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Formel1 OS bxb

SammlungAllgemein / P18 / MaleSlash
Carlos Sainz jr. Charles Leclerc Daniel Ricciardo Lando Norris Lewis Hamilton Mick Schumacher
13.03.2021
17.04.2021
25
40.158
7
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Dieses Kapitel
2 Reviews
 
08.04.2021 2.019
 
Ok Es wurde sich gewünscht :)

13.10.2020 immer noch der gleiche Abend
Marcus

„Ich würde mich freuen". Ja ich würde mich wirklich freuen, wenn Charles und ich nochmal von vorne anfangen würden, einfach denn Abend vergessen, ok vielleicht nicht vergessen, es aber nicht so im Gedanken haben, wenn wir nach vorne schauten. „Gut dann haben wir morgen ein Date" grinste er mich an und drückte leicht meine Hand. „Ja, haben wir" lächelte ich zurück. Nach kurzer Zeit, in der wir besprachen, das wir morgen frühstücken gehen würden und danach noch etwas unternahmen, was genau wussten wir beide noch nicht, zog er mich mit nach oben. Hand in Hand gingen wir zurück, in die Wohnung. Als wir eintraten schauten alle uns an, wollten wohl irgendeine Antwort, bekamen sie durch unsere verschlungenen Finger. „Seid ihr jetzt zusammen?" fragte Jehan uns. „Nein, ich denke wir lassen die nächsten Stunden und Tage auf uns zukommen" antwortete Charles für uns und lächelte mich an.

Wir setzten uns nebeneinander auf das Sofa. Die anderen hatten sich für irgendeine Komödie entschieden, was mir ganz recht war. Froh war ich als die Pizza kam, da ich vor Aufregung, das ich Charles sehen würde, bis jetzt nichts runter bekommen habe. Doof nur das ich danach, vollgefuttert mich kaum noch bewegen konnte. Ich legte irgendwann einfach meinen Kopf auf Charles Schulter, was er mit einem lächeln quittierte und einen Arm um mich legte. Nach dem zweiten Film, war es Mitternacht, wir stießen mir einen Bier auf Arthur an, schauten dann noch einen dritten Film. Als dieser zu Ende war, fragte Robert mich, ob wir los wollten, da wir im gleichen Hotel gebucht hatten. Wir verabschiedeten uns von denn anderen, da wir die ersten waren, die los gingen.

Arthur und auch Charles begleiteten uns zur Tür. Arthur drückte mich an sich, „ich würde mich freuen, wenn aus euch was wird. Ihr seid echt toll zusammen" flüsterte er mir ins Ohr, was mich lächeln ließ. Danach löste er sich von mir, grinste mich nochmal an. Ich drehte mich zu Charles, der mich auch in denn Arm nahm. „Ich hol dich vor dem Hotel ab, so gegen 9?" fragte er, auch leise in mein Ohr. „Ja klar, 9 Uhr bin ich draußen." sagte ich. Bevor wir uns ganz lösten, hauchte er mir einen Kuss auf die Wange, was mich erröten ließ.

„Also? Ein Date! Das ist toll, ich freu mich mega für dich Marcus." sagte Robert, als wir die Straßen, Richtung Hotel her liefen. „Irgendwie bin ich jetzt noch nervöser, als vorhin, wo ich nicht wusste, wie ich auf ihn zugehen soll." gab ich zu bedenken und sah Robert, leicht verzweifelt an. „Glaub mir, es wird toll." antwortete er und klopfte mir auf die Schulter.

Ich schlief so gut wie garnicht, war zu aufgeregt, hoffte das alles gut werden würde. Müder als gewollt stand ich am nächsten morgen im Fahrstuhl, auf denn weg nach unten. Draußen angekommen, war Charles noch nicht da, weshalb ich mich einige Meter neben denn Eingang stellte. Ich habe mich schlicht gekleidet, schwarze Jeans, die recht eng sah's, weißes Shirt und weiße Schuhe. Meine Haare hatte ich versucht, so gut es ging hinzubekommen, weil ich heute anscheinend einen schlimmen bad hair day hatte.

Ich sah Charles schon von weitem, lächelnd auf mich zukommen. Als er bei mir ankam, nahm er mich in denn Arm. „Du siehst gut aus" sagte er und drückte mich nochmal fest. „Danke, du auch" lächelte ich, nachdem wir uns gelöst hatten. „Ich hab einen Tisch in einem Café reserviert, da sind wir als Familie auch oft frühstücken, es gehört einer Freundin meiner mutter." sagte Charles zu mir, was mich nicken ließ. Ich war wirklich nervös und aufgeregt, was ich aber anscheinend nicht brauchte, denn das Frühstück war wirklich schön. Ich erfuhr viel von ihm, er war ja kein Unbekannter, aber vieles wusste man übereinander ja doch nicht.

Nachdem wir fertig waren und uns kurz darüber stritten, dass ich nicht wollte, dass er es bezahlte, ich aber nachgeben musste, weil er es wollte, gingen wir spazieren. Er zeigte mir echt schöne Orte von Monte Carlo, die ich wenn ich hier war, noch nie gesehen hatte. Bei Rennen, war es hier immer zu voll und wenn ich bei Arthur war, unternahmen wir immer andere Sachen, als uns die Stadt anzuschauen. Am Mittag, aßen wir in einem Restaurant, was er dieses Mal nach langer Diskussion nicht bezahlte, sondern ich. Er verdient mit Abstand mehr Geld als ich, aber wir sind wohl beide in der Position, Geld auszugeben.

„Musst du nochmal ins Hotel, bevor wir später zum Geburtstag gehen?" fragte Charles mich. „Eigentlich nicht, Robert hat immer deo dabei, ich schreib ihm dass er mir ein Pulli mitbringen soll" sagte ich, was ihn zum Lachen brachte. „Ich müsste aber kurz nach Hause, kannst dich auch bei mir frisch machen, einen Pulli habe ich auch für dich." sagte er und nahm meine Hand. Es kribbelte alles in mir, jede Berührung von ihm, fegte mein Kopf leer. „Ok, wann müssen wir überhaupt da sein?" fragte ich, als wir die Straße erreichten, an der Charles Wohnung war. Ich war zwei, drei mal hier, mir Arthur, weshalb ich dies wusste. „In drei Stunden ungefähr. Wir können solange einfach bei mir fernsehen oder so" gab er seine Antwort.

Ich mochte seine Wohnung, sie war echt schön eingerichtet, was wohl an seiner Mutter lag, die ihre deko Leidenschaft, in denn Wohnungen ihrer Söhne auslebte. Wir setzten uns auf denn Balkon, Charles zog mich an sich und ich bettete meinen Kopf auf seiner Schulter. „Ich habe die ganze Zeit überlegt, was wir machen könnten. Ich wusste nur nicht, wie du dazu stehst so in der Öffentlichkeit, etwas zu unternehmen, fand es aber schön, dass du meine Hand nicht abgelehnt hast."

Ich verstand was er meinte. Natürlich zieht das Aufsehen auf sich, wenn ein Formel 1 & Formel 2 Jahren gesehen wurden, wobei es hier in Monaco nicht so krass ist, als wenn wir durch z.b. London oder so laufen würden. Es ist halt alles komplizierter als ein Date, wenn man nicht bekannter war. Ich drehte meinen Kopf in seine Richtung und sah in seine Augen. „Ich fand es bis jetzt echt schön. Ich finde es auch nicht schlimm, dass wir nichts bestimmtes unternommen haben. Ich mag es in denn Tag zu leben, vorallem mit dir hat es total Spaß gemacht." sagte ich leise und verlor mich in seinen schönen braunen Augen, die immer einen Leichen grün Schimmer hatten. Er hob seine Hand langsam und legte sie auf meine Wange, wo er mit dem Daumen leicht drüber strich. Mein Arm legte sich um seinen Bauch, mein Gehirn machte alles von alleine.

Er lächelte leicht, was mich ansteckte, bevor wir uns plötzlich so nah waren, das unsere Nasen sich berührten. Meine Augenlider fielen zu, kurz darauf spürte ich seine Lippen auf meinen. Es war ein kurzer, Scheuer Kuss, warum auch immer, wir hatten uns schon geküsst, aber es war in dem Moment perfekt. Wir lösten uns, schauten und wieder lächelnd in die Augen, bevor ich meine Lippen wieder auf seine drückte.

Die nächsten zwei Stunden verbrachten wir, in dieser Position. Wir redeten über alles mögliche, küssten und immer wieder und kuschelten. Man kann sagen was man will, aber wie kann man sich nicht in ihn verlieben? Er war echt perfekt, ein Traummann. Humorvoll, liebevoll und fürsorglich. „Ist dir kalt?" fragte er leise, strich über meinen Arm, der eine leichte Gänsehaut hatte, die ausnahmsweise wirklich von der kälteren Luft kam, da die Sonne langsam unter ging. Ich nickte, bereute es aber, als er mich danach von sich los machte und aufstand. Er kam eine Minute später wieder und hielt mir einen hoodie hin. „Danke" sagte ich leise.

Charles und ich machten uns beide nochmal, etwas frischer und liefen dann, Hand in Hand, zur Location der Party. Vor dem Eingang standen Arthur und seine Mutter, Arthur haute ihr leicht auf den Arm und fuchtelte mit seinen Händen, in unsere Richtung. Ich wurde wirklich rot, als ich sah wie pascale in unsere Richtung sah und breit lächelte. Als wir bei denn beiden ankamen, zog sie erst Charles in denn Arm. „Wie kannst du es wagen dich 4 Tage nicht zu melden! Aber bei denn Umständen verzeihe ich es dir“ und schaute dann in meine Richtung. Sie zog auch mich in denn Arm. Wir kannten uns schon länger, einfach weil Arthur und ich gute Freunde wurden. „Freut mich dich zu sehen Marcus.“ sagte sie leise und drückte mich nochmal fest. „An 4 Tagen bin ich aber nicht schuld“ sagte ich und sah sie danach an. „Doch eigentlich schon, er hat sich von jedem so gut es ging abgekapselt, wegen dir“ sagte Arthur und bekam einen Schienbein tritt von Charles darauf.

Der Geburtstag war echt cool. Ich trank nicht wirklich was, Charles auch nicht. Ich kam mir die gabzebzeut beobachtet vor, als ob alle Familien Mitglieder von Charles mich beobachteten. Seine Mutter erklärte mir, dass sie sich alle freuten, aber immer erst ein bisschen skeptisch waren. Es war komisch, als Charles Freund angesehen zu werden, wir hatten ja noch nicht mal drüber gesprochen was es wirklich war zwischen uns.

Ich stand mit Mick und Callum an einem stehtisch und wir redeten über das nächste Rennen, als ich Arme spürte, die sich um meinen Bauch Schlangen. „Komm cull, wir sind hier fehl am Platz.“ sagte Mick zu Callum und lächelte in unsere Richtung. „Ihr müsst nicht gehen“ sagte Charles, aber mich wank es ab und zwinkerte uns zu. „Du sollst morgen nicht schon nach Italien zurück.“ sagte Charles leise in mein Ohr. „Ich möchte auch gerade nicht.“ sagte ich und drehte mich in seinem Arm. „Dann bleib hier.“ flüsterte er, legte eine Hand auf meine Wange und verband unsere Lippen. Es war mir kurz unangenehm, da seine ganze Familie es sehen konnte, bei denn Ferrari Fahrern und anderen Fahrern war es mir egal.

„Hab mein Zimmer nur bis morgen“ gab ich meine Antwort an seinen Lippen. „Zufällig habe ich hier in Monaco eine Wohnung, oder willst du nicht bei mir schlafen. Wir können auch gucken ob wir es verlängern, oder ein anderes Hotel suchen.“ gab er von sich und küsste mich wieder. „Du lässt mich nicht gehen?“ fragte ich grinsend und löste mich einige cm von ihm. „Nein werde ich nicht. Ich habe mich in dich verliebt Marcus, ich will das du hier bleibst, solange du keine Termine hast. Trainieren kannst du auch bei mir, außerdem würde ich meinen Geburtstag, übermorgen mit dir verbringen wollen.“ sagte er und sah mir ununterbrochen in die Augen. Ich blickte kurz auf meine Uhr, nickte in seine Richtung, „Du hast morgen Geburtstag“ grinste ich, er sah auch kurz auf die Uhr und nickte dann lächelnd.

„Du und ich, zumindest bis zum Abend, da kommt mum, Arthur und meine Oma zum Essen.“ sagte Charles und nickte in die Richtung der drei, die ein paar Meter weg zusammen standen. „Ok weil du es bist.“ schmunzelte ich und küsste ihn, zärtlich.


Eine knappe Stunde später kuschelte ich mich an Charles Seite und genoss seine Hand, die meinen Rücken hoch und runter strich. „Deine ganze Verwandtschaft denk wir wären zusammen“ sagte ich nachdenklich, wollte das Gespräch endlich hinter mich haben. „Ja habe ich gemerkt, es wäre sogar schön.“ sagte er in die Dunkelheit. „Was wäre schön?“ fragte ich leise und drehte meinen Kopf zu ihm. Durch denn Mondschein konnte ich sehen, wie er seinen Kopf zu mir drehte. „Wenn wir zusammen wären. Ich glaube dass mit uns kann perfekt werden“ hauchte er, was mich nicken ließ. „Das mit uns wird perfekt.“ kam es mir leise über die Lippen, bevor ich sie auf seine legte.

Ich genoss es in denn armen meines endlich Freundes zu liegen, seinen Herzschlag zu hören und seine Nähe zu spüren. Ich war einfach verliebt in ihn und das schon länger als ich mir eingestehen wollte. Ich dachte, an Silvester ich hätte nur einen kleinen crush, aber was daraus geworden ist, war einfach wundervoll.

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Habt ihr wünsche ???? Immer her damit !!!!
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