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Letzte Rettung

GeschichteDrama, Schmerz/Trost / P18 / Mix
Hermine Granger Lucius Malfoy Severus Snape
05.03.2021
17.05.2021
33
56.611
15
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43 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
05.03.2021 1.370
 
Eine Warnung für die sensibleren unter uns. Diese Story ist geprägt von Gewalt und Sex wer damit nicht klar kommt sollte erst gar nicht weiterlesen!
Hermione Granger ist laut Zauberergesetzt mit 17 Volljährig einmal vorweg, noch dazu kommt das sie im dritten Schuljahr einen Zeitumkehrer benutzt hat und in der Theorie ein Jahr älter ist.
Als kleine Erinnerung Hermione ist bereits 12 als sie in Hogwarts eingeschult wird, sprich sie ist von Haus aus ein Jahr älter als Harry, Ron, Draco und der Rest der Bande.


Triggerwarnung
Vergewaltigung



Juni 1996 Askaban

-Lucius Sicht-
„Na Malfoy der Fall war tief, wie man sehen kann. Gestern noch der Hochangesehene Lord Malfoy und heute sitzt du hier wie ein erbärmlicher Bettler. Was sollen wir heute mit dir anstellen hm? Du hast so viel Unheil angerichtet auf deinen Streben nach Macht glaubst du wirklich wir lassen dich hier in aller Seelen ruhe hinvegetieren und darauf hoffen, dass dich dein Meister hier wieder rausholt. Wohl kaum.“ säuselte der Auror und spuckte mir ins Gesicht.
„Thomsn was schlägst du vor?“ fragte er seinen Kollegen hinter ihm der mit einen abfälligen Blick zu mir runter sah.
„Nun ich denke er sollte dasselbe erleben was er seinen Opfern angetan hat.“ gab dieser knapp zu Antwort.
„Wir können in nicht töten.“ warf der andere ein und sah seinen Kollegen schockiert ein.
„Davon spreche ich nicht Medrin. Wir können ihn foltern und der ein oder andere Insasse findet sicher seinen gefallen an Mister Malfoy, denn ich mache mir die Finger sicherlich nicht schmutzig an diesen Abschaum, auch wenn er ganz hübsch aussieht.“ kam es hämisch von ihm.
„Für einen Auror bist du verdammt grausam weißt du das?“ flüsterte der andere in seine Richtung.
„Ich weiß aber er hat es nicht anders verdient, aber lass ihn doch erst einmal richtig ankommen in seinem neuen Zuhause. Ich denke Craig hätte bestimmt Spaß an der Sache der arme sitz doch auch schon ne halbe Ewigkeit.“ antwortete dieser auf die Feststellung des andere und beide verließen wieder meine Zelle. Damit hatte ich nicht gerechnet das mein Aufenthalt hier nicht einfach werden würde das war mir von Anfang an klar. Ich versuchte mich Mental auf jegliche Art von Folter einzustellen. Dank dem Dunklen Lord war ich zwar einiges Gewohnt, aber wenn sie ihre Drohung wahrmachten und einen Häftling hier reinließen und so wie ich es auffasste vergewaltigen sollte darauf war ich nicht vorbereitet. Ich hatte mich mit Severus bei solchen Veranstaltungen immer zurückgezogen, es war grausam genug die Opfer danach zu beseitigen die einzige Erlösung für diese war der Tod. Ich weiß nicht wie viele Tage vergangen waren als ich hier ankam die Tage waren kaum von den Nächten zu unterscheiden.
„Wie gefällt ihr dir Craig?“ schreckte mich plötzlich eine Stimme auf und ich sah leicht panisch in Richtung Zellentür.
„Ist das Lucius Malfoy?“ hörte ich den anderen verwirrt fragen.
„Ja.“ kam die knappe Antwort.
„Nur zu gerne vergnüge ich mich mit ihm.“ sagte dieser hämisch. Das quietschten der Zellentür ließ mich noch ein paar Zentimeter weiter nach hinten rutschen, doch weiter kam ich nicht mehr.
„Na mein hübscher was hat dich nach Askaban verschlagen? Hast dich wohl mit den falschen Leuten abgegeben was?“ säuselte er und kam langsam auf mich zu.
„Was willst du von mir.“ krächzte ich.
„Weißt du, warum ich hier einsitze?“
„Nein ich weiß weder wer du bist noch warum du hier drinnen bist.“ fauchte ich schwach.
„Ich hatte es bevorzugt Frauen und Kinder vorzugweiße Jungs zu vergewaltigen, bis sie mich eines Tages erwischt haben seitdem hatte ich leider keinen Spaß mehr. Die Auroren meinten, wenn ich mich anständig benehmen würde ich eine Belohnung bekommen und die bist du.“ kam es hämisch von ihm und er hockte sich vor mich hin. In seinen Augen glitzerte der Wahnsinn seiner Gefangenschaft.
„Ich lasse mich nicht von dir Missbrauchen.“ zischte ich und versuchte aufzustehen, doch er war schneller, warf sich auf mich und drückte mein Gesicht in den dreckigen Boden der Zelle.
„Blondchen du hast keine andere Wahl, keiner wird dir hier helfen. Sie haben dir absichtlich die letzten Tage nichts zu essen gebracht, auch wenn ich es liebe, wenn sich meine Opfer wehren, aber sie mussten sicher gehen, dass ich auch wieder lebend hier rauskomme.“ flüsterte er, krallte seine eiskalten Finger in meine Haare und zog meinen Kopf schmerzhaft in die Höhe. Jener Kampfgeist, der eben noch vorhanden war, wich der Resignation, ich hatte keine Chance und er hatte recht damit das mir hier niemand helfen würde, also musste ich dies über mich ergehen lassen. Plötzlich spürte ich den Schmerz, der sich durch meinen Unterlaib zog, was mich qualvoll aufschreien ließ, was ein Fehler war jeder Schrei, der aus meiner Kehle drang, ermutigte ihn noch brutaler in mich zu stoßen. Seine Atmung wurde immer schneller und er fing an zu stöhnen was dem grunzen eines Schweines glich.
„Halte durch, denk nicht darüber nach es macht dich nur verrückt.“ sprach meine Innerliche Stimme zu mir, bevor ich in eine willkommene Dunkelheit abtauchte und von dem was noch geschah nichts mehr wahrnahm.
„Dumbledore hat allen Anschein nach etwas über den Dunklen Lord herausgefunden das ihn vernichten könnte. Lucius zieh dich zurück, nimm Draco und Narcissa verschwinde von hier. Wenn du seine Aufgabe nicht erfüllst wird dein Sohn darunter leiden, willst du das? Willst du das Draco für deine Fehler bestraft wird? Ich weiß das dir egal ist was mit Narcissa geschieht, aber ich weiß auch das Draco dir mehr bedeutet als es den Anschein macht. Geh, bevor es zu spät ist.“ weckten mich plötzlich Severus Worte aus meinem Albtraum. Hier saß ich nun in meiner gefangenen Kleidung und vergewaltigt in Askaban. Ich hatte versagt einen Kampf verloren gegen eine Hand voll halbwüchsiger. Von meinem stolz war nichts mehr übrig. Der Dunkle Lord hatte mir einen einzigen Auftrag gegeben und ich hatte er vermasselt. Hätte ich nur auf Severus gehört er hatte mich mehr als einmal gewarnt, aber ich wollte all dies nicht hören. Mein Stand in der Magischen Welt so wie meine Gier nach Macht und Anerkennung waren größer als die Angst um meine Familie. Wie würde es Narcissa und Draco jetzt wohl ergehen? Ich konnte spüren das er unglaublich wütend sein muss und er würde Draco dafür bestrafen. Ich hoffte Severus würde den Jungen Beschützen. Narcissa konnte sich selbst verteidigen immerhin hatte sie ihre verrückte Schwester an ihrer Seite. Ich wollte das alles nie. Diese Ehe, Draco es war nicht das leben das ich mir gewünscht habe. Aber ich war nun einmal als Malfoy geboren und hatte dem Folge zu leisten was mein Vater von mir verlangte. Ich liebte meinen Sohn, auch wenn ich ihm dies nie gezeigt hatte, aber ich hasste meine Frau und deren Familie. Abartige Menschen diese Familie hatte mehr Inzucht betrieben als jede andere, kein Wunder das dabei Bellatrix herauskam. Völlig ihre und wahnsinnig, wobei Askaban sicherlich viel dazu beitrug. Diese ständige kälte die Dementoren, die um einen waren und einen letzte Fünkchen Seele aussaugen wollten, es war grausam. Ich war tief gefallen in so kurzer Zeit und alles nur wegen ein meiner Eitelkeit und wegen Rum. Hätte ich nur auf ihn gehört, dann würde ich nun nicht hier sitzen und verrotten. Für den Dunklen Lord hatte ich nach meinem Versagen keinen Nutzen mehr, was die Wahrscheinlichkeit minderte das ich hier wieder freikam. Jede Nacht ließen die Auroren diesen Typen zu mir in die Zelle. Nach einer Zeit hatte ich mich daran gewöhnt und ließ das ganze über mich ergehen, was sollte ich auch anderes machen. Der Einzige, der mir helfen würde, wäre Severus, aber dieser hatte wahrscheinlich genug Probleme den Dunklen Lord zu besänftigen und diesem glaubhaft zu versichern das nur ihm seine Treue galt. Die Treue von Severus allerdings gehörte weder Dumbledore noch dem Wahnsinnigen Schlagengesicht. Severus hatte mit seinem Leben abgeschlossen den würde es zu einem Krieg kommen so war er der festen Überzeugen, das er diesen nicht überleben würde. Seine Treue galt einzig und alleine Lilly Potter und er würde ihrem Sohn helfen den Dunklen Lord zu stürzen, dass war das letzte was ich von Severus hörte bevor ich mich auf den Weg ins Ministerium machte, um die Prophezeiung zu holen. Er wusste das ich den Dunklen Lord nicht aus Überzeugung folgte, sondern aus Angst.
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