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Zeit neuer Gefährten

von Valkyra
Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P16 / Gen
Kratos
07.03.2021
04.04.2021
2
2.914
 
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07.03.2021 1.291
 
Es sind bereits 2 Tage her seit Kratos und Atreus den Kampf gegen Baldur gewonnen und ihrer Reise nach Jötunheim vollenden konnten. Nach ihrer Heimkehr, dachten Sie ihren Alltag etwas entspannter angehen zu können um Atreus für den Kampf der Götter vorzubereiten. Doch leider machte das Schicksal ihnen einen Strich durch die Rechnung. Nachdem Atreus einen Albtraum hatte das er und sein Vater auf Thor treffen würden vor ihrem eigenen Haus, kreisten seine Gedanken darüber das er den Kampf den er später führen wird. Verbündete brauchen wird, Kratos stimmte ihm dabei zu aber er bestand darauf keine Schwächlinge auszuwählen. Mimir gab seinen Kommentar ab da das Schicksal schneller verändert als man glaubt und selbst ein Mensch vieles erreichen kann. Als sie erneut auf dem See der Neun ankam und Jörmungard sich erholt auf sich aufmerksam machte. Begaben sich Kratos und Atreus zu Tyr’s Tempel und ließen Mimir übersetzen. Daraufhin sprach die Schlange ihre Worte aus und Mimir fing an zu übersetzen.

,, Interessant, die Weltenschlange sagt das sie zwei Wesen spürt die von einem hellen Licht nach Midgard gebracht wurden.“, übersetzte Mimir.
,, Sind es Asen von Odin geschickt?“, fing Kratos schon genervt an zu fragen.
,, Ähm, das ist eben das Interessante daran. Es sind keine die von Asgard kamen, nicht mal aus den anderen Welten die wir kennen.“, antwortete Mimir ihm.
,, Wesen aus anderen Welten als der unseren? Das ist nicht möglich.“, sagt Kratos mit verwirrten Fragen im Kopf.
,, Tja, wir könnten herausfinden was für Wesen das sind und sie dann selbst fragen.“, sagt Atreus erfreut.
,, Na gut. Halte dich trotzdem bereit, Wesen die wir nicht kennen und nicht vertrauen sind unsere Feinde. Verstanden.“, erklärt Kratos seinem Sohn.
,, Ja Vater“, stimmte er ihm zu.

Kratos schnaubte kurz, bindet Mimirs Kopf wieder hinter seinem Gürtel an und machte sich mit Atreus auf den Weg um diese Wesen zu finden. Laut der Midgardschlange und Mimir’s Übersetzung, sollten diese Wesen in der Nähe der Flusslande und Freyas Zuhause sein. Kratos dachte schon daran das es nichts Gutes heißen würde in die Nähe von Freya zu gelangen, aber es machte selbst ihn wissbegierig zu erfahren was für Wesen gekommen waren. Würden Sie für Atreus kämpfen, würde er sich weniger Sorgen um ihn in Zukunft machen. Doch als er und Atreus eine Spur hatten von einem Kampf gegen Wölfe und eine Blutspur fanden.  Horchten sie auf und folgten gebannt der Spur. Die Spur führten sie zu einer Lichtung mit einer Felswand am Ende. Als sie der Lichtung folgten, erkannten sie schon eine Handvoll toter Wölfe die von Pfeilen getötet wurden.

,, Da war jemand geschickt mit dem Bogen.“, gab Mimir als Kommentar ab.
,, Still“, kommandierte Kratos und sieht sich mehr um da mehrere Blutspuren vorhanden sind.
,, Vater da!“, rief Atreus und deutete auf eine kleine Felshöhle hinter einer Ecke wo die Blutspur noch erkennen konnte.
Die beiden schritten hin und kletterten in die Höhle hinauf. Angekommen sahen sie etwas was sie nun nicht erwartet hatten.
,, Nun das kommt wirklich ungelegen und unerwartet. Ein Mädchen und eine Elfe“, gibt Mimir von sich.

Die beiden Männlichen gingen auf sie zu und beugten sich zu Ihnen runter. Sie scheinen Ohnmächtig und verletzt zu sein. Das Alter der beiden zu Urteilen würde Atreus schätzen dass sie beide im selben Alter waren wie er. Das Menschenmädchen hatte Rabenschwarzes langes offenes Haar und trug ein graues Lederhemd mit der gleichen Farbe. Sie wirkte etwas Kräftig und strahlte etwas Geheimnisvolles aus. Die Elfe dagegen sah Menschlich aus bis auf die spitzen Ohren. Sie trug Dunkelbraunes langes Haar mit roten Strähnen zu einem Zopf geflochten. Ihre Statur ist zierlich und wirkte zerbrechlich aber tapfer. Ihre Kleidung sieht der von Freya ähnlich aber etwas dunkler. In der linken Hand der Elfe befindet sich ein Stück Holz das die Form eines Bogens zeichnet.

,, Da, die Blutspur endet an dem Hals des Elfenmädchens.“, sagt Kratos und sieht sich die Wunde der Elfe an.
Es sah nicht gut aus, am Hals der Elfe findet sich eine Bisswunde eines Wolfes woraus noch etwas Blut floss. Das Menschenmädchen dagegen hatte ein paar Schürfwunden an den Handgelenken und ihre Knöchel waren blutrot.
,, Ihr Zustand ist nicht gut, bringt sie zu Freya. Nur sie kann am schnellsten helfen.“, sagt Mimir bittend.

Kratos gefiel die Sache gar nicht aber was für eine Wahl hatte er, wenn er mehr über diese beiden wissen wollte. Diese beiden Mädchen haben ein ganzes Rudel Wölfe allein getötet und scheinen wohl die Wesen zu sein die, die Midgardschlange erwähnte. Er hob das Elfenmädchen hoch und trug sie auf den Armen in die Richtung zu Freyas Haus. Atreus trug das Menschenmädchen auf seinen Schultern per Huckepack, es wunderte ihn etwas da diese etwas kräftig aussieht aber vom Gewicht her sehr leicht empfand. Auf den Weg zu Freyas Hütte fragte sich Atreus was dies nur zu bedeuten hätte.

,, Wir bekommen Antworten sobald sie wieder wach sind. Überleg dir wie du dies Freya erklärst.“, sagt ihm Kratos kalt.
Atreus sieht ihn erstaunt an und fing an Wiederworte zu geben.
,, Warum Ich? Freya hat mir geholfen als du mich an ihre Türschwelle gebracht hast und krank war.“, fragt Atreus ihn frech.
,, Schon vergessen das sie Rache will wegen den Tod von Baldur. Du erzählst ihr die Geschichte und damit fertig.“, antwortet Kratos mit böser Strenge.
Daraufhin gab Atreus nur ein enttäuschendes seufzen von sich und sieht zu Mimir.
,, Sieh nicht mich an.“, gab Mimir gleich von sich.

Atreus hat sich schon gedacht das er dies sagen wollte, nachdem sie Mimir den Zwergen kurz gab mochte er diesen Gesichtsausdruck gar nicht mehr gut. Aber es macht Atreus trotzdem nicht zufrieden alles allein Freya zu erzählen, vor allem ob sie ihm überhaupt zuhören würde. Aber dies würde sich nun zeigen. Denn sie sind an Freyas Zuhause angekommen. Die Schildkröte ließ die beiden ohne Gedanken passieren an Freyas Tür. Kratos klopfte dringend an und rief zu Freya.

,, Freya, öffne die Tür. Ich habe etwas worüber du dich kümmern musst.“, rief er mit Energie.
Im nächsten Moment konnte man deutlich einen recht lauten Schrei von ihr hören.
,, VERSCHWINDE! VERSCHWINDE VON HIER!!! SOFORT!“, rief sie erbost voller Zorn.
,, Freya bitte, es ist wichtig. Wir haben zwei Mädchen die dringend deine Hilfe brauchen, ohne dich sterben sie.“, gab Atreus von sich Mutig ob er vielleicht erfolgreich wäre.

Die nächsten Sekunden kamen keine Schreie mehr oder böses Übel. Stattdessen hörten sie Schritte zur Tür und wie diese sich öffnete. Kratos und Atreus sahen Freya an die nun vor ihr stand, denn ihre Augen waren rot vor Trauer sowie Zorn. Doch als die beiden Mädchen entdeckte, atmete sie tief durch und ließ sie gewähren.

,, Lieg die Elfe ans Bett, ich muss sie sofort behandeln. Junge, das Mädchen bei dir kannst du auf das Sofa legen. Derer Verletzungen sind nicht lebensgefährlich.“, trug sie den beiden zu und fing sofort an Zutaten zusammenzustellen.

Als Kratos das Elfenmädchen ans Bett abgelegt hat und Atreus das Menschenmädchen ans Sofa ablegte, sah er nochmal zu Freya die sich schon um die Bisswunde des Elfenmädchens kümmert.
,, Der Junge kann bleiben damit er mir helfen kann, du Kratos bleibst draußen. Ich will dich nicht in meinem Hause haben. Verstanden!“,  gab sie streng von sich.
Atreus wollte darauf was sagen aber sein Vater hielt seine Hand hoch zur Deutung dass es in Ordnung ist. Er ging zur Tür und öffnete sie kurz.
,, Sagt mir Bescheid wann ihr fertig seid und die beiden wach sind.“, sagt er und ging damit nach draußen.
,, Ja, machen wir“, gab Atreus als Antwort hinterher.
Als Kratos die Tür geschlossen hatte, rief Freya zu ihm und erklärte ihm was zu tun ist. Die beiden machten sich ans Werk und nebenbei erzählte Atreus ihr wie sie die beiden Mädchen gefunden haben. Sie hofften den Mädchen helfen zu können und Antworten zu erhalten.
 
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