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London kills me

CrossoverAbenteuer, Humor / P12 / Gen
Glenda Perkins John Sinclair Sir James Powell
01.03.2021
13.03.2021
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4.364
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01.03.2021 2.394
 
Wieder einmal war ich in London. Ich hatte die Stadt einst kennenlernen dürfen, als der Patriarch einer angelsächsischen Dämonensippe es unternahm, quasi im Alleingang einen Putsch anzuzetteln und Asmodi als Oberhaupt der Schwarzen Familie abzulösen. Um sich dabei der Unterstützung des Zamis-Clans zu versichern, hatte besagter Dämon, ein gewisser Kilian Elkin, meine Schwester Lydia als Druckmittel in seine Gewalt gebracht. Ich war daraufhin von Wien aus in Begleitung meines Bruders Georg in die englische Hauptstadt gereist, um meiner Schwester beizustehen. Letztendlich war es mir – mit tatkräftiger Unterstützung des unsterblichen Geistes des Erzmagiers Merlin – sogar gelungen, Kilian Elkin zu vernichten und Asmodi damit vor einer bösen Schlappe zu bewahren. (*) Dass der Fürst der Finsternis, den ich in der Vergangenheit bereits mehr als einmal mächtig düpiert hatte, und ich deswegen allerdings Freunde geworden wären, konnte man nun selbst beim besten Willen nicht behaupten.
Auf solche Freunde konnte ich indes auch damals schon gut verzichten.
London also. Eine Woche Ferien, allein. Nach dem Trubel der letzten Zeit hatte ich die auch mehr als nur dringend nötig. Ich hatte bei der Wahl meines Urlaubsortes auch Rom, Florenz und Paris in die engere Wahl genommen; indes – ich wollte mal wieder runter vom Festland. Weiter im Süden wäre es mir zu warm gewesen; weiter nordwärts zu kalt. London also.
Ich hatte in einem kleinen, aber feinen Hotel in Whitechapel eingecheckt. Das lag zwar ein paar Meilen abseits des eigentlichen Stadtzentrums, ich würde also einiges laufen müssen, aber das war mir nur recht. Die Bewegung würde mir mal ganz guttun. Auf dem Weg von Whitechapel Richtung Innenstadt lagen zudem mehrere Parks, ich würde also auch ein wenig frische Luft abbekommen. Falls es die in London denn überhaupt gab.
Und falls mir irgendwann doch die Füße wehtun sollten, gab es ja immer noch die Tube, Londons berüchtigte U-Bahn.
Den Vormittag hatte ich in der berühmten Saatchi Gallery verbracht und mir dort die Sonderausstellung über den geheimnisumwitterten altägyptischen Pharao Raochorn angesehen, dessen Grab erst im Jahr zuvor entdeckt worden war und der Fachwelt allerhand Rätsel aufgegeben hatte.
In der Gallerie selbst hatte es kürzlich wohl einen handfesten Skandal um gestohlene oder unterschlagene Artefakte gegeben inklusive eines Mordfalls, in dessen Verlauf der bisherige Direktor seinen Posten hatte räumen müssen. (**) Genaueres wusste ich nicht, und es ging mich auch nichts an. Ich war Touristin und machte Urlaub.
Wesentlich interessanter als die eingefallene und verschrumpelte Mumie, die aussah wie ein Teenager mit Progerie, waren die diversen ausgestellten Grabbeigaben, die die Archäologen aus der Pharaonengruft geplündert hatten. Darunter fand sich auch eine Tafel, die etwaigen Grabräubern Böses prophezeihte. Nämlich die mörderische Rache des Schutzgottes aller Pharaonen persönlich, Horus, des Gottes des Lichts. - Eine Drohung, die in diesem speziellen Fall offenbar vollkommen wirkungslos verpufft war.
Kurios an dem Objekt war zudem, dass es aus massivem Obsidian bestand. Obsidian kam in Ägypten selbst nicht vor, der Stein musste also seinerzeit entweder aus Armenien oder aber von einer der kanarischen Inseln importiert worden sein.
Je länger ich die pechschwarze, glattpolierte, mit allerlei Ideogrammen verzierte Tafel betrachtete, desto mehr beschlich mich ein banges Gefühl. War das Artefakt womöglich tatsächlich irgendwie magisch aufgeladen? Schwarzmagisch gar? Um diesbezüglich Klarheit zu erlangen, hätte ich es wohl in die Hand nehmen, körperlichen Kontakt zu ihm herstellen müssen. Das war jedoch nicht drin. Die Tafel lag - wie alle anderen Austellungsstücke auch - sicher verwahrt hinter und unter zentimeterdickem Panzerglas.
Draußen vor der Gallerie zündete ich mir eine Zigarette an, zog meinen abgegriffenen Faltplan der Innenstadt von London aus der Manteltasche und plante meine nächsten Schritte. Ich hätte mir die Route zu meinem nächsten Ziel auch vom Smartphone berechnen lassen können, fand es aber viel reizvoller, mir auf altmodische Weise selbst einen Überblick zu verschaffen. Schließlich hatte ich es weder eilig, noch musste ich auf jemand anderen Rücksicht nehmen.
Für die zweite Tageshälfte hatte ich mir einen Besuch im Sea Life Aquarium vorgenommen. Dort gab es gewaltige Wasserbecken voller Haie, Seepferdchen und Riesenrochen und gläserne Tunnel unter Wasser, durch die man trockenen Fußes laufen konnte und gleichzeitig das Gefühl hatte, man ginge auf dem Meeresboden spazieren. Was man irgendwie ja auch tat.
Das Aquarium lag gut zwei Meilen südöstlich direkt am Südufer der Themse. Ich musste nur einmal quer durch Westminster laufen und dann über die Brücke gleichen Namens den Fluss passieren. Unterwegs wollte ich nach einem schmucken, nicht zu teuren Restaurant Ausschau halten, um zu Mittag zu essen.
Und abends würde ich dann einen Bummel durch die Bars und Pubs in Whitechapel machen. - Ein bißchen Jack the Ripper-Flair atmen.
Obwohl Whitechapel natürlich längst nicht mehr die düstere und verruchte Gegend war wie Ende des neunzehnten Jahrhunderts.
Was mein Lunch anging, wurde ich zwei, vielleicht drei Straßen nördlich der Themse fündig. Die breite Glasfront funkelte einladend in der Mittagssonne, in geschwungenen Lettern stand der Name über dem Eingang. Luigi´s. Offenbar ein Italiener. Drinnen war gut was los, drei Viertel der Tische waren besetzt. Ich sah eine Menge Oberhemden und Krawatten. Offenbar Personal aus nahen Bankfilialen und Büros, das hier die Mittagspause verbrachte.
Ich ergatterte einen freien Tisch; ein Kellner brachte mir die Karte. Die Spezialitäten des Hauses waren offenbar Fisch und Meeresfrüchte, wie mir ein Blick auf die Teller an den Tischen ringsum und der Duft in meiner Nase bestätigten.
Angesichts meiner anvisierten Aquarienvisite überlegte ich kurz, ob es nicht etwas schizo sein würde, erst toten Fisch zu essen und sich hernach am Anblick der lebendigen Tiere zu ergötzen. Ich löste den vermeintlichen Widerspruch elegant, indem ich einen Teller Miesmuscheln bestellte. Dazu gab es frisch gebackenes Baguette mit Kräuterbutter. So würde ich später zumindest gar nicht erst auf die Idee verfallen können, die Fische hinter der Glasscheibe könnten irgendwie spüren, dass ich gerade einen ihrer Verwandten gegessen hatte, und würden mich nun absichtlich vorwurfsvoll angucken.
Ein paar Tische weiter saßen ein Mann und eine Frau. Obwohl beide in etwa im selben Alter waren, erkannte ich doch auf den ersten Blick, dass die beiden kein Paar waren. Er war blond, schien ziemlich groß und sportlich gebaut zu sein und sah auch sonst nicht übel aus. Weißes Oberhemd von der Stange. Offener Kragen, keine Krawatte. Über der Rückenlehne seines Stuhls hing eine schwarze, ziemlich abgetragen wirkende Lederjacke.
Ich hatte nicht häufig mit der Polizei zu tun, aber diesem Typen hätte sogar ein Blinder auf den ersten Blick angesehen, dass er von der Truppe war.
Die Frau hatte dunkle, fast schwarze schulterlange Haare und war ausgesprochen modisch und elegant gekleidet. Eine typische Vorzimmerpflanze; allerdings wohl kaum seine. Dafür wirkte sie entschieden zu elegant.
Irgendwas an dem Mann störte mich. Nicht dass er Polizist war. Es gab wesentlich unangenehmere Zeitgenossen zwischen Himmel und Erde, das wusste ich selbst nur zu gut.
Nein, da war noch irgendetwas anderes. Etwas elementar Feindliches. Feindlich gegenüber mir als Hexe, als Sprössling einer Sippe aus den Reihen der Schwarzen Familie, der ich nun einmal - wohl oder übel - war.
Ich behielt den Mann - unauffällig, wie ich hoffte - im Blick.
Seit meinem Eintreffen hatte er seinerseits mehrmals - leicht irritiert, wie mir schien - den Blick über die im Restaurant versammelten Gäste schweifen lassen. Als ob er nach jemand oder etwas bestimmtem Ausschau hielt. Und sich dabei wiederholt an die Brust gefasst, direkt unterhalb des offenen Hemdkragens.
Falls es noch Zweifel gegeben hätte: Der taxierende Blick des Mannes hätte sie restlos ausgeräumt. Der Typ war ein Copper durch und durch.
Irgendwann trafen sich wie zufällig unser beider Blicke. Ich hielt dem seinen mit völlig neutralem Gesichtsausdruck stand, bis er sich schließlich wieder seiner Begleiterin zuwandte.
Was immer er zu ihr gesagt haben mochte - ich spürte instinktiv, dass sie es absichtlich vermied, ebenfalls zu mir herüber zu sehen.
Ich hatte zügig gegessen - erstens war ich wirklich hungrig gewesen, zweitens hatte ich schließlich noch was vor - verzichtete auf ein Dessert, beglich meine Rechnung inklusive des üblichen Trinkgelds für die Bedienung, verließ das Luigi´s und zündete mir draußen auf dem Gehsteig eine Verdauungszigarette an, während ich mich zu erinnern versuchte, ob es zur Westminster Bridge links oder rechts die Straße hinab ging.
Plötzlich legte sich eine Hand schwer auf meine Schulter.
Ich musste mich nicht umschauen, um zu wissen, wem sie gehörte.
Ich tat ihm nicht den Gefallen, mich zu ihm umzudrehen; stattdessen wartete ich, bis er mich seinerseits umrundet und sich vor mir aufgebaut hatte.
Ich hatte die ganze Zeit im Restaurant über überlegt, ob er mein Typ war, ungeachtet der unmißverständlich negativen Ausstrahlung.
Nun, da er direkt vor mir stand, lautete die Antwort definitiv: nein.
„Misses? Kann ich Sie kurz sprechen? Mein Name ist Sinclair.“ Er zückte einen Dienstausweis, den er mir vor die Nase hielt. „Oberinspektor Sinclair. Scotland Yard.“
Er war so groß, dass ich den Kopf in den Nacken legen musste, um ihm ins Gesicht sehen zu können.
Ich tat verwundert. „Zamis. Hab´ ich etwa gegen das Gesetz verstoßen, Herr Oberinspektor?“
Er schob die Zunge in die Backe. Suchte offenbar die richtigen Worte.
„Nun, die Sache ist die, Misses Zamis ...“
„... Miss ...“
„... Miss Zamis. Ich verfüge über ein gewisses Objekt, das mir sehr deutlich und unmißverständlich signalisiert, wenn sich jemand in meiner Nähe aufhält, der – sagen wir – eine gewisse Signatur aufweist.“
Ich lächelte schmal. „Ich weiß.“ Deutete auf seine Brust. Was immer es auch war, er musste es an einer Kette um den Hals tragen. „Ich spüre es wahrscheinlich genauso deutlich wie Sie.“
Er lächelte ebenso schmal zurück. „Das hatte ich mir beinah schon gedacht.“
Ich zuckte die Achseln. „Und nun? Wollen Sie mich verhaften?“
Sein Blick wurde unvermittelt eisig und hart. „Was sind Sie?“
Ich glaubte zu verstehen, was er meinte, beschloß jedoch, mich dumm zu stellen. „Keine Ahnung. Eine Frau?“
„Lassen Sie das. Sie haben weder Vampirzähne, noch stinken Sie wie ein Ghoul ...“
„Na, besten Dank auch ...“
„... Also nochmal: Sie sind eine Schwarzblüterin. Welcher Art?“
Ich stemmte die Hände in die Hüften und trat einen Schritt vor. Der Oberinspektor wich nicht zurück. Jedoch verschwand seine rechte Hand unterm Aufschlag seiner Jacke. Der Typ meinte es offensichtlich todernst. Zeit, das Spielchen zu beenden.
„Erstens“, sagte ich, „bin ich keine Schwarzblüterin. In meinen Adern fließt genauso rotes Blut wie in Ihren. Zweitens entstamme ich zwar einer Sippe von Hexern und Hexen, bin aber selbst seit langem schon kein aktives Mitglied der Schwarzen Familie mehr. Wenn ich´s denn überhaupt je war. Und drittens“ - und dabei hob ich die geballte Rechte, hielt sie ihm meinerseits vor die Nase und streckte den Mittelfinger gerade - „können Sie mich mal sonstwo, Herr Oberinspektor.“ Zeitgleich versetzte ich mich in den schnelleren Zeitablauf, ließ den Blondschopf stehen, wo er war, und machte mich zügig von dannen – allerdings nicht, ohne ihm zuvor noch meinerseits unter den Jackenaufschlag zu greifen. Oberinspektor Sinclair die Waffe abzunehmen, an die er lediglich oberflächlich die Hand gelegt hatte, stellte keinerlei Problem dar.
Ich hatte keineswegs die Absicht, mich mit einem G-Man vom Yard anzulegen; ihm einen kleinen Denkzettel zu verpassen, konnte allerdings nicht schaden.
Das Hauptquartier der Londoner Polizei lag gleich um die Ecke am Victoria Embankment und damit praktisch auf meinem Weg zum Sea Life Aquarium. Ich blieb im schnelleren Zeitablauf und war in wenigen Minuten - für meine Umgebung in wenigen Sekunden - vor Ort. Während alles um mich herum in der Zeit eingefroren und still zu stehen schien, lief ich unten im Empfangsbereich des Gebäudes zur Rezeption, legte dem Beamten hinter der Theke - einem schnurrbärtigen Jungspund in Uniform - Sinclairs Waffe direkt vor die Nase und verließ den Laden genauso schnell wieder, wie ich gekommen war. Erst draußen auf der Straße ließ ich mich wieder in die "normale" Zeit zurückfallen.
Auf der Westminster Bridge machte ich eine kleine Pause, um mich zu erholen, rauchte eine Zigarette, genoß die Sonne und beobachtete die Ausflugsschiffe, die auf der Themse kreuzten.
Natürlich fragte ich mich, was es mit Oberinspektor Sinclair für eine Bewandtnis haben mochte. Er war wohl kaum hauptamtlicher Hexenjäger. Die Londoner Polizei war schließlich nicht die Heilige Römische Inquisition. Er hatte von Vampiren und Ghouls gesprochen, als ob er mit beiden schon Bekanntschaft gemacht hätte. Zumindest schien er zu wissen - oder wenigstens daran zu glauben - dass derartige Kreaturen real existierten.
Des Rätsels Lösung barg vielleicht der Gegenstand, den er unter dem Hemd auf der Brust getragen hatte. Ich hätte durchaus die Möglichkeit dazu gehabt, hatte mich jedoch nicht getraut, dem Mann das Hemd aufzureißen und nachzusehen. Ich tippte auf einen Anhänger - vielleicht ein Medaillon - aus geweihtem Silber. Das Zeug bekam auch mir schlecht. Allerdings hatte ich noch nie erlebt, dass mir das weißmagische Metall eine veritable Gänsehaut verpasste, ohne mich überhaupt direkt berührt zu haben.
Ich versuchte mir vorzustellen, was Sinclair für ein Gesicht machen würde, wenn er zurück in seine Dienststelle kam und feststellen durfte, dass seine ihm just auf für ihn unerklärliche Weise entwendete Dienstwaffe bereits dort abgegeben worden war. Den Namen Zamis würde er sich auf alle Fälle merken. Sollte er ruhig. So weit ich ihn einschätzte, stellte der Mann keine erstzunehmende Bedrohung dar.
Zumindest nicht für mich.
Allerdings - rückblickend kam mir wieder in den Sinn, dass auch Sinclairs Waffe sich irgendwie komisch angefühlt hatte. Aus Silber war das Ding definitiv nicht gewesen (und auch nicht aus Gold wie die Pistole von Christopher Lee in dem gleichnamigen James Bond-Film).
Sollte die Bleispritze womöglich mit Silberkugeln munitioniert gewesen sein?
Geweihten Silberkugeln?
Hölle, dachte ich kopfschüttelnd. Wo bin ich hier bloß hineingeraten?
Was war in dieser Stadt los?
Ich beschloss, die Angelegenheit - und Oberinspektor Sinclair - zumindest fürs Erste zu vergessen. Was immer hier vor sich gehen mochte - ich würde mich tunlichst heraushalten.
Als Big Ben zur vollen Stunde läutete, machte ich mich auf zu den Fischen.
Später, in dem Unterwassertunnel im Sea Life Aquarium, schwamm ein mindestens vier Meter langer Hai so dicht vor mir an die leicht gekrümmte Glaswand, dass unsere Nasenspitzen einander berührt hätten, wäre die durchsichtige Barriere nicht gewesen.
„Ich hatte nur Miesmuscheln zu Mittag. Großes Hexen-Ehrenwort“, flüsterte ich so leise, dass keiner der anderen Besucher es hören konnte. Der Hai schien mir ein paar Herzschläge lang direkt in die Augen zu blicken, als ob er abschätzen wollte, ob ich die Wahrheit sagte. Dann drehte er unvermittelt ab und schwamm davon.
Erst später, als ich bereits auf dem Rückmarsch Richtung Whitechapel war, fiel mir ein, dass er wahrscheinlich selbst Fisch zu Mittag gehabt hatte.


Anmerkungen:

(*) siehe DAS HAUS ZAMIS, Buch 1: „Hexensabbat“ (Zaubermond) bzw. die Heftromane Band 4 „Rebecca“ & Band 5 „Der Magier“ (Bastei), alle von Neal Davenport
(**) siehe „Die Tafel des Todes“ von Emiko-fan weiter unten in dieser Rubrik

 
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