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time

von pxtrovha
Kurzbeschreibung
KurzgeschichteDrama, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Satoru Gojo
16.03.2021
22.05.2021
3
9.532
17
Alle Kapitel
12 Reviews
Dieses Kapitel
4 Reviews
 
29.03.2021 2.457
 
Die Mitte


11 Jahre zuvor.


Du seufzt lautstark und wartest ungeduldig auf deinen Klassenkameraden, welcher an einem Stand für Süßwaren begeistert stehen geblieben ist.
 
»Ziemliches heißes Outfit.«

Deine Augen wandern von Satoru zu einer merkwürdig aussehenden Person, die einige Schritte von dir entfernt, zum Stoppen gekommen ist. »Ich bin minderjährig.«, gibst du von dir und verziehst angewidert das Gesicht. »Und ich bin erst 26 Jahre.«, sagt er daraufhin grinsend, leckt sich mit seiner Zunge über die Oberlippe und kommt dir ein Stück näher. »Hier in der Nähe gibt es ein Café. Komm, ich lade dich auf ein Kaffee ein.«, greift dabei nach deinem Handgelenk.

»Lass gefälligst deine Finger von meinem Küken, ich kann sonst sehr ungemütlich werden.«, warnt der Jujuzist mit drohendem Unterton plötzlich und legt dir einen Arm beschützend auf deine Schulter, um dich dann näher an sich heranzuziehen. Du räusperst dich mit leicht roten Wangen und versuchst Satoru sanft von dir wegzuschieben. »Gojō-san, du hast überhaupt kein Gefühl für angemessenen Körperabstand. Ich bekomme das auch allein hin.«, flüsterst du leise.

Den Spitznamen Küken, hast du von Satoru im ersten Schuljahr der Akademie erhalten. Auf die Frage hin, weshalb er dich so nennt, war seine Antwort: »Aus dem simplen Grund, weil du unbeholfen, klein und niedlich bist.«, gewesen.

Typisches Verhalten von ihm.

»Hören Sie, dass ist wirklich sehr freundlich, aber ich habe kein Interesse. Wir müssen jetzt auch weiter, einen schönen Tag noch.«, damit haust du Satoru leicht gegen seinen Oberarm, um zu verdeutlichen, dass der Rückzug angesagt ist.

»Souverän gemeistert. Aber du hast mich ›Gojō-san‹ genannt, deshalb gibt es eindeutig Punktabzug.«, brummt er beleidigt.

»Aber das ist dein Name.«, meinst du leicht verwirrt und biegst mit ihm zusammen in die Seitenstraße ein. »Selbst Getō und Shōko nennen mich beim Vornamen, warum du nicht?«, jammert er weinerlich. »Stört dich das wirklich?«, stellst du ihm eine Gegenfrage.

Eine merkwürdige Stimmung baut sich zwischen euch beiden auf, weshalb du unsicher nach seinem Ärmel greifst. »Tut mir leid, falls ich deine Gefühle damit verletzt habe.«, er schüttelt seinen Kopf, dreht sich zu dir herum und sieht dir tief in die Augen – mit einem Blick, welchen du zuvor noch nie bei ihm gesehen hast.

»Versuchs einfach mal.«

Du ziehst ein Stück deiner Unterlippe zwischen die Zähne und versuchst somit deine Nervosität zu verstecken. Das Satoru seine Finger unter dein Kinn legt, um somit deinen Kopf leicht anzuheben, macht die Gesamtsituation nicht besser.

»S-Sa…Satoru-kun.«

Er schluckt schwer, denn der 17-Jährige hat nicht damit gerechnet, dass du ihn nur mit dem leisen Flüstern seines Namens, so leicht aus der Fassung bringen kannst; und wünscht sich gerade nur eins: Dich. Nackt, stöhnend und seinen Namen vor voller Lust laut am Schreien. Doch diesen Gedanken verwirft der Zweitklässler schnell wieder und hebt stattdessen seine zwei Daumen in die Höhe. »Gut gemacht.« Er betrachtet dich noch einige Sekunden und allmählich legt sich ein breites, strahlendes Grinsen auf seinem Gesicht aus.

Du dagegen hin möchtest am liebsten sofort im Erdboden versinken, weil dein Herz so schnell und laut schlägt, das du Angst hast, dass es womöglich herausspringt.

»Wir sollten zur Akademie zurück, es wird langsam spät und ich möchte keine Strafarbeit von Sensei Yaga bekommen.«, murmelst du leise.

»Die Mission haben wir erfüllt.«, klar, wir. Als ihr am späten Nachmittag beim genannten Ort angekommen seid, ist euch der Fluchgeist schon freudig entgegengekommen – keine zwei Sekunden später, hat Satoru dich einfach hinter sich geschoben und das Wesen mit seiner Umkehrtechnik rot allein ausgetrieben. Das hast du ihm nachdem einseitigen Kampf auch direkt vorgeworfen. Immerhin seid ihr Zwei ein Team und dass er erneut ein Alleingang gestartet hat, passt dir sogar nicht. »Daher denke ich nicht, dass wir Ärger bekommen werden.«, erklärt er entspannt, während seine Hände sich am Hinterkopf verschränkt haben. »Wenn du meinst.«, murrst du.

Der Rückweg verläuft angenehm ruhig, was dir sehr entgegenkommt. Somit hast du Zeit, deine Gedanken wieder neu zu ordnen und betrittst mit ihm etwa nach 20. Minuten endlich das Gelände der Akademie.

Du entdeckst Shōko, die schlecht gelaunt dreinblickt und mühsam versucht, ihre Kleidung vom Schlamm zu befreien. »Wie seht ihr denn aus?«, hörst du deinen Teampartner laut gackern. »Tch, sei einfach still.«, faucht sie unfreundlich, betritt kurz die Schule und taucht mit einem Schlüssel in der Hand wieder auf. »Beweg dich Getō, ich will die Nacht nicht hier draußen verbringen.«, damit verschwinden die zwei Trantüten hinter dem Gebäude, wo sich der Geräteraum befindet.

»Gehen wir in die Mensa, ich habe mordsmäßigen Appetit.«, einverstanden nickst du, begleitest ihn und holst dir bei der Essensausgabe eine Schüssel mit Katsudon, sowie Manjūs zum Nachtisch.

Ihr setzt euch gegenüber voneinander hin, umfasst die Stäbchen und wünscht ihm einen guten Hunger.

»Hör auf mein Essen zu stibitzen.«, empört haust du ihm auf die langen Finger, schiebst deine Schüssel näher an dich, sodass Satoru nicht mehr herankommen kann. »Wie gemein!«, beschwert der Weißhaarige sich lautstark und reibt sich seine Griffel.

»Es wird brüderlich geteilt, klar?«

»Sagte er und beseitigt ständig eigenmächtig Flüche. Das brüderliche Teilen, kannste dir also sparen.«, damit widmest du dich wieder deinem heißgeliebten Katsudon.

»Das ist kaltherzig, [Name]-chan! Als wir Kinder waren, bist du noch nicht so gewesen.«

Mit 8. Jahren bist du ihm das erste Mal begegnet, damals ein eher zurückhaltender und schweigsamer Junge, vielleicht sogar etwas schüchtern – im Gegensatz zu Heute. Wie bestellt und nicht abgeholt, hat Satoru im Hauptraum der Ältesten gestanden und stumm beobachtet, wie ein Teil deiner Fluchenergie versiegelt worden ist. Du hast schnell begriffen, weshalb ein Mitglied der Gojō Familie bei der Prozedur dabei sein soll.

Wegen dir, um dich bei nicht einkalkulierten Problemen zu stoppen, oder im schlimmsten Fall sogar zu töten.

Das Siegel selbst entfernen geht nicht, denn sobald deine Fingerspitzen nur in die Nähe des Papiers kommen, hörst du zuerst das warnende knistern, in folgedarauf kleine, aber dennoch schmerzhafte elektrische Blitze.

Nach 4. Jahren, bist du ihm dann das zweite Mal begegnet. Ohne ein Wort zu sagen, hat er sich neben dich auf die Wiese des Vorhofes gelegt und den strahlend blauen Himmel betrachtet.

»Warum?«

Du weißt merkwürdiger Weise, worauf seine Frage bezogen ist.

»In meiner Sphäre, habe ich die Möglichkeit dich in eine Zeitschleife zu ziehen, welche auch nach Beendigung weiter funktioniert - dabei ist es völlig unabhängig wie viel Fluchkraft ich besitze.«

Er nickt und sein Hass auf die Ältesten, sowie das perfide System wächst ein Stück mehr und will, dass du ebenso empfindest. Sie halten dich klein, weil diese alten Männer tatsächlich Angst vor dir haben.

Mit 15 Jahren hast du ihn das dritte Mal getroffen und bist ihm direkt in die Arme gestolpert, der riesige Papierstapel für Sensei Yaga ist dabei nicht runtergefallen, denn Satoru hat dich mit seinem rechten Unterarm aufgefangen und mit einer fließenden Bewegung auf die Schulter gehoben.

»Lass mich sofort runter!«

»Ach Küken, ich wusste gar nicht, dass du mich so sehr vermisst hast.«

Das penetrante Schnipsen vor deinen Augen lässt dich kurz zusammenzucken, weshalb du aufschaust. »Du hörst mir nie zu.«, jammert er und fasst sich theatralisch an die Brust. »Oya? Was hast du denn gesagt?«, fragst du ihn, mit leicht schlechten Gewissen und stehst auf, um dein leeres Tablett wegzubringen.

»Ob du noch ein Film zusammen schauen möchtest.«

»Aber kein Horror-Film, oder?«

Er fängt an zu grinsen, was dir ehrlich gesagt überhaupt nicht gefällt. Denn in den meisten Fällen, hat dieser Typ irgendwas Hinterlistiges vor und dein Gefühl wird nicht enttäuscht, als er einfach dein Handgelenk umgreift und dich mit schnellen Schritten, durch die Mensa zieht.

»Oh doch!«

»Warum suchst du diese Genres ständig aus? Nach 20. Minuten klebst du sowieso panisch an mir.«

Ein leises Kichern kannst du dir deshalb nicht verkneifen, woraufhin er im Flur abrupt stehen geblieben ist. »Alles in Ordnung?«, fragst du neugierig nach, mit der winzigen Befürchtung etwas Falsches gesagt zu haben und bemerkst, dass der Griff um dein Handgelenk sich ein wenig verfestigt hat. Allerdings ist die Antwort darauf, mehr als unerwartet für dich gewesen. Denn der 17-Jährige dreht sich zu dir herum, schüttelt mit den Worten: »Tut mir leid.«, seinen weißen Haarschopf, schlingt seinen rechten Arm um dich und drückt die leicht rosigen Lippen auf deine.

»Wieso hast du das gemacht?«, hauchst du mit zitternder Stimme, nachdem er von dir abgelassen hat, und drückst deine Arme nach vorne, um genügend Abstand zu gewinnen. In dir entflammt das gleiche Gefühl, wie heute Nachmittag beim Rückweg. »Wieso?«, wiederholst du deine Frage, dieses Mal mit mehr Nachdruck dahinter.

»Ich mag dich, Küken.«

Gojō Satoru ist eine Person, die nicht wirklich an die Liebe glaubt, doch du machst ihn unfassbar glücklich – auf einer Ebene, die selbst ihn erschreckt, wie ängstlich er werden kann, bei dem Gedanken eines Tages plötzlich aufzuwachen und zu erkennen, dass du nicht mehr ein Teil seines Lebens bist.

»Soll ich dir heute Nacht zeigen, wie sehr?«

Deine Wangen brennen wie Feuer und für ein Bruchteil einer Sekunde setzt dein Herzschlag aus. Zögerlich nickst du einverstanden, schiebst all deine Unsicherheit in eine Schublade und verfrachtest diese ins Hinterstübchen.  

Satoru wirft dir einen Blick zu, der dich kurz erschaudern lässt, bevor er dich hungrig in sein Zimmer zieht und keinen Moment später wird dein Rücken hart gegen die geschlossene Holztüre gedrückt, weshalb du schmerzhaft aufstöhnst. Seine weichen Lippen drücken sich gegen deine, um dich in einen wilden Kuss einzufangen. Ihr stöhnt beide in den Mund des anderen, während seine rechte Hand fest dein Hintern packt, damit er dich näher an sich heranziehen kann.

Auch wenn du es nicht wirklich wahrhaben willst, sind die Fakten mehr als eindeutig.

Du bist verliebt. Verliebt in diesen Idioten, welcher auf einer Seite seine Entscheidungen mit hoher Wahrscheinlichkeit mit ›Schere, Stein, Papier‹ trifft und auf der anderen wohl der gefährlichste Jujuzist überhaupt ist.

»S-Satoru.«, gibst du zwischen euren Küssen erregt von dir. Deine Hände greifen in seine weißen Haare, welcher sich unter deinen Fingern sich verboten weich anfühlen.

»So nicht.«, er umgreift mit der freien, deine beiden Handgelenke und pinnt diese über deinen Kopf feste. Er grinst frech, als er kurzzeitig den Kuss unterbricht und dir leise: »Was soll ich mir dir anstellen? Sag es mir. Soll ich dich die ganze Nacht durchvögeln?«, ins Ohr raunt.

Du hörst ein leises Lachen, fühlst seine kalten Finger an deiner heißen Wange, bevor diese langsam den Hals hinunter wandern. »Ich will, dass du meinen Namen die Nacht lang laut stöhnst.«, und bemerkst, dass seine große Hand mittlerweile an deiner Mitte angekommen ist. »Ich kann spüren, wie feucht du schon bist, mein kleines Küken. Ob ich wohl ohne Probleme, sofort in dich eindringen kann?«, du schluckst schwer, so kennst du deinen Klassenkameraden nicht.

Allerdings hat Satoru recht – so wie immer. Alles in die scheint zu brennen und die Lust auf diesen Mann ist einfach immens. Er lässt deine Handgelenke los, legt diese auf seine Schultern ab und hebt dich mit spielerischer Leichtigkeit hoch, doch statt deine Lippen wieder in beschlag zunehmen, küsst er sanft deine Stirn.

»Baby, ich werde mich definitiv nicht zurückhalten. Vertrau mir, noch nie hat dich ein Mann so berührt.«, flüstert er heiser und trägt dich zum Bett. Als du drauf liegst, zieht dir Satoru das untere Teil deiner Uniform, zusammen mit dem Slip aus. Mit beiden Händen greift er nach der Innenseite deiner Oberschenkel und drückt diese auseinander - es dauert nicht lange, da dringen zwei lange Finger in dich ein und kannst dir ein lautes Stöhnen nicht verkneifen, als er sein Tempo erhöht und tiefer geht.

Er küsst dich grob und verschlingt somit jedes Wimmern von dir. »Scheiße, ich will dich jetzt sofort.«, hörst du ihn leise sagen, nimmt ein wenig Abstand, um sich ebenfalls zu entkleiden und du blickst hitzig auf sein steifes Glied, das dir freudig entgegenspringt. Er genießt deinen Anblick: Deine gespreizten Beine, der hungrige Gesichtsausdruck auf mehr und nur zu gern erfüllt der Jujuzist dir diesen Wunsch. »Ich kann es kaum erwarten, dich hart zu nehmen.«, knurrt er und positioniert sich über dich.

Er dringt erneut in dich ein, dieses Mal härter und schneller. Dein inneres pulsiert, woraufhin du dein Kopf in Nacken wirfst und deine Finger sich in sein Rücken krallen.

»Satoru.«, keuchst du, willst deine Hand auf deinen Mund legen, doch er hält dich davon ab. Er will sich nicht mehr zurückhalten, zieht sich vollständig aus dir heraus, bevor er heftig wieder eindringt und seine Finger, sich in deine Hüfte bohrt. »Genau so.«, ein gefährliches Grinsen legt sich auf sein Gesicht, als er sieht, dass du mit dir zu kämpfen hast.

Du fühlst ihn mit jedem harten Stoß, den der Weißhaarige in dich eindringt – die Verwöhnung von zarten Küssen an deinem Hals und Schulterbereich, lassen deinen heißen Körper noch mehr glühen. »Scheiße.«, stöhnst du nur laut und kannst es kaum erwarten, wie die Nacht weiter verlaufen wird.


Du lässt dich erschöpft neben Satoru fallen, welcher sich die Schweißperlen von der Stirn wischt. »Ich habe dich noch nie so heftig fluchen gehört.«, lacht er heiter und reicht dir sein Shirt, während er sich selbst seine Boxershorts wieder überzieht. »Wessen Schuld ist das denn?«, fragst du und trittst ihn für diese dämliche Aussage. »Thehe.«, kichert Satoru unschuldig, kratzt sich am Hinterkopf und meint plötzlich: »Wir sind wohl in Schwierigkeiten.«, und deutet auf sein vibrierendes Handy, wo gut lesbar Schulleiter steht.

Erneut schimpfst du.

»Ich muss die Stadt verlassen…nein, eher das Land – am besten direkt den Kontinent. Das ist nicht witzig, du dämlicher Arsch!«, meinst du aufgebracht, ziehst dir dabei das hellblaue Oberteil an und verpasst ihm einen kräftigen Schlag. »Du bist so brutal, [Name]-chan.«, dabei hält er sich seinen Hinterkopf. »Sei bloß ruhig.«, knurrst du, kannst dir aber ein kleines Lächeln nicht verkneifen.

»Wie hoch steht die Wahrscheinlich, das selbst Getō-kun uns gehört hat?«

»Willst du eine ehrliche Antwort?«, fragt er belustigt. »Sein Raum ist nur zwei Türen entfernt, also… kannst du es dir sicherlich denken. Beim nächsten Mal können wir gerne ins Klassenzimmer gehen.«

»Ich hasse dich.«



nachwort.

Ich habe tatsächlich länger für das Kapitel gebraucht als gedacht, dass liegt vermutlich daran, dat der Anfang von Part II erst komplett anders ausgesehen hat - zudem ist mir der Lemon Teil etwas schwergefallen. {im kopp ist das alles viel erotischer gewesen, trust me.}. Mit dem Ergebnis bin ich teilweise unzufrieden, aber bin sehr neugierig, was ihr davon haltet. Deshalb schon einmal ein fettes sorry, falls es euch nicht gefallen hat, oder ich nicht tiefer in die Materie gegangen bin; aber die Geschichte ist immer noch F16 und ehrlich gesagt keine Ahnung, wie unser Satoru-chan im Bett ist..

Natürlich möchte mir auch herzlich für das süße Feedback bedanken!

DANKE! (^ω^)

Bleibt gesund und munter.

Ein fettes Danke geht an J-Ko, weil sie mich auf die Fehler aufmerksam gemacht hat! Kuss auf die Nuss, also eher Nüsschen {hehe}

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