Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

the demon with the emerald red eyes

GeschichteAbenteuer / P18 / Gen
Akeno Himejima Azazel Issei Hyoudou OC (Own Character) Rias Gremory Sirzechs Lucifer
14.03.2021
16.04.2021
18
36.694
 
Alle Kapitel
noch keine Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
08.04.2021 1.687
 
Kapitel 14: Kennenlernen


Issei‘s Sicht:

„Rias, mach kurz auf, ich kann grad nicht.“ sagte ich, während ich in der Küche war und mir was zum Essen machte.
„Issei, kannst du uns hierbei kurz helfen?“ fragten mich meine Eltern, während ich noch am Herd war.
„Wartet Papa und Mama.“ sagte ich und legte das Essen auf meinen Teller.
Ich ging zu meinen Eltern und half ihnen dabei, neue Möbel hinzustellen. Rias ging zur Tür und öffnete sie.
„Oh… Hallo Yuri.“ sagte sie und dann sah ich Yuri.
Ich stellte die Möbel hin und sagte:„ Oh Hey, auch mal da was.“
„Ja sorry, bin eingepennt.“ sagte er und schaute zu meinen Eltern.
„Issei, ist das der neue Freund, von denen Rias und die anderen die ganze Zeit erzählen?“ fragten mich meine Eltern.
„Ja, das ist Yuri.“ sagte ich und zeigte auf ihn.
„Nett euch kennen zu lernen.“ sagte Yuri und beugte sich vor.
„Lass die Höflichkeit, sprich uns einfach normal an.“ sagte mein Vater und wedelte mit seiner Hand.
„Okay, wenn ihr meint.“ sagte Yuri und stellte sich wieder gerade hin.
„Hey, Alter wann gibt's essen?“ fragte Yuri, meinen Eltern und schaute böse. WAS MACHST DU DA?! Fragte ich mich aufgebracht im Kopf und Rias schaute auch schockiert.
Meine Eltern fingen an zu lachen und sagten:„ Du bist ein witziger Junge, komm bleib bis zum Essen hier.“
„Eigentlich…“ Yuri wollte grad was sagen, aber dann spürten wir alle im Raum die Aura meiner Mutter, als ob sie sagen würde:„ Du gehst sofort essen.“
„Okay.“ sagte Yuri und wir setzten setzten uns alle auf dem Tisch.
Rias, Asia, Akeno und Koneko brachten das Essen auf dem Tisch und dann sagte meine Mutter:„ Danke Asia, dein Essen schmeckt immer lecker.“
„Du bist einfach unser Lieblingskind.“ setzte mein Vater dazu. Ich fühlte mich angegriffen und Yuri, der neben mir saß fing an leicht zu lachen und fragte:„ Wieso lieben deine Eltern Asia mehr als dich?“
„K...Keine Ahnung!“ sagte ich leise, während meine Eltern weiter Asia lobten, die es sehr unangenehm fand.
„Können wir mit dem essen anfangen?“ fragte ich und dann sagten wir:„ Danke fürs Essen.“
Wir gingen an zu essen und Yuri schluckte alles innerhalb von Sekunden runter.
„N...Nachschlag bitte!“ sagte Yuri und hielt seinen leeren Teller vor sich.
„Da hast du uns wohl einen vielfraß hergebracht, was Issei?“ fragte meine Mutter, während sie die doppelte Portion auf Yuri’s Teller legt.
Selbst das Aß Yuri in null komma nichts schnell leer. Er machte es sich an seinem Stuhl Gemütlich, dannsch sagte er:„ Boah bin ich satt!“
„So schnell?“ fragte ich ihn Verwirrt.
„Ja, hatte seit dem morgen nichts zu essen.“ sagte er und rieb sich an den Magen.
„Machen deine Eltern etwa kein Essen?“ fragte plötzlich meine Mutter. Oh Oh…
„M...Mama…“ ich wolle grad ihnen den Hinweis geben, dass Yuri’s Eltern verstorben sind, aber dann sagte Yuri:„ Issei, alles Gut.“
„Meine Eltern sind seit Acht Jahren verstorben.“ sagte Yuri kalt und schaute finster zu meinen Eltern rüber.
„So ist das… Tut uns leid, für die Frage.“ sagte mein Vater etwas zurückhaltend.
„Alles Gut, ihr wusstet das nicht.“ sagte Yuri und schmunzelte.
Nach dem Essen gingen alle in ihre Zimmer, außer ich und Yuri. Wir trinken Café und schauten nebenbei Fernseher. Plötzlich kam die Sportnachrichten.
Wir beide schauten auf den Fernseher und plötzlich kamen Clips von der Qualifikation der Volleyball Nationalmeisterschaft der Mittelschüler.
„Drei Jahren ist es her, dass die Kaguya Mittelschule zu den nationalmeisterschaften gefahren sind und dieses Jahr werden sie wieder dabei sein!“ sagte die Nachrichtensprecherin und zeigte Clips von den Spielen. „Seit dem der Star der Mittelschule, Yuri Kishimoto plötzlich von der Bildfläche verschwunden ist, hat sich die Kaguya Schule auch etwas zurück gehalten.“ sagte sie und zeigte damalige Clips des Halbfinale von der Schule .
Plötzlich war Yuri zu sehen, vollgeschwitzt Klatschte er um meine Spieler anzutreiben.
„Bist das nicht du?“ fragte ich, während er mit großen Augen auf das Fernseher schaute.
„Ach du heilige.“ sagte er und lächelte.
„Die Nationalmeisterschaft findet dieses Jahr in Kyoto statt, also schnappt euch Plätze und freut euch im Januar auf spektakuläre Spiele, es beginnt Anfang nächsten Monat!“ sagte die Nachrichtensprecherin und es wurden dann wieder zurück zum Studio gesendet.
„Gibt es die Clips auf YouTube?“ fragte ich ihn und holte mein Handy raus.
„Am Arsch, ich sage dir gar nichts!“ sagte er aufgebracht und unangenehm.
„Nah was macht ihr beide da?“ fragte Akeno die plötzlich hinter Yuri stand.
„Und Issei wie gehts dir so?“ fragte Yuri, um sich von Akeno abzulenken. „So gehört sich das aber nicht, ich bin schließlich deine Senpai.“ sagte Akeno und lief vor Yuri. „Seufz, Gottverdammt…“ sagte Yuri und stand von der Couch auf.
Yuri blieb vor Akeno stehen und dann sagte er:„ Wenn du Zeit mit mir verbringen willst, dann musst du es dir erkämpfen.“
„Achja?“ fragte Akeno mit einem Lächeln und Blitze erschienen in ihrer rechten Hand.
Yuri aktivierte sein Sacred Gear und die beiden waren Kurz davor zu kämpfen. „Wenn ihr kämpfen wollt, dann nicht hier.“ sagte plötzlich Rias die oben die Treppen runter lief.
„Keine Sorge, ich kann ja danach schließlich alles wiederherstellen.“ sagte Yuri und blieb weiter vor Akeno stehen.
Akeno‘s Blitze erhellten schon den dunklen Raum und plötzlich worden die zwei weg teleportiert.

Yuri‘s Sicht:

Wurden wir teleportiert? Fragte ich mich während ich mir die Umgebung anschaute.
Roter Sandstein, und ein roter Himmel… die Hölle.
„So also jetzt können wir darum kämpfen.“ sagte Akeno und Aus ihren kleinen Blitze wurden richtige fette Blitze.
Ich aktivierte mein Sacred und dann fragte Galliard:„ Was ist denn hier los?“
„So zu sagen ein Kampf für einen Date, wenn ich Gewinne gehen wir auf keines und den Rest kannst du dir selber erklären.
Ich nahm den Anlauf und drückte mein Bein gegen den Boden. Es entstanden schon Risse auf den Boden und dann rannte ich los. Die ganze Ebene hinter mir Riss zusammen und da war nichts mehr übrig. Ich rannte auf Akeno los und kurz bevor sie ihre Blitze zu mir schmeißte, sprang ich in die Luft und holte mit meinen Bein aus. Ich schlug ihre Blitze zur Seite und sie wurden ausgelöscht. „Aber, Aber.“ sagte Akeno mit einem Sadistischen Lächeln und flog nach hinten, damit sie meinen Tritt nicht abbekommt.
Sie hielt ihre beiden Hände in die Luft und erschuf einen riesigen leuchtenden und gelben Ball. Es war sehr elektrisch und Blitze schlugen um Akeno drum rum. Sie warf den riesigen Ball auf mich und ich fing
ihn mit nur einem Arm ab. Der Ball explodierte in meiner Hand, aber ich hatte davor eine unsichtbare schutzbarriere aufgebaut. Der ganze Wind brachte meine Kleidung zum wehen.
Unter mir entstand ein Fünf Meter tiefes Loch, was schwarz gebräunt war.
Ich schaute überraschend auf den Boden und ich ging vom Riesen Loch weg, wo ich zuvor darüber schwebte.
„Wieso machst du ernst?“ fragte ich sie, während sie weiter lächelte.
„Spielst du etwa nicht ernst?“ fragte mich Akeno, verwunderlich.
„Nö, will nicht ernst machen.“ sagte ich und streckte meine Arme. „Kannst du bitte ernst machen?“ fragte mich Akeno und erschuf wieder Blitze.
„Na schön.“ sagte ich und dehnte meine Beine.
„Also dann… los gehts!“ sagte ich und war in Sekunden hinter akeno.
Sie machte große Augen und dann sagte ich:„ Schlaf schön.“
Sie fiel zu Boden und schlief tief und fest ein.
Ich trug sie hoch und erschuf einen Bannkreis, danach sagte plötzlich Galliard:„ Wenn sie schon so tief und fest schläfst, kannst Schmutzige Dinge mit ihr anstellen.“
„Nope…“ sagte ich und stieg auf den Bannkreis.
„War ja auch nur ein Witz.“ sagte Galliard und dann teleportieren wir uns zurück zu Issei‘s Haus.
Ich stand im Wohnzimmer, wo Issei und Rias auf uns warteten.
„War ja klar.“ sagte Rias, während sie nur den Kopf schüttelte.
„Legt sie irgendwo hin, wo sie gut schlafen kann.“ sagte ich und schaute Verwirrt um mich.
„Was ist?“ fragte mich Issei.
„Ja… egal.“ sagte ich und legte sie auf die Couch.
Ich deckte sie zu und legte meine Hände auf ihre Stirn.
„Träume was schönes.“ sagte ich und legte dann meine Hände weg.
„Oh nein… Yuri… das gehört sich nicht.“ sagte Akeno, während sie schläft. Ich machte große Augen und legte sofort meine Hände weg von ihr. Akeno lächelte und wurde rot im Gesicht.
„Nein Yuri… Nicht dort…“ sagte Akeno weiter.
Issei bekam ein Lachanfall und Rias musste ihr Lachen verkneifen.
Ich schaute nur angeekelt zu Akeno und drehte mich in Richtung zu Rias.
„Also ich verzieh mich Nachhause.“ sagte ich und ging zur Tür.
„Willst du nicht noch ein bisschen bleiben?“ fragte mich Issei.
„Nein danke.“ sagte ich, während ich meine Schuhe anzog und die Tür auf machte.
„Tschau.“ sagte ich und lief in den Flur.
„Tschau!“ sagten Rias und Issei, dann schlossen die die Tür zu.
„Also ab gehts Nach Hause.“ Sagte ich und lief zum Aufzug.
Unten beim Haus angekommen, lief ich entspannt Nach Hause.
Es war 21:00 Uhr und deshalb wollte ich mich beeilen, Nach Hause zu gehen.
„In zwei Wochen, geht es ab nach Kyoto was?“ fragte ich mich.
„Kyoto und die Nationalmeisterschaft… ich werde sicher dorthin gehen, mal schauen wie die Erstklässler geworden sind.“ sagte ich und schmunzelte.
„Wieso führst du Selbstgespräche , bist du einsam?“ fragte mich Galliard und fühlte sich wahrscheinlich genervt.
„Nein eigentlich nicht.“ sagte ich und streckte mich.
Ich lief einen entspannten Weg nach Hause und ich bemerkte ein sehr bekannte Aura in meiner Nähe.
Ich schaute in die Richtung, von wo die Aura kam und… es war meine Wohnung.
Ich knallte die Tür auf und schaute rein…
Da stand Sirzechs.
„Alter, du hast mich so erschrocken.“ sagte ich zu ihm, während ich mit meiner Hand an meinem Herz anfasste und danach ging zu ihm.
„Was willst du hier?“ fragte ich ihn, während ich das Licht im Wohnzimmer an machte.
„Es ist soweit…“ sagte er zu mir.
„Mit das was ich denke, was das ist.“ sagte ich und fing an zu grinsen.
Er fing auch an zu grinsen und sagte:„ Die einzige Möglichkeit um Rein zu gehen... ist gekommen.“
„Also Galliard, holen wir uns den Schlüssel zur Welt.“ sagte ich hochmotiviert.
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast