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Hiru to Yoru

von Yiro
GeschichteAllgemein / P16 / Gen
18.03.2021
19.07.2021
16
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18.03.2021 1.139
 
‚,Diese Welt ist in Gefahr...Ich weiß davon aber niemand dem ich es erzähle glaubt mir.‘‘ mit diesem Gedankengang lief ein 16 Jähriger Junge mit stacheligen weißen Haaren, welche von einer Seite zur anderen höher gingen, einer Narbe von einer Kralle an seiner Wange und schwarzen Augen rum.
,,Vielleicht sollte ich wieder in dieser Stadt vorbeischauen und mein Glück nochmal versuchen.‘‘ dachte sich der Junge während er langsam wieder zu einer Stadt ging, da er außerhalb spazierte.
Als erstes ging er ins Hotel wo er früher schon ein Zimmer buchte, die Arbeiter kennen ihn auch da er über längeren Zeitraum in der Stadt war.

,,Ah wenn haben wir denn da, wenn das nicht unser Saru ist welcher weiterhin versucht allen seine irrsinnige Geschichte zu verkaufen.‘‘ provozierte ihn ein Arbeiter mit einer Tasche in der Hand, welche er hoch auf ein Zimmer bringen sollte.
,,Sei doch nicht so gemein, er hat eben eine blühende Fantasie!‘‘ fügte ein dünnerer Arbeiter an der Theke hinzu. ,,ich nehme ein Zimmer, bitte beeil dich‘‘ sagte Saru überraschend neutral und überhaupt nicht genervt, während er jedoch darunter leidet das jeder ihn für behindert oder dumm hält, obwohl er nur die Wahrheit sagt und nach Verbündeten sucht um die Welt zu retten. Der dünne Arbeiter an der Theke warf ihn ein Schlüssel zu und Saru nahm sein Gepäck direkt mit, anstatt es von dem provokanten Hotelarbeiter bringen zu lassen.
Auf den Weg zu seinem Zimmer war er besorgt da er kaum noch Geld hatte, er verdiente sein Geld mit besonderen Gegenständen welche er fand und verkaufte, jedoch hat er keine mehr und solche zu finden ist nicht sehr leicht. Die Bezahlung jedoch reicht für lange zeit in einem Hotel. In dem Zimmer angekommen legte er sich auf das Bett und schaute seine Kette mit einem schwarzen Stein welcher funkelte aber ein paar Risse besaß an, nachdem er in Gedanken versank welche mit dem Stein zutun hatten schlief er ein

-Am nächsten morgen

Saru plante seinen Tag während er am Zähne putzen war ,,zuerst werde ich wieder nach Leuten suchen welche der Wahrheit glauben, zu dieser Zeit sollten hier viele Touristen sein, guter Zeitpunkt! Danach muss ich wieder nach einen besonderen Gegenstand suchen, einen Ring oder sowas‘‘ als er fertig mit Zähne putzen war ging er auch schon direkt los in Richtung Taverne um dort mit seiner Suche zu starten. Nach einer Weile ging er  wieder raus ohne Erfolg, ihm wurde noch ein leerer Bierkrug hinterhergeworfen und hinterhergeschrien ,,geh wieder zu deinen behinderten Freunden, du Mistgeburt!‘‘
Saru wich dem Krug aus und er ignorierte den Kerl. Er ging weiter in der Stadt umher und ging dann zur Bäckerei da er noch nichts gefrühstückt hatte. Er kaufte sich nur ein Brötchen weil er das restliche Geld für einen weiteren Tag im Hotel braucht.

Saru war es langsam wirklich zu viel weshalb er anfing inmitten der Stadt zu schreien ,,Verdammt! Wieso glaubt mir denn niemand? Seit 6 Jahren versuche ich bereits jemanden zu finden der mir glaubt, das einzige was ihr macht ist mich schief anzusehen, für verrückt oder behindert zu erklären und mich zu ignorieren. So wie jede andere Stadt und jedes andere Dorf auch!‘‘ er holte kurz Luft und fuhr fort ,,ich erzähle euch allen nun wieso die Welt in Gefahr ist, weshalb die Person die ihr für gut haltet böse ist, genau es geht um-‘‘ Saru brach seine Rede ab, da er bemerkte das alle die dort standen weg waren und die Stadt wie leer aussah. Ein Kind kam plötzlich mit seiner Mutter vorbei und fragte seine Mutter ,,Mama wieso hat der Junge hier ganz allein geschrien?‘‘ ,,schau nicht hin mein Junge, der ist ein Blöder Blödian!‘‘ gab die Mutter als Antwort und warf Saru einen komischen Blick zu. Verzweifelt setzte er sich auf das Fass auf welchem er die Rede machte und er guckte wieder seine Halskette mit dem Stein an ,,Ich sollte nach einem besonderen Gegenstand suchen‘‘ sagte er sich nun im Gedanken, er wischte seine Träne weg und wollte nun wieder außerhalb von der Stadt gehen, wo er auch vorher war.

er begann seine Suche in der Nähe des Flusses. Zu seiner Überraschung fand er nach nur einer Stunde einen Ring mit einem blauen Edelstein in der Mitte. ,,Wow so viel Glück hatte ich noch nie!, nun ja ist ja auch erst das 5. mal das ich sowas mache.‘‘ merkte er im Gedanken an. Saru begab sich nun wieder zurück in die Stadt um dort den Ring zu verkaufen, es hatte jedoch nur noch ein kleiner laden welcher nie auffiel unter den ganzen anderen Läden offen. Man bemerkte ihn nur da die Stadt dunkel und der Laden beleuchtet war. Saru trat ein und fragte wieviel der Ring wert ist ,,nun ja das ist schon ein Pracht Exemplar da muss ich ihnen schon um die 100.000 Yeny zahlen.‘‘ sagte der ältere Mann an der Theke.
,,100.000 Yeny?! So viel hatte ich noch nie durch einen Gegenstand bekommen’‘ stellte Saru geschockt in seinen Gedanken fest. ‚,einverstanden!‘‘ meinte er entschlossen zu dem Angebot und somit ging er glücklich wieder raus aus dem Laden.

,,ich gehe weitersuchen, wenn ich weiterhin gute Gegenstände finde könnte ich mir vielleicht bald ein Haus kaufen und muss mir nicht mehr das provokante Gelaber der Hotel Leute anhören.‘‘ dachte Saru glücklich während er wieder außerhalb der Stadt ging. ,,Hey, du da! warte mal’‘ sagte ein etwas muskulöserer Kerl, er wirkte wie ein erwachsener, ungefähr um die 34 Jahre oder älter. ,,was ist denn?‘‘ fragte saru überrascht. ,,ich hatte dich vorhin gehört, in der Bar hattest du doch erzählt das die Welt in Gefahr ist oder? Meinst du das wirklich ernst was du da erzählt hattest?‘‘ fragte der Mann mit erwartungsvollem und zugleich ernstem Gesichtsausdruck. Saru war überrascht das jemand ihn darauf ansprach, Jedoch wollte er sicher gehen und fing an etwas zu fragen ,,Wieso bist du mir nicht in der Bar schon entgegengekommen?‘‘ ,,Ich war zu besoffen, mein Freund hatte mir aber alles nochmal erzählt als ich wieder etwas zu mir kam, bin zwar immer noch etwas angetrunken aber es geht‘‘ erklärte der Mann mit einem Stirnband worauf ein Blitz abgebildet war. ,,Ja es war ernst gemeint, willst du mich jetzt auslachen?‘‘ ,,ganz und gar nicht! Ich habe endlich noch jemanden gefunden der die Wahrheit kennt!‘‘ rief der Mann mit dem Stirnband erleichtert über die Antwort von Saru. ,,warte mal...du kennst die Wahrheit auch? Und du meintest noch einen? Also gibt es noch jemanden der die Wahrheit kennt?‘‘  fragte Saru etwas aufgeregt. ,,Ja, ich weiß auch darüber Bescheid und du hast auch richtig gehört, es gibt noch jemanden der die Wahrheit kennt‘‘ meinte er ernst
,,Ach wir sollten uns noch vorstellen, ich bin Saru Ryūtsuchi.‘‘ somit stellte Saru sich grinsend vor ,,Ich bin Taro Tsuwiwara, sehr erfreut dich kennenzulernen, ich bin ab sofort dein Meister!‘‘
 
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