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Dragons / Alvin's Tochter

GeschichteAllgemein / P12 / Gen
OC (Own Character)
02.03.2021
29.03.2021
3
3.047
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02.03.2021 1.560
 
Ich saß an einer Klippe, nahe der großen Halle der Verbannten.
Meine Dunkelbraunen Haare mit einen leichtem rotstich darin hatte ich zu einem einfachem pferdeschwanz zusammen gebunden.
Meine Stirn Frisur war ein recht's laufender Scheitel der leicht über mein rechtes Auge ging doch das störte mich nicht.
Meine Augen hatten die Farbe des Meeres, genau wie die meiner Mutter, die leider, als ich noch sehr klein war verstorben ist. Das einzige was ich noch von ihr habe ist ihr Dolch, denn ich immer im Stiefel bei mir trug.
Sie fehlte mir.
Manchmal fehlte sie mir so sehr das ich am liebsten den ganzen Tag in meinem Bett bleiben wollte und niemanden sehen musste.
Wie ich hier her gekommen bin fragt ihr euch?.
Nun die Frage ist einfach zu erklären.
Als mein Vater von Haudrauf verband wurde, weswegen auch immer, konnte es meine Mutter nicht ertragen alleine auf unseren früheren Insel alleine zu leben.
Deswegen entschloss sie sich und auch einige andere Leute aus dem Dorf mit meinem Vater mit zu gehen. Zu dem Zeitpunkt wusste nur Rohling das meine Mutter, Feinja schwanger mit mir war und hielt es so lange es geht unter verschluss.
Bis zu dem Tag als sie das Licht der Welt erblickt hatte.
Ab diesem Zeitpunkt war alles Perfekt, selbst die Drachen, mit denen wir nun sehr lange die Insel teilten hielten sich merkwürdiger weiße mit den angriffen auf unseren voräte zurück.

Vermutlich hatten sie gespürt das ein neuer Zuwachs dazu gekommen ist und ließen uns deshalb für eine Zeit lang in Ruhe.
Aber dann als ich gerademal 7 Jahre alt war und die Insel von der Pest heimgesucht wurde, veränderte sich alles. Nach dem tot meiner Mutter und einigen guten Freunden meines vater's wurde er kälter, erbarmungsloser, hinterhältiger und sturer den je.
Doch bei uns Wikingern war die Sturheit nicht's neues, die zeichnete uns ja schließlich aus und darüber war ich sehr stolz.
,, FREYA! ", : hörte ich nur allzugut die leicht wütende Stimme meines Vater und antwortete darauf nur mit einem leicht genervten seufzter.
Danach, nachdem ich denn Sonnenuntergang genüsslich beobachtet hatte und mich vom staubigen, kalten Steinboden erhoben hab, klopfte ich mir denn leichten Staub von meiner schwarzen Hose und meinem schwarzem langärmliges Hemd ab und ging dann mit ruhigen Schritten in die große Halle. Wo ich meinen Vater und auch die restlichen Leute von ihm vermutete, die wahrscheinlich,, wieder" eine Konferenz hielten, wo es darum geht die Wilden Drachen hier auf dieser Insel zu verjagen, vertreiben oder zu töten.

Wobei ich bei Nummer drei ein stehendes Gefühl in meinem Magen bekomme.
Klar es war nicht schön das die Drachen uns unsere voräte plünderten und sie vor unserer Nase wegfressen doch sie nur deswegen töten war für mich ein Rätsel. Schließlich griffen sie uns persönlich nicht an oder töteten uns.
Diese Erkenntnis hatte ich schnell begriffen und hab auch mit meinem Vater darüber gesprochen, doch er fand das alles eine lächerliche Idee, doch würde er mal darüber nachdenken und das war meisten's immer ein gutes Zeichen.
Nachdem ich in die große Halle eingeträten war und alle, außer Rohling an der Feuerstelle standen und sich beraten sah ich im Augenwinkel wie Rohling versucht sich selbst eine blutende Wunde über das Auge zu verartzen.
Er Tat sich wirklich schwer dabei, womöglich deswegen weil er noch sehr viele Prellungen und schrifwunden vom Vormittag's Training einstecken musste.
Ich ging zu ihm rüber und half ihm mit wenigen Handgriffen die Wunde zu verartzen.
,, Genauso wie deine Mutter", : sprach er dankend und ich lächelte ihn daraufhin mit einem etwas traurigem Blick an.
Rohling bemerkte es un legte seine Hand auf meine Schulter und sprach.
,, Sie wäre stolz auf dich"
,, Ich weiß", : gab ich leise von mir und bemerkte nun das die Versammlung vorüber war.
,, Freya, heute bist du dran mit drachen füttern", : gab mir mein Vater denn Auftrag und ich ging seinem Befehl nach.

Mit einer Schubkarre bewaffnet die voll mit Eimern, die vor Fischen nur so überquallmten, zog ich ihn durch die Zellen der Drachen.
In der ersten Zelle war ein komplett dunkelblauer Nadder mit einer schrägen Narbe auf dem rechtem Auge.
Schnell, schlau und kann sehr gut zielen. Die meisten Vikinger fanden denn Nadder am schönsten, von den Drachen, doch mein Fall war diese Art von Drachen nie.
,, Hier, Hühnchen", : sprach ich ruhig und zog, vorsichtig das hüchnerbein aus einem Eimer hervor und warf es sogleich in den Käfig.
Der Nadder sprang auf, und fing es mit seinem Maul auf und verspeißte es blitzschnell.

In derm Zweiten Käfig, gegenüber vom Nadder, befand sich ein Riesenhafter Albtraum.
Diese Drachen waren hitzköpfig, hatten kräftige Flügel und ein starkes Gebiss.
Für mich sind sie einfach große schuppige reptilien die nicht wissen, wohin mit ihrer Kraft. Damit will ich nicht sagen das sie dumm sind doch relativ die schlausten sind sie nicht.
,, Großer. Da", : sagte ich locker und griff in einen Eimer, hatte eine Makrele in der Hand und warf sie ihm durch das Gitter. Zuerst sah er denn Fisch nur skeptisch an. Roch danach ein wenig, fing ihn dann an leicht zu rösten und aß ihn dann mit zwei bissen auf.

Weiter Rollent, neben dem Nadder war ein Glutkessel im Käfig. Diese Meeresdrachen waren für ihr Gift, ihre Größe und auch für ihr kochendes heißes Wasser bekannt was sie anstelle von Feuer verwendeten.
Für diesen Kerl, ließ ich kurz denn lenkerstell des Wagen los und ging nach hinten, am Ende des Wagen's. Dort befand sich ein riesiger Schwertfisch, denn ich mit müh und not in den Käfig des gewaltigen Drachen schieben konnte.
Dort angekommen ließ der große Kerl seine schwanzflosse unter den Fisch gleiten um ihn dann im nächsten Moment blitzschnell in die Luft zu werfen, in mit einem kochenheißem Wasserstrahl abzufeuern und ihn mit einer Blitz schnellen Bewegung in dessen langen Hals verschwinden zu lassen.
Ich möchte diese Drachen. Doch selbst würde ich keinen haben wollen. Denn davür müsste ich tauchen oder in küstenehe leben aber das wollte ich nicht.

Neben dem gigantischen Glutkessel, befand sich ein Wechselflügler.
Diese Drachen Art war bekannt für seine Verschmelzung mit seiner Umgebung, so daß du ihn nicht sehen konntest, selbst wenn er vor dir stehen würde, du würdest ihn nicht erkennen und auch für seine etzende Säure, die er stant Feuer verwendet.
Diese Drachen weckten zwar mehr mein Interesse doch wäre es glatter selbst Mord einen von ihnen zähmen zu wollen.
Ich pfiff einmal Kurz auf und der Wechselflügler Tauchte vor mir auf, kam einige schritte näher und ich warf ihm einen Lachs zu. Diesen fing er, indem er sich auf die Hinterbeine stellte und ihn locker mit seiner großen Schnautze auffing, ihn dann runterschlucken und einen kleinen röpser von sich gab.
Ich hielt mir dabei die Nase zu.
,, Poha bei Odin's hammer", : sprach ich unter zusammen gedrückter Nase und ging meine Tour fort.

Danach, gegebüber vom Wechselflügler, bevand sich der Flüsternetot.
Ein Blinder Jäger, der es liebt unter der Erde auf seine Beute los zu gehen und diese dann mit schnellen bissen anzugreifen.
Also diesen möchte ich nicht im Dunkeln begegnen.
Als ich das peitschende Geräusch von ihm hörte, holte ich einige Hühner Eier aus einem etwas kleinerem Eimer und legte ein Ei auf den Boden, im Käfig vorsichtig ab.
Sofort verschwand das Ei und es war nur noch ein kleines Loch übrig geblieben.
Danach legte ich alle Eier hinein und in Null komme nicht's waren auch diese, im wahrsten Sinne des Wortes, vom Erdboden verschluckt worden.
Danach kam auch mein Letzter stop bei der Drachen Fütterung dran.
Als ich einige Meter weiter ging, immer weiter und tiefer in denn Tunnel hinein, wurden meine Beine immer zittriger und mein Atem schneller.
Als ich dann den Karren stehen ließ, einige Meter vom letztem Käfig entfernt und mit einen Eimer bewaffnet auf ihn zuging hörte ich ein tiefes grummeln hinter denn extrem stabilen Eisen.
Als ich es leicht mit meinen Fingerspitzen berührte fühlte ich sofort aus welchem Material es gefährtigt wurde.
,, Gronkeleisen", : sprach ich leise und schmunzelte als mir die Erinnerung hochkam, das einmal händler Johan, einen kleinen Dolch verkaufte der ebenfalls aus gronkeleisen bestand.
Als ich jedoch ein leichtes knurren am anderem Ende des Käfig's hörte zog ich meine Hand zurück und atmete tief durch.
Denn anders als bei den anderen Käfigen waren es keine einzelnen Eisenstiehle die den Käfig bildeten. Nein, bei diesem Drachen würde die ganze Eingangstür aus Gronkel Eisen angefärtigt.
Die Einzige Möglichkeit diesen Drachen zu füttern war ihm durch eine Lücke, die man,, freundlicherweise" eingebaut hatte, denn Fisch zu geben oder das Risiko eingehen, die Tür zu öffnen und ihm so das Futter zu geben.
Doch wieso die Menschen von der Verbannten Insel bei diesem Drachen so extreme vorsichtskeits Maßnahmen machten?
Keine Ahnung.
Ich habe diesen Drachen nur immer gehört, gesehen hab ich ihn nie und wenn ich meinen Vater darauf ansprechen wollte oder Rohling, dann blocken sie immer gleich ab und ließen mich mit dieser einen Frage zurück.
Ja, genau die was ihr euch jetzt auch stellt.
Welcher Drache ist da drinnen?.

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Ich hoffe euch hat das erste Kapitel gefallen :)
Und ihr könnt gerne in die Kommentare schreiben, was ihr glaubt welche Drachen Art hinter dem Käfig steckt.
Würde mich sehr darüber freuen ;)
Eure Dragonhorselover12 und bis zum nächsten Kapitel :)
 
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