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Galaxy Shots I

von Yondu
SammlungAllgemein / P18 / Het
Drax Gamora Kraglin Nebula Peter Jason Quill / Star Lord Yondu Udonta
23.02.2021
28.02.2021
2
3.583
3
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23.02.2021 450
 
Galaxy Shots I


Autor: Yondu
Fandom: Guardians of the Galaxy
Kapitelanzahl: offen
Rating: P12 – P18
Protagonisten: Yondu Udonta, Peter Quill, Kraglin Obfonteri, Gamora, Rocket Raccoon, Nebula, Drax der Zerstörer, Ronan der Ankläger, Ego, Meredith Quill, Stakar Ogord, Thanos, Aleta Ogord, Charlie-27, Mantis, Rhomann Dey, Denarian Saal, Martinex T’Naga, Krugarr, Tullk, Nova Prime, Broker, Hohe Priesterin Ayesha, Taneleer Tivan, Bereet, Carina, Taserface, Korath, Halfnut
Pairing: variieren
Timeline: variiert
Warnung: Es wird verrückt.


Summary

„Eine bunte Sammlung kurzer und langer Texte zu den Guardians of the Galaxy. Wild gemischt und unzusammenhängend. Alle bekannten Charaktere können in dieser Sammlung auftreten. Auch einige OC’s aus anderen Geschichten zu den Guardians können hier enthalten sein, so wie Prequels und Sequels.“ (Beinhaltet ausschließlich Oneshots und Drabble ohne Pairing oder mit heterosexuellen und/oder Canon-Pairings.)


Disclaimer

Alles ist erfunden (außer die aus den Guardians bekannten Charaktere) und ich verdiene mit dem Schreiben dieser Sammlung kein Geld.


Author's Notes

Hey! Schön, dass ihr hier vorbeischaut. Es könnte sein, dass der ein oder andere von euch ein paar der Oneshots schon kennt, die hier online gehen werden. Dabei handelt es sich dann um Re-Uploads meines vorherigen Zweit-Accounts Reno VII, der nicht mehr existiert. Lasst mir gerne eure Meinung, Sternchen oder Herzchen da. Ich freu mich immer drüber. ;) Bis dann!


❈❈❈


Mum’s Music
No. I


1988
Auf der Eclector


Müsste er nicht den krassen Wunsch verspüren, lieber wieder bei seinen Großeltern zu sein? Er hatte gerade erst seine Mutter verloren und nun befand er sich nicht einmal mehr auf der Erde. Aber der einzige Mensch, den er wirklich vermisste, war seine Mutter.
Tatsächlich wollte er nicht mehr zurück, wenn sie auch nicht dort war. Aber was bedeutete das? Dass er mit dieser verkorksten Situation ernsthaft zufrieden war? Wohl kaum!
Das, was da gerade in ihm vor sich ging, das ließ sich mit Worten gar nicht beschreiben, aber zum Glück hatte er eine Sache. Er hatte den Walkman seiner Mutter dabei. Er konnte sich die Songs anhören, die sie geliebt hatte und die er ebenfalls so sehr liebte.
Wenn er es so betrachtete, dann war es sowieso egal, wohin er ging. Er hatte alles, was ihm noch wichtig war ja bei sich und wenn…
Wenn dieser blaue Typ wirklich seine fiese Crew davon abhielt, ihn zu essen, dann würde ihm doch hoffentlich auch nichts passieren und dann… Vielleicht würde er dann demnächst ein paar echt coole Dinge sehen.
Es war nur schade, dass er sie seiner Mutter dann nicht erzählen konnte. Das würde ihm von jetzt an immer sehr fehlen.


❈❈❈


Nachwort

Nur ein kleiner Text zum warm werden. Meinungen, Anregungen, Verbesserungsvorschläge? Immer her damit. Euch wird niemand essen. Vielleicht. ;)
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