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Der Polzistenmörder Teil 1

GeschichteAllgemein / P18 / MaleSlash
Alexandra Rietz Christian Alsleben Gerrit Grass Michael Naseband Robert Ritter
21.02.2021
24.02.2021
14
8.280
 
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23.02.2021 754
 
Vor dem Hotel bedankte sich Gerrit für den schönen  Abend. „Kommst du noch mit hoch ,ich bin noch nicht müde.“ „Warum nicht ,sagte Gerrit und ging mit ins Hotel. Sie lachten viel und waren angetrunken. Gerrit flirtete mit Michael und Michael hatte Spaß daran. Er ging zu ihm und stellte sich vorhin.Gerrit sah ihn fragend an. Michael nahm sein Gesicht in  seine Hände und küsste ihn. Ganz zart und er war erstaunt wie weich Gerrits Lippen waren. Es fühlte sich anders an wie bei einer Frau. Aber schön und sein Kuss wurde intensiver.Gerrit stöhnte und seine Zunge spielte mit Michaels Lippen . „Zeig mir was du magst “sagte Michael mit erregter Stimme. Gerrit  legte den Finger auf seine Lippen und fing an Michael zu küssen. Den Mund ,den Hals und seine Hände glitten unter Michaels T - Shirt und streichelten ihn. Michael  konnte nicht genug von seinen Händen bekommen. Sie waren zart und fordernd und es fühlte sich an ,als wären sie überall. Gerrit wußte wie man einen Mann zum Wahnsinn trieb. Er zog Michael das Shirt aus und er ging vor ihm in die Knie. Er zog ihm die Hose aus und seine Hände streichelten ihn über seinen Slip. Michael drückte sich stöhnend dagegen. „Willst du das wirklich wissen , fragte Gerrit mit erregter Stimme.“ Michael konnte nur nicken. Gerrit zog ihm seinen Slip aus und sagte„ setz dich auf die Couch.“ Mit weichen Knien setzte Michael sich und Gerrit küsste ihn gierig und fordernd. Sein Mund wanderte über seinen nackten Körper nach unten. Immer wird verweilte er knabberte und saugte an seine Haut. Michael war kurz davor den Verstand zu verlieren .Er flehte ihn an nicht aufzuhören und Gerrit genoß seine Macht über ihn.Als er unten ankam ,war Michael so erregt das er ihn anflehte ihn in den Mund zu nehmen. Gerrit umspielte ihn mit seiner Zunge und  biss ihn zärtlich . Als Michael unter seinen Händen zum Höhepunkt kam ,war es für ihn der Himmel auf Erden.
Erschöpft schlief er ein.. Gerrit duschte sich und ging leise hinaus. Er hatte es sehr genossen. Aber hatte er jetzt nicht alles kaputt gemacht. Was würde Michael sagen ,wenn er wieder klar denken konnte. Er würde es Montag erfahren.
Michael wachte am nächsten Morgen auf und versuchte zu begreifen was passiert war. Es war unglaublich schön gewesen,aber er war doch nicht schwul. Und Gerrit ,er hatte ihn zum Wahnsinn getrieben  ,aber er selbst war unbefriedigt geblieben. Hatte er ihn ausgenutzt .Mit schlechtem Gewissen ging er duschen um sich mit Mike zu treffen. Sie verbrachten einen schönen Tag und Michael konnte ein bißchen abschalten. Aber als sie sich verabschiedeten ,kam die Erinnerung zurück. Er wußte nicht wie er ihn erreichen konnte und ging in die Bar ,wo sie am Vorabend waren. Er sah ihn an der Bar sitzen und ging zu ihm. Er legte ihm die Hand auf die Schulter und Gerrit sah ihn fragend an. „ Was machst du hier.“„ Es tut mir leid , ich hätte dich nicht anmachen sollen.“ „Schon gut sagte Gerrit ,du wolltest es wissen und ich hab mich darauf eingelassen.“ „ Aber es ist gut das du da bist , ich werde nicht mit zurückkommen.“ Es is besser so. Er sah ihn an „ Ich liebe dich .“ Aber das hätte nicht passieren dürfen. “. Er hatte Tränen in den Augen ,er stand auf und verließ die Bar.
Michael versuchte zu begreifen was Gerrit gerade gesagt hatte und lief hinter ihm her. Auf der anderen Seite war ein kleiner Park. Gerrit saß auf einer Parkbank und starrte in die Nacht. Michael setzte sich neben ihm, ohne zu überlegen nahm er ihn in den Arm.Gerrit vergrub den Kopf in seine Schulter und Michael fühlte die Tränen auf seinem Shirt. „Bitte Gerrit überleg es dir ,wir beide finden eine Lösung.“ „ Ich will nicht ohne dich zurück.“ Gerrit sah ihn an ,er liebte ihn so sehr ,vielleicht hatte er recht. Wenn es nicht funktionierte mußte er damit klarkommen. Ihm fehlten auch seine Freunde und sein Job. „Versuchen wir es “sagte er leise. Michael drückte ihn fest an sich.„Wo wohnst du eigentlich.“ „In einer kleinen Pension am Ende der Stadt“,sagte Gerrit. „Wenn du willst,kannst du bei mir im Hotel schlafen ,es ist eine Schlafcouch in meinem Zimmer.“ Danke ,Gerrit  lächelte „ die Pension ist nicht  besonders schön und das Bett ist viel zu kurz.“„ Dann komm sagte Michael und zog ihn hoch ,laß uns gehen.“ im Hotel tranken sie noch ein Bier und unterhielten sich über Gerrits Rückkehr.
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