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süß, süßer, Sofia

von MarieSol
GeschichteLiebesgeschichte / P18 / Het
OC (Own Character) Riku Rajamaa
01.03.2021
14.04.2021
21
15.961
8
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09.04.2021 1.101
 
„Komm unter die Decke, das Wasser war jetzt am Schluss schon kalt.“ flüsterte Riku verführerisch in ihr Ohr. „Du weißt aber schon, dass ich dann in deiner Wärme sehr schnell eingeschlafen sein werde…“ gab sie noch zu bedenken. „Macht nix: unsere Tage waren lang und anstrengend, spät ist es auch schon und für eine zweite Runde ist morgen mehr als genug Zeit!“ Riku küsste sanft lächelnd ihre Lippen „Du machst mich verdammt glücklich!“ Sofia fühlte sich noch immer ganz benebelt: Riku hatte eben in der Badewanne Gefühle in ihr ausgelöst, von denen sie schon gar nicht mehr wusste, dass es sie gab und setzte jetzt mit diesem Satz nochmal eins drauf.

Sofia wachte in Rikus Armen auf wie sie eingeschlafen war. Noch einmal sog sie den Duft seiner Haut tief in ihre Lungen als sie merkte, dass er sie beobachtete. „Hej Augen zu, schlafen… du kannst mich doch nicht einfach so anschauen ohne es mir zu sagen…“ lachte sie. „Ich hab den weltbesten Schatz in meinen Armen, da muss ich doch aufpassen!“ er schlang seine Arme noch fester um sie. „Ich habe das gestern mit dir in der Wanne sehr genossen, auch wenn ich im Leben nicht damit gerechnet hätte.“ seine Finger streichelten zart über ihre Schulter während er sprach „Eher hätte ich gedachte, dass der Weg dahin noch lang sein wird.“ er spürte ihr Lächeln an seiner Brust. „Es hat sich richtig angefühlt, das warme Wasser hat mich entspannt. So konnte ich loslassen und genießen.“ Sie überlegte kurz, ob sie weiterreden sollte und entschied sich schließlich dafür „Du hast da gestern Abend eine Tür in eine andere Welt für mich aufgemacht.“ Riku sah sie überrascht an „Naja, ich brauch nicht mal alle zehn Finger, um dir zu zeigen wie oft ich in meinem Leben Sex hatte - du weißt schon, davonrennen und so.“ sein Blick wurde immer überraschter und Sofia seufzte auf „Es war bisher nichts, das ich mit Lust verbunden hab, verstehst du?“ langsam nickte er. „Und dann war die Stimmung im Restaurant schon irgendwie prickelnd … und im Bad wieder, noch mehr … und es fühlte sich an, als könnte es mir gefallen …“ sie hauchte kleine Küsse auf seine Brust „… und es hat mir gefallen, sehr sogar…“ sie überlegte, wie sie jetzt die Kurve bekam ohne die Sorgenfalte auf seiner Stirn tiefer zu machen „Es war das erste Mal, dass ich mir keine Gedanken gemacht habe, ob da vielleicht irgendwo eine Falte sein könnte, die da nicht hingehört, ob mein Hintern eventuell zu breit erscheinen könnte oder ob die Form von meinem Busen so in Ordnung ist. Du hast mir das Gefühl gegeben, dass alles so passt und das war das, was es für mich perfekt gemacht hat.“ Sofia streckte sich und küsste seine Sorgenfalte. „Warum hast du vorher nichts gesagt, dann hätte ich doch…“ Nun legte sie ihren Zeigefinger auf seine Lippen „Genau deshalb. Ich will nicht, dass du dich immer zurückhältst. Du hast mein Bedürfnis nach Sicherheit und Vertrauen erfüllt und mich dadurch einen Schritt weitergehen lassen. Liebe ist Geben und Nehmen und ich habe mich reichlich an dir bedient, also lass mich dir jetzt ein klein wenig geben – ich habe ja auch was davon…“ lächelte sie ihn schelmisch an und brachte auch ihn damit zum Grinsen. Er rollte sich mit ihr im Arm auf den Rücken, so dass sie nicht umhin kam, seine pralle Mitte an ihrem Bauch zu spüren. Sie wollte sich zur Seite bewegen und ihm mehr Raum geben, doch Riku hielt sie zurück „Was hast du vor? Das hast du ausgelöst, also was willst du jetzt tun?“ „Ich will dir vor allem nicht weh tun!“ antwortete sie mit leichtem Unbehagen, was ihn wiederrum zum Lachen brachte „Hej, ich habe die Wahnsinnskurven ernst gemeint. Du bist eine Frau, kein Knochengerüst – und dafür bin ich dankbar! Ich bleib nicht an irgendwelchen hervorstehenden Knochen hängen und tu mir weh, nein ich genieß es regelrecht dich und deine Kurven zu spüren. Also lass mich den Moment noch etwas auskosten und bleib liegen.“ Er streichelte sich über ihren nackten Rücken und löste eine Gänsehaut nach der nächsten aus. „Wenn du so weitermachst, fang ich demnächst an zu schnurren wie eine Katze.“ murmelte sie voll Wonne. Sein Lachen ließ seine Brust vibrieren. Dann begann er sanft ihren Hintern zu kneten und schob sie so ein kleines Stückchen höher, dass er sie küssen konnte. Die Leidenschaft übernahm die Führung und so steigerten sich die Küsse schnell zu intensiven Zungenstreicheleinheiten. Nun erhob sie sich doch auf alle viere um seine Brust mit kleinen Küssen und feinen Zungenstrichen erkunden zu können. Riku lehnte sich zurück und genoss. Seine Erektion tippte mittlerweile stetig an ihre heiße Mitte, bis sie ihn in die Hand nahm und zärtlich auf und ab fuhr. Seine Finger revanchierten sich, in dem er ihre Mitte erkundete und dort länger verweilte, wo sie aufseufzte und sich ihm entgegendrückte. „Darf ich in dich? Ich halt das nicht mehr aus…“ keuchte Riku atemlos, ihre Streicheleinheiten setzten ihm enorm zu. Sofia nickte und fand sich eine Sekunde später unter Riku auf dem Rücken liegend wieder. Er verwickelte sie in einen sehr zärtlichen Kuss und schob sich gleichzeitig langsam in ihre Enge. Die ersten Schweißperlen bildeten sich auf seiner Stirn, das Tempo so beizubehalten verlangte ihm alles ab. Erst als er komplett von ihr umspannt war, hielt er kurz inne und sah ihr tief in die Augen. „Okay?“ fragte er rau. Sie nickte wieder und schlang ihre Beine um seine Hüften. Als wäre das sein Startsignal gewesen, begann er sich langsam in ihr zu bewegen. Als sie mitging, steigerte er das Tempo ein wenig und musste feststellen, dass er durch die intensive Reibung nicht mehr weit vom großen Ziel entfernt war. Die Küsse wurden kürzer, da ihnen die Luft fehlte, das Seufzen und Stöhnen wurde lauter, die Wellen der Lust schlugen höher und höher. Als Sofia ihm ihr Becken etwas entgegenkippte, wusste er, dass er den Sturm entfesselt hatte und sich nun auch gehen lassen konnte.

Riku ließ sich kraftlos auf Sofia sinken. Beide genossen die Wärme und die Nähe des anderen und kamen langsam wieder zur Ruhe. „Geht’s dir gut Süße?“ fragte er als er sich ein klein wenig aufstemmte. Sofia öffnete die Augen wieder und lächelte ihn sinnlich an „So gut wie schon lange nicht mehr! Danke mein Großer, dass du es mir so leicht machst…“ „Psst, ich will kein ‚Danke‘! Alles was ich will, ist dass du glücklich bist. Ich liebe dich nämlich!“ bevor sie etwas sagen konnte küsste er sie, dass ihr die Sinne schwanden. „Ich bin glücklich mit dir, weil ich dich liebe!“ flüsterte sie in sein Ohr.
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