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LEGACY - Ice & Caretaker (Devil's of Mayhem MC 1)

Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Schmerz/Trost / P18 / Het
23.02.2021
08.08.2021
68
249.764
28
Alle Kapitel
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25.07.2021 3.176
 
~ Caretaker ~


Ice freute sich definitiv darüber, dass wir ihr Bike wiederholen konnten. Das merkte ich hauptsächlich daran, dass sie während der Fahrt einfach nicht stillhalten konnte. Sie zappelte beinahe wie ein Eichhörnchen auf LSD und mein Schwanz drückte schon wieder gegen meine Jeans. Ihn interessierte es dabei wenig, dass ich sie erst kurz vor unserer Abfahrt in der Küchentür gefickt hatte. Als ich an einer Ampel anhalten musste legte ich meine Hand auf ihr Bein und krallte meine Finger kräftig in ihr Fleisch. So hart, dass sie mit ihrer Hand auf meine einschlug.
„Was soll das?“ hörte ich sie über den Lärm des Motors hinweg fragen. Mein Griff tat ihr weh. Das sollte er auch. „Halt still“ fuhr ich sie an und ließ wieder los. Meine Ansage fruchtete. Den Rest der Fahrt saß sie beinahe wie erstarrt hinter mir, aber das gab meinem eifrigen Schwanz die Möglichkeit wieder herunterzufahren. Zumindest ein wenig.
Als wir Fevers Werkstatt erreichten sprang sie beinahe vom meinem Bike, nahm ihren Helm ab und funkelte mich wütend an. „Das kann man auch netter sagen“ fauchte sie aufgebracht, was mich jedoch nur schief unter meinem Bandana grinsen ließ. Entspannt betätigte ich den Killschalter und hängte meinen Helm an den Lenker. „Hätte ich gekonnt“ erwiderte ich in einem eisigen Tonfall, das Grinsen war von meinem Gesicht verschwunden „Aber meine Lady kann auch einfach stillhalten.“ Ich sah wie sie sich auf ihre Unterlippe biss und mit sich rang. Sie war hin und hergerissen ob sie mir eine Erwiderung um die Ohren knallen sollte oder lieber nicht. Sie entschied sich dafür zu schweigen.
Ich stieg von meinem Bike und stellte mich direkt vor sie. Vorsichtig zog ich mit Daumen und Zeigefinger ihre Unterlippe zwischen ihren Zähnen hervor. Den anderen Arm legte ich um ihren schlanken Körper und schob meine Hand in die Gesäßtasche ihrer Jeans. „Du bist jetzt meine Old Lady“ brummte ich leise „Du weißt was das bedeutet.“ Nämlich, dass sie auf mich hören musste. Ich wollte keine willenlose Hülle an meiner Seite, aber Respekt war eine Grundvoraussetzung. Ich konnte mir nicht von einer Frau auf der Nase herumtanzen lassen. Wenn das meine Brüder mitbekamen, könnte das meine Position im Club gefährden.
„Hmm“ erwiderte sie starrte dabei jedoch nur auf meine Lippen, die sich zu einem schiefen Grinsen verzogen. Sie war einfach ein kleiner Nimmersatt, aber ich konnte nicht behaupten, dass mich dieser Umstand störte. Ich senkte meine Lippen auf ihre. Sie erwiderte meinen Kuss mit einem leisen Seufzen, das mich beinahe wieder hart werden ließ. Spielerisch biss ich in ihre Unterlippe und zog sanft daran. Ein kleines Stöhnen war die zufriedenstellende Antwort darauf.

Wir lösten uns erst wieder voneinander als jemand aus Richtung der Werkstatt rief, dass wir uns ein Zimmer nehmen sollten. Kichernd vergrub Ice ihr Gesicht an meiner Brust. „Sag bloß das ist dir peinlich?“ wollte ich amüsiert wissen und schlang meine Arme fester um sie. „Normalerweise mache ich so was nicht“ murmelte sie gegen meine Brust. „Was? Dich in der Öffentlichkeit küssen lassen?“ „Hmm“ nickte sie was mich laut lachen ließ. Ihren empörten Schlag gegen meine Brust nahm ich kaum wahr. „Daran wirst du dich jetzt gewöhnen müssen, Eisprinzessin“ schmunzelte ich „Ich werde dich in Zukunft bei jeder Gelegenheit küssen, damit auch niemand auf die Idee kommt dich angraben zu wollen.“ „Du bist so ein Spinner“ murmelte meine Lady und klang schon wieder viel entspannter. „Dein Spinner“ korrigierte ich, woraufhin sie leise kicherte. „Mein besitzergreifender Spinner.“
Mit einem Lächeln löste sie sich etwas von mir und sah zu mir auf. Ich konnte ihre Liebe förmlich in ihren Augen sehen. Noch immer verstand ich nicht womit ich diese Frau verdient hatte, doch ich würde sie freiwillig nicht wieder hergeben. „Hmm“ brummte ich nickend „Und ich beschütze das was mir gehört.“ „Das gefällt mir“ erwiderte sie leise und ich senkte meine Lippen erneut auf ihre. Schnell verlor ich mich wieder in dem Gefühl ihrer samtig weichen Lippen auf meinen und blendete alles um mich herum aus.
„Kommt ihr heute noch rein oder treibt ihr es gleich auf meiner Auffahrt?“ rief Fever plötzlich und was Ice erschrocken zusammenzucken ließ. Lachend löste ich mich von ihr, legte einen Arm um ihre Schultern und zog sie mit mir in Fevers Richtung. „Gott wie peinlich“ hörte ich Ice murmeln, was mich nur noch mehr lachen ließ. „Du musst lockerer werden, Eisprinzessin“ raunte ich ihr zu „Du bist jetzt Teil eines Outlaw-MCs, da sollte einem besser nichts peinlich sein.“ Ein genervtes Schnauben war die einzige Antwort die ich darauf erhielt. Grinsend nahm ich meinen Arm von ihren Schultern und gab ihr stattdessen einen kräftigen Klaps auf ihren Knackarsch. „Das bekommst du zurück“ zischte sie gereizt und funkelte mich wütend an. Gott, sie war so heiß wenn sie wütend wurde. „Ich freue mich schon drauf“ raunte ich ihr zu, woraufhin sie lediglich schnaubte und mich einfach stehen ließ. Ohne ihn eines Blickes zu würdigen rauschte Ice an Fever vorbei ins Innere der Werkstatt.
Unser Schrauber sah ihre einen Moment etwas verwundert nach ehe er mich mit einem schiefen Grinsen ansah und dabei anzüglich mit den Augenbrauen wackelte. „Halt einfach deine Fresse“ sagte ich noch bevor er den Mund aufmachen konnte. „Weiß unser Prez mittlerweile, dass du seine Nichts fickst?“ fragte er mich dennoch. Kurz stockte ich und wunderte mich woher er wusste, dass Lord ihr Onkel war, doch dann fiel mir wieder ein, dass das Ganze ja bei ihrer Entführung von Shade herum posaunt worden war. „Hatte ich nicht gesagt, dass du die Fresse halten sollst?“ fragte ich genervt und setzte mich langsam wieder in Bewegung. „Hast du. Ist mir aber egal“ antwortete er schulterzuckend „Also?“ „Ja, er weiß es und er hat kein Problem damit“ antwortete ich meinerseits mit einem Schulterzucken.
„Also mir hätte er vermutlich den Schwanz abgerissen, wenn ich das gewagt hätte“ sinnierte Fever und folgte mir in die Werkstatt. „Könnte daran liegen, dass du ein kleptomanisches Arschloch bist und er dich nicht leiden kann“ meinte ich belustigt. „Er kann mich sehr wohl leiden“ beschwerte Fever sich halbherzig. „Stimmt. Es war Preacher, der dich nicht ausstehen konnte.“ „Du bist ein Bastard, Caretaker.“ „Weiß ich, du Problemfall.“ „Du solltest dich besser etwas zurückhalten, Care“ hörte ich Ice daraufhin sagen „Immerhin hat Lord dich damals von Charming verprügeln lassen.“
„Ernsthaft? Von Charming? Wann war das denn?“ Fever amüsierte sich köstlich und bekam sich vor Lachen gar nicht mehr weder ein. Langsam drehte ich mich in Richtung meiner Lady und fixierte sie aus verengten Augen. Sie stand neben ihrem reparierten Bike und schluckte sichtbar, als sie meinen verärgerten Blick bemerkte. „Eisprinzessin“ sagte ich bedrohlich leise und ging langsam auf sie zu. Mit einem leisen Quietschen versuchte sie zu fliehen, doch in Sekundenschnelle war ich bei ihr, packte sie und warf sie mir über die Schulter. „Care, bitte“ quietschte sie flehend, als ich ihr einige Schläge auf ihren Arsch verpasste. „Hatten wir es nicht vorhin über Respekt?“ fragte ich sie knurrend, ließ ihren Hintern jedoch in Ruhe. Was jedoch nicht bedeutete, dass sie ihrer Strafe entkommen war.
„Nettes neues Tattoo, Care“ meinte Fever grinsend und sah dabei auf meine linke Hand, die noch immer auf Ice' Hintern lag. „Hör auf meiner Lady auf den Arsch zu starren“ knurrte ich, woraufhin er weiterhin grinsend seine Hände hob. „So schlimm ist es also ja?“ fragte er belustigt und ich schüttelte lachend den Kopf. „Care, könntest du mich bitte runter lassen?“ fragte Ice leise, woraufhin ich sie langsam wieder auf ihre Füße stellte. „Ausnahmsweise“ raunte ich und drückte einen kurzen aber leidenschaftlichen Kuss auf ihre Lippen.
„Gott, mir wird schlecht“ murrte Fever und machte ein Geräusch als ob er kotzen müsste. „Du bist doch nur neidisch, du nutzloser Werkstattaffe“ erwiderte ich grinsend „Komm. Mach die Abrechnung fertig. Ich will wieder nach Hause, hier stinkt es nach sexueller Frustration.“ „Höchstens nach deiner“ spottete Fever und ging in Richtung der Bürotür. „Ich bin gut ausgelastet, danke der Nachfrage.“

Nachdem ich Fever für die Reparatur von Ice' Bike bezahlt hatte, verließen wir das Büro wieder. Ice und ihr Bike waren aus der Werkstatt verschwunden, doch ich entdeckte sie direkt auf der Auffahrt. Zu meiner Verwunderung stand Racer bei ihr. Der Prospect wirkte etwas genervt während meine Lady auf ihn einzureden schien. „Hat Racer nicht eigentlich Wachdienst bei Savannah?“ fragte ich an Fever gewandt. Zwar war das Zimmer der jungen Blondine abgeschlossen, dennoch saß immer einer der Prospects vor ihrer Tür, da diese eigentlich nicht dazu ausgelegt war jemanden gefangen zu halten. Wer wusste schon auf was für Ideen sie kommen könnte?
Fever zuckte lediglich unwissend mit den Schultern und schlenderte dann lässig auf die beiden zu. In dem Moment als ich mich auch wieder in Bewegung setzte, schüttelte Racer gerade den Kopf, wandte sich von Ice ab und ging in Richtung Werkstatt. „Was machst du denn hier, Prospect?“ wollte ich von ihm wissen. „Hast du nicht eigentlich Wachdienst?“ „Chuckle wollte tauschen“ antwortete er schulterzuckend „Wer wäre ich ihm das zu verwehren?“ Chuckle wollte keinen Dienst bei Fever machen? Fragend sah ich zu meinem Bruder, der meinen Blick unverwandt erwiderte. Zumindest hatte es im ersten Augenblick den Anschein. Unter der Oberfläche machte er irgendwie einen schuldigen Eindruck.
„Was ist passiert?“ fragte ich genervt. „Könnte sein, dass ich ihm gesagt habe, dass er in der Werkstatt nicht zu gebrauchen ist“ antwortete er abwinkend „Aber wenn es doch der Wahrheit entspricht?“ Stöhnend setzte ich mich wieder in Bewegung und schüttelte fassungslos den Kopf. Vermutlich kam Fever das sogar ganz recht, denn am Liebsten arbeitete er nun mal mit Racer zusammen. „Klärt das untereinander“ wies ich Fever an ohne stehenzubleiben „Du sollst auch mit den anderen Prospects arbeiten, Fever. Sonst muss ich Lord das melden.“
Als er nicht antwortete blieb ich doch wieder stehen, drehte mich um und fixierte ihn mit einem stechenden Blick. „Verstanden?“ „Verstanden“ erwiderte er etwas widerwillig, doch das war mir in dem Moment egal. Ich hatte besseres zu tun. Meine Lady nach Hause schaffen um sie für ihre Aufmüpfigkeit zu bestrafen zum Beispiel.

Nachdem wir Fevers Werkstattgelände verlassen hatten, fuhren wir mehrere Stunden ohne Ziel durch die Umgebung von Eidstadt. Zum einen um die Reparatur von Ice' Bike zu feiern und zum anderen konnte ich so sichergehen, dass sie fit genug war um eine längere Strecke allein fahren zu können. Ich wollte mit unserem Urlaub nicht länger als nötig warten, auch wenn Lord noch nichts davon wusste, doch wenn nur eine Stunde am Stück ohne Pause fahren konnten, weil sie nicht fit genug für mehr war, würden wir nicht wirklich voran kommen. Bevor wir wieder nach Hause fuhren besorgten wir uns etwas zu Essen, dass wir dann mehr oder weniger schweigend in unserer Küche vernichteten.
Fuck, wie das klang – unsere Küche... Theoretisch gesehen war es noch immer meine Küche, doch es gefiel mir deutlich besser sie als unsere zu bezeichnen. Unser Haus. Wäre es verrückt sie zu bitten zu mir zu ziehen? Ja, das war es definitiv, also hielt ich meine Klappe. Doch nach unserem Urlaub wäre sie fällig. Danach würde ich es nicht zulassen, dass sie ihre Wohnung weiterhin noch behielt. Das klang zwar wiedereinmal sehr chauvinistisch, aber das war mir völlig egal.
Nachdem wir aufgegessen hatten verschwand Ice ganz plötzlich nach oben. Sie meinte nur, sie würde gleich wiederkommen und ich sollte im Wohnzimmer auf sie warten. Merkwürdig... Kopfschüttelnd stand ich auf und begann die Küche wieder aufzuräumen. Als ich damit fertig war, ging ich wie befohlen ins Wohnzimmer. Eigentlich wollte ich sie ja noch für ihre Frechheit bestrafen... Aber das konnte ich ja immer noch.

Es vergingen einige Minuten, in denen sich absolut nichts in meinem Haus regte, doch dann konnte ich ihre leisen Schritte im Flur hören. Sie war barfuß, das hörte ich noch während sie die Treppen nach unten ging. Gespannt setzte ich mich etwas aufrechter hin und überlegte weswegen sie wohl so fluchtartig nach oben gegangen war, doch nichts hätte mich auf den Anblick vorbereiten können, der sich mir Sekunden später bot. Da stand meine Lady, mit nichts weiter an ihrem Körper als einem knappen Höschen und ihrer Kutte.
„Fuck“ stöhnte ich rau, woraufhin sich ein schiefes Lächeln auf ihr Gesicht schlich. Langsam und mit wiegenden Hüften kam sie zu mir herüber und blieb kurz vor mir stehen. Ihr sinnlicher Duft stieg in meine Nase, doch sie stand zu weit weg um sie packen zu können. Und fuck, das hätte ich am liebsten getan.
Als sie sich auf ihre Unterlippe biss und ihren Blick langsam an meinem Körper hinab wandern ließ, konnte ich ein leises Stöhnen nicht unterdrücken. Ihr Blick blieb an meinem Schritt hängen. Mein Schwanz begann bereits sich gierig aufzurichten und sich gegen meine Jeans zu drücken. „Da scheint sich aber jemand zu freuen“ sagte sie leise und leckte sich über die Lippen. „Wir freuen uns beide“ erwiderte ich rau. Mit einem zufriedenen Gesichtsausdruck trat sie noch näher zu mir und setzte sich rittlings auf meinen Schoß. Ich riss mich zusammen und ließ meine Hände neben mir auf der Sitzfläche der Couch liegen.
Ice legte ihren Kopf schief und sah mich mit einem nachdenklichen Gesichtsausdruck an. „Das Shirt muss weg“ beschloss sie schließlich „Aber die Kutte muss an bleiben.“ Fuck, sie ist perfekt, dachte ich grinsend. „Das sollte machbar sein“ erwiderte ich und rutschte mit ihr auf meinem Schoß ein Stück weiter nach vorne zum Rand der Sitzfläche. Es war etwas umständlich mich aus meinen Klamotten zu befreien und anschließend die Kutte wieder anzuziehen. Mein Schwanz war schon schmerzhaft hart und Ice sah mir nur dabei zu wie ich mich abmühte. „Besser“ befand sie als ich es endlich geschafft hatte und wieder nach hinten rutschte. Daraufhin rutschte sie noch etwas dichter an mich und begann sich an meinem Schritt zu reiben. Stöhnend legte ich meinen Kopf in den Nacken, behielt die Augen aber auf meine Frau gerichtet, die sichtbar zufrieden damit war wie mein Körper auf sie reagierte.
„Die Hose muss auch noch weg“ befahlt sie kurz darauf. Grinsend kam ich ihrer Aufforderung nach und begann meinen Gürtel und die Hose zu öffnen. Dabei ließ ich meinen Handrücken immer wieder gegen ihre empfindlichste Stelle streichen. Sie war bereits heiß und feucht. Stöhnend legte sie den Kopf zurück und schien die Berührung zu genießen. „Du musst mich kurz aufstehen lassen, Eisprinzessin“ raunte ich, legte meine Hände an ihren Arsch und stand dann auf. Kurzerhand setzte ich sie auf dem Couchtisch ab, der rund einen Meter hinter ihr stand. Kurz wirkte sie etwas überrumpelt, doch dann biss sie sich wieder auf ihre Unterlippe und beobachtete wie ich meine Jeans, Shorts und Socken auszog, ehe ich mich wieder hinsetzte. „Wie Lady befielt“ sagte ich grinsend und wartete auf ihren nächsten Schritt.

Mein Schwanz stand stramm und wartete sehnsüchtig auf ihre Berührung. Doch Ice ließ sich Zeit, die ich nutzte um meine Lady eingehend zu betrachten. Langsam wanderte mein Blick von ihren Füßen, über ihre makellosen Beine. Das neue, große Tattoo auf ihrem Oberschenkel war inzwischen fertig. Das war mir schon in unserer ersten gemeinsamen Nacht nach ihrer Entführung aufgefallen und es war wiedereinmal ein Meisterwerk geworden. Ice war noch immer zu dünn, doch sie sah schon wieder deutlich gesünder aus. Die Prellungen verblassten, wenn auch sehr langsam.
Zunächst ließ Ice ihren Blick ebenfalls langsam über meinen Körper wandern bevor sie sich wieder von dem Tisch erhob. Mit einer aufreizenden Bewegung zog sie sich ihr Höschen aus und warf es in meine Richtung. Geschickt fing ich es auf und hielt es unter meine Nase. Fuck, sie riecht so gut, dachte ich stöhnend und warf es beiseite.
Langsam überwand sie den Abstand zwischen uns wieder und setzte sich zurück auf meinen Schoß. Ich konnte ihre feuchten Schamlippen schon an meinem Schwanz spüren, was mich leicht gequält stöhnen ließ. „Wirst du langsam ungeduldig?“ fragte sie leise und lehnte sich weiter zu mir. „Du bist eine geile, kleine Hexe“ erwiderte ich leise und legte meine Hände auf ihren Arsch um ihn zu kneten. Stöhnend rollten ihre Augen nach hinten, bevor ihre Lieder sich senkten. „Care“ keuchte sie und ließ dabei ihr Becken kreisen.
Sekunden später senkte sie ihre Lippen auf meine. Sofort drängte ich meine Zunge in ihren Mund, was sie grinsen ließ. „Ungeduldig“ keuchte sie zwischen den drängenden Küssen. „Deine Schuld“ erwiderte ich atemlos und hob sie etwas an. Eine ihrer Hände legte sich um meinen harten Schwanz um ihn gegen ihren Eingang zu drücken. Langsam ließ ich sie wieder heruntersinken. Meine Hände wanderten von ihrem Arsch zu ihren Hüften um ihr Stabilität zu geben während sie sich auf mich sinken ließ.
Sie stöhnte und wimmerte leise als ich bis zum Anschlag in ihr steckte. „Du fühlst dich fantastisch an, Eisprinzessin“ raunte ich gegen ihre Lippen und verteilte sanfte Küsse auf ihre Wangen und ihren Kiefer. „Du dich auch“ keuchte sie und begann langsam und rhythmisch ihr Becken gegen mich zu bewegen. Behutsam stieß ich von unten in sie hinein. Schnell hatten wir einen gemeinsamen Rhythmus gefunden, in dem wir uns immer weiter in Richtung Höhepunkt bewegten.
„Care“ stöhnte sie und ihre Muschi begann um mich herum zu zucken „I-ich komme.“ „Ja Baby. Komm für mich“ erwiderte ich rau und stieß noch härter in sie. Ice ließ sich vollkommen fallen und ich prügelte sie förmlich durch ihren Höhepunkt bis ich mich mit einem dunklen Grollen tief in ihr ergoss.

Völlig ausgepowert hing sie in meinen Armen und auch ich brauchte eine ganze Weile um meine Atmung wieder zu beruhigen. Mein Herz schlug schnell und kräftig in meiner Brust. Konnte es sein, dass der Sex mit ihr immer besser wurde? Zumindest kam es mir so vor, doch vielleicht lag es einfach daran, dass meine Gefühle für sie immer stärker zu werden schienen.
Nach einigen Minuten lehnte Ice sich etwas zurück und sah mich mit einem zufriedenen Lächeln an. „Mein Plan hat ziemlich gut funktioniert“ murmelte sie und fuhr dabei mit einer Hand durch meine Haare. „Es war ein fantastischer Plan, Eisprinzessin“ erwiderte ich mit einem leisen Lachen „Aber du kannst auch gar nicht viel falsch machen, wenn du mich dazu bringen willst dich zu ficken.“ „Auch wenn ich einen Kartoffelsack anziehen würde?“ fragte sie schmunzelnd. „Auch dann, Süße. An dir würde selbst ein Müllsack sexy aussehen.“ „Du bist ein Spinner“ lachte sie kopfschüttelnd „Vielleicht probiere ich das beim nächsten Mal.“ „Mach das“ murmelte ich und ließ dabei eine Hand über das weiche Leder ihrer Kutte gleiten.
„Wirst du sie in Zukunft öfter anziehen?“ fragte ich leise, mein Blick folgte dabei meiner Hand. „Ja. Das könnte ich mir sehr gut vorstellen“ antwortete sie leise. Ich sah ihr wieder in ihre stahlgrauen Augen und sie sah mich schon wieder mit diesem Blick an, der den Klumpen in meiner Brust zum Schmelzen brachte. „Du bist verrückt“ brummte ich zufrieden, legte eine Hand in ihren Nacken und zog ihren Kopf zu mir um ihre Lippen in Beschlag zu nehmen. Sofort erwiderte sie meinen Kuss leidenschaftlich und ließ dabei langsam ihr Becken gegen mich kreisen. „Ice“ keuchte ich warnend. Mein Schwanz begann schon wieder gierig zu zucken. „Sorry“ erwiderte sie atemlos „Ich bin einfach süchtig nach dir.“
Oh, wie könnte ich ihr das verübeln. Immerhin war ich genauso süchtig nach ihr...
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