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Whole

GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Dr. John Watson Sherlock Holmes
10.03.2021
22.07.2021
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73.934
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22.07.2021 2.595
 
So folks, jetzt da ich meine Prüfungen geschafft habe, kommen die Updates wieder zwei Mal pro Woche.

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Am nächsten Tag versuchte Sherlock John aus dem Weg zu gehen. Was prompt von John höchstpersönlich zunichte gemacht wurde, als er sich beim Frühstück neben Sherlock fallen ließ.

Sherlock seufzte auf. Er war extra früh aufgestanden, um möglichst vor allen anderen zu essen. John hatte keinen Grund schon so zeitig auf zu sein, sie hatte weder Schule noch Prüfungen.
„Guten Morgen!“, sagte er fröhlich und stupste sanft Sherlocks Arm mit seiner Schulter.

„Morgen.“, murmelte Sherlock.
„Wie war es gestern?“, fragte John gut gelaunt und schob sich den ersten Löffel Porridge in den Mund.

„Hm.“, machte Sherlock nur und beeilte sich seine Schüssel leer zu essen.
„Ist alles in Ordnung? Du wirkst irgendwie nicht besonders gut gelaunt.“, sagte John und runzelte die Stirn.

„Nein. Ich will einfach mal allein sein, okay?“, sagte Sherlock hitzig und schob seinen Stuhl zurück. Er nahm seine Schüssel ohne John noch einmal anzusehen.

Bereits als er aus der Tür ging tat es ihm leid wie er John behandelt hatte. Er konnte ja auch nichts für die ganze Sache. Sherlock ging zurück in sein Zimmer. Er schnappte sich den Test, der auf seinem Schreibtisch lag und machte sich auf den Weg ins Badezimmer.

Er saß ewig auf dem Klo und starrte auf den Test, bis er sich endlich traute drauf zu pinkeln. Er steckte die Kappe wieder drauf und zog sich an. Er klappte den Klodeckel nach unten und setzte sich, während er die vorgeschriebene Zeit wartete.

Sherlock schaute angestrengt auf seine Armbanduhr und beobachtete den Zeiger, der im Schneckentempo tickte. Jetzt gab es kein Zurück mehr. Selbst wenn er schwanger war, dann würde er es gleich wissen. Sherlocks Herz fing wieder an zu rasen und er merkte, wie er anfing zu schwitzen.

Nach fünf Minuten wagte er einen Blick auf den Test und sein Herz rutschte ihm vor Erleichterung zwei Stockwerke tiefer. Es war nur ein Strich zu sehen. Das zweite Kästchen war weiß, kein pinker Streifen.

Sherlock ließ seinen Kopf nach hinten gegen die Wand sinken und atmete erleichtert auf. Er schmiss den Test in den Müll und ging aus der Kabine. Er wusch sich die Hände und konnte ein Grinsen nicht unterdrücken.

Sein erster Impuls war, zu John zu gehen und ihm die guten Neuigkeiten zu erzählen. Doch dann erinnerte er sich wieder daran, wie er ihn heute Morgen angegangen war. Er seufzte auf und machte sich trotzdem auf den Weg zu John.

Er klopfte an dessen Tür an und schob die Hände in seine Hosentaschen. John öffnete einen Moment später die Tür.
„Kann ich reinkommen?“, fragte Sherlock leise.

„Klar.“, sagte John und öffnete die Tür weiter. Sherlock schloss sie hinter sich und ging zu Johns Bett, um sich zu setzen.
„Es tut mir leid, dass ich vorhin so doof zu dir war. Das war nicht fair.“, entschuldigte sich Sherlock.

John kam auf ihn zu und setzte sich auch mit auf die Bettkante. Er lächelte Sherlock an.
„Nicht so schlimm. Manchmal braucht man auch einfach einen Moment für sich.“, sagte er verständnisvoll.
„Trotzdem hätte ich dich nicht so anfahren sollen.“, murmelte Sherlock.

„Willst du drüber reden, was dich bedrückt?“, fragte John. Er hob seine Hand ein wenig, als wöllte er Sherlocks Finger berühren, ließ sie aber wieder sinken.

Sherlock überlegte, ob er John erzählen sollte, was los war. Immerhin hatte es auch etwas mit ihm zu tun.
„Ich war doch gestern bei Dr. Brown.“, fing Sherlock an. John nickte zustimmend. „Und er hatte gefragt, ob die letzte Hitze irgendwie anders war, also habe ich gesagt, dass ich sie zum ersten Mal mit jemandem verbracht habe. Er hat gefragt ob mit einem Alpha oder einem Beta. Als ich erzählt habe, dass du ein Alpha bist, meinte er, dass ich meine Kontrazeptiva umstellen müsste, wenn ich nochmal eine Hitze mit einem Alpha verbringe. Weil anscheinend das Medikament, dass ich gerade nehme mit Alphas nicht so gut wirkt.“, erzählte er leise. John hörte ihm ganz ruhig zu, doch Sherlock konnte spüren, dass er sich ein wenig versteifte zum Ende hin.

„Okay? Und weiter?“, fragte John, als Sherlock nicht weitersprach.

„Naja, wir haben keine Kondome benutzt. Es bestand die Möglichkeit, dass ich schwanger bin.“, sagte Sherlock leise. Er schaute John nicht an. Sie sagten beide nichts für einen Moment. Dann im nächsten, schob John seine Hand über die Decke und berührte vorsichtig Sherlocks Finger. Dieser drehte vorsichtig seine Hand um und verwob seine Finger mit Johns.

„Du hast gesagt es bestand die Möglichkeit.“, sagte John leise.
„Ich habe vorhin einen Schwangerschaftstest gemacht. Er war negativ.“, sagte Sherlock und schaute zum ersten Mal wieder John in die Augen. Dieser atmete sichtlich erleichtert aus.

„Okay.“, sagte er nur.

Sie schwiegen beide wieder, beide in ihren Gedanken versunken. Sherlock schaute auf ihre ineinander verwobenen Hände. John streichelte mit seinem Daumen kleine Muster auf Sherlocks Handrücken.
„Sherlock?“, fragte John irgendwann leise.

„Hm?“ Er schaute auf und begegnete Johns dunklen Augen.
„Aber du weißt doch, dass ich dich damit nicht allein gelassen hätte, oder? Egal, was du entschieden hättest, egal was du gewollt hättest, wäre ich bei dir gewesen.“, sagte John leise und eindringlich.

Sherlock wusste nicht, woher das kam, doch auf einmal stiegen ihm Tränen in die Augen. Er beugte sich zu John hin und dieser schlang bereitwillig die Arme um ihn, als Sherlocks seinen Kopf gegen Johns Schulter sinken ließ. Ihm wurde plötzlich bewusst, dass er Angst gehabt hatte John zu verlieren, wenn er schwanger gewesen wäre.

„Hey.“, murmelte John und strich Sherlock vorsichtig über den Rücken.

Eine Weile hielt John Sherlock in den Armen. Irgendwann lösten sie sich voneinander und Sherlock wischte sich unauffällig über das Gesicht.
„Danke.“, murmelte er.

Irgendwie fühlte es sich richtig an, dass sie den Rest des Tages in Johns Zimmer verbrachten. Sie lasen jeder für sich, gingen zusammen zu den Mahlzeiten essen, nachmittags schlief Sherlock zwei Stunden in Johns Bett, während dieser neben ihm saß und ihm sanft durch die Locken streichelte.

*

Abends setzten sich Greg und Mike neben sie an den Tisch.
„Hey ihr zwei. Euch habe ich ja seit Tagen nicht mehr gesehen.“, grüßte Greg, während er sich auf den Stuhl neben Mike sinken ließ.

„Tja, du weiß ja, der ganze Lernstress und die Prüfungen.“, sagte John ausweichend und Sherlock nickte.
„Nimm am besten das Wort Prüfungen nicht in den Mund. Ich kann es nicht mehr hören.“, murrte Greg.

„Ich bin wirklich froh, dass wir wenigstens die schriftlichen geschafft haben. Die mündlichen werden zwar wahrscheinlich nicht besser, aber immerhin sind es nur zwei.“, sagte Mike.
„Stimmt. Wann habt ihr eure mündlichen Prüfungen?“, fragte Greg an John und Sherlock gewandt.

„Ich habe gleich in der ersten Woche am Donnerstag meine erste und dann die Woche darauf am Dienstag.“, zählte John auf und schaute Sherlock abwartend an.
„Ähnlich wie bei John. Ich habe auch beide Prüfungen gleich in den ersten beiden Wochen.“

„Ihr habt es gut. Ich habe jetzt noch drei Wochen frei und dann beide Prüfungen in einer Woche.“, sagte Mike leise.
„Oh, das ist wirklich nicht schön.“, sagte John mitfühlend.

„Wisst ihr, wir sollten mal wieder zusammen etwas machen. Jetzt, wo wir alle erstmal eine Woche Luft haben, könnten wir doch am Wochenende mal in die Stadt.“, schlug Greg vor.

John schaute zu Sherlock auf. Er war sich nicht sicher, ob er mit eingeladen war. Denn eigentlich waren Greg, Mike und John Freunde und Sherlock gehörte nur mit dazu, weil er Johns bester Freund war. Er begegnete Johns Blick und schaute ihn fragend an.

John lehnte sich zu ihm und wisperte ihm ins Ohr: „Hast du Lust? Wenn nicht, können wir auch einfach hierbleiben.“
„Nein, ich würde gern mit.“, sagte Sherlock.

Sie begegneten den vielsagenden Blicken von Mike und Greg. Sherlocks Wangen färbten sich prompt rot.
„An was hast du gedacht?“, fragte John, um die unangenehme Stille zu füllen.
„Ich war schon ewig nicht mehr im Kino. Vielleicht kommt ja ein guter Film?“, schlug Greg vor.

John schien sofort Feuer und Flamme zu sein, denn die nächsten zehn Minuten waren mit enthusiastischer Diskussion über die neusten Filme gefüllt. Sherlock und Mike blieben die ganze Zeit eher ruhig, versicherten den beiden anderen jedoch, dass sie mitkommen würden.

Greg und John standen irgendwann auf, um sich eine zweite Portion zu holen, noch immer in ihre Unterhaltung vertieft. Sherlock und Mike blieben allein am Tisch sitzen und stocherten in ihrem jeweiligen Essen herum.

„Also, du und John, seid ihr…?“, fragte Mike leise. Er sah nicht besonders neugierig aus, eher als hätte er etwas festgestellt und wollte jetzt seine Vermutung bestätigen.
„Sind wir was?“, fragte Sherlock zurück.

„Du weißt schon. Seid ihr zusammen? Ihr wirkt irgendwie anders. Vertrauter.“ Mike zuckte mit den Schultern und schaute in sein Essen. „Geht mich natürlich nichts an.“

Sherlock seufzte leise auf. „Nein sind wir nicht. Es- ich weiß nicht. Es ist nicht so zwischen uns.“, sagte Sherlock leise. Er hörte selbst, dass er traurig klang. Mike schaute ihn aus seinen ruhigen Augen heraus aufmerksam an.
„Und du möchtest aber, dass es so ist.“, riet er.

Sherlocks Wangen wurden wieder rot. „Ich- nein. Wie kommst du darauf?“, fragte Sherlock und schaute auf sein Essen.
„Sherlock, das muss dir nicht peinlich sein. Und jeder, der Augen im Kopf hat und nicht John Watson heißt, sieht, dass du in ihn verliebt bist. Wir anderen sind schon länger mit dir auf einer Schule. Du bist kaum wiederzuerkennen, wenn du mit ihm zusammen bist.“, sagte Mike leise.

„Ich- ist es wirklich so offensichtlich?“, fragte Sherlock und ließ den Kopf hängen.
„Nein, nur wenn man aufmerksam ist. Und mach dir keinen Kopf. John will dich genauso sehr, wie du ihn.“, sagte Mike nonchalant. Sherlock verschluckte sich an seinem Wasser, das er gerade im Begriff war zu trinken.

„Wie bitte?“, fragte er, als er seine Atemwege wieder unter Kontrolle hatte.
„Was, du kannst mir nicht sagen, dass dir nicht auffällt, wie er dich anschaut.“, sagte Mike und zog seine Augenbrauen nach oben.

„Mike, John steht nicht auf Männer. Da bin ich mir sicher.“, sagte Sherlock leise. Aus dem Augenwinkel sah er John und Greg auf den Tisch zugelaufen kommen.

Mike zuckte nur mit den Schultern. „Wenn du denkst.“, sagte er noch, bevor sich die anderen beiden Jungen neben sie fallen ließen.

*

Die nächsten Tage konnte Sherlock an wenig anderes denken als an die kurze Unterhaltung mit Mike. Einerseits fragte er sich jetzt, ob es wirklich so offensichtlich war, dass er in John verliebt war und andererseits konnte er nicht fassen, dass Mike dachte, dass John seine Gefühle erwidern könnte. Denn er war sich absolut sicher, dass John heterosexuell war und selbst wenn nicht, dass er sicher nicht Sherlock attraktiv finden würde.

Sherlock war noch immer nicht zu einem abschließenden Gedanken gekommen, als sie sich am Samstagabend zusammen auf den Weg zum Kino machten. Greg und Mike waren schon am Nachmittag in die Stadt gefahren, um irgendetwas zu besorgen. Also trafen sich John und Sherlock um sieben vor der Schule.
„Um zu laufen sind wir mittlerweile reichlich spät dran.“, bemerkte John mit säuerlicher Stimme.

„Du wolltest laufen? Ich dachte wir fahren wieder mit dem Fahrrad.“, sagte Sherlock.
„Mein Po hat sich gerade wieder erholt! Da steig ich doch nicht wieder auf diesen furchtbaren Gepäckträger.“, sagte John und verschränkte die Arme vor der Brust.

Währenddessen machte sich Sherlock am Sattel zu schaffen und stellte diesen ein paar Zentimeter weiter nach unten.
„Ich dachte eigentlich, dass du dieses Mal fährst und ich auf den Gepäckträger gehe.“, schlug Sherlock vor.

„Sicher? Immerhin ist es dein Fahrrad.“, sagte John und klang auf einmal doch ein wenig verlegen.
„John, steig einfach auf.“, sagte Sherlock und rollte mit den Augen.

„Na, wenn du denkst.“, murrte John leise, schwang aber ein Bein über den Sattel und wartete, bis Sherlock auf den Gepäckträger gerutscht war.

„Bequem?“, fragte John über seine Schulter. Sherlock verdrehte die Augen. So schlimm, wie John tat, war es wirklich nicht.
„Fahr einfach los, John.“, sagte Sherlock und hielt sich schnell an Johns Hüften fest, als dieser sich abstieß.

Sie kamen relativ unbeschadet in die Stadt und stellten das Fahrrad ein paar Meter vom Kino entfernt ab.
„Jetzt sind wir doch wieder früher als gedacht.“, bemerkte John, der angestrengt auf seine Armbanduhr sah.

Sie warteten noch ein paar Minuten auf Greg und Mike und kauften dann alle zusammen Tickets.
„Wollen wir uns eine Tüte Popcorn teilen, oder so?“, fragte John Sherlock. Dieser zuckte nur mit den Achseln.

„Meinetwegen. Ich habe schon ewig kein Popcorn mehr gegessen. Keine Ahnung, ob mir das überhaupt noch schmeckt.“, überlegte Sherlock laut.
„Ernsthaft? Dann nehmen wir auf jeden Fall eine Tüte.“, sagte John bestimmt und stellte sich in der Schlange für die Snacks an.

Nach weiteren zehn Minuten machten sie sich endlich auf den Weg in den Kinosaal. Sie suchten sich ihre Reihe und ließen sich auf ihren Sitzen nieder. Sherlock saß ganz außen neben John und als er den Sitz nach unten klappte wusste er, warum er als Kind nicht gern ins Kino gegangen war. Wenn er sich vorstellte, wie viele tausend Menschen bereits auf den Plüschsesseln gesessen haben, wollte er sich eigentlich gar nicht mehr setzen. Nichtsdestotrotz ließ sich Sherlock auf seinen Sitz sinken. Bald ging auch der Vorhang auf und die Lichter aus.

John hielt ihm die Tüte voller Popcorn hin und lächelte ihn schief an.
„Komm schon. Probier mal.“, sagte er leise, um die anderen Kinobesucher nicht zu stören.

Sherlock verdrehte die Augen, griff aber nach ein paar Stücken und steckte sie sich in den Mund. Er musste zugeben, dass das gar nicht so schlecht schmeckte.

Während des Films musste Sherlock feststellen, dass ein Kinobesuch nicht an einen Filmeabend mit John herankam. Das Popcorn war ein Vorteil fürs Kino, doch durch die Armlehne zwischen ihnen gab keine Möglichkeit näher an John herumzurutschen. Irgendwann auf der Hälfte des Filmes legte Sherlock seinen Arm auf die Lehne. Ein paar Minuten später legte John seinen Arm mit auf die Lehne und ihre Unterarme berührten sich sanft. Sherlock schaute auf und traf Johns Blick. Sie lächelte sich flüchtig an und schauten dann beide wieder nach vorn.

Mike schaute Sherlock merkwürdig an, als sie den Kinosaal nach dem Film verließen. Sherlock zog seine Augenbrauen fragend nach oben, doch Mike schüttelte nur den Kopf und sie verabschiedeten sich von Mike und Greg, die den Bus zurück zur Schule nahmen.

John und Sherlock redeten nicht viel, während sie zurück zum Internat fuhren, doch Sherlock genoss Johns warmen Körper vor sich. Sie stellten das Fahrrad vor der Schule ab und schlenderten gemeinsam in die Richtung ihrer Zimmer.

„Wie fandest du es?“, fragte John.
„Ganz gut. Der Film war okay.“, sagte Sherlock.

„Aber?“, fragte John nach und grinste.
„Aber es war nicht so gut wie ein Filmeabend mit dir.“, sagte Sherlock leise.

„Fand ich auch.“, stimmte John zu.
„Trotzdem können wir sowas auch hin und wieder machen.“, räumte Sherlock ein.

„Okay.“, sagte John und lachte leise.

Sie kamen vor Johns Zimmer zum Stehen. „Gute Nacht, Sherlock.“, sagte John und schaute ihn mit leuchtenden Augen an. Er lächelte sanft. Sherlock fiel auf, wie nah sie beieinanderstanden, Johns Gesicht kaum zwanzig Zentimeter von seinem entfernt. Sherlock hatte auf einmal das überwältigende Gefühl John küssen zu wollen. Er atmete einmal tief durch, um seinen Kopf wieder zu klären, doch das brachte nur Johns Geruch noch mehr in den Mittelpunkt seiner Gedanken.

Sherlock räusperte sich und trat einen Schritt nach hinten. „Gute Nacht John.“, sagte er etwas lauter als beabsichtigt und sie zuckten beide ein wenig zusammen.

John lächelte und schaute auf seine Füße. Er lachte kurz leise auf und schüttelte seinen Kopf. Dann drehte er sich um und öffnete seine Tür. „Gute Nacht.“


-tbc-
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