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my wish

von rayy
GeschichteDrama, Freundschaft / P12 / Gen
Emma Norman Ray
14.03.2021
25.04.2021
6
14.887
1
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14.03.2021 2.822
 
13.11.2040

Ich konnte es kaum glauben. Nein, das durfte nicht wahr sein, oder? Er lag da so vor mir...tot.  Der Anblick schmerzte, aber schockte mich auch zugleich. Wieso? Was war das?  Warum lag Leo so da? Mit weit ausgerissenen Augen lag mein Bruder so vor mir, wobei ihm eine komische Blume in der Brust steckte, welche so schön rot aufblüte. Ja, die Blume war schön, aber die Tatsache dass Leo wohl tot sei, tat weh.  Mein Gesicht, meine Beine, mein ganzer Körper war wie erstarrt, ich konnte mich kein bisschen bewegen, jedoch konnte ich auch nicht richtig denken. Sollte ich weglaufen? Schreien? Versuchen, meinen großen Bruder wiederzubeleben? Ginge das überhaupt? Nein. Nein, das ginge nicht.
Weiter starrte ich auf den leblosen Körper des anderen, betrachtete weiter die Blüte, die aus seinem Herzen ragte, als mir as auffiel. Wo war Mama?! Sie war nirgendwo zu sehen, oder zu hören. Alles war still, der Ort, an dem wir nie durften, wurde auch nur von einer einzigen Laterne, welche sehr altmodisch schien und an der Decke hing, beleuchtet. Sehr langsam und auch wirklich vorsichtig bewegte ich meinen Kopf etwas, sodass mein Blick langsam zu der Tür ging, die doch auch beleuchtet wurde, und ich so langsam doch meine Sinne wieder fand und besser denken konnte. Immer noch fragte ich mich, was jetzt passieren würde und wo Mama war, als ich plötzlich was hörte. Stark fuhr mein Körper zusammen, mir wurde selbst kurz schwarz vor Augen und ein leichtes Gefühl des Schwindels überkam mich. Ich wusste, dass ich mich jetzt irgendwo verstecken musste, immerhin kam da gerade jemand, wahrscheinlich aus dem Raum, welcher sich hinter dieser Tür verbarg. Jedoch...was ist, wenn es Mama war, die nun kam? Das wäre doch gut...zumindest dachte ich dies so. Sie würde Leos Leiche sehen und dann sicher was unternehmen, die Täter, die ihn getötet hatten, ausfindig machen und es würde Konsequenzen geben. Ja, so zuversichtlich war ich. Dennoch konnte ich nicht riskieren, da so einfach stehen zu bleiben, denn wenn es die Mörder waren, wäre ich der Nächste, der so tot da liegen würde, da wäre Mama doch wohl noch trauriger. Jedoch wusste nicht, wo ich mich verstecken konnte, hier gab es fasst nichts, außer den Wagen.

Mein Puls stieg höher, als ich nun auch noch Schritte hörte. Es waren definitiv nicht Mamas, dafür hörten die sich viel zu schwer an, aber irgendwie hörten sie sich auch zu schwer an, als kämen sie von einem Mann, weshalb mich dies nur noch mehr einschüchterte. Wieder sah ich mich um, um schnell ein gutes Versteck zu finden, doch wo?! Es gäbe nur eine Möglichkeit...unter den Wagen. Zwar wäre das echt eklig und meine weiße Kleidung, die dann wohl eher der Müllhalde glich, würde mich verraten, aber darüber dachte ich nun nicht nach.

Die Schritte wurden parallel lauter, je höher mein Puls stieg, ich drohte erneut in eine Schockstarre zu geraten. Ein wenig musste ich doch schlucken, raffte mich dann jedoch auch zusammen und kroch unter den Wagen, in welchem der tote Leo lag, wobei meine kleine Größe doch echt praktisch war. Gerade rechtzeitig. Paar Sekunden, nachdem ich auch meine Füße unter das große Auto gezogen hatte, hörte ich, wie die Tür aufging, welche ich als einzige sonst noch gesehen hatte. Ein eher leises Quitschen ertönte, welche wahrscheinlich von der Tür kam, welches den tunnelartigen Gang etwas lebendiger wirken ließ. Nun ertönten auch Stimmen, Stimmen, die mir nicht bekannt waren. Automatisch kniff ich meine Augen zu und drückte meine Hände gegen meinen Mund, damit ich ja kein Geräusch von mir kam. Es fühlte ich an wie Stunden, die ich da so lag, jedoch waren es höchstens zwei Minuten, wo diese Stimmen sprachen, von etwas, was ich nicht verstand, sei es deswegen, weil ich mich nicht konzentrieren konnte, oder ob es an meiner Dummheit lag, bis eine Still eintrat, die selbst nur für paar Sekunden anhielt, bis eine Stimme ertönte, die mir doch all zu bekannt vor kam. Ich stockte. Ein dicker, ekliger Frosch steckte mir im Hals, er nahm mir schon fasst die Luft zum atmen und ich hatte das große Bedürfnis, laut zu husten oder gar nach Luft zu ringen. Das konnte nicht war sein, oder? Die Stimme, die mir so bekannt war, war die meiner Mama. Nun riss ich doch etwas wieder meine kleinen, strahlend grünen Augen auf, jedoch war mein Körper erneut unter schock. ES hörte sich nicht so an, als ob Mama um den Tod meines Bruders trauern würde, nein, im Gegenteil. Es kam mir wirklich so vor, als würde...als würde sie sich freuen! Der drang zu sehen, ob es wirklich meine Mama war, stieg, genauso sehr wollt ich auch wissen, welche Leute da bei ihr waren. Eigentlich sollten doch Leos neue Pflegeeltern da sein, aber das waren definitiv keine richtigen Elternstimmen, wenn man das so nennen konnte, sie klangen viel zu grausam.

Ich versuchte raus zu hören, was meine Mama da mit den anderen redete und ich versuchte ebenfalls mich zu konzentrieren um zu wissen, wie viele das genau waren. Dies dauerte erneut einige Sekunden, aber dann war ich mir recht sicher, abgesehen von Mama waren es noch zwei weitere Personen. Ich versuchte mich etwas zu beruhigen und mich zu entspannen, da ich mir sehr sicher war, dass mich keiner in diesem Versteck fand. Somit versuchte ich mich ein klein wenig vor zu robben, um etwas unter dem Wagen hervor zu gucken, als ich die Kontrolle über meinen eigenen Körper wieder erlangt habe. Mein Blick ging so gut es ging hoch und ehe ich mich versah, musste ich meinen Mund wieder zuhalten, wobei ich erst vor kurzem Hände wieder gelöst hatte, da der Anblick mich erneut schockte. Das waren keine Menschen, abgesehen von meiner Mama, nein. Es waren große Wesen, die nicht so aussahen, als kämen sie von unserer Welt. Sie sahen wie Monster aus, Monster, die jedes noch so kleine Lebewesen töten würden. Erneut, wie schon so oft an diesem Tag riss ich meine Augen auf. Das war es also, diese Monster waren an Leos Tod schuld und Mama hat nichts dagegen unternommen, das war doch nicht wirklich real, das konnte nicht real sein, das...das war sicher nur ein schrecklicher Albtraum. Ich würde doch sicher gleich aufwachen, Leo würde im Bett gegenüber von mir liegen und Mama würde und wie jedes Mal einen schönen Morgen wünschen, mit ihrem tollen Lächeln. Meine Hände drückte ich fester gegen meinen Mund, als eins der Monster sich umsah. Es schien so, als würde es versuchen etwas zu riechen..hatten sie mich etwa bemerkt? Ich hoffte nicht. Vorsichtig versuchte ich nun meinen Blick zu meiner Mama zu wandeln, was tatsächlich ging und nun...kam noch mehr die Angst in mir auf- Mama hatte das Buch in der Hand. Der Frosch, der vorhin schon in meinem Hals steckte, kam schlagartig wieder und animierte mich dazu, erneut aufhusten zu wollen, was ich so gut es ging unterdrückte. Wieso war ich aber auch so dumm und hatte dieses Buch, was ich für Leo mit genommen hatte, einfach fallen gelassen? Das hatte mich wohl jetzt ganz verraten.

"So ist das also", erklang nun wieder die Stimme meiner Mama, jedoch nicht so liebevoll, wie ich es eigentlich kannte, nein, sie klang so...als würde sie gleich jemanden umbringen wollen. So hatte ich sie definitiv noch nie in meinem ganzen Leben erlebt, es war schrecklich und ich hatte große, ja, sehr sehr große Angst. Da ich erneut meine Augen zusammen kniff konnte ich nur wieder diese schweren Schritte hören, wie sie auf den Wagen und somit auch auf mich zukamen. Ich hatte langsam das Gefühl, als würde mein Herz aus meiner Brust springen, so schnell und fest wie dieses schlug, was noch einmal verstärkt wurde, als ein Monster spielerisch, aber genauso gruselig meinte, dass sie wüssten, dass ich da wäre. Nun war ich mir sicher, das wäre mein Ende. Langsam aber sicher liefen mir die Tränen über die Wangen, was ich persönlich aber nur schwach nebenbei mit bekam. Unbewusst biss ich mir auf die Hand, welche noch immer vor meinem Mund weilte, um nichts von mir zu geben, aber dann merkte ich plötzlich, wie ich mich bewegte. Das war es also, ich würde nun meine letzten Sekunden haben- dachte ich. Weil ich meine Augenlider noch immer fest zusammen gekniffen hatte, konnte ich zuerst nicht erkennen, was nun geschah, erst, als ich eine Wärme spürte, die ich kannte, öffnete ich langsam meine  Augen, aus welchen noch immer Tränen, und blickte direkt in das Gesicht meiner Mama, die mich mit einem warmen Lächeln ansah und auf ihrem Arm hielt. Mich trauen, was zu sagen oder mich gar umzugucken tat ich nicht. Noch immer hatte ich große Angst, vor allem, wenn ich die riesen Monster sehen würde, die da noch immer waren, was Mama dann auch ansprach. "Mach dir keine Sorgen, mein Kleiner, Mama beschützt dich.", kam es so führsorglich wie immer von ihr, als dann aber nun eines der zwei Monster seine Stimme erhob. "Was willst du mit ihm machen, Klara? Er kennt nun die Wahrheit, somit muss er ausgeliefert werden.", hörte ich die Worte, die von diesem schrecklichen Etwas kamen. Wahrheit? Ausliefern? Was meinte er genau damit? Ich hab nicht richtig begriffen, was genau die drei gesprochen haben, als sie aus diesem einen Raum kamen. Unsicher, nachdem ich kurz meine Augen wieder geschlossen hatte, blickte ich zu Klara, meiner Mama, von welcher nur ein leises seufzten zu vernehmen war, bis sie nun doch wieder sprach: "keine Sorge, er wird sich schon an nichts mehr erinnern und falls doch, dann werde ich ihn schon noch im Griff haben.". "wäre es nicht besser, wenn er in kürze ausgeliefert wird? Das wäre eine große Sicherheit für uns, aber auch für dich.", schlug nun auch das andere Monster vor, während meine Augenlieder immer schwerer und schwerer wurden. "Nein, das ist keine gut Idee, dafür hat er, trotz seinen erst 6 Jahren, einen viel zu guten Scor, er kann eine echte wunder Wahre werden und-.", das war das letzte, was ich mit bekam, bevor mir die Augen ganz zu vielen und alles Schwaz war.


14.11.2040

Schweißgebadet wachte ich in meinem Bett auf und sah mich mit weit aufgerissenen Augen um. Zuerst bemerkte ich nicht, dass Ben, ein kleiner, süßer Junge, mit Rabenschwarzen Augen und silberfarbigen Haar, auf der Bettkante meines schlichten Bettes saß und mich ein wenig besorgt ansah. Wohl schaute er so drein, weil er mich so noch nie richtig gesehen hatte, klar, ich war sonst auch immer fröhlich und hatte ein Lächeln im Gesicht, so wie gerade. Ja, ich lächelte ein wenig, was wohl Ben etwas glücklich zu stimmen schien, aber ich war einfach gerade nur froh, dass dies einfach nur ein schrecklicher Traum war- dachte ich zumindest. Denn ich sah mich direkt um, in der Hoffnung, Leo zu sehen, in seinem Bett oder im Raum, doch kein anderer war da. Sofort stieg die Angst wieder in mir auf und so sah ich auch zu Ben. "Wo ist Leo?", fragte ich den jüngeren dann sofort, wobei dieser nur ein wenig verwirrt drein schaute. "Er ist doch jetzt bei seiner neuen Familie? Wieso fragst du so?". Ich stockte. Das war also doch kein Traum?! Mit zitternden Händen griff ich mir in meine dunklen, zerzausten Haare, wobei ich meine Finger in diese krallte. Ich konnte nicht glauben, dass Leo tot war, dass es wirklich diese Monster gab und...und Mama einfach böse war! Das konnte einfach nicht wahr sein.

Total angestrengt versuchte ich mich an etwas zu erinnern, was Mama und die Monster da geredet hatten, doch es kam einfach nichts, ich konnte mich an Garnichts mehr erinnern. Eine einzige Träne lief mir meine Wange runter, die ein leichten Rotton aufwies. Ben wischte mir die Träne weg, was ich aber auch eher nur nebenbei mit bekam. "Wir vermissen ihn auch, aber er kommt und doch besuchen!", gab der kleine silber Haarige von sich, was mich wohl wieder zum Lächeln bringen sollte, aber es stimmte mich doch eher noch trauriger. Klar, Ben dachte, dass Leo jetzt bei seiner Pflegefamilie war, aber ich wusste, dass er tot ist. Ben kannte nicht die Wahrheit, genauso wenig, wie die anderen in diesem Heim, außer Mama und ich, nur, dass ich mich zur Zeit gerade selbst nicht daran erinnern kann.
Paar Sekunden verstrichen, als eine leise, weibliche Stimme an mein Ohr drang und mir leise ein "alles ist gut" zu flüsterte, wobei ich nur zusammen fuhr, aber nun konnte ich nicht spaßesalber sauer auf meine beste Freundin sein, auch wenn ich wohl eher so sein sollte, wie sonst auch. Nur ein leichtes nicken war von mir zu vernehmen, ehe ich Ben nahm und dann ach aufstand. Natürlich bemerkte ich, wie mich Kira musterte, jedoch war mir das im Moment ziemlich egal, auch, dass sie wohl merkte, dass was nicht stimmte und das nicht nur, weil ich Leo vermisste. Langsam, mit meinem kleinen Bruder im Arm, ging ich nach unten, das Frühstück war fertig. Ich konnte an den Blicken der anderen Kinder gut erkennen, dass ich wohl echt fertig aus sah, das war so nicht geplant. Auf die Fragen der anderen, ob es mir gut ginge, oder ich krank war, antwortete ich nur, dass ich einfach nicht wirklich gut geschlafen hatte, was ja auch nicht unbedingt ganz gelogen war.

Alle zusammen saßen wir nun am Esstisch, während wir fürs Essen dankten, sah ich nur auf meinen Teller und dachte weiter nach, in der Hoffnung, mich an irgendwas zu erinnern. Eins wusste ich, ich war da gewesen, um Leo ein Buch zu geben, und ab da, war ich ja fast nur unter Schock, wegen den Monstern, aber auch wegen Mama. Erst, als mich Kira wieder in die Realität zurück geholt hatte, fing ich auch langsam an zu essen, merkte jedoch, was ein Blick von Mama  auf mir lastete. Klar, sie wusste, dass ich gestern Nacht da gewesen war, das war nicht zu bezweifeln. sie hatte mich ja auch so gefunden, aber dachte sie, dass ich noch wusste, was sie geredet hatten? Wahrscheinlich. Und überzeugen, dass ich mich an nichts mehr erinnerte, konnte ich sie wahrscheinlich auch nicht.
Total erleichtert, als wir endlich abräumten und ich zusammen mit Aly und Kira den Abwasch machte, dachte ich weiter nach, bis der Test anstand, wobei ich noch immer nicht verstand, wofür dieser gut war. Hatte dieser Test und auch unser Scor was mit den Monstern zu tun? Könnte zumindest gut möglich sein. Ich saß also nun, wie immer, vor meinen Tisch, Mama gab den Start an und alle legten los. Ich hatte zwar den Stift in der Hand, starrte jedoch nur drauf. Selbst darauf konnte ich mich nicht richtig konzentrieren, dafür flogen zu viele Gedanken durch mein Kopf, welche ein Kind wie mir eigentlich nicht zu beschäftigen brachten, aber dennoch...dennoch konnte ich nicht richtig denken! Innerlich total aufgewühlt, als würde ich jeden Moment ausrasten, versuchte ich mich strickt zusammen zu reißen, um wenigstens die Hälfte zu schaffen. Kaum hatte ich angefangen, war es auch schon vorbei. Deprimiert ließ ich meinen Kopf auf den Tisch, oder was auch immer dieses läuchtene Teil auch war, fallen und atmete einmal durch. So schlecht war ich noch nie gewesen! Nachdem ich den anderen unterbewusst zugehört hatte, wie sie sich einschätzten, versuchte ich natürlich, mich weiter an etwas zu erinnern, bis Mama kam und die Ergebnisse verkündete. Wie so oft, eigentlich wie immer, hatte keiner den Full-scor, aber das schlimmste war...ICH HATTE MIT ABSTAND DAS SCHLECHTESTE ERGEBNIS! Das ist mir noch nie passiert. Noch deprimierter, durch dieses Ergebnis, stand ich auf und hielt mir den Kopf, als Kira zu mir kam und versuchte, mich auf zumuntern. Sie hatte gut reden...ihr Ergebnis war das beste, trotzdessen, dass sie 4 Monate jünger ist als ich! Etwas unsicher setze ich ein Lächeln auf und verließ als letzter den Raum, zusammen mit Mama, welche mich kurzzeitig zurück hielt. "Kyle...denk nicht so viel nach. Wenn dein Scor weiterhin so niedrig bleib, wirst du als nächstes dran kommen.", flüsterte sie mir drohend in mein Ohr, wobei ich schlucken musste, aber nur nickte. Ich drehte mich zu der Blondhaarigen Frau um und lächelte wieder, so ehrlich es nur ging, ehe sie mir etwas den Kopf pattete und an mir vorbei ging. Ich wäre als nächster dran, wenn mein Scor nicht besser wäre? was meinte sie damit? Für kurze Zeit schloss ich meine Augen...NATÜRLICH! Ich wusste es. Okay, so halb...Ich konnte mich nur daran erinnern, dass wir Kinder ausgeliefert werden sollten, natürlich...und Mama hatte gesagt, dass ich einen viel zu guten Scor habe, um jetzt schon ausgeliefert zu werden. Das war wohl ein Teil, ein kleines Puzzleteil, zur Wahrheit, über das Waisenhaus. Sicher, würde ich mich in laufe der nächsten Tage ganz daran erinnern, was gesagt wurde, das hoffte ich zumindest.
 
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