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Dramione- Über dem Horizont

GeschichteAllgemein / P16 / Gen
Draco Malfoy Hermine Granger
24.02.2021
15.06.2021
26
81.151
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31.03.2021 2.451
 
Es war Freitag.
Hermine hatte es sich auf ihrer Couch bequem gemacht und hockte gerade über einem Buch mit einer Tasse Kaffee, als es an der Tür klingelte und Ginny wie verabredet herkam.

Die letzten drei Tage waren unheimlich schwer gewesen für Hermine. Und sie war mehr als dankbar, dass Harry und sie jeden Tag ausnahmslos Zeit mit ihr verbracht hatten, um die ersten Tage ohne Krummbein zu verarbeiten.
Und unbewusst über Malfoy, aber darüber sprach Hermine natürlich nicht mit ihnen.

„Hallo, Ginny!“, sagte Hermine und umarmte sie innig.

„Hey, du siehst schon viel besser aus. Heute bin ich mal alleine da. Harry ist noch im Ministerium!“

„Kein Problem. Und ja mir gehts auch besser!“, lächelte Hermine und bat sie hinein.

Ginny fläzte sich aufs Sofa neben Hermine und sah sich das Buch an, was die Brünette las.

„Du ließt ein Buch über das Ministerium? Bist du so verzweifelt?“

Hermine holte Cola aus der Küche, kam zurück und stellte die Gläser auf den Tisch.

„Ich habe vor zehn Minuten erst damit angefangen. Die einzelnen Abteilungen interessieren mich eben. Besonders die für magische Tierwesen.“

„Das sieht man.“, schnaubte Ginny und blätterte das ganze Buch unbeeindruckt durch.
Bei einer Seite blieb sie hängen.

„Seit wann machst du Eselsohren rein? Du bist doch ein absoluter Gegner davon?“

„Wie bitte?“, fragte Hermine und Ginny zeigte tatsächlich auf eine Seite, in der es um die Abteilung im vierten Stock ging, an der Hermine so interessiert war.
Auf der vorherigen Seite war ein Lesezeichen. Hermine runzelte die Stirn.
Das musste Malfoy gewesen sein. Also hatte er in dem Buch gelesen, bevor er es ihr zurück gegeben hatte ...

„Was ist los?“, fragte Ginny und Hermine setzte sich luftpustend hin.

„Ginny, kann ich dir etwas anvertrauen?“

„Klar ...“

Hermine verbrachte die nächste halbe Stunde damit, Ginny von dem Vorfall mit Malfoy zu erzählen und Ginny schien bestimmt mindestens sechs mal kurz davor gewesen zu sein, ihr Getränk auszuspucken. Aber sie ließ glücklicherweise Hermine zu Ende erzählen, denn es schien sie so sehr zu bedrücken, dass sie sich einfach nur aussprechen wollte.

Als Hermine fertig war, nahm Ginny sie in den Arm und es tat Hermine unfassbar gut, sich den Frust und den Fremdscham über die Aktion mit dem Nummer löschen von der Seele geredet zu haben.

Nun lagen beide Mädchen jeweils in entgegengesetzten Richtungen auf dem Bett, aßen Kekse und lasen bescheuerte und ordinäre Frauen Magazine, wie in alten Zeiten. Und es tat Hermine unfassbar gut, bis zu dem Zeitpunkt, als Ginny von der  Zeitschrift hochsah.

„Hermine?“

„Mh.“

Ginny schlug die Zeitschrift zu und legte ihren Kopf schief, um Hermine anzusehen.

„Glaubst du, dass Malfoy gut bestückt ist?“

Hermine weitete ihre Augen empört und lief feuerrot an.
„Ginny! Über so etwas redet man nicht!“

Ginny rollte mit den Augen.
„Meine Güte, wir sind doch unter uns, jetzt sei nicht so prüde!“

Hermine zuckte mit den Schultern.
„Keine Ahnung. Will ich auch nicht wissen.“

„Also Harry ist gut bestückt, Merlin sei Dank.“ Ginny sagte diese Worte so selbstverständlich, dass Hermine sich fragte, ob es ihr nicht unangenehm war. Doch es schien nicht so.

„Ginny, Sex ist etwas sehr intimes. Du solltest die Details vielleicht für dich behalten, ich möchte mir nämlich nicht vorstellen, wie Harry untenrum aussieht.“

Die Brünette rollte mit den Augen und blickte wieder in die Kochzeitschrift.

Ginny legte sich nun auf den Rücken und starrte verträumt gegen die Decke.

„Träumst du nicht manchmal davon, dass du es mit Malfoy treibst? Was glaubst du, ist er gut im B - ...“

Hermine hatte mit feuerrotem Gesicht Ginny ein Kissen an den Kopf geworfen und die Rothaarige fing an zu lachen.

„Sieh an, sieh an! Da wird jemand rot!“

„Hörst du bitte auf, über etwas so absurdes zu sprechen? Ich habe dir vorhin anvertraut, dass Malfoy mir geholfen hat mit Krummbein! Das heißt aber nicht, dass wir was hatten! Das ist äußerst unpassend!“

„Jaaaa, jaaa! Darum geht es nicht.“

Ginny drehte sich wieder auf den Bauch und stützte ihr Kinn auf den Händen ab.
„Aber du kannst dich nicht ewig selber berühren, Hermine.“

Gerade wollte Hermine Ginny stirnrunzelnd unterbrechen, als die Rothaarige einfach weiter sprach.

„Vielleicht solltest du ein bisschen Sex noch von ihm mitnehmen, bevor er jemand anderen heiratet. Einfach so zum Spaß.“

„Ja, ganz bestimmt werde ich zu Malfoy gehen und ihn um ein bisschen Sex bitten. Du hast sie doch nicht alle!“

Ginny grinste.
„Ich hab ihn ja beim Theater gesehen und ernsthaft, ich habe eine Theorie! Die Olle neben ihm ist mit Sicherheit nicht seine Freundin, sondern eine Arbeitskollegin! Sie sah nicht aus, als wäre sie sein Typ. Außerdem sieht Malfoy sexy aus, sag das aber nicht Harry! Ich dachte erst, ich guck nicht richtig.“

Hermine lachte leise und spürte wieder die Hitze in ihre Wangen steigen.
„Ja, er sieht gut aus. Aber es reicht eben nicht nur gut auszusehen.“

Hermine sah wieder in die Zeitschrift.

Ginny weitete begeistert ihre Augen und kam näher an Hermine ran. Dann riss sie ihr die Zeitschrift weg.

„Hermine! Jetzt stell dir doch mal vor, wie er mit dir auf dem Bett liegt, dich auszieht, dich berührt, mit dir Sex hat ... wie er es dir so richtig besorgt ... Ist es dieses eine Abenteuer nicht wert? Ist doch egal, dass er heiratet! Solange er nicht verheiratet ist, kannst du tun und lassen, was du willst! Was ihr danach übereinander denkt ist doch eh egal, wenn er unter der Haube ist!“

Hermine verschlug es die Sprache, was Ginny sich da zusammen sponn. Sie wusste absolut nicht, wie sie auf so etwas absurdes überhaupt antworten sollte. Und dann sprach Ginny grinsend mit angehobenen Brauen weiter.

„Und du wärst die einzige Gryffindor, die jemals wissen würde, wie groß sein Ding ist!“

Hermine verfiel nun endgültig in einen schüchternen Lachkrampf und lieferte sich mit Ginny eine Kissenschlacht. Und alleine bei dem Gedanken, mit Malfoy Sex zu haben, wurde ihr warm.

Als sie beide keine Kraft mehr hatten und sich lachend aufs Bett warfen, wandte sich Ginny schwer atmend zu Hermine um.

„Ich will dir ein Geheimnis verraten ...“

„Ja?“, fragte Hermine und Ginny setzte sich auf.

„Wehe dir, das weiß nicht einmal Harry!“

Hermine lächelte und hob ihre Finger für einen Fingerschwur.
„Ich schwöre es!“

Ginny drückte sich ein Kissen ins Gesicht.
„Ich habe damals in Hogwarts mit Blaise Zabini geschlafen. Im Raum der Wünsche.“

„WAS?“, fragte Hermine fassungslos und weitete ihre Augen.

„Ja! Aber Psssst ...“

„Und was ist daraus geworden?“, fragte Hermine aufgeregt. Sie platzte vor Spannung. Das warf ihr gesamtes Weltbild um.

Ginny nahm sich das Kissen vom hochrotem Gesicht.

„Naja, er hatte viele Affären und ich habe es dann beendet und mich in Harry verliebt. Aber ich bereue es nicht. Wir Frauen sind eben ein Ozean voller Geheimnisse ...“

Ginny zwinkerte und Hermine war absolut überrascht über dieses Geständnis. Sie legte sich ins Bett und starrte verträumt gegen die Decke.

„Und wirst du es tun?“, fragte Ginny und Hermine schüttelte stirnrunzelnd und grinsend den Kopf.

„Er wollte mich ja nicht mal küssen, als ich betrunken war.“

„Dann tu es nüchtern!“, beharrte Ginny.

„Nein, Ginny. Wir haben unsere Nummern gelöscht. Und es ist besser so.“

„Findest du es aber nicht komisch, dass er schon so oft in deiner Wohnung war und du nicht einmal bei ihm? An deiner Stelle würde ich einfach dort aufkreuzen.“

Hermine lächelte Ginny an und stupste sie.
„Ich würde das niemals tun. Ist viel zu unangenehm. Und ich bin was Männer angeht nicht so mutig, wie du.“

„Hermine ernsthaft ... so wirst du ihm nie im Gedächtnis bleiben ... du wirst immer das Mädchen bleiben, dass einfach nur anstrengend und engstirnig war. Er wird immer daran denken, dass du wolltest, dass er deine Nummer löscht. Wie ein gekränktes, kleines Mädchen.“

„Und dafür soll ich mit ihm schlafen? Damit er das nicht denkt?“, fragte Hermine belustigt und Ginny schüttelte den Kopf.

„Du gehst nur als Gewinnerin aus der Sache. Entweder ist er so schlecht im Bett, dass du froh darüber sein wirst ihn los zu sein oder er wird auf ewig an dich denken und wie gut der Sex mit dir war.“

Hermine schüttelte skeptisch den Kopf.
„Ginny, Malfoy spielt. Er beherrscht das Spiel hervorragend. Ich werde am Ende verlieren.“

„Mit deiner Intelligenz haben wir alle Voldemort besiegt. Du wirst eine bessere Spielerin sein als er! Er hat dich nach dem Kuss abgewiesen! Bring ihn dazu, dass er mit dir schläft und dich nie wieder vergisst! Das wird deine Retourkutsche für den ganzen Mist den er abgezogen hat!
Klingt das nicht verlockend?“

Hermine sah Ginny nachdenklich an.
Die Rothaarige kam näher an ihre Freundin ran.
„Das Spiel beendet nicht Malfoy.
DU beendest es.“

„Ich weiß nicht Ginny ...“

Ginny kam noch näher an Hermine heran, sodass Hermine ihre blauen Augen unmittelbar vor sich hatte.

„Hermine ... du hast ein wichtiges Detail übersehen ... So eitel er auch ist ... Malfoy ist auch nur ein Mann!“

Hermine erinnerte sich an das Trinkspiel. Er hatte ihr damals gebeichtet, dass er sich vorgestellt hatte mit ihr ...
Die Hitze stieg in Hermines Wangen.

„Und?“, fragte Ginny gespannt.

Sie seufzte ergeben und wandte sich schüchtern ihrer rothaarigen Freundin zu.
„Und ... was schwebt dir vor?“

Ginny biss sich triumphierend auf die Unterlippe.

——

Es war 22 Uhr und Ginny wollte ihren Plan sofort in die Tat umsetzen, denn sie war der Meinung, dass Hermine notfalls das Wochenende hätte, um sich von einem absolut schlechten Sexerlebnis zu erholen.
Und wenn Ginny sich in eine Sache hineingesteigert hatte, konnte nichts auf der Welt sie davon abbringen.

Hermine fühlte sich absolut unwohl und nicht gut bei der Sache, als sie mit Ginny in dem Wagen ihres Vaters mit Hermine durch die Lüfte flog und nach Malfoys Haus suchte.

Sie hatte den Abend damit verbracht, Hermines Unterwäsche zu durchstöbern,
die ihres Erachtens nach aufreizendste Unterwäsche herauszuholen und Hermine
mit dieser und Rosenölessenz in die Dusche geschickt, was Hermine missbilligend tat.

Ihre Haare hatte Ginny mit dem uralten Glätteisen, welches Hermine seit Jahren bei sich stehen hatte, umständlich geglättet, denn sie konnte mit dem Muggelgerät nicht umgehen. Allerdings aus dem Grund, dass Ginnys Haare, glücklicherweise, von Natur aus glatt und seidig waren.
Hermine hatte ganz leichtes, dezentes Make-up aufgetragen, um ihre Augen und Wangen etwas zu betonen und ihnen Leben einzuhauchen.

Nachdem sie mit Hermines Haaren fertig waren, zog Hermine eine enge Jeans über die Dessous an und dazu eine weiße Bluse.
Es sollte ja nicht den Anschein erwecken, dass Hermine leicht zu haben sei und einen mehr oder weniger ersichtlichen Grund
hatte.

Ginny war der Meinung, dass Hermine so tun solle, als würde sie zu Krummbeins Begräbnis gehen wollen und nicht wissen, wo genau das war.

Hermine hatte empört abgelehnt, schließlich wollte sie Krummbeins Tod nicht für sexuelle Zwecke ausnutzen, auch wenn Ginny der Meinung war, dass Krummbein stolz auf sie gewesen wäre und es mehr als begrüßt hätte, dass sie endlich mit dem blonden Malfoy schlief.

Schließlich entschieden sie sich, dass Hermine so tun solle, als würde sie sich für ihr Verhalten entschuldigen. Er würde sie mit Sicherheit hereinbitten und dann könnte Hermines Spiel losgehen.

„Merlin und Morgana, ist das seine Villa?“, fragte nun Ginny schockiert und lenkte so abrupt, dass Hermine schon schlecht wurde.
Der einzige, der wirklich gut Auto fliegen konnte, war Malfoy.

„Ginny, mir ist nicht wohl dabei. Ich will nach Hause.“, sagte Hermine, denn ihre Aufregung stieg ins Unermessliche und ihr wurde schlecht.

„Außerdem regnet es gerade.“

„Umso besser, dann wird er dich hereinbitten. Ganz wichtig, Hermine, bitte keine sarkastischen oder klugscheißerischen Antworten. Sei einfach mal ganz normal und freundlich. Eben nicht du selbst!“

„Na vielen Dank aber auch!“, beschwerte Hermine sich verärgert.

„Ich bin so aufgeregt!“, flüsterte Ginny und klatschte freudig in die Hände.

„ACHTUNG!“, rief Hermine und lenkte statt Ginny, sonst wären sie in eine Taube hinein geflogen.

„Ups!“

Ginny flog langsam senkrecht und Hermine hielt sich die Schläfen. Sie konnte ihre Atmung nicht kontrollieren und ihr Herz klopfte, sodass ihr schon fast schlecht wurde.

„Ginny, ich kann das nicht ...“

„Hermine ...“, sagte Ginny und landete das Auto unsanft, während Hermine die Augen zusammenkniff und den Kopf schüttelte.

Die rothaarige Weasley legte ihre Hand auf Hermines Schulter.

„Du hast Dumbledores Armee gegründet und Harry dazu überredet unser Lehrer zu werden. Du bist monatelang auf Horkrux Jagd gegangen, du hast deine Eltern obliviiert, damit sie sicher sind ... Du bist so viel mehr als nur die Anwältin, die Tag ein Tag aus Klienten betreut und abends einfach nur ein Buch über Gringotts liest - ...“

„Das Ministerium ...“, unterbrach Hermine sie und nahm tief Luft.

„Wie auch immer. Es ist nur Malfoy ... Vielleicht passiert ja am Ende nichts, aber ihr sprecht euch wenigstens aus.“

Diese Aussage beruhigte Hermine.
Einfach aussprechen.
Ginny hatte recht.
Sie musste sich entschuldigen. Ihr Verhalten war einfach nur unterste Schublade gewesen.

Hermine nickte und stand auf.
„Wenn ich mich nicht melde, ist alles in Ordnung. Also mach dich darauf gefasst, dass ich mich wahrscheinlich doch melden werde.“

Ginny rollte grinsend mit den Augen und drückte ihr einen Regenschirm in die Hand.
„Geh schon! Du siehst fantastisch aus und riechst wie ein Rosengarten! Und erzähl mir dann wie es war! Ich bin so aufgeregt!“

Bevor Hermine irgendwas sagen konnte, war Ginny schon holprig in die Luft geflogen und Hermine schützte sich sofort mit dem Regenschirm und schlang sich ihren Mantel enger um den Körper.

Es war eisig kalt, doch ,Merlin sei dank, schneite es zumindest diesen Dezember nicht.

Sie wandte sich zu der riesigen Villa um, dessen obere Außenfassade im zweiten Stock aus Glas bestand. Die Rahmen drum herum waren grau. Der Pool war abgedeckt und stand in dem riesigen Garten. Was genau dort noch war, konnte sie in dem Regen nicht so gut erkennen.
Doch sein Haus selbst umso mehr und es war unglaublich luxuriös.
Der kalte Wind peitschte Hermine ins Gesicht, während sie mit Herzklopfen auf die Tür zu lief.

Als sie vor der weißen, großen Tür stand, las sie 'Draco Malfoy' auf dem Klingelschild.

Und bevor sie es sich anders überlegen würde, klingelte sie und es ertönte ein Gong.

Hermine zitterte, während sie ihren Kopf senkte und mit ihren Stiefeln leicht in den Pfützen patschte.
Vielleicht war er ja nicht Zuhause?

Gerade als Hermine sich wieder umdrehen und gehen wollte, hörte sie Schritte. Dann wurde plötzlich die Tür geöffnet.
Von ihm.

Hermine sah, in sein überraschtes Gesicht, auf.

„Hey ...“, flüsterte sie schüchtern und streifte sich mit der freien Hand eine glatte Strähne hinter die Ohren.

Er trug eine Schwarze Jogginghose und ein weißes Unterhemd. Seine Schultern waren frei und so hatte Hermine ihn bisher noch nie gesehen.
Er schien sich seit drei Tagen nicht rasiert zu haben, was Hermine unglaublich gefiel. Ihr verräterisches Herz wollte sich einfach nicht beruhigen.
Gerade als er überrascht etwas sagen wollte, kam eine Frau von hinten auf ihn zu.

„Was ist mit dem Schlafzimmer?“

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