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Glück auf Umwegen

von Marimo101
GeschichteAllgemein / P12 / Gen
Dr. Sabine Petersen Jan "Wollcke" Wollcke Jens Blank Johannes "Johnny" von Storkow OC (Own Character)
11.03.2021
18.06.2021
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11.03.2021 2.444
 
Hallo Zusammen,
Das hier ist meine erste Fanfiktion. Einige Textstellen habe ich aus den Folgen genommen und einiges mit rein interpretiert. (Auf Einsätze gehe ich nicht direkt ein) Ich hoffe euch gefällt sie. Ihr könnt mir gerne Meinungen, Vorschläge etc schreiben :)
Für die Rechtschreibung  oder für Grammatikfehler entschulde ich mich im voraus.
Viel Spaß beim lesen!


„Und wie läuft es mit Juliane?“ fragte der Bordmechaniker, Stabsfeldwebel Jan Wollcke seinen Kollegen Jens Blank, nachdem sie ihren geliebten Hubschrauber namens „Annelise“ gelandet haben. „Ach hör bloß auf. Seit der Beförderung zum Major läuft alles nur noch den Berg ab“ meinte Jens dazu und schaute ihn mit zusammengekniffenen Augen an, da ihn die Sonne blendete. Er stellte sich neben ihn und begutachtete sein Gesicht. „Hoffentlich wird es wieder“ ist alles was er dazu meinte, bevor er das Thema wechselte. „Wollen wir ein Kaffee trinken, solange die Jungs die Tür austauschen?“ Mit einem nicken beantwortete Jens seine Frage. „Und den Kaffee trinken wir bei unserem Kommodoren“ und richtete sich kurz zu den Jungs, die mit der Ersatztür ankamen. „Könnt ihr euch dabei beeilen? Wir sind bereits ein gemeldet und es könnte jederzeit ein Einsatz kommen.“ Mit einem „Ja wohl!“ machten sie sich sofort an die Arbeit. Wollcke und Jens gingen los. „Hast du etwa ein Termin bei dem Kommodoren?“ wollte Wolke neugierig wissen. „Nein, aber er wollte eine Inspektion bei uns durchführen. Ich dachte das kann er dann gleich hier erledigen. Im Rettungszentrum will ich ihn ungern sehen. Sabine will ihn bestimmt auch nicht sehen, wo die beiden sich gerade erst getrennt haben.“
„Naja gerade erst ist vielleicht schlecht ausgedrückt. Die beiden sind doch schon eine Weile nicht mehr zusammen. Ich vermute, dass der Kommodore alles darauf setzt Sabine nochmal zurückzubekommen. So wie der sie ansieht, will er doch nur wieder was von ihr. Und glaub mir, der würde bestimmt alles tun um Sabine noch einmal zubekommen.“ Jens hob eine Augenbraue. „Lass uns das einfach hinter uns bringen“ sagte er in einem genervten Ton.
Das Auswechseln der Tür ging relativ schnell. „Da fiel die Kaffeepause mit dem Kommodoren wohl aus“ meinte Wolke und kontrollierte die neueingebaute Ersatztür. „Sieht gut aus Jungs“ sagte er anschließend dazu. „Herr Stabsfeldwebel und Herr Major? Homann hat hier noch eine Lieferung. Er bat mich Sie zu fragen, ob sie diese nicht mitnehmen können“ und holte ein verpacktes Fahrrad hervor. Jan schaute seinen Kollegen an und dieser rollte bloß mit den Augen. „Homann“ meinte Jens seufzend. „Dann nehmen wir das ausnahmsweise mal mit“ und alle halfen mit das Fahrrad ans Bord zu bringen. Nachdem alles verstaut ist, hoben die beiden mit dem Helikopter ab und machten sich auf dem Heimweg. „Oh Oh, da vorne auf zwei Uhr. Ist das nicht der Wagen vom Kommodoren?“ fragte nun Wollcke und schielte dabei rüber. „Der hat uns gerade noch gefehlt“ meinte Blank bevor er sich wieder auf die Landung konzentrierte. Ralph Brandt, der Kommodore, kam mit dem Oberleutnant Deffke näher heran sobald der Helikopter komplett im Stillstand war. Die beiden stiegen aus und tauschten nur kurze Blicke, bevor beide zu ihnen hingingen und grüßten. „Stabsfeldwebel Wollcke und  Major Blank nach einem Reparaturflug wieder da und voll einsatzbereit!“ fing der Major an. Deffke begutachtete Wollcke. „Wie sehen Sie denn aus?“ und deutete damit auf seine dreckige Uniform. „Das war ein Kaffeeunglück. Ich werde mich schnellstmöglich umziehen“ berichtete Wollcke verlegen. „Schon gut. Stehen Sie bequem. Also können wir dann mit der Inspektion beginnen? Als erstes würde ich mir gerne Ihr Bordbuch anschauen“ sagte Ralph zum Piloten. Diesen Befehl verweigerte er nicht und holte ihm sein Bordbuch, welches er sauber und gründlich führte. Er schaute es sich an und nickte zufrieden. Anschließend überreichte er es ihm wieder zurück. „Gut. Dann öffnen Sie doch bitte die Tür. Ich will sehen das im Helikopter nichts unbefugtes transportiert wird und das sich dieser im guten Zustand befindet.“ Zögerlich standen die beiden Kollegen vor der Tür und tauschten kurze Blicke aus. „Gibt es ein Problem?“ erklang die Stimme vom Kommodoren und holte die beiden zurück zur Realität. Mit einem schlucken öffnete Jens die orangefarbene Tür. „Was ist das?“ kam sofort die Frage von Ralph und deutete auf das Fahrrad. Im Eingang des Rettungszentrums stand Homann, der sich bestimmt denken konnte, weshalb die beiden nun Ärger bekamen. „Dienstliches Veloziped, wird auf dem Gelände zu Meldezwecken eingesetzt. Ein Auto können wir uns schließlich nicht leisten“ versuchte der Major die angespannte Situation zu lösen, was jedoch nach hinten losging. „Das finde ich überhaupt nicht lustig“ fing Ralph im ersten Ton an zusagen. „Der SAR ist ein Einsatzgerät und kein Lastentaxi. Wem gehört dieses Fahrrad?“ fragte er  angespannt. Wollcke und Blank sahen sich an und standen still dar. Die beiden könnten Ihm einfach sagen, dass es Homann gehört, aber diesen Ärger wollten sie ihm ersparen. Auch wenn die beiden es nicht oft zugeben, Homann gehört schon zum Team und ist damit ein Teil der ‘Rettungsflieger-Familie‘ geworden. Doch stattdessen blieben die beiden stumm. „Bis sich das geklärt hat, bleibt das Fahrrad in Verwahrung. Deffke, kümmern Sie sich darum“ befahl  er dem Oberleutnant. Dieser nahm sich das eingepackte Fahrrad und brachte es in Verwahrung. Ralph und Jens tauschten nur strenge Blicke aus. Anschließend ging er zurück zum Auto, wo Deffke ihm die Tür aufhielt und fuhr anschließend weg. Wollcke und Blank beschlossen reinzugehen und sich erstmal ein Kaffee zu machen. Homann kam auf die beiden zu. „Was ist denn jetzt mit meinem Fahrrad?“ wollte er wissen.
„Keine Sorge Homann, Sie werden ihr Fahrrad schon noch bekommen“ redete Wollcke. Genervt stand der Major neben der Kaffeemaschine und trank seinen Kaffee. Wollcke nahm sich die Zeitung und setzte sich damit auf das Fensterbrett. Sabine, die gutaussehende Notärztin, und der Rettungssanitäter, Johannes von Storkow auch „Johnny“ genannt,  stießen dazu. „Na Jungs, alles gut gegangen mit der Reparatur von der Tür und mit dem Kommodoren?“ wollte Sabine wissen. Um keine Antwort geben zu müssen, kippte sich der Major ein weiteren Schluck Kaffee hinter. „Mit der Reparatur ja, mit dem Kommodoren nicht“ sprach Wollcke, während er die Zeitung zurück auf den Tisch packte.
„Wieso, was ist los?“ fragte Sabine hinterher.
„Sein Freund der Kommodore…“ fing Jan wieder an, doch Jens fällt ihm ins Wort.
„Ist nicht mehr mein Freund“ sagte dieser genervt.
„…macht aus einer Lappalie, eine Staatsaffäre“ beendete Wollcke nun seinen Satz. Sabine schaute zwischen den beiden hin und her. „Kann man euch nicht einmal alleine lassen?“ Bevor einer ihr eine Antwort geben konnte, ertönt der Alarm. Sofort stellten die Vier alles hin und rannten los, Richtung Annelise. Homann überreichte Johnny noch die Depesche, bevor er zum Heli angerannt kam. „Was haben wir?“ fragt Sabine. „Person nicht ansprechbar. Wir fliegen zur Tiefstandschleuse“ antwortete  Johnny darauf und reichte die Depesche nach vorne zu Wollcke. Der Hubschrauber startete in Rekordzeit. Nach wenigen Minuten erreichte das Team ihr Zielort. Wollcke gab Jens grünes Licht zum landen und Johnny öffnete die Seitentür. „Rechte Seite und Heckrotor frei, unter uns keine Hindernisse“ teilte er  mit. „Links sieht auch gut aus“ meldete sich Wollcke. Behutsam landete der Hubschrauber auf dem Boden und Sabine und Johnny sprangen heraus, nahmen Rucksack und EKG – Gerät mit und liefen zum Unfallort. Polizei und RTW waren schon vor Ort. Sobald die Maschine gesichert war, kamen Wollcke und Blank zu den beiden und fragten ob sie den Patienten fliegen würden. Sabine beantwortete diese Frage mit einem nicken und gab  die Anweisung die Trage zu holen. Gesagt getan. Gemeinsam legten sie den Mann auf die Trage und brachten ihn anschließend zum Hubschrauber. Johnny sprach mit Florian Hamburg und meldete sie im BWK an. Kaum hatte er die Anmeldung fertig, startete der Hubschrauber. Blank teilte dem Funk mit wohin es geht. Innerhalb der nächsten Minuten befand sich das Team schon auf dem Landeplatz des BWK’S, wo Sabine und Johnny den Patienten zum Schockraum brachten. Wollcke und Jens warteten draußen solange. Das BWK befand sich ganz in der Nähe vom Rettungszentrum und das Umsetzen der Maschine dauerte nicht lange. Als alle ausstiegen, kam Madeleine, Wollckes Frau, entgegen. „Ich habe dir eine frisch gewaschene Kombi mitgebracht“ meinte sie und gab ihm ein Kuss, worauf er diesen erwiderte und vertiefte. Sabine, Johnny und Jens gingen an den beiden vorbei und warteten etwas abseits. Der Oberleutnant Deffke kam aus dem Rettungszentrum und blieb gut mehrere Meter abwärts von dem Team stehen. Mit kräftiger Stimme sagte er: „Stabsfeldwebel Wollcke zum Kommodoren. Er wartet im Arztzimmer auf Sie!“
Alle traten nun näher an ihm heran. „In meinem Zimmer? Interessant“ äußerte sich Sabine dazu. „Oberarzt Kettwig hat es zur Verfügung gestellt“ war alles was Deffke dazu sagte. Er widmete sich zu Wollcke. „Bitte jetzt, Herr Stabsfeldwebel!“ sagte er erneut im strengen Ton. Sofort mischte sich Jens mit ein. „Momentmal“ fing er an und stellte sich vor ihm, sodass die beiden sich gegenüberstanden. „Was ist das eigentlich für ein Benehmen, Herr Oberleutnant? Der Herr Stabsfeldwebel, wird sich jetzt erstmal umziehen, dann geht er in unserem Aufenthaltsraum. Dort dürfen Sie dann anklopfen. Und falls sie jemand herein bittet, will ich erstmal einen ordentlichen Gruß sehen. Dann dürfen Sie ihr Anliegen vortragen.“ Strenger Blickkontakt herrschte. Der Oberleutnant blieb ruhig. Wollcke konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. Keiner konnte Deffke leiden. Jens drehte sich kurz zu Wollcke um und gingen anschließen gemeinsam rein. Deffke blieb alleine zurück. Wollcke ging, nachdem er sich umgezogen hatte und Deffke sein Anliegen nochmal ordentlich vorgetragen hatte, zu dem Kommodoren. Dieser löcherte ihn mit Fragen:
„Haben Sie das Fahrrad reingeladen?“
„Nein, Herr Oberst“ lügt Jan.
„Wissen Sie wer es war?“
„Nein, Herr Oberst“
„Da packt also einer etwas in Ihrem Hubschrauber und Sie bekommen davon überhaupt nichts mit?“
„Jawohl, Herr Oberst“
Ralph sah ihn weiterhin streng an, hörte aber auf mit den Fragen, da er selbst feststellte das er damit nicht weit kam. „Schicken Sie mir den Major vorbei“ ist alles was er an Wollcke noch zu sagen hatte. „Jawohl, Herr Oberst“ und ging. Er kam zurück in den Aufenthaltsraum und sah Jens an.
„Der Kommodore will nun mit dir sprechen. Ich hab ihm nichts gesagt“ und nahm unschuldig die Hände in die Höhe. Jens nickte nur und begab sich zum Kommodoren. Nach kurzer und knapper Begrüßung fing Jens ungeduldig an:
„Mensch Ralph. Hat ein Kommodore nichts Besseres zu tun, als Untersuchungen durchzuführen?“ fragte er ihn leicht genervt.
„Das ist wohl kaum der richtige Ton, Herr Major“ gab Ralph ihn zu verstehen.
„So können wir uns kaum auf unserem Job konzentrieren. Du…Sie halten mein Team von der Arbeit ab und lassen die Leute von dem da schikanieren.“ Mit einem Kopfnicken deutete er zu Deffke.
„Sie haben nicht das Recht Kritik zu üben, also mäßigen Sie sich bitte“ begann Ralph, mit etwas lauter Stimme. „Wir bleiben solange hier, bis sich der Vorfall geklärt hat. Und wenn Sie dazu was zu sagen haben, dann bitte jetzt“
„Es ist mein Hubschrauber und ich bin für alles verantwortlich was am Bord kommt, zufrieden?“ fragte Jens unverschämt und verschränkte die Arme vor der Brust.
„Deshalb empfehle ich ein deutliches Disziplinarverfahren gegen den Herr Major einzuleiten“ mischte sich nun auch Deffke ein. Ralph gab ihn einem genervten Blick.
„Würden Sie bitte draußen vor der Tür warten? Jetzt!“ befahl er Deffke, der sich schwer tat diesen Raum zu verlassen.
„Das wird dem Herrn Kommodoren aber ein Mordsrespekt in der Truppe einbringen, ein Disziplinverfahren wegen ein Illegalen Fahrrad Transport“ fing nun der Major an, sarkastisch und kopfschüttelnd.
„Sag mal, bist du eigentlich völlig durchgeknallt? Ich lass mich doch nicht von dir vor anderen zum Deppen machen!“ begann Ralph mit lauter Stimme, die man auch außerhalb des Raumes hören konnte.
„Zum Deppen machst du dich doch nur selber. Muss man so drauf sein um Kommodore zu werden? Das will mir nicht im Kopf, aber zieh dein Disziplinarverfahren ruhig durch. Das wird bestimmt ein Mordsspaß für alle“ meinte Blank genauso laut und sarkastisch.
„Jetzt reicht es.“ Er tritt ihm gegenüber und schaute streng. „Ich löse dich ab. Ab morgen fliegst du kein SAR mehr“ sagte er in ruhiger Stimme und mit vollem Ernst. „Wegtreten!“ war das letzte was Ralph noch zu sagen hatte.

„Und was hat er gesagt?“ wollte Wollcke sofort wissen. Blank nahm sich eine Kaffeetasse und lehnte sich ans Fensterbrett. „Er löst mich ab. Ab morgen darf ich kein SAR mehr fliegen“ berichtete der Major seinen Teamkollegen und starrte zum Boden.
„Was?!“ schreckt Wollcke auf.
„Hätte ich nur mein Mund gehalten“ antwortete Blank dazu.
„Wegen so einer Kleinigkeit wäre jedem der Kragen geplatzt“ redete nun Johnny auf ihn ein.
„Soll ich mich mit Ralph unterhalten?“ schlug Sabine vor, doch Jens schüttelte den Kopf.
„Nein, lass gut sein. Das ist meine Sache. Das hab ich jetzt davon.“
„Und was passiert nun mit dir?“ wollte Wollcke wissen.
„Schreibtischarbeit“ ist alles was Jens von sich gab und weiterhin sein Kaffee trank.
„Vielleicht überlegt es sich der Kommodore sogar nochmal und versetzt dich nicht hinter dem Schreibtisch“ versuchte Jan ihn aufzuheitern.
„Jan, ich bin Pilot falls du das vergessen haben solltest. Ich kann nicht hinter einem Schreibtisch hocken“ meinte er genervt, stellte die Tasse hin und verließ den Raum.
„Das ist jetzt kein Grund, sein Freund so zickig anzumachen“ schrie Wollcke hinterher.
„Wollcke“ ermahnte ihn Sabine.
„Tut mir leid“ grummelte er vor sich hin.
Ein Einsatz kam herein. Während dem Flug wird außer Funkansagen, kein weiterer Ton gesprochen. Der Einsatz dauerte ziemlich lange.
Nachdem sie wieder zurückkamen erblickte Blank Juliane, die vor dem Rettungszentrum stand.
„Ich dachte, es wäre aus zwischen euch beiden“ sagte Sabine zu dem Piloten und blickte direkt in seine Augen. Ihre Blicke trafen sich.
„Ist es auch. Naja Fast. Es ist kompliziert“ versuchte er ihr zu erklären. Doch Juliane konnte er nie so lieben, wie diese Frau hier vor Ihm. Juliane hatte es ihm schon einmal klargemacht, wie gut Sabine und er doch zusammenpassten. Jedoch hatte keiner von den beiden je etwas über die Gefühle zueinander gesagt.  In jedem Moment, wo Juliane ihm nicht verstand, verstand Sabine ihm. Bei Sabine müsste er sich nicht zwischen dem Fliegen und einer Beziehung entscheiden. Sie wusste genau, wie sehr er das Fliegen liebte. Sabine und Jens, verstanden sich und wussten einfach wann der andere einen brauchte. Die beiden konnten über alles reden und dafür ist Jens ihr sehr dankbar. Sie ist einfach eine Traumfrau. Seine Traumfrau, um genau zu sein. Ralph sah es jedoch ziemlich kritisch, wenn Paare auf derselben Maschine fliegen würden. Ohne sein ‚Okay‘ würden Paare nie zusammen auf der gleichen Maschine fliegen.
„Jens?“ holte Sabine ihn zurück zur Realität. Er blickte weiterhin in ihr hübsches Gesicht und schluckte kurz. „Ich sollte dann mal zu ihr“ meinte er verlegen. Ungerne beendete er die Momente, wo die beiden alleine sind. Sie runzelte kurz die Stirn, ging dann aber auch zum Rettungszentrum.
 
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