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Liebe ist wie warmer Apfelkuchen

GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P18 / Het
Hannes Krabbe Regina Küppers
18.03.2021
23.05.2021
12
44.441
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18.03.2021 2.623
 
Hannes Krabbe saß an seinem Schreibtisch und sortierte seine Bleistifte. Er liebte es, morgens der erste im Wachraum zu sein. Er konnte draußen alles beobachten und kontrollieren, wann seine Kollegen langsam eintrudelten. So wie auch heute. Es war ein warmer Frühlingstag und durch das geöffnete Fenster konnte er draußen die Vögel zwitschern hören. Er summte leise vor sich hin und schaute aus dem Fenster. Als er die Küppers sah, merkte er das vertraute warme Gefühl in seinem Bauch. Sie ging die wenigen Stufen zum Gebäude nach oben und lächelte als sie die Wache betrat.

“Guten Morgen Herr Krabbe”, sagte sie fröhlich.

“Guten Morgen Frau Küppers”, er strahlte sie an und sie lächelte zurück. Sie trug wie fast immer den beigefarbenen Trenchcoat und darunter einen Anzug. Die Haare hatte sie hochgesteckt. Er war der Meinung, dass sie ihr offen viel besser standen und er liebte es, wenn sie die Haare in seltenen Situationen offen trug und sie ihr in goldenen Wellen über die Schultern fielen. Er seufzte, als er an den letzten Abend bei Big Harry dachte. Da hatte sie zwar neben Dirk gesessen, aber er hatte sie den ganzen Abend anschauen können.

“Herr Krabbe, ist alles in Ordnung bei Ihnen?”, fragte sie neugierig und schnippte mit den Fingern vor seinem Gesicht, als wollte sie ihn so in die Wirklichkeit zurückholen.

“Was?”, fragte er verwirrt und schaute auf. In ihre wundervollen blauen Augen.”Ja, ja, alles okay” stammelte er.

“Na dann ist ja gut”, sie verschwand in ihrem Büro während Daniel aus der Küche kam und zwei Kaffeebecher durch den Raum balancierte. Einen stellte er vor Krabbe ab und den anderen auf seinem eigenen Schreibtisch.

“Krabbe, sie es endlich ein, sie ist eine Nummer zu groß für Dich”, flüsterte Daniel.

Hannes schaute ihn empört an. “Man wird jawohl noch träumen dürfen”, sagte er schließlich.

“Nicht, dass Du nachher enttäuscht wirst…” Daniel wollte noch etwas hinzufügen, aber die Küppers kam wieder aus ihrem Büro. Auch sie hielt eine Kaffeetasse in der Hand.

“Herr Schirmer, ich habe eine Frage”, begann sie und stellte sich neben den Schreibtisch der beiden Innendienstler.

Daniel sah sie fragend an. “Ja, Frau Küppers?”

Sie holte tief Luft. “Am Freitag ist im Polizeipräsidium eine Fotoausstellung zum Thema Staatssicherheit. Jemand von uns sollte sich da zumindest mal sehen lassen”, fuhr sie fort
“Hätten Sie Lust, mich zu begleiten?”, sie schaute ihn erwartungsvoll an. Dirk Matthies war dafür sowieso nicht zu haben und Daniel Schirmer war immer eine angenehme Begleitung.Man konnte ihn vorzeigen und er wusste sich zu benehmen, gab intelligente Kommentare von sich und sie musste sich für ihnen nicht schämen.

“Ich würde ja gerne, Frau Küppers, aber Freitags haben Caro und ich immer unseren Japanischkurs, den kann ich nicht ausfallen lassen”, antwortete er und ihr Lächeln gefror.

Sie zuckte mit den Achseln. “Na dann…”

“Tut mir wirklich leid”, wiederholte Daniel und dachte nach.

“Nehmen Sie doch Krabbe mit”, schlug er schließlich vor.

Die Küppers seufzte. Warum denn Krabbe? Sie schaute den ersten Wachhabenden an und musterte ihn gründlich. Schließlich seufzte sie.

“Krabbe, haben Sie Freitagabend schon etwas vor?”, fragte sie und er schüttelte den Kopf.

“Nein Frau Küppers”, antwortete er und wurde rot.

“Dann haben Sie es jetzt”, bestimmte sie resolut. Krabbe merkte, dass ihm heiß und kalt zugleich wurde. “Sie fahren!”, fuhr sie fort.

“Jawohl, Chefin”, murmelte er. Und als sie zurück in ihr Büro ging, sagte er leise “ich freu mich”.

Daniel rollte die Augen und grinste.

“Danke, Daniel”, sagte Krabbe.

“Nichts zu danken. Caro hätte mich gevierteilt, wenn ich statt mit ihr in den Japanischkurs mit der Küppers zu einer Ausstellung gegangen wäre”, antwortete er wahrheitsgemäß, aber Hannes hörte schon gar nicht mehr richtig zu.


Im Laufe der Woche wurde Hannes Krabbe immer nervöser. Einzig Daniel wusste, was los war und versuchte, seinen Kollegen von Zeit zu Zeit zu beruhigen. Er war sogar schon bei ihm Zuhause gewesen weil er ihn in Sachen Kleidung beraten musste. Er sagte Hannes immer wieder dass es kein Date war sondern eine Dienstveranstaltung, aber das ging nicht so recht in Krabbes Kopf. Daniel schickte mehrere Stoßgebete gen Himmel, Krabbe möge sich benehmen und nichts peinliches machen so dass der Abend nicht für alle beteiligten zu einem Desaster werden würde. Letztlich hatte man sich für ein braunes Cordsakko und eine schwarze Hose, sowie ein dunkelblaues Hemd entschieden: Krabbe sah schick aus, das musste Daniel zugeben und Krabbe fühlte sich sehr selbstsicher in dieser Kleidung, auch das war wichtig.

Am Freitag kam Krabbe wie ein Häufchen Elend zur Arbeit. Er war den ganzen Tag unachtsam, nervös  und Frau Küppers überlegte schon, ob sie ihn nach Hause schicken sollte.

“Nein, Frau Küppers, ich hab nur schlecht geschlafen”, gab Krabbe zurück und wurde rot.

Eine Stunde vor Feierabend war sein Schreibtisch aufgeräumt und er spitze aus Nervosität einen Bleistift nach dem anderen, immer wieder. Schließlich unterbrach ihn Daniel bei seiner Tätigkeit und nahm ihn kurz mit in den Gemeinschaftsraum.

“Hier”, er gab ihm eine Dose mit Bonbons.

“Was ist das?”, Krabbe beäugte die Dose argwöhnisch.

“Bachblütenbonbons, die wirken beruhigend”, antwortete Daniel. “Ich kann das nicht mehr mit ansehen!”, sagte er schließlich und Krabbe öffnete vorsichtig die Dose. Prompt fiel die Hälfte der kleinen Kügelchen heraus und er hob sie ungeschickt auf. Daniel rollte mit den Augen.

“Krabbe, ganz ruhig. Einatmen und ausatmen. Es ist immer noch eine Dienstveranstaltung und kein Date” sagte er und Krabbe nickte.

“Ich weiß”, sagte er. “Aber ich bin trotzdem ganz doll aufgeregt”, er schaute zerknirscht drein und Daniel hatte fast Mitleid mit ihm.

“Du schaffst das”, er klopfte ihm auf die Schulter. “Und jetzt zieh Dich um, ich schmeiß vorne noch die letzte halbe Stunde den Laden”, sagte er, während Krabbe sich ein paar Bonbons in den Mund stopfte.

“Viel hilft viel”, sagte er entschuldigend und Daniel zuckte mit den Achseln.

“Vielleicht”, murmelte er.

“Bitte mach Dir nicht so viele Hoffnungen, ich möchte nicht, dass Du nachher enttäuscht bist”, sagte Daniel und ging aus dem Raum.

Seine Stimme hallte in Krabbes Kopf nach. Er wusste, dass Daniel Recht hatte. Er hatte keine Chance bei der Küppers, sie war nicht nur eine Nummer zu groß für ihn und das wusste er auch. Aber er konnte auch nichts dafür, dass seine Knie weich wurden und es anfing, in seinen Ohren zu rauschen, wenn sie mit ihm sprach. In ihrer Nähe bekam er Herzklopfen und die Schmetterlinge in seinem Bauch tanzten ausgelassen, wenn sie ihm Aufmerksamkeit schenkte und ihn mit ihren blauen Augen anschaute. Er konnte nichts dagegen tun. Es war einfach zwecklos. Er zog sich um und ging zurück in den Wachraum. Daniel hob den Daumen und nickte anerkennend.  

Er schaute aus dem Fenster und atmete tief durch. Das Wetter war noch immer frühlingshaft und Hamburg hatte sich diese Woche von seiner besten Seite gezeigt.

“Herr Krabbe, sind Sie fertig?”, sie stand auf einmal dicht neben ihm und er drehte sich um.

Sie trug eine schwarzes Kleid mit weissen Streifen am Ubootkragen, helle Strümpfe und Stiefeletten. Die Haare fielen ihr in weichen Wellen über die Schultern.Durch die hohen Schuhe wirkte sie noch größer als sonst. Sie trug mehr Make-up als normalerweise und der rote Lippenstift ließ ihre blauen Augen leuchten.

Er antwortete nicht sofort sondern starrte sie einfach nur an, mit offenem Mund. Daniel schüttelte den Kopf und räusperte sich um Krabbe aus seiner Starre zu holen.

“Herr Krabbe?”, fragte sie nochmal…

“Alles okay”, brabbelte Hannes.

“Kommen Sie, Herr Krabbe, Sie müssen fahren!”, sie hakte sich bei ihm unter und schob ihn zum Ausgang.

“Herr Schirmer, schönen Abend”, rief sie Daniel über die Schulter zu.

“Ihnen auch!”

Daniel hätte Hannes gerne noch etwas mit auf den Weg gegeben, aber er wusste nicht was und hoffte nur, dass der Abend keine Katastrophe werden würde. Sie gingen zu Hannes Wagen und er schloss auf, hielt ihr gentlemanlike die Türen auf und fuhr los. Zum Glück musste er sich auf den Verkehr konzentrieren und den Smalltalk mit ihr so fürs erste umgehen. Er atmete tief durch und hoffte, sich in den Griff zu kriegen. Wenn er sich den ganzen Abend so benehmen würde, war das mit Sicherheit die letzte Veranstaltung zu der er sie begleiten durfte.

“Sie haben ein schönes Hemd an, Herr Krabbe”, stellte sie fest, während sie zu ihm herüber schaute.

“Danke Frau Küppers, hat Daniel ausgesucht” entfuhr es ihm.

“Herr Schirmer?”

“Ja” er rollte mit den Augen. Warum hatte er ihr das erzählt?

Sie nickte nur und schaute aus dem Fenster. Was war nur mit Hannes Krabbe los? Sie wusste dass er mehr als eine Schwäche für sie hatte, aber heute Abend war es besonders schlimm. Sie hatte Mitleid mit ihm, aber auf der anderen Seite erwartete sie natürlich auch ein professionelles Auftreten. Sie musterte ihn nochmal, immerhin hatte er was die Kleidung anging, einen guten Griff gehabt. Es war ihr auch egal, ob Schirmer dabei geholfen hatte oder nicht. Das Ergebnis war wichtig und konnte sich sehen lassen. Das blaue Hemd harmonierte gut mit der dunklen Hose und Hannes Krabbe war einfach der Typ, der ein braunes Cordsakko tragen konnte. Überhaupt sah er heute Abend gut aus, das musste sie zugeben.

***

Regina Küppers lachte laut auf, als sie die Treppen des Hamburger Polizeipräsidiums herunter gingen. Sie hatte sich drinnen beherrschen müssen, aber hier draußen durfte sie lachen ohne dass es peinlich gewesen wäre.

“Herr Krabbe, so kenne ich Sie ja gar nicht”

Hannes Krabbe lächelte schüchtern und sie hakte sich wieder bei ihm unter. Es schien für sie selbstverständlich zu sein, während seine Knie weich wurden. “Reiß Dich zusammen, Hannes”, dachte er bei sich und half ihr die Stufen hinunterzugehen. Es war fast als würde sie mit ihm flirten, aber das tat sie ganz sicher nicht. Wunschdenken, Hannes sagte er zu sich selbst und genoss es, dass sie sich an seinem Arm festhielt und lachte.

Regina grinste noch immer. Sie hatte nicht damit gerechnet, aber sie hatten den Abend genossen. Losgelöst vom PK14 war Hannes Krabbe eine angenehme Begleitung gewesen, er hatte sie nicht blamiert, hatte sich nicht blamiert und hin und wieder hatte er sogar eine geistreiche Bemerkung gemacht und sie zum Lachen gebracht. Sie fühlte sich nach diesem Abend regelrecht beschwingt und in einer gehobenen Stimmung. Sie war sich wohl bewusst, dass sie immer noch Hannes Krabbe als Begleitung hatte, aber er war heute Abend so anders, so angenehm.

Sie gingen zum Auto und Hannes öffnete ihr wieder die Tür, wartete bis sie eingestiegen war und ging dann um den Wagen herum. Er fühlte sich gut. Der Abend war nicht so schlecht gelaufen wie er gedacht hatte, er hatte sich zumindest nicht blamiert, so dass sie stolz auf ihn sein konnte. Er hatte sogar das Gefühl, dass er sie seine Gegenwart erheiterte, aber da war er sich nicht so sicher. Immerhin war er ja nur der Ersatz für Daniel. Dennoch es war nichts schief gegangen und sie hatten einen schönen Abend gehabt. Das war doch eigentlich ganz nett.

Er parkte den Wagen vor dem Eingang ihres Hotels. Der imposante Klinkerbau war schwach in der Dunkelheit beleuchtet, es ging schon langsam auf Mitternacht zu. Es war trocken, der Himmel sternenklar und es war nicht mal kalt. Als er aus dem Auto stieg, hörte er in der Ferne das Domfeuerwerk und seufzte. Der Abend war viel zu romantisch für einen dienstlichen Abend.

Er löste den Anschnallgurt und ging um den Wagen herum, um ihr die Beifahrertür aufzuhalten.

Sie schaute ihn an und er hielt ihr einem Impuls folgend die Hand hin, damit sie besser aussteigen konnte. Das hatte er vorhin nicht getan und sie hatte fast Schwierigkeiten, mit den hohen Schuhen aus dem tiefen Auto zu kommen. Sie ergriff überrascht seine Hand und lächelte während sie aus dem Wagen ausstieg. Was war denn nur mit Krabbe los?

“Danke Herr Krabbe”, sagte sie leise und räusperte sich, schaute ihn an und lächelte.

“Ich hab zu danken, Frau Küppers”, sagte er leise und hielt noch immer ihre Hand. Sie machte keine Anstalten, sie zurück zu ziehen. Seine Hand fühlte sich warm an und sein Griff war fest. Sie mochte das.

“Es war ein schöner Abend”, sie wusste, dass sie das nicht sagen sollte.

“Fand ich auch”, gab er zurück. Warum ließ sie eigentlich seine Hand nicht los? Er schluckte.

Um an der Tür vorbeizukommen, musste sich einen Schritt auf ihn zugehen und stolperte prompt über seine Füße, denn er war nicht schnell genug nach hinten gegangen um sie vorbeizulassen. Er fing sie sicher ab und wurde rot aufgrund des Körperkontaktes.

"Frau Küppers!" sagte er erschrocken und schaute sie an, ließ sie aber zunächst nicht los.

"Oh Gott, Herr Krabbe, das tut mir leid!", entfuhr es ihr überrascht.

Ihre Blicke trafen sich. Regina Küppers schluckte. Die grünen Augen waren ihr bisher noch nie aufgefallen. Kein Wunder, ging es ihr durch den Kopf. Dirk Matthies hatte ja auch braune Augen. Sie schluckte. Braune Augen interessierten sie in diesem Augenblick überhaupt nicht. Grüne hingegen hypnotisierten sie gerade.

Er hielt sie noch immer fest und sie machte keine Anstalten, sich von ihm zu lösen.

"Ich muss wohl gestolpert sein", murmelte sie verlegen.

"Ist alles in Ordnung?", fragte er besorgt.

Ihre Blicke trafen sich wieder.

"Nein", sagte sie gedankenversunken. "Ich meine, ja" verbesserte sich sich dann.

Sie hielt sich immer noch an ihm fest. Hannes war um einiges größer als sie und ein Bär von einem Mann, so dass sie sich in seinen Armen geborgen fühlte. Sie schluckte.

Hannes schaute sie an. Du solltest sie langsam los lassen fuhr es ihm durch den Kopf, aber seine Arme gehorchten nicht. Es fühlte sich gut an, sie in seinen Armen zu halten aber er wunderte sich, dass sie nicht protestierte. Wieso protestierte sie denn nicht? wenn er es nicht besser gewusst hätte, hätte er angenommen, dass sie sich regelrecht an ihn schmiegte, aber das bildete er sich sicherlich ein. Er atmete ihren Duft ein, ihr Parfum war schwer, süß und mit Sicherheit teuer.

"Hannes…", flüsterte sie auf einmal fassungslos und ihr Blick traf seinen. Die Schmetterlinge in seinem Bauch starteten eine spontane Tanzparty bei dem Blick in ihre blauen Augen.

Es war keine Frage, keine Aufforderung, sie hatte einfach seinen Namen gesagt. Seinen Vornamen. Er war irritiert.

Im nächsten Augenblick zog sie ihn zu sich herunter und küsste ihn. Auf den Mund!  Und Hannes Krabbe verstand die Welt nicht mehr. Irgendwann realisierte er dass das hier kein Wunschdenken war und er sich ihre warmen Lippen auf seinen nicht ausdachte. er überlegte, sie hatte nur ein Glas Sekt getrunken, also war sie nicht betrunken und wusste was sie tat.
Und als sie seine Lippen mit ihrer Zunge teilte um seinen Mund zu erkunden, nahm Hannes Krabbe all seinen Mut zusammen und erwiderte den Kuss ganz vorsichtig. Als er sich bewusst wurde, wie sehr ihn der Kuss erregte, drehte er sein Becken souverän zur Seite um sie nicht in Verlegenheit zu bringen.

Nach einer halben Ewigkeit löste sie sich von ihm und wusste nicht, was sie sagen sollte.

“Herr Krabbe…”, sie stammelte “Hannes” Ihr fehlten die Worte. Sie wollte sich entschuldigen, aber eigentlich gab es dafür keinen Grund. Es hatte ihr gefallen und Hannes war ein guter Küsser.. Er schluckte und wusste ebenfalls nicht, was er sagen sollte. “Danke für den schönen Abend”, sagte sie schließlich und berührte ihn kurz an der Schulter. Dann verschwand sie ohne ein weiteres Wort im Gebäude, während Hannes ihr fassungslos hinterher schaute und sich fragte, ob er geträumt hatte.


[So...vorweg, natürlich shippe ich weiterhin Regina und Dirk (und auch Nina und Daniel), aber da Krabbe ja nun bald das Revier verlässt, hab ich mir gedacht, dass er ja eigentlich auch mal eine (Love-) Story verdient hat...also bitte steinigt mich nicht und habt Spaß beim Lesen! ]
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