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Still doll

von Satan666
Kurzbeschreibung
OneshotRomance, Angst / P16 / Het
Ryomen Sukuna
07.03.2021
07.03.2021
1
643
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Still doll











"----" hier bitte deinen Namen einfügen

















Ein irres kichern lies dich aufschauen, deine Seelenlosen Augen durchblicken den Raum. Es war dein Gefängnis.

Wieder ein kichern, doch du erzitterst nicht, bekommst keinerlei Angst, du spürtest nur eine andere Präsenz, eine Präsenz die dir Wohl bekannt ist. Vor genau drei Jahren wurdest du entführt, heute ist dein 19ter Geburtstag. Er kommt nur selten zu dir. Nur an wichtigen Tagen hast du das Privileg ihn zu sehen, dein Herr, dein Gebieter, dein Gott. Du machst alles was dir befohlen wird, nur um ihn glücklich zu machen. Dein Entführer sagte, das er dich vor der alles zerbrechende Dunkelheit gerettet hätte. Und du glaubst ihm, weil du ihn bedingungslos liebst. Selbst wenn es nur das Stockholm Syndrom ist, das aus dir spricht.


Die Tür geht mit einem leisen knarzen auf und eine Torte wird hereingetragen. Dein Meister stellte die Torte auf den kleinen Tisch, der in der Mitte des Raumes stand, danach ging er auf dich zu, umfasst dein Kinn und sieht dir tief in die Augen. Ein freundliches Lächeln ziert seine Lippen, die sonst nur vor Grausamkeit trotzten. Du versuchst mitzulächeln, doch deine Gesichtsmuskeln gehorchten dir nicht in diesem Augenblick, sie trauten deinem Herren nicht, aber du schon.


„Ist schon gut, du musst nicht lächeln.“, er küsst dir auf deine Lippen, so kalt und hart, aber dennoch so schön und dabei dachtest du gar nicht nach, was ihr hier eigentlich gerade macht. Die begierigen Lippen streifen von deinem herab, hinunter bis zu deinem Hals, an ihm setzt er seine Zähne an und beißt leicht hinein, dabei konntest du kein keuchen verhindern, das aus deinen Mund gerade herausgeschossen kam. Entschuldigend senkst du dein Kopf.


„Ist schon gut… Spiel mir etwas vor.“ , herausfordernd glitzerten seine Augen. Er liebte deine Stimme. Ihr klang, so sagte er es, wäre atemberaubend und könnte die Seelen anderer aus ihren Körper schmerzvoll entziehen. Du konntest es nicht verhindern, aber dir gefiel es, wie er dir solche Komplimente machte.


Du stehst auf deiner knienden Position auf, dabei raschelten deine Ketten, aber dies störte dich nicht. Mit langsamen und immer wieder aneinander klirrenden Eisen, gingst du auf deine Violine zu, nahmst sie und spieltest leise, traurige Musik, in der du deine Stimme heute zum ersten Male benutzt. Am Anfang klang sie noch recht kratzig und entkräftet, aber mit jedem Wort, das aus deinem Munde entwich, wurde sie weicher, stärker und samtiger. Bald darauf, war sie so ebenschön wie du selbst in deinen weißen Kleid. Du und dein Meister achteten sehr auf Hygiene und Sauberkeit, deshalb musstest du zweimal am Tag Baden.


Ein letzter Klang von der Violine und es wurde still in dem Raum. Sukuna, dein Herr, stand noch immer an der gleichen stelle, betrachtet dich genauestens, doch dich störte es nicht, im Gegenteil, es freut dich. Mit raschen schritten, ging er zu dir, jetzt steht er dir genau gegenüber.


„Wie kann es sein, das du mich immer wieder überrascht mit deinen Texten? Wie können sie überhaupt noch so voller Gefühl sein, wenn ich dich doch schon längst gebrochen habe?“, mit jedem Wort wurde er wütender und zuletzt schrie er gänzlich.


Ein Klatschen und dein Kopf dreht sich nach links. „Ich hasse und doch liebe ich dein Klang…“, er packt dein Kinn und dreht dein Gesicht wieder zu sich. Er lässt keine Zeit verstreichen und küsst dich innig, drückt dich gegen die Wand und zieht dich langsam aus. Dir gefällt was er hier mit dir macht und dein Körper schreit nach mehr, was er dir auch gibt.


„Du gehörst mir, ----!“


„Ich gehöre nur dir Sukuna…“







Hey hey,

ich habe den Os zufällig auf meinem Tablet gefunden und weil ich mir sicher bin es nirgendwo hochgeladen zu haben, habe ich ihn kurzerhand etwas umgeschrieben.

Ich hoffe, das er euch gefallen hat. Für eine kleine Rückmeldung eurer Seits, wäre ich wirklich froh. :D


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