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Vorstadtkrokodile 1 - FanFiction zum Kinofilm

GeschichteAbenteuer, Freundschaft / P6 / Gen
17.03.2021
17.03.2021
1
929
 
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Diese Fanfiction basiert auf den Kinofilm "Vorstadtkrokodile 1" von Christian Ditter. Alle in dieser Fanfiction geführten Handlungen bitte nicht nachmachen!

Diese Fanfiction ist aus Hannes Sicht geschrieben.
Prolog
Ich, Hannes, 11 Jahre alt, wollte zu den Vorstadtkrokodilen gehören. Aber dazu musste ich auf das Dach einer alten Ziegelei. An der linken Seite war ein Leiter, über die ich hochmusste. Diese Leiter war aber ganz schön rostig! Ich war an der Hälfte angekommen und dann kam Maria, die Schwester von Olli, dem Anführer. Plötzlich lösten sich ein paar Schrauben und die Leiter kippte in Richtung der Krokodile - Olli, dem Anführer, Jorgo, der der nicht lustige Sprüche macht, Frank, der dickeste von allen, Elvis, der der Musik über alles mag, Peter, der immer Angst hat und dabei doll stottert und Maria, das einzige Mädchen der Vorstadtkrokodile. Maria sagte, ich soll sofort runterkommen. Ich sah, dass Maria und Olli sich stritten und Frank sich einmischte. Dann rief ich: "Ich bin oben!" Ich ging weiter und ein Dachziegel rutschte runter. Alle sprangen sofort zur Seite. Aber ich ging weiter: und sah ihn. Den Anhänger mit dem Krokodil! Ich ging zu ihm und unten riefen alle: "Er ist am Dach, er ist am Ziel, jetzt ist er ein Krokodil!" Ich wollte mir den Anhänger gerade umhängen, als ich abrutschte. Der Anhänger rutschte auch - und zwar fast zum Boden. Ich sah ihn aber nicht. Ich suchte nach ihm, und dann habe ich ihn gefunden. Ich ging zu dem Krokodilanhänger, rutschte dabei ab, viele Ziegel flogen das Dach hinunter - und ich konnte mich aber einer alten, dreckigen Dachrinne festhalten. Ich schrie um Hilfe. Ich sah den Anhänger, griff nach ihm, und kurz bevor ich ihn hatte, löste sich die Dachrinne vom Dach, sie Hing nur noch an einer Stelle und ich versuchte aufs Dach zu klettern, griff dabei den Anhänger und fiel nach unten. Ich war so geschockt, dass ich gar nicht gemerkt habe, dass mich der Anhänger an einem hinausragendem Dachziegel hielt. Als ich es bemerkt habe, war bereits die Feuerwehr eingetroffen. Diese legte ein Rettungskissen unter mich, was sie aufgeblasen hatten. Dann Riss die Kette des Anhängers und ich fiel runter. Zum Glück aber auf das Rettungstuch. Maria rannte sofort zu mir und umarmte mich: "Ich bin so froh, dass dir nichts passiert ist!", sagte sie. Dann kam ein Feuerwehrmann zu uns und fragte: "Was macht ihr hier, ihr halben Portionen? Wer seid ihr überhaupt?" Wir antworteten: "Wir sind die Krokodile. Die Vorstadtkrokodile!"

--- Kai, der der im Rollstuhl sitzt ---
Die Feuerwehr brachte mich nach Hause. Dort guckte die Nachbarin verwundert aus dem Fenster. Ich ging rein, wusch mir die Hände und dann backte ich Pfannkuchen. Ich stieß ausversehen die Milch um. Ich rannte zur Abstellkammer und nahm einen Besen mit einem Lappen drunter. Dabei fiel mir die halbe Abstellkammer entgegen, weil so viel drinne war. Mir fiel ein Pömpel in die rechte Hand. Ich sah die Eierkuchen auf der Pfanne, sie dampfen schon. Also bin ich zu ihnen gerannt, stellte den Pömpel auf den Tisch und nahm die Pfanne noch rechtzeitig vom Herd. Währenddessen fielen alle Sachen, die in der Abstellkammer waren, auf den Flur - doch das interessierte mich nicht.
Mama kam vom Laden, wo sie arbeitet nach Hause. "Und? Viele Kunden?" fragte ich. "Nicht bei uns" antwortete sie. Wir aßen gemeinsam, und Mama las in einem komischen Buch, was sie fürs Studium brauchte. Danach fuhr ich mit meinem Skateboard zu Kai Wolfermann. Die Feuerwehr hat mir gesagt, wo er wohnt. Ich wollte mich bedanken: "Die Feuerwehr hat gesagt, dass du sie angerufen hast, und da wollte ich mich einfach nur bedanken."
"Dann tue es doch" hat Kai zu mir gesagt, der im Rollstuhl sitzt.
"Habe ich ja jetzt" erwiderte ich. Dann kamen wir noch in kleines Gespräch:
"Wie hast du es von hier gesehen?" fragte ich ihn.
"Ich bin halt ein Superheld" antwortete er mir ironisch.
"Na dann, tschüss und gute Besserung" verabschiedete ich mich. "Gute Besserung?" ich fragte mich, warum ich das gesagt habe. Ich wollte gerade durch das Gartentor gehen, da rief mir Kai noch nach: "Ich hab ein Teleskop! Hat 200 € gekostet!"
Dann bin ich doch noch mit reingekommen: "Cool. Bist du ein Spanner oder was?" fragte ich.
"Ne, Astronom, ich werd aber mal Astronaut" antwortete Kai.
"Astronom fände meine Oma toll. Die liest auch immer Horoskop und so" erwiderte ich.
Dann sah ich ein Gerät, mit dem man was am Fernseher machen konnte. Bald habe ich auch herausgefunden was das macht: "Seid ihr reich oder so?" fragte ich Kai.
"Nee. Ich bekomm aber eigentlich immer was ich mir wünsche. Ich kann dir das ja mal ausleihen" sagte Kai.
"Wir haben keinen Fernseher."
"Echt nicht?"
"Nö. Ich spiele sowieso lieber draußen"
"An Dachrinnen und so" bemerkte Kai. "Du bist ja im Schni-Schna-Schnappi Fanclub"
"Nein, wir haben ein Bande. Und das Krokodil ist unser Bandenzeichen."
"Und das steht für schleimig, klein und fast ausgestorben?"
"Ne.  Das steht für Mut, Stärke und Ehrlichkeit. Aber davon verstehst du ja eh nichts."
"Du kannst mich ja mal mitnehmen. Vielleicht lerne ich ja was"

------Diese Geschichte ist in Arbeit. Dadurch schreibe ich sie nur nach und nach. Einfach ein paar Tage warten, und du kannst weiterlesen. Viel Spaß beim lesen!-------------
 
 
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