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Verliebt wider Willen

Kurzbeschreibung
GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P16 / Het
OC (Own Character) Samu Haber
14.03.2021
01.11.2021
18
39.932
23
Alle Kapitel
110 Reviews
Dieses Kapitel
5 Reviews
 
 
01.11.2021 2.568
 
Moi,

da sind wir nun zum letzten Kapitel und ich wollte mich bei euch schon mal bedanken. Für’s Lesen, für’s favorisieren, für’s reviewen und natürlich auch für’s Sternchen vergeben. Danke, danke, danke. Eure Reviews haben mich oft inspiriert, mich lächeln oder auch mal laut lachen lassen und natürlich hat es mich immer wieder diebisch gefreut, wenn man gemerkt hat, dass ihr mit dieser Story mitgefiebert habt. Gerade das treibt mich immer wieder an, euch kleine schöne Lesemomente zu schenken.

Und nun verabschiede ich mich vorerst mit diesem Kapitel von euch, mit dem „Verliebt wider Willen“ ein Ende findet. Allerdings bin ich immer noch völlig im Finnland Taumel und so wird es bestimmt nicht allzu lange dauern und es wird eine kleine Fortsetzung zu „Denke nicht, genieße es einfach“ - dem OneShot mit Sami Osala von mir geben, seid gespannt… .

Nähdään pian,
Sternchen


18.Kapitel


Das gleichmäßige Summen des Motors, sowie das leichte Schaukeln des Busses bei der Fahrt schien beruhigend auf Jari zu wirken. Den Abend über hatte er viel geweint, immer wieder seine Beinchen an den Bauch herangezogen und war kaum zu beruhigen. Obwohl seine Bauchschmerzen schon besser geworden waren, litt er ab und zu immer noch sehr  darunter. Der Kinderarzt hatte mir Mut gemacht, seiner Aussage nach verschwanden diese Koliken meist, wenn die Neugeborenen ihre ersten drei Monate vollendet hätten. Jari war nun ein bisschen über acht Wochen alt, ein bisschen mussten wir also noch durchhalten. Die ersten Wochen mit ihm waren sehr anstrengend gewesen. Der kleine Kämpfer weinte viel und ließ mich kaum zum Luft holen kommen. Wie gut, dass Samu da war, denn nur durch ihn verzweifelte ich nicht ganz. Mit einer Engelsgeduld trug er den Kleinen nachts umher, sang ihm leise was vor und beruhigte ihn somit oft. Schon in dieser kurzen Zeit bewies er mir, dass er ein toller Vater für meinen kleinen Sohn war. Nach der Geburt hatte ich auch meinem Ex ein Bild des kleinen Jari zukommen lassen, mit seinen Geburtsdaten. Ein kurzer Glückwunsch folgte per Nachricht, danach hörte ich von Mikko erst einmal nichts mehr. Und ich schämte mich inzwischen dafür, dass ich Samu die ersten vier Wochen hingehalten hatte, wegen diesem dämlichen Vaterschaftstest. Ja, ganz ehrlich, denn ich hatte eine wahnsinnige Angst davor. In meinem Kopf spielten sich die verrücktesten Szenarien ab. Mikko, der mir vor Gericht das Sorgerecht entzieht oder dass das Jugendamt mir Jari wegnimmt, weil ich überfordert bin - was ich die ersten Wochen definitiv war, bis zu Samu, der mich verlässt, weil er es eventuell nicht aushält, dass es doch nicht sein Kind ist. Und während mein Hormonhaushalt im Wochenbett immer noch verrückt spielte und ich sogar weinend auf der Couch saß, während eine Werbung für Katzenfutter mit süßen kleinen Kitten gezeigt wurde, beichtete ich schließlich Samu meine Ängste. Er tröstete mich wahnsinnig verständnisvoll und wir redeten eine ganze Weile über dieses prägnante Thema.

Wir einigten uns darauf, dass wir den Test mit Mikko erst einmal auf Eis legen wollten. Beim Jugendamt hatte ich um Aufschub gebeten, sodass der wirkliche Vater später noch in die Geburtsurkunde nachgetragen werden konnte. Samu bestellte online einen Vaterschaftstest, der uns auch nur ein paar Tage später per Post erreichte. Es war ein Dienstagnachmittag, Anfang Februar, als wir gewissenhaft bei Jari, Samu und mir Speichelproben entnahmen. Mein Freund legte mit zitternden Händen die gut verschlossenen Proben in den Briefumschlag und verschloss ihn. Ich legte ihm meine Hand auf seine, drückte diese. Einen Moment sahen wir uns in die Augen. „Ich wünsche es mir so sehr, Lahja…“, raunte er mir mit belegter Stimme zu. Ich schluckte. „Ich weiß, ich mir auch, aber… was ist wenn es doch Mikko ist?“, antwortete ich ihm zaghaft und biss mir auf die Unterlippe, bis sie schmerzte. Ich sah wie Samu die Lippen zusammenkniff, dann schüttelte er den Kopf. „Ich habe dir gesagt, dass es keine Rolle spielen wird, Pikku.“, erwiderte er und doch konnte ich eine gewisse Traurigkeit in seinen Augen sehen. Den Brief mit unseren Proben schickten wir noch am selben Tag ins Labor und mussten uns dann erst einmal gedulden.

Das Warten die nächsten Tage war nervenaufreibend. Wir versuchten uns so gut, wie es eben ging abzulenken. Machten lange Spaziergänge durch Helsinki, fuhren zwischendurch nach Porkkala ins Mökki und besuchten Eve mit Jari, die ganz in ihrer Oma Rolle aufging. Den 6.Februar 2018, ein Dienstag, werde ich nicht vergessen. Samu und ich waren am frühen Abend noch eine Runde mit Jari spazieren gegangen, da er an der frischen Luft einfach besser einschlief. Mein Freund hatte den Säugling in der Trage unter seiner dicken Winterjacke. Hand in Hand liefen wir über die Esplanadi, alles war schön beleuchtet, eine Wohltat in der dunklen Jahreszeit. Vor einem beleuchteten Rentier blieb Samu stehen, zog mich noch näher zu sich und machte ein Selfie von uns. Dann strich er mir zärtlich über die leicht geröteten Wangen. „Ich liebe dich, Pikku.“ Dann beugte er sich zu mir herunter und küsste mich liebevoll. Ein kleines Meckern zwischen uns ließ uns unseren Kuss unterbrechen. Mein Freund lächelte und küsste den Kopf des Neugeborenen, der von einer kleinen Mütze bedeckt war. „Ich glaube, er bekommt bald Hunger.“, sagte ich. „Dann lass uns zurück nach Hause gehen.“

Zuhause angekommen, war das Meckern des kleinen Kämpfers mittlerweile zu einem Weinen herangewachsen. Samu wippte auf und ab, in der Hoffnung den kleinen Mann noch etwas beruhigen zu können, während ich den Code für die Haustür eingab. „Sscccht, Jari.“, redete der Große ruhig mit dem Kleinen. „Lahja?“ Erschrocken drehten Samu und ich uns um. Mikko, mein Ex stand plötzlich hinter uns. „Äh…Mikko, was…was machst du hier?“, fragte ich perplex und starrte den Blonden an. „Ich…tut mir leid, wenn ich hier einfach so unangemeldet auftauche. Ich war erst bei deiner Wohnung, aber…“, erklärte er langatmig. Samu verdrehte die Augen und schaukelte das weinende Baby immer noch hin und her. „Mikko, wärst du so freundlich und würdest zum Punkt kommen?“, unterbrach er ihn. „Ich muss mit dir reden, Lahja. Kann…kann ich vielleicht…“, druckste er schon wieder herum. „Komm einfach mit hoch, Mikko. Ich muss Jari aber erst stillen.“, unterbrach nun ich ihn. Samu nickte zustimmend und so betraten wir kurze Zeit später Samus Wohnung. Während dieser sich dann zügig aus seiner Winterjacke schälte und Jari gekonnt aus der Trage heraus nahm, stand Mikko etwas verloren herum. Samu redete leise auf den Kleinen ein, dann kam er auf mich zu. „Geh schon mal mit ihm ins Schlafzimmer, ich bringe dir gleich etwas zu trinken.“ Und so legte er Jari in meine Arme und hauchte mir einen Kuss auf die Stirn.

Während ich meinen hungrigen Sohn stillte, gingen mir alle möglichen Gedanken durch den Kopf. Was wollte Mikko hier? Die letzten vier Wochen hatte er sich nicht einmal bei mir gemeldet und nun stand er plötzlich vor Samus Tür. Es dauerte eine Weile bis der Kleine satt war. Im Anschluss wickelte ich ihn und ging in den großzügigen Wohnbereich. Mikko saß auf dem gemütlichen Sofa, allerdings schien er sich unwohl zu fühlen, denn er rutschte immer wieder hin und her. Samus Blick begegnete meinem, auch er zog fragend seine Augenbrauen zusammen. „Ich werde euch mal allein lassen.“, ließ er uns wissen und verschwand in seinem Büro. Ich setzte mich mit etwas Abstand zu Mikko auf die Couch, stellte meine Beine auf und legte mir meinen Sohn auf die Oberschenkel. Der Kleine blickte umher, bewegte unkontrolliert seine Ärmchen und versuchte schließlich an seiner Faust zu nuckeln. „Wie geht es dir, Lahja?“, fragte mich mein Ex leise, während seine Augen auf dem Baby lagen. „Ganz gut, manche Tage und Nächte sind sehr anstrengend, aber Samu unterstützt mich, er ist für mich und den Kleinen da.“, antwortete ich ihm ehrlich. Mikko nickte. „Ihr seid ein Paar?“, wollte er wissen. Meine Stirn zog sich in Falten. Warum wollte er das wissen. Und doch nickte ich. Ein kurzes Schweigen entstand, dann sagte ich schließlich: „Mikko, du bist doch nicht hergekommen, um zu fragen, ob ich mit Samu zusammen bin, oder? Warum bist du wirklich hier?“ Mein Ex Freund rutschte sichtbar nervös auf dem Sofa herum. Erneut druckste er etwas herum. „Ich habe…ich dachte, ich bekomme ein Schreiben vom Familiengericht oder so…Ich meine, der Kleine ist vier Wochen alt. Hast…hast du mich als Vater eintragen lassen?“

Erstaunt schaute ich ihn an. „Mikko, du hast dich dich letzten neun Monate rar gemacht, hast dich nicht mal erkundigt, wie es mir geht. Wie ich finanziell klar komme. Stattdessen hast du mich blockiert, Mikko. Du warst wütend, als ich dir nach unserer Trennung von der Schwangerschaft erzählt habe.“ - „Ja, weil…“, er stockte und sah mir fest in die Augen. Die schokoladenbraunen Augen. „Weil?“, hakte ich nach. „Weil ich wusste, dass du nicht von mir schwanger sein konntest. Weil ich in dem Moment begriff, dass du mit jemand anderen geschlafen haben musst.“, antwortete er mir nun und einen Moment sah ich wirklich Schmerz in seinen Augen aufflackern. Erschrocken sah ich ihn an, schüttelte den Kopf. „Woher, wieso sagst du so etwas?“, fragte ich ihn, meine Stimme war automatisch etwas lauter geworden. Einen Moment später erschien Samu im Türrahmen. Misstrauisch sah er meinen Ex an. „Alles in Ordnung?“, wandte er sich an mich. Ich nickte. Er kam auf mich zu, nahm Jari behutsam hoch, drückte mir einen unschuldigen, aber sanften Kuss auf die Lippen und drückte das Baby beschützend an seine Brust. „Ich nehm ihn mal mit rüber.“, informierte er mich. Wieder nickte ich ihm zu, diesmal jedoch mit einem kleinen Lächeln. „Danke.“, hauchte ich noch, dann blickte ich lange Mikko wieder an. „Du hast Recht, ich habe mit jemand anderen geschlafen, einmal. Es tut mir leid, aber woher weißt du das, Mikko?“, fragte ich ihn erneut. „Wir waren beide nicht ehrlich zueinander, Lahja.“, antwortete er mir. „Was? Wieso? Ich verstehe nicht, Mikko.“, stammelte ich nun. „Als du mir von der Schwangerschaft erzählt hast, wusste ich, dass du mit jemand anderen geschlafen haben musstest, weil…weil ich…“ - „Gottverdammt, Mikko, jetzt rede doch endlich mal in einem zusammenhängenden Satz und mache nicht dauernd Pausen dazwischen!“, fuhr ich ihn harsch an. Er schluckte und wich meinem Blick aus. „Ich bin seit einigen Jahren sterilisiert, Lahja. Das war ich schon, bevor wir zusammengekommen sind. Ich wusste also, dass Jari nicht von mir ist.“

Ich brauchte einen Moment, den wir einfach nur schwiegen. Zu geschockt war ich über diese neue Information. „Aber…aber manchmal passiert es doch trotzdem…“, stammelte ich nun. Mikko griff nach meiner Hand drückte diese einmal sanft und sah mich an. „Ich habe mich nach unserem Treffen, als du mir von der Schwangerschaft berichtet hast, gleich noch einmal testen lassen. Ich bin nach wie vor unfruchtbar. Ich wollte nur, dass du das weißt. Vielleicht hätten wir es besser machen können in unserer Beziehung, wir haben zu viele Fehler gemacht, ich habe Fehler gemacht und das tut mir leid.“, gestand er mir. Ich schluckte, nickte schließlich. Mein Ex Freund stand auf, ich ebenfalls. An der Tür nahm mich Mikko zurückhaltend in den Arm. „Ich hoffe, du wirst glücklich, Lahja. Jari ist wirklich niedlich.“, sagte er und verabschiedete sich. Ich schloss die Tür hinter ihm, inzwischen war es nach acht Uhr abends. Mein Kopf schwirrte von der neuen Information, die mit einmal so viel änderte… . Ich ging den langen Flur entlang und bog nach links ab, wo sich Samus Büro befand. Langsam schob ich die angelehnte Tür etwas auf, blieb aber in der Tür stehen.  

Samu saß auf einem kleinen Sofa, hatte die Gitarre auf dem Schoß. Jari lag ganz still neben ihm. Lächelnd blickte er den Kleinen an, während er ihm ein finnisches Kinderlied vorsang und mit seiner Akustikgitarre begleitete. Gebannt lauschte ich seiner schönen Stimme. Als er endete, legte er das Instrument weg und nahm den Kleinen hoch, schloss ihn in eine schützende Umarmung. Ich musste schlucken, spürte wie die Emotionen in mir hochkamen. Tränen liefen mir ungehindert die Wange hinunter, doch ich lächelte. In diesem Moment schaute Samu zur Tür. Ein wenig erschrocken blickte er mich an. „Pikku…ist alles in Ordnung?“, wollte er besorgt wissen. Ich setzte mich zu ihm, wischte mir mit dem Ärmel die Tränen ab und lächelte ihn an. „Was ist passiert? Warum weinst du?“, hakte er nach. „Ich bin glücklich, sehr sogar.“, kam es mir über die Lippen. Fragend sah mich Samu an. „Du bist Papa, Samu.“, teilte ich ihm mit. Auf der Stirn meines Freundes bildete sich eine Falte. „Ich weiß.“, entgegnete er mir wie selbstverständlich. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, du verstehst nicht. Du bist Jaris Papa, sein Vater, sein Erzeuger, Samu, verstehst du.“ - „Was? Aber woher weißt du das? Kam das Testergebnis schon?“, wollte er nun aufgeregt wissen. „Nein, Mikko hat es mir gesagt.“, lächelte ich nun. „Mikko? Lahja, ich versteh nicht.“, erwiderte Samu und noch mehr Falten bildeten sich auf seiner Stirn. „Mikko, wusste seit ich ihm von der Schwangerschaft erzählt habe, dass ich nicht von ihm schwanger sein kann. Er ist seit Jahren schon sterilisiert…Du bist Jaris Vater.“, erklärte ich ihm und wieder rannen mir neue Tränen über die Wangen. Samu legte das Baby auf die Couch, wischte mir sanft die nassen Spuren vom Gesicht. Auch er hatte Tränen nun in den Augen. Legte seine warmen großen Hände an meine Wangen und zog mich zärtlich zu sich heran. Unheimlich sanft berührten sich unsere Lippen. „Wir sind Eltern. Ich bin Jaris Vater, Lahja.“, wiederholte er die neue Erkenntnis. Ich nickte glücklich lächelnd. „Ja, das bist du. Ich liebe dich, Samu.“ Und dann legte ich meine Lippen erneut auf seine und wir küssten uns.

Mit einem verliebten Lächeln sah ich meine beiden Männer an. Jari lag inzwischen ruhig schlafend bei Samu auf der Brust, dieser hatte sich in der Lounge des Tourbusses lang ausgestreckt und war ebenfalls weggeknickt. Auch er hatte ein paar anstrengende Stunden hinter sich. Erst am frühen Abend der Soundcheck, zwischendurch zwei Interviews, dann das Konzert. Das Programm der Band die nächsten drei Wochen war gut gefüllt. Und langsam verstand ich, warum Samu auf einen eigenen Tourbus bestanden hatte. Er wollte nach seinen Terminen in Ruhe runterkommen, die Zeit mit uns, nur zu dritt, genießen. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass Jari und Samu sich gegenseitig beruhigten.

Anfangs hatte ich mich heftig gewehrt, als mein Freund mir den Vorschlag gemacht hatte, mit der Band auf große Arenen Tour zu gehen. Ja, ich hatte ihn sogar ein wenig für verrückt gehalten. Drei Wochen quer durch Deutschland fahren, in einem Bus, mit einem acht Wochen alten Säugling. Der Gedanke war ziemlich schräg. Samu wollte uns nicht alleine lassen, gerade weil Jari sooft weinte. Er wollte mich unterstützen, was er in den letzten Wochen auch unheimlich gut gemacht hatte. Und da ich mir momentan auch schlecht vorstellen konnte, von ihm so lange getrennt zu sein, sagte ich schließlich ja.

Langsam strich ich dem großen Blonden über die Haare. Er brummte. „Samu, Kulta, lass uns schlafen gehen.“, sagte ich leise. Wieder ein Brummen von ihm. Dann öffnete er schwerfällig seine Augen und blickte mich an, nickte schließlich. „Soll ich Jari nehmen?“, fragte ich, doch da bekam ich sofort ein Kopfschütteln. „Nein, lass ihn bitte bei mir. Komm, Pikku, ich bin müde.“ Und so kuschelten wir uns in das Doppelbett, was in diesem Nightliner verbaut war und schon bald schlief Samu wieder tief und fest. Ich lag noch eine Weile wach, betrachtete meinen Freund und unseren Sohn und war unendlich dankbar und glücklich, dass sich alles so gefügt hatte… .


…………Ende…………
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