht. Es war lecker wie immer und natürlich klaute ich mir bei den Jungs den ein und anderen Löffel, da sie das aber gewöhnt waren, beschwerten sie sich nicht mehr. Marlon und ich sahen uns immer wieder kurz an und auch das blieb bei Markus nicht unentdeckt. „Was ist los? Ihr benehmt euch anders als sonst“ fragte er uns dann. Damit hatte ich gerechnet, dafür hatten wir zu dritt zu viel Zeit miteinander verbracht: „Um ehrlich zu sein…“ fing ich den Satz an. „…Mila und ich haben uns gestern ausgesprochen und sind seit gestern ein Paar“ beendete Marlon dann schnell den Satz.“Wir wussten, dass wir es vor dir nicht geheim halten konnten, aber wir wollen es der Mannschaft nicht direkt sagen, ich bin gerade erst neu dabei und es soll sich keiner Gedanken machen müssen.“ Erklärte ich dann Markus. Dieser grinste uns an: „Ehrlich gesagt habe ich es mir schon länger gedacht, dass da mehr bei euch sein könnte, aber ich freue mich wirklich sehr für euch. Aber lasst mich jetzt nicht das dritte Rad am Wagen werden.“ Erwiderte er direkt und ich stand auf und umarmte ihn „Vielen Dank und keine Sorgen, es wird sich nicht viel ändern.“ Er erwiderte die Umarmung und auch Marlon schloss sich an.


→ Nächster Tag:

Heute Morgen war ich früher als sonst aufgewacht, da ich vor dem ersten richtigen Treffen im Teufelstopf dann doch sehr nervös war. Marlon und Markus hatten gestern zwar versucht mir die Nervosität zu nehmen, aber nach dem Aufwachen war sie trotzdem da. Den gestrigen Tag hatten wir noch zu dritt am See verbracht und während Marlon weggedöst war, unterhielt ich mich angeregt mit Markus über mein neues Buch. Das war einfach ein Thema da konnte Marlon sowieso nicht richtig mitreden, daher war ich froh, dass Markus sich genauso sehr damit beschäftigte. Gestern Abend war ich einfach erleichtert gewesen, dass Markus sich für uns freute und so entspannt war, was aber vermutlich auch daran lag, dass er merkte, dass vieles für ihn so blieb wie vorher. Nach dem Duschen zog ich mir eine Trainingshort und ein Sportoberteil an, bisher hatte ich nämlich noch kein Trikot. Meine Fußballschuhe, Stutzen und Schienbeinschützer waren in meiner Trainingstasche. Das Treffen war für 11 Uhr geplant, sodass ich noch entspannt essen konnte und sogar noch ein paar Seiten lesen konnte. Um 10.30 klingelte es und ich sprang auf, schnappte meine Tasche plus den Schlüssel und ging zur Tür, an der Marlon bereits wartete, sogar Leon stand mit seinem Fahrrad im Hof. So fuhren wir alle zusammen mit unseren Fahrrädern los zum Teufelstopf. Dort angekommen waren wir die ersten und nach und nach kam auch der Rest, sodass wir um 11 Uhr komplett waren.

Leon bedankte sich nochmal bei allen und kramte dann etwas aus der Tasche „Hier ist nun auch das Trikot für unser neuestes Mitglied“ sagte er zum Schluss und ich nahm es begeistert entgegen. Ich hatte weiterhin die Nummer 6, oben stand Mila und unten stand nur „Die Biestige“, worüber ich schmunzeln musste. Marlon stand neben mir „Ich hoffe dir gefällt dein Titel, Leon hatte mich gefragt und ich dachte mir, dass dir der Bezug zu deiner vorherigen Mannschaft sicherlich gefallen wird.“ „Es ist perfekt“ antwortete ich ihm und so meinte ich es auch, ich umarmte ihn und auch den Rest der Mannschaft. Ich zog mich im Wohnwagen schnell um, sodass ich nun zum Rest passte und das Training begann. In den einzelnen Übungen wechselte ich immer wieder zwischen Marlon und Vanessa, und es machte einfach Spaß. Natürlich war es auch sehr anstrengend, aber der Spaß überwiegte, am Ende spielten wir noch gegeneinander, dabei merkte ich wie gut Marlon und ich im Mittelfeld harmonierten, das schien auch den anderen aufzufallen. Am Ende fielen wir alle erschöpft auf den Platz, wir waren wirklich K.O., da das Wetter weiterhin sonnig war. Nachdem sich alle etwas erholt hatten, wurde noch viel gequatscht, Vanessa kam sofort zu mir, und wir unterhielten uns wirklich lange, ich glaube sie war insgeheim doch etwas froh mal nicht das einzige Mädchen zu sein und wir verstanden uns wirklich gut. Irgendwann kamen Leon und Marlon zu uns und Leon legte seinen Arm um Vanessa, „Du bist wirklich gut, Mila“ lobte mich Leon schließlich, „vor allem mit meinem Bruder zusammen, ihr harmoniert wirklich super im Mittelfeld, da hat kaum jemand eine Chance.“ ich sah lächelnd zu Marlon und bedankte mich bei Leon.

Die restlichen Ferien liefen ähnlich ab, wir trafen uns alle 2 oder 3 Tage im Teufelstopf, meistens trainierten wir, aber ab und zu gingen wir auch alle zum See oder zur Eisdiele und genossen die Zeit als Mannschaft. Ab und zu unternahm ich auch was mit Vanessa alleine, und wir verstanden uns immer besser, sodass Marlon und Markus schon Bedenken hatten, ich würde sie bald alleine lassen, aber da beruhigte ich sie, so schnell würden sie mich nicht los werden. Mit den beiden unternahm ich natürlich auch weiterhin viel, wobei wir oft einfach nur im Garten saßen oder doch zu dritt trainierten, da wir nicht mehr auf die Kartbahn durften, vereinzelt traf ich mich auch mit Markus alleine, da redeten wir dann ewig über Motorräder und das Schrauben allgemein. Marlon sah ich egal was ich unternahm täglich, spätestens abends und wenn es nur für eine Stunde war, die Zeit nahmen wir uns immer, dann schauten wir uns einen Film an oder lagen einfach nur nebeneinander im Bett und genossen es, dass wir uns küssen und berühren konnten, da wir es weiterhin geheim hielten. Jedoch merkte ich gegen Ende der Ferien, dass ich es nicht mehr lange geheim halten wollte, denn Leon und Vanessa waren auch zusammen und zeigten das deutlich, da machte sich niemand Gedanken drum. Ich entschloss mich in der Zukunft mal mit Vanessa darüber zu reden.

Als die letzte Ferienwoche kam, fuhr ich mit Kathrin und Thomas wie geplant zurück in meine alte Heimat, wir übernachteten bei meinen früheren Pflegeeltern, oder zumindest taten das die beiden, da ich vorhatte bei den anderen im Steinbruch zu schlafen, da meine Pflegeeltern und meine Adoptiveltern aber mittlerweile sehr gut befreundet waren, war es nicht schlimm, dass ich kaum da war. Gerade war ich auf dem Weg zum Steinbruch und wollte die anderen überraschen, denn offiziell hatte ich gesagt, dass ich erst heute Abend ankommen würde. Ich war schon sehr auf die Reaktionen gespannt und die Spannung wurde größer, je näher ich kam. Schon von weitem konnte man den Ball gegen die Wände knallen hören, also spielten gerade im Käfig wieder zwei gegeneinander, diese Duelle fehlten mir, was aber auch daran lag, dass ich wirklich gut darin war. Gerade trat ich durchs Tor, als lautes Jubeln zu hören war. Das kam mir sehr recht, so würden sie mich nicht hören, langsam schlich ich mich an und stellte mich dann neben Lara und Fabi, die wie immer an der Seite standen, während die anderen den Zaun etwas hochkletterten. Ich legte vorsichtig die Arme um die Schultern der beiden: „Und wer gewinnt?“ fragte ich dann grinsend. Beide zuckten leicht zusammen und sahen mich erst überrascht an und schließlich trat Freude in ihre Gesichter.“Was machst du denn schon hier?“ schrie Lara vor Freude und wir drei fielen uns in die Arme. „Überraschung“ erwiderte ich nur. Egal wie wohl ich mich in Grünwald fühlte, hier war immer mein zweites Zuhause. Nach und nach begrüßten mich alle und fragten mich, wie es bei den Kerlen war. Natürlich fing ich an zu erzählen, mittlerweile war zwischen den beiden Mannschaften Frieden, da Fabi und Leon wieder gut befreundet waren und ich richtete von den Kerlen schöne Grüße aus. Fabi ließ es sich nicht nehmen, mich zu einem Duell herauszufordern, welches ich nur zu gerne annahm. Er hatte jedoch nicht damit gerechnet, dass ich so fit war, denn das Training bei den Kerlen war wirklich anstrengend und hatte mich fitter gemacht, sodass er tatsächlich knapp gegen mich verlor. Wir grinsten uns an, „Hast wohl nicht damit gerechnet“ ärgerte ich ihn, „Ich muss zugeben, ich habe es geahnt, Leon hat mir von eurem Training erzählt, er hat euch euch die letzten Wochen ganz schön gequält“ erwiderte er.

Da es langsam schon dunkler wurde, machten wir ein Lagerfeuer und setzten uns alle zusammen hin. In diesem Moment musste ich wieder an Marlon und unseren ersten Kuss an diesem Lagerfeuer denken. „Denkst du an Marlon?“ fragte mich Lara dann grinsend, als sie sich neben mich setzte und meine Gedanken unterbrach. Ich wurde leicht rot, „Ehrlich gesagt schon, schließlich haben wir uns hier zum ersten Mal geküsst.“ Lara wusste, dass ich mittlerweile mit Marlon zusammen war, jedoch schienen es die anderen nicht zu wissen, da sie mich gerade alle verwundert ansahen und natürlich forderten sie mich auf alles zu erzählen. Da die Biester noch immer meine Familie waren, erzählte ich ihnen von mir und Marlon und sie freuten sich alle. Auch Fabi grinste mich an „Da hat er aber Glück, dass er dich für sich gewinnen konnte“, ich wusste worauf er anspielte, aber er meinte es keinesfalls böse, sondern wollte mich etwas damit ärgern. Das Spiel spielte ich mit: „Ist da etwa jemand neidisch“ mit diesem Satz umarmte ich Fabi von der Seite und kniff ihm vorsichtig in die Wange, „Du kannst ihn nächstes Mal ja fragen, wie er das angestellt hat.“ Die anderen mussten auch lachen und kurze Zeit später ging das Gespräch nur darüber, wie gut die Jungs aus meiner Mannschaft doch aussahen, eben typische Mädchengespräche. Fabi verdrehte immer wieder die Augen und schien es doch zu bereuen eine Mädchenmannschaft zu haben, aber er war es mittlerweile schon gewöhnt. Ich merkte, dass Markus bei dem Spiel Viele der Biester beeindruckt hatte, da viel über ihn geschwärmt wurde, worüber ich nur Grinsen musste. Der Unbezwingbare würde sich wundern, wie viele Mädels für ihn schwärmten, aber ihn schienen nur Fußball und Maschinen zu interessieren.

Nachdem es dann doch dunkel war und auch das Lagerfeuer ausging, zog sich jeder in sein Schlafnest zurück. Lara kam wie selbstverständlich mit in meins, wir redeten oft noch, wenn die anderen schon schliefen. So war es auch heute und sie erzählte mir von einem Jungen aus der Schule, mit dem sie sich schon viele Mal getroffen hatte. „Ich fühle mich wirklich wohl in seiner Gegenwart und ich glaube ihm geht es auch so, und seine Küsse…“ schwärmte sie mir dann vor. Mit Lara konnte ich über alles reden, und wir hatten uns die letzten Wochen immer über das Telefon ausgetauscht, sie hatte mir schon einige Male von dem Jungen erzählt. „Ich glaube er würde gerne einen Schritt weiter gehen, aber ich bin mir unsicher…“ erzählte sie mir dann. „Seid ihr denn endlich so richtig zusammen? Oder was macht dich unsicher?“, „Ehrlich gesagt weiß ich es nicht, wir haben noch nicht über unseren genauen Beziehungsstatus gesprochen, vermutlich ist es auch das, was mich unsicher macht.“, „Dann rede doch mit ihm, du hast mich doch auch ermutigt mit Marlon zu reden, vielleicht klärt es sich dann, und wenn du dann weiterhin unsicher ist, sollte er Verständnis dafür haben, oder er ist einfach nicht der Richtige“, „Du hast Recht“ stimmte mir Lara zu, „Wie weit bist du denn mit Marlon schon gegangen?“ fragte sie mich dann etwas neugierig. „Weiter als Knutschen in meinem Bett sind wir nicht gegangen…“ Ich dachte nach, es hatte schon einige Situationen gegeben, wo es sicherlich hätte zu mehr kommen können, aber einer von uns hatte es immer unterbrochen. „.. es hat sich einfach nicht ergeben“ Lara sah mich nachdenklich an. „Denkst du er wäre der Richtige für dein erstes Mal?“ Ich überlegte, eigentlich brauchte ich nicht überlegen, die Gefühle ihm gegenüber waren stark, wir hatten uns zwar nicht gesagt, dass wir uns liebten, aber mit ihm fühlte sich alles gut an. „Ja, ich denke schon, ich vertraue ihm, aber wir sind auch noch nicht so lange zusammen, da will ich auch nichts überstürzen und ich denke er auch nicht. Der nächste Schritt wird jetzt erst mal der werden, der Mannschaft von uns zu erzählen.“, „Du hast Recht“ grinste sie mich dann an und damit war das Gespräch beendet und kurze Zeit später holte uns auch schon der Schlaf ein.
 
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