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Nicht 100, nicht 5, sondern 50 Fakten über mich!

von anxxaa
Aufzählung/ListeAllgemein / P12 / Gen
27.02.2021
27.02.2021
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Hi!

Freut mich, dass du auf meine 50-Fakten Liste gestoßen bist! Jetzt wo du schonmal hier bist, kannst du dir doch auch einige Fakten zu mir durchlesen! Wenn du ganz viel Zeit hast, fühl' dich frei, ein paar Punkte zu kommentieren, falls es dir ganz anders oder ähnlich geht.
Ganz kurz zu mir, damit du ein Bild vor Augen hast: Ich bin weiblich, 15 Jahre alt und lebe im westlichen Deutschland. Wenn du noch ein paar mehr Infos zu mir haben möchtest, bevor du loslegst, kannst du auch gerne auf meinem Profil vorbeischauen, da ist auch eine sehr ausführliche Beschreibung zu mir. Oder du bleibst hier, denn hier erfährst du auch eine Menge über mich!
(Kritik, Lob und Kommentare sind wie immer erwünscht! ^^)
Los geht's, viel Spaß!
anxxaa :)

1. Ich bin in manchen Dingen übertrieben perfektionistisch.
Ihr fragt euch, wieso ich meinen Perfektionismus als „übertrieben“ bezeichne? Nun ja, dann passt mal auf:
Wenn ich am Computer ein YouTube Video anschaue und nicht in den Vollbildmodus schalte, muss mein Mauszeiger am rechten Videorand genau in der Mitte sein. Wenn es hart auf hart kommt, kann es sein, dass ich das Video erst starte, wenn ich meine Maus mit dem Lineal genau auf die richtige Stelle justiert habe.
Das hat euch noch nicht gereicht? Okay, gut: Ich schreibe in Tests meistens nicht direkt auf das Testblatt, ich nehme mir meistens ein Blockblatt und schreibe die Antworten vor, bis ich sie auf das richtige Testblatt übertrage. Mein Schriftbild muss immer sauber und ordentlich sein, sodass es auch oft dazu kommt, dass ich ganze Seiten aus meinen Heften trenne, wenn es nicht ordentlich aussieht.

2. Ich habe ein Motivationsschwein.
Mein Motivationsschwein ist eigentlich ein kleines, rosa Sparschwein, in dem tatsächlich früher echtes Geld gelandet ist. Als meine Eltern mir ein virtuelles Taschengeldkonto eingerichtet haben, hatte ich kaum noch Bargeld, um mein Schweinchen zu füttern. Dann habe ich begonnen, je nach Lebenssituation Sprüche zu schreiben, die mich motivieren. Wenn es mir also schlecht geht und ich mich lustlos fühle, muss ich mir von meinem Vergangenheits-Ich eine Standpauke anhören, ob ich nicht wüsste, worauf ich hinauswill.

3. Ich habe eine Zahnspange, und ich liebe sie!
Ich habe mich schon immer auf meine Zahnspange gefreut, und als es dann vor einem Jahr endlich soweit war, war ich der glücklichste Mensch auf der Welt! Zwar waren meine Zähne nie besonders schief, dafür ist es aber mein Sinn für Accessoires, der ziemlich schräg ist. Ich habe nämlich auch eine Vorliebe für Brillen, die von Brillenträgern meistens nicht verstanden wird.

4. Daher kommt wahrscheinlich auch mein Berufswunsch…
… Optiker! Brillen sind für mich nicht nur eine Sehhilfe, vor allem muss man sich für sie nicht schämen! Es gibt für jeden ein passendes Gestell, das ein Gesicht vielleicht sogar noch schöner machen kann. Brillen sind ein Erkennungsmerkmal, sie gibt einem Gesicht den letzten Schliff (im wahrsten Sinne des Wortes), außerdem spiegelt sich die Persönlichkeit eines Menschen in der Brille wider. (Hoffentlich nicht, eine Brille sollte möglichst wenig spiegeln…) Verrückt, farbenliebend, oder einfach nur praktisch und einfach, eine Brille alleine sagt schon sehr viel über den Menschen aus, der sie auf der Nase hat.


5. Auch wenn die Begeisterung für den Beruf da ist, die handwerkliche Begabung ist ziemlich auf der Strecke geblieben.
Was man bei meinem Praktikum 2020 ziemlich gemerkt hat… (Keine Angst, Corona war damals noch nicht in Deutschland angekommen) Klar, es ist alles Übungssache, aber Fingerspitzengefühl wurde mir wirklich nicht in die Wiege gelegt. Wenn bei uns zu Hause ein Regal aufgebaut werden muss, habe ich noch einen ganz dringenden Termin.

6. Ich kann mit Kurznachrichten wie „hi“ absolut nichts anfangen.
Was willst du von mir? Wo sind deine Satzzeichen, deine Groß- und Kleinschreibung? Im Urlaub?
Wenn ich dir wirklich etwas bedeute, könntest du doch ein bisschen mehr Zeit in eine grammatikalisch richtige Nachricht stecken, die dann vielleicht noch ein paar Zeichen länger ist als 2, ohne Gorßbuchstaben, Punkt und Komma? Es können die nettesten Menschen hinter „hi“ stecken, aber wenn ihr schon wollt, dass ich wertvolle Lebenszeit in einen Chat mit euch verschwende, dann wenigstens sinnvoll und ohne Abkürzungen wie „wg“ oder „wmds“. Wenn ich so eine Nachricht empfange, wäre die sinnvolle Antwort auf „wmds“ nämlich „dnms“, das bedeutet in dieser Sprache: Dir nicht mehr schreiben!

7. Ich bin generell echt nett, aber wenn man mich nervt, kann ich sehr ungemütlich werden.
Ich habe in einer Freundschaft keine besonderen Regeln, ihr benötigt keine Markenklamotten, ihr müsst mich nicht Siezen, und ich brauche auch keine Opfergaben. Auch wenn fremde Menschen mich höflich um etwas bitten, klar, voll gerne! Aber wenn man mich respektlos behandelt, oder man keine Rücksicht auf mich nimmt, dann zögere ich nicht, die Leute darauf hinzuweisen. In den Herbstferien, als die 2. Welle noch nicht begonnen hatte, wurde ich sehr ungemütlich zu zwei Jungs in meinem Alter, die mir in der Schlange vor der Wasserrutsche ziemlich auf die Pelle gerückt sind. Auf Nachfrage, ob sie es bitte lassen könnten, mir in den Nacken zu atmen, sind sie dann einige Stufen nach unten gegangen.


8. Ich habe einen kleinen, aber seeeehr feinen Freundeskreis.
Ich habe nur wenige, echte Freunde, aber sie alle sind durch eine lange Bewährungszeit gelaufen und haben einen Qualitätssiegel von Stiftung-Freundestest!
Ich würde um nichts in der Welt meine 3, 4 echten Freunde gegen 50 So-lala-halb-Freunde eintauschen, die dich in schweren Zeiten alleine lassen. Hättet ihr lieber einen Euro oder 100 Cent? Genau, das denke ich mir auch.

9. Fekuja-Släckhäm! Badie-libsah! Jambolou-jambalala! Kwahsousah!
Wenn ihr nichts davon verstanden, beziehungsweise keiner Sprache zuordnen konntet, dann spielt ihr wahrscheinlich kein Sims, jedenfalls nicht leidenschaftlich!
Ich liebe es, meinen Sims eine Geschichte zu geben, ihr Leben zu spielen und mich um sie zu kümmern. So kommt es, dass ich meistens kurz vor einem Heulkrampf stehe, wenn ein geliebter Sim den Löffel abgibt.

10. Ich mag es am liebsten natürlich und bequem.
(Achtung! Es ist möglich, dass das Lesen des folgenden Faktes besonders bei der weiblichen Leserschaft schwere psychische Schäden hervorrufen kann!)
Bitte alle festhalten: Ich besitze keine Schminke. Ich gehe ungeschminkt zur Schule, ich schminke mich auch nicht für zu Hause, ich gehe ungeschminkt zu Geburtstagen. Auch hier fehlt es mir an Feinmotorik und Elan, morgens eine halbe Stunde früher aufzustehen und mein Gesicht einzubetonieren. Passt auf, jetzt könnt ihr was für euer Leben lernen: Wenn ihr morgens einfach ausschlaft, anstatt früher aufzustehen, gibt es auch keine Augenringe, die überdeckt werden müssen! So einfach ist das! (Das ist meine Meinung, schlussendlich macht doch eh jeder was er will. Und das ist auch gut so!)

11. Ich hätte so gerne einen Vogel als Haustier!
Der Konterspruch meiner Eltern: Du hast doch schon einen!
Ich finde Vögel, vor allem Wellensittiche so süß, vor allem wenn sie dann auch noch alles nachplappern! Meine beiden Kaninchen sind leider vor ziemlich genau einem Jahr verstorben, deshalb war unser Außengehege im Sommer ziemlich trostlos, sodass wir uns kurzfristig die Schildkröte meiner Oma geschnappt haben und den Sommer über behalten haben. Ein Huhn wäre auch noch eine Option, denn wenn man sich den Fakt 21 ansieht, könnte dieses Tier ziemlich Sinn machen.

12. Ich habe einen Faible für Listen.
Bei mir wird aus allem eine Liste, die „nächsten Klassenarbeiten“, „woran ich in nächster Zeit denken muss“ für nicht ganz so dringende Dinge, „Ideen für Sims 4“, und auch die 50-Fakten-Sammelliste, damit ich nicht alle Ideen wieder vergesse.

13. Auch wenn ich alles gerne ordne und durchplane, kann ich spontan sein.
Überraschungen – ich liebe Überraschungen! Auch wenn sie mir meinen groben Tagesplan durchkreuzen, den ich mir mental nach dem Aufstehen erstelle, ich bin immer für spontane Ideen zu haben! Ein kleiner Spaziergang oder ein Besuch bei Oma, die müssen von mir nicht geplant werden, wenn ich die Zeit finde, mache ich sie einfach.

15. Ich bin absolut kein Großstadtmensch.
Ich wohne eher ländlich, zwar sind hier keine Bauernhöfe, aber die nächste Großstadt ist immerhin etwas weg. Ich war auch noch nicht in besonders vielen Großstädten, nur Paris und Hamburg, da ich ziemlich schnell gemerkt habe, dass das Leben in Metropolen nichts für mich ist. Ich träume von einem Haus auf dem Land, mit Wald und kleinen Lädchen in der Nähe.

16. Ich bin ein sehr genügsamer Mensch.
Ich freue mich schon über die kleinsten Dinge, ich brauche nichts in Massen, um glücklich zu sein. Geld erfüllt mich absolut nicht, Geld ist für mich überhaupt nicht aussagekräftig über einen Menschen.

17. Mein Lebenstraum: Polarlichter sehen.
Wenn es gut läuft, kann ich den Lebenstraum gleich nach der Schule abhaken, ich plane ein Auslandsjahr nach Norwegen. Ich liebe die Kultur, und die Menschen, und da ich generell kein Fan von dem stressigen Deutschland bin, brauche ich vor meinem Studium auf jeden Fall frischen Wind und Inspiration von außen. Das Land der Fjorde scheint mir wie gemacht für mich, ich hasse Stress und gehe alles ganz bequem an.

18. Ich liebe Sprachen.
Da muss ich glaube ich nicht weiter ausführen, oder? Ich habe den sprachlichen Zweig an meiner Schule belegt, und spreche mittlerweile Englisch, Französisch und Italienisch. Ersteres recht fließend, in Italienisch kann ich eher nur die Grundlagen, aber das reicht aus, um mir bei unserem jährlichen Italienurlaub eine Pizza zu bestellen.

19. Ich vermeide Shoppingtouren.
Spätestens jetzt habe ich alle weiblichen Leser verloren… Aber ich sage die Wahrheit: Shoppen, vor allem Weihnachtsshoppen ist für mich Stress, wenn ich neue Sachen brauche, warte ich einige Zeit, bis andere Sachen kaputt gehen oder zu klein werden, damit es sich lohnt und ich nicht unnötig ins Center fahren muss, zudem dafür immer eine 30-minütige Autofahrt anfällt, in der ich auch getrost etwas anderes machen könnte.

20. Ich kann Prinzenrolle oder Oreo nicht abbeißen, ich muss immer zuerst die Füllung essen.
Kann man so stehen lassen, oder?

21. Ich liebe Rührei!
Auch wenn ich in letzter Zeit an meinen Kochfähigkeiten feile, Rührei war das erste, was ich perfektioniert habe, und was mir gleichzeitig auch am besten schmeckt. Ein Huhn, das mir täglich ein Ei in den Garten legt, wäre da perfekt.

22. Entweder …
… Fanta oder Sprite? Ganz klar: Fanta ( X )
… Eistee Zitrone oder Pfirsich? Ich trinke zwar selten Eistee, aber wenn, dann Pfirsich ( X ).
… Nutella mit Butter oder Nutella ohne Butter? Keiner kann mir erzählen, dass Nutella ohne Butter schmeckt! Nutella mit Butter ( X )!!
… Sommer oder Winter? Mein romantisches Zwischenhirn beantwortet diese Frage mit Winter ( X ).
... Hund oder Katze? Tatsächlich eher Typ Hund ( X ).
… Pizza oder Pasta? Kann ich nicht genau sagen, kommt eigentlich darauf an. Wir bestellen meistens bei dem Italiener unseres Vertrauens, da wechsele ich immer zwischen beiden hin und her.

23. Das machen wir gerade im Unterricht…
Ich bin nicht nur tagsüber eine echte Labertasche, das bin ich auch nachts. Eine sehr gute Freundin übernachtet 2-3 Mal im Jahr bei mir (bzw. ich bei ihr) und da erzählt sie mir morgens gleich als erstes, was ich nachts schon wieder zu erzählen hatte. Ich bekomme davon nichts mit, ich bin auch schon das ein oder andere Mal geschlafwandelt… So erkläre ich es mir jedenfalls, oder hat jemand eine Erklärung parat, wieso ich morgens auf einmal mit Bettwäsche im Bett meines Bruders wach geworden bin? (Der glücklicherweise an dem Tag bei meinen Großeltern geschlafen hat…) „Das machen wir gerade im Unterricht“ war einer meiner berühmten Sätze, die ich nachts von mir gegeben habe.

24. Mein zweiter Vorname ist Fettnäpfchen.
Ich habe ein Talent dafür, in peinliche Situationen zu geraten… Ein Beispiel: Ich frage nicht nach, wenn ich jemanden nicht verstanden habe, sondern gebe eine Antwort, die so ungefähr passen könnte. So kam es, dass mir ein Klassenkamerad von einem Wasserrohrbruch bei seiner Oma erzählt hat und ich aufgelacht habe, weil ich ihn akustisch nicht verstanden habe und dachte, er hätte etwas lustiges erzählt. Als es sich später aus dem Kontext erschlossen hat, wäre ich am liebsten im Boden versunken!

25. Ich habe 6 Jahre lang Klavier gespielt.
Dieses Hobby musste ich allerdings aufgrund des Schulwechsels abbrechen, ich hatte einfach keine Zeit mehr zum Üben. Im ersten Lockdown ist mein Keyboard allerdings wieder vom Keller in mein Zimmer gewandert, da habe ich mir das ein oder andere Stück selbst beigebracht.

26. Ich bin sehr romantisch.
Kleine Liste gefälligst? Ich liebe Kaminfeuer, heißen Kakao, Blumen aller Art, einsame Waldhäuser, Regen und Sturm (nur wenn ich mich zu dem Zeitpunkt drinnen befinde), Umarmungen, und noch vieles mehr.

27. Ich habe Angst vor fremden, engen Räumen, Ganzkörperanzügen und Fahrstühlen.
Alle dieser Punkte haben ungefähr denselben Hintergedanken, alleine vom Gedanken an ein kleines Badezimmer bekomme ich beim Tippen schwitzige Finger, und auch solche engen Kostüme mit Reißverschluss, die man bis ganz oben zu machen kann, machen mir Panik. Wenn ich zum Beispiel abends nicht aus meinem Pulli herauskomme, und mit dem Arm hängen bleibe, macht mir das solche Panik, dass ich oft noch Minuten danach einen hohen Puls habe. Woher das kommt, kann ich nicht beantworten.

28. Ich war noch nie in einem Freizeitpark.
Dementsprechend bin ich auch noch nie Achterbahn gefahren, was von vielen Klassenkameraden immer mit abschätzigen Blicken quittiert wird. Es tut mir leid, aber ich brauche diese Adrenalin-Kicks nicht, nicht aus meinem Shirt zu kommen (siehe letzter Punkt) ist für mich schon Aufregung genug.

29. Ich bekomme sehr leicht Kreislaufprobleme.
Ich kann zum Beispiel auch seit mehreren Jahren nicht mehr Baden gehen, die hohe Luftfeuchtigkeit macht mir immer total zu schaffen. Das mag wahrscheinlich daran liegen, dass ich sehr wenig trinke, aber daran arbeite ich aktuell.

30. Ich bin nicht gläubig.
Und ich habe auch überhaupt kein Problem, darüber offen zu sprechen. Ich bin offen für alle Religionen der Welt, akzeptiere alles und jeden, verlange dann aber auch, dass ich als Atheistin akzeptiert werde. Verstehen muss mich niemand, aber jemanden zu tolerieren muss ja nicht heißen, auch automatisch denselben Standpunkt zu vertreten.

31. Es gibt nur wenige Nahrungsmittel, die ich nicht mag.
Ja, ich bin ein Fan von Gemüse! Hier gibt es nur eine Ausnahme: Gekochte Karotten mag ich überhaupt nicht. Dafür findet man Spinat oder Brokkoli auf meinem Teller, ersteres sogar richtig gerne! Auch bei Obst gibt es nur wenig bis gar nichts, was ich nicht mag, und das wären Litschis, die wahrscheinlich exotischsten Früchte der Welt. Aber von Banane bis Mirabellen esse ich alles gerne. Auf Fisch hingegen kann ich gut verzichten, und auch sehr fettiges Fleisch würde ich nicht einmal gegen Geld essen.

32. Trotzdem wäre vegetarisch als Lebensstil keine Option für mich.
Dafür sind zu viele Inhaltsstoffe in Fleisch, die nur in wenigen Ersatzprodukten wirklich enthalten sind. Wenn du ein Vegetarier oder sogar Veganer bist, dann finde ich das toll, wenn du diesen Lebensstil für dich gut findest, habe ich dagegen nichts einzuwenden! Es muss jeder seinen Weg finden, und vegetarisch wäre eben nichts für mich.

33. Das ist eine gute Idee!
Am nächsten Tag habe ich absolut keine Lust mehr darauf. Ich werde leider sehr schnell unzufrieden und verzweifele schnell an einem großen Projekt. Das ist eine meiner schlechten Eigenschaften, die sich mir oft in den Weg stellt. Aber auch hier arbeite ich dran.

34. Los, Kleiner Donner!
Ich gehöre zu der Yakari-Generation, diese Sendung habe ich von morgens bis abends geschaut, ich kenne immer noch viele Textpassagen auswendig. Ein Disney-Kind war und bin ich nie gewesen, was viele erschüttert, weil ich noch nie „Der König der Löwen“ geschaut habe (wirklich nicht!) oder lange Zeit nicht wusste, was „Oben“ oder „Mulan“ ist. Auch für „Die Sesamstraße“ war ich schon zu alt, ich gehöre eher zu der „In einem Land vor unserer Zeit“ oder eben „Yakari“ Generation.

35. Mein Jahreshighlight ist Weihnachten.
Meinen eigenen Geburtstag betrachte ich teilweise als komisch, ich stehe von morgens bis abends im Vordergrund, und Geschenke machen kann ich auch keine, nur ich werde beschenkt. An Weihnachten hingegen ist Familienzeit, jeder bekommt Geschenke, ich gebe mir Mühe, vorher möglichst allen etwas zu basteln, oder wenigstens jedem eine individuelle Weihnachtskarte anzufertigen.
Natürlich spreche ich hier von Festen außerhalb der Corona-Situation.

36. Ich bin süchtig nach einem Spiel namens Home-Design.
Das kommt wahrscheinlich davon, dass ich mich vor einigen Jahren sehr für Inneneinrichtung interessiert habe, teilweise auch immer noch Serien kucke, wo amerikanische Markler Häuser kaufen und in Traumhäuser verwandeln. Mein Papa beschwert sich dann immer über „diesen Ami-Kram, wo die durch Pappwände springen“, aber mir geht es eher um den Fakt, wie man verschiedene Stile kombiniert, so richtiges Mädchenzeug eben. Home-Design ist ein mit Candy-Crush vergleichbares Handyspiel, in dem man in Leveln Geld sammelt um Zimmer zu renovieren, und das noch in einer ziemlich guten Grafik.

37. Ich bin milchbehindert.
Sprich: Ich bin laktoseintolerant. Tatsächlich habe ich noch die leichte Form, also ich bekomme nur leichtes Bauchweh nach dem Verzehr von Milchprodukten. Das liegt ganz einfach daran, dass mein Körper zu wenig Laktase, ein Enzym, im Magen hat, das heißt, er kann die Laktose, auch bekannt unter Milchzucker, der in der Milch enthalten ist, nicht aufspalten, sodass ungespaltene Laktose in den Darm kommt. Daher muss ich vor dem Konsum von Milchprodukten, die nicht laktosefrei sind (d.h. in diesen Produkten ist die Laktose ist da schon für mich vorgespalten ^^) Laktase-Tabletten nehmen, die meine verkümmerten Laktase-Enzyme beim Spalten unterstützen. Aber nein, mich schränkt das nicht in meinem Alltag ein, ich esse Nutella wie jeder andere Mensch auf dieser Welt!

38. Ich kann essen und essen…
… und ich nehme nicht zu. Viele, die vor jedem Schokoriegel nachdenken, was gestern bei ihnen auf der Waage stand, beneiden mich darum. Dafür bin ich aber auch durchschnittlich 15cm größer als jeder von diesen Schokoriegel-Personen! Ich habe mit 13 Jahren meine jetzige Größe von 1, 80m erreicht, und wiege dementsprechend auch etwas mehr, ohne übergewichtig zu sein. Das könnte einer der Gründe sein, weshalb 3 Portionen Pasta sich auch nicht auf meinen Hüften bemerkbar machen. Trotzdem achte ich natürlich darauf, dass ich mich so gesund ernähre, wie es möglich ist.

39. Ich bin eine totale Wasserratte.
Ich bin schon immer sehr gerne geschwommen, aber noch lieber tauche ich! Auf richtigen Tauchausflügen war ich noch nicht, außer einer mittlerweile schon 7 Jahre alten Taucherbrille habe ich auch keine Ausrüstung. Ich bin nicht so der Fan von Hitze, deshalb ist mein Lebensziel nicht unbedingt, in den Great Barrier Reef tauchen zu gehen, aber wenn sich die Gelegenheit ergibt, würde ich schon nicht Nein sagen!

40. Ich lese unheimlich gerne.
Neben Harry Potter und romantischen Romanen finden sich auch philosophische Bücher unter meinen Favoriten. Ich liebe es, in philosophische Fragen abzutauchen, und stundenlang darüber zu grübeln. Und eben weil man auf vieles nicht direkt eine Antwort findet, finde ich die Philosophie so spannend. Ich sage immer, die Antwort auf die Frage des Sinns des Lebens muss reifen wie ein guter Käse, denn im Leben kommen dauernd neue Erfahrungen dazu, die Antwort, was der Sinn des Lebens ist, kommt meistens erst ganz am Schluss oder eben gar nicht, wenn man nicht ab und an darüber nachdenkt.

41. Ich bin nicht wirklich gelenkig.
Ich kann kein Rad, keinen Handstand oder andere komische Verrenkungen. Ich bin froh, wenn ich mit meinen Händen zu meinen Füßen komme, oder mich im Sportunterricht dehne, ohne mir dabei alles zu brechen. Im Tennis, die Sportart, die ich betreibe, braucht man zwar auch viel Kondition und muss flott auf den Beinen sein, aber sich nicht in einen Ganzkörperknoten verwandeln.

42. Ich steigere mich leicht in Dinge hinein.
Das ist eine Eigenschaft von mir, die ich nicht eindeutig positiv oder negativ zuordnen kann. Ein Beispiel: Eine Freundin hat eine gute Idee, beispielsweise ein Gebäude in Minecraft zu bauen. Am nächsten Tag stehe ich da mit 5 ausgearbeiteten Plänen, den benötigten Blöcken, dem Grundriss, und alles, was sich sonst noch planen lässt. Sobald ich eine Idee gut finde, da ist es auch egal, ob es meine Idee war oder nicht, steigere ich mich so in die Durchführung hinein, dass die Mitwirkenden blass werden. Leider führt das oft dazu, dass ich dann so ziemlich alles alleine mache (auch bei Gruppenarbeiten), aber wenn mir die Idee gefällt, ist mir das sogar noch lieber, als das Schlusslicht zu sein, das nur die Bilder für das Plakat ausdruckt. (Auch wenn dieser Job natürlich auch gemacht werden muss!)

43. Wie man aus Fakt 42 schon entnehmen konnte:
Ich spiele gerne Minecraft! Ich liebe das Prinzip, das hinter Minecraft steckt, und es ist so einfach und clever zugleich! Ich bin nicht so der Überleben-Spieler, ich baue lieber eine große Villa und lebe ein glückliches Leben im Kreativmodus… Und wenn ich dann mal Überleben spiele, bekomme ich einen Herzinfarkt nach dem anderen, wenn mich eine Spinne aus dem Nichts attakiert…

44. Apropos: Ich mag keine Spinnen.
Alles bis daumennagelgroß geht in Ordnung, alles was größer ist, muss nicht unbedingt sein. An alle Spinnenlieber, ein großes Entschuldigung, aber ich habe auch nicht die Geduld, sie in einem Glas zu fangen und rauszusetzen. Erstens, weil ich auf diesen nahen Kontakt gut verzichten kann, dass die Spinne dann gefährlich nahe an meiner Hand in einem Glas sitzt und mich beobachtet, und zweitens, weil ich schon eine Nachtwanderung machen müsste, dass dieses clevere Tierchen den Weg in mein Zimmer nicht mehr findet. Zum Glück hat mein Papa letztes Jahr im Sommer ein Fliegengitter an meiner Balkontür installiert, da bin ich auch erstmals sicher ...

45. Ich bin sehr vergesslich.
Geburtstage zählen nicht dazu, die habe ich mir alle in meinem Kalender dick angestrichen, aber dafür vergesse ich dann schonmal meine Tennisschuhe zu Hause und stehe dann in der Tennisstunde doof da. Alles schon passiert!

46. Ich kann es nicht ausstehen, wenn jemand den Lehrer verbessert.
„Sie haben da ein Komma vergessen!“ Wenn sich jemand meldet, der ansonsten nichts zum Unterricht beiträgt und nur verbessert, dann könnte ich ausflippen! Meine Banknachbarin weiß schon darüber Bescheid, sie legt mir dann immer beschwichtigend die Hand auf die Schulter. Lehrer sind auch nur Menschen, und wenn da halt mal ein Komma fehlt, dann kannst du es ja setzen! Ja, mir tut das auch in den Augen weh, ich habe Deutsch LK gewählt, aber den meisten Lehrern fällt das im Laufe der Stunde selbst auf, dann muss sie keiner darauf hinweisen. Gut, hätten wir das auch geklärt. xD

47. Ich glaube an Schicksal. (nicht in religiöser Hinsicht)
Ich glaube, dass jeder Mensch wie ein kleines Zahnrad funktioniert, der durch seine bewussten, und auch unbewussten Handlungen andere Menschen und deren Verhalten beeinflusst. Jeder Mensch auf dieser Welt ist so miteinander verbunden, und auch unterschiedlich weit weg. Es ist also einfacher, deine Mutter und ihr Verhalten zu beeinflussen, als ein fremdes Mädchen in einem anderen Land. (Beispiel: Dir fällt ein Teller auf den Boden, wodurch alle Handlungen deiner Mutter verzögert werden, weil sie dir beim Aufwischen hilft.) Dazu empfehle ich den Film „Lola rennt“ von 1989, da geht es um den Schmetterlingseffekt.

48. Ich habe meinen Computer lustig organisiert.
Und zwar habe ich für jedes Dokument einen individuellen Satz, der sich aus den verschiedenen Ordnernamen ergibt. Beispiel? Ordner Nummer 1: Hin und wieder. In diesem Ordner sammeln sich dann weitere Ordner, eben mit allem gefüllt, was ich hin und wieder mache. Wenn man zum Beispiel den zweiten Ordner anklickt, steht oben in der Übersicht, in welchen Ordnern man sich befindet „Hin und wieder schreibe ich Geschichten“, weil der 2. Ordner „schreibe ich Geschichten“ heißt. Kapiert? Das mache ich mit allem, sodass da am Ende ganze Sätze stehen.

49. Ich habe die ein oder andere Zwangsstörung.
Die Stuhlbeine der Esszimmerstühle dürfen nicht auf Fugen stehen, sondern jedes Stuhlbein muss eine eigene Fliese bekommen. Als Kind hatte ich eine Cinderella-Bettwäsche, wo sie mit einem weißen Pferd zu sehen war. Ich konnte damals nicht einschlafen, wenn mein Kopf nicht auf dem Pferd lag. Und bis heute blinzele ich bei Autofahrten nur dann, wenn sich das Auto zwischen zwei Leitpfosten befindet.

50. Und zu guter Letzt:
Ich höre kein Rap. Damit könnte man mich aus dem Haus jagen, ganz ehrlich. Coldplay, Dermot Kennedy oder Ava Max finde ich klasse, was Musik angeht benehme ich mich fast wie eine 40-Jährige. Aber damit habe ich kein Problem, denn mir hat keiner einzureden, was ich hören soll, solange ich das auch nicht mache. Musik ist Musik, da muss jeder seinen eigenen Weg gehen! ^^
     

So, das war's erstmal! Wie gesagt, Fragen, Kritik, Verbesserungen oder Kommentare zu meiner verrückten Person nehme ich immer gerne an! Danke für dein Interesse, deine Geduld und deine Offenheit!

Liebe Grüße, anxxaa ^^
 
 
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