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Geblendet von dem Licht

von narugirl
SongficAllgemein / P16 / MaleSlash
Abigail "Abby" Sciuto Anthony "Tony" DiNozzo Dr.Donald "Ducky" Mallard Leroy "Jethro" Gibbs Timothy "Tim" McGee Ziva David
21.02.2021
21.02.2021
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Hallo ihr Lieben dass hier wird nur eine kurz Geschichte. Dieses Lied hier wird hier vorkommen.

Tony wird Zac Efron sein, John Gambert wird Hugh Jackmann sein.

[link href="https://www.youtube.com/watch?v=GimrxP2U0ZE"]https://www.youtube.com/watch?v=GimrxP2U0ZE

Tony POV:



Wütend warf ich meinen Rucksack in einen Ecken, und stampfte so ins innere meines Wohnzimmers. Dieser Tag war einfach nur Furchtbar, grauenhaft, schrecklich. So oder so war dieser Tag nur ein reines Desaster. Nicht nur das man mich heute wieder wie ein Frischling behandelt hatte, Nein ! Sie, Ziva und Mcgee hatten zum wiederholtem male meine Befehle Ignoriert. Was uns allen das Leben kosten hätte können, und wieso ?. Weil ich nicht Gibbs sei und ihnen daher nichts zu Befehlen hätte !. Ich ihr Senior Field Agent, dürfe ihnen keine Befehle geben ?!. Wieso sind sie dann nicht SFA !, wieso gibt es diesen Rang den wenn er nichts zählt ?.


Es ist ja nicht so, dass ich meinen Job nicht Lieben würde. Ich Liebe es ein Bundesagent zu sein, ich liebe es im NCIS zu Arbeiten. Doch wie länger ich dort bin, wie länger ich diese Behandlungen über mich ergehen lasse. Desto mehr merke ich das ich zerbreche, dass ich das nicht mehr lange aushalten werde. Sie zeigten mir alle doch jeden Tag was sie von mir hielten, wie sehr sie mich brauchten oder Schätzten. Ich war und bin für sie ein nichts ! , ein niemand den sie so behandeln können wie sie es wollen. Der nirgendwo gewollt oder hinkönnte, wer würde sich schon freiwillig Opfern für jemand wie mich ?.


Ich liebte sie alle wie eine Familie, Abby meine kleine Schwester, die so herrlich durchgeknallt und Flippig war wie die schwarzen Klamotten die sie Trug. Ducky der wie mein Grossvater war, immer mit einer lustigen oder spannenden Geschichte in der Tasche. Mcgee mein kleiner Nerdiger Bruder, dem man immer wieder unter die Arme greifen oder beschützen musste vor der Realen Welt. Ziva die gefährliche Cousine, die man besser nicht verärgert da man schnell Sterben könnte, die jedoch ihre Freunde und Familie beschützte mit allem was sie hatte. Gibbs, der Mann der mir wohl am wichtigsten von ihnen allen war. Der Mann auf den ich mich immer verlassen konnte, den ich seit Jahren begleitete in der Hoffnung das er mich sieht... Mich ... und nicht meine Fähigkeiten.

Doch dass war alles nur Wunschdenken, sie alle sind nicht meine Familie. Ich war für sie nie eine Familie, ich war ihr Fussabtreter. Sie waren und wollten nie meine Freunde sein, geschweige den meine Familie. Was hatte ich nur erwartet, so war es doch immer.


Seufzend sah ich mich in meiner Wohnung dann um. Heute würde ich nicht hier bleiben, ich wollte nicht an das erinnert werden was ich habe. Ich wollte unter Menschen, wenigstens etwas mit jemand Reden. Etwas Interesse und Aufmerksamkeit bekommen, vielleicht wer weiss auch einen echten Freund finden. Also schnappte ich meine Schlüssel und verliess meine Wohnung, als ich auch schon zu meinem Auto lief. Es gab nicht weit von hier eine kleine Karaoke bar, die für Polizisten und Agenten eröffnet wurde. Was nicht hiess das es dort nicht auch andere Menschen hatte , die keiner der genannten Berufen verfolgte.



Gibbs POV:


Genervt sass ich an diesem kleinen runden Tisch, und trank dabei mein Bier das ich mir bestellt hatte. Wie konnte ich mich nur überreden lassen hier herzukommen, vor allem in dem wissen dass eine wichtige Person aus diesem Team nicht dabei sein würde. Aber nein ich musste mich überreden lassen von Abby, die so unbedingt wollte dass ich mit ihr und den anderen aus dem Team in diese Bar ging. Das Tony davon wusste dass wir hier sein würden hatte ich Stark bezweifelt, auch dass sie ihn überhaupt eingeladen hatten. Was musste das in ihm auslösen, wenn er erfahren würde dass er schon wieder nicht eingeladen wurde. Das wir wieder alle bei einander sassen und ihn aussen vor liessen und wieso in drei Teufelsnamen hatte ich mich mit diesem Wissen überreden lassen.


Knurrend nahm ich noch einen Schluck meines Getränkes, während ich zusah wie sich Abby und Mcgee mit einem Lied abmühten vor der versammelten Mannschaft und meiner Meinung nach kläglich scheiterten. Doch mein Interesse sollte nicht lange auf den beiden bleiben, als ich bemerkte wie ein Mann in etwa in meinem Alter auf mich zu kam.


„ Ah Agent Gibbs, schön sie hier zu sehen wo ist den ihr Special Agent DiNozzo ?. „ sagte er auch gleich zu mir, worauf er sich nur ein grummelndes „Ich wüsste nicht was sie das angeht“, ein leichtes Lachen kam ihm über seine Lippen, dass mich aus unerfindlichen gründen nur noch wütender machte. Ich hatte wirklich kein gutes Gefühl bei ihm, auch wenn ich nicht wusste wieso. „Nun es ist so, Ich versuche schon seit einiger Zeit mit ihrem Agent zu Reden. Doch er scheint so Gesprächig zu sein wie sie.“ fuhr er dann fort und setzte sich ohne Erlaubnis an meinen Tisch. Das DiNozzo nicht so Gesprächig sei wie ich war einfach Erstunken und erlogen, dieser Mann konnte immer Reden. Er Lebte vom Reden, also musste es schon einen triftigen Grund haben das er mit diesem Mann nicht reden wollte. „Was wollen sie von ihm“ gab ich auch prompt mein Kommentar so kalt wie ich konnte ab. Mein schlechtes Gefühl in diesem Mann verstärkte sich nur noch mehr, und so auch kam dass verlangen auf Tony vor diesem Mann zu beschützen. „Nun, um Ehrlich zu ihnen zu sein Agent Gibbs. Dies geht sie nichts an „ antwortete er prompt mit einem breiten Grinsen in seinem Gesicht.


Ich wollte gerade darauf etwas Sagen, als ich sah wie sich die Tür der Bar öffnete und so einen Mann der mir nur allzu bekannt war freilegte. Mit mühe konnte ich meinen schock aus meinem Gesicht fernhalten, was machte er hier ?. Hatte er raus gefunden das wir hier waren, oder ging er öfter in diese Bar. Letzteres konnte ich mir jedoch nicht vorstellen, immerhin war dass keiner dieser Aufreisser Bar's. Weiterhin folgten meine Augen ihn wie er auf die Bartheke zu ging und dort was bestellte. Anscheinend hatte er uns noch nicht bemerkt, doch ich wäre ein Narr wenn dies nicht bald passieren würde. Doch leider war ich nicht der einzige der Tony bemerkte, den der Mann der vor kurzem noch mit mir geredet hatte ihn auch bemerkt und erhob sich auch so gleich.




 Tony POV:

Mit einem Lächeln nahm ich gerade mein Bier entgegen, als ich bemerkte wie ein Mann immer näher zu mir kam. Verwirrt schaute ich zu diesem Mann, und musste erkennen dass es genau dieser Mann war dem ich schon seit einigen Jahren erfolgreich aus dem Weg ging. Er hatte immer wieder versucht mich zu Kontaktieren, mit mir zu Reden. Es ist nicht so dass dies was neues wäre, ich hatte das zu genüge erlebt. Immer wieder kamen irgendwelche Behörden zu mir, versuchten mich abzuwerben und ich lehnte ab. Er war da sicher auch keine Ausnahme, als nahm ich mein Bier und nahm ein Schluck von diesem. „Sie können gleich wieder um drehen. Kein Interesse“ sagte ich Trocken und wollte aufstehen. „Sie wissen doch noch gar nicht was ich ihnen Anbieten kann. Agent DiNozzo. Mein Name ist John Gambert “ antwortete er auch so gleich und hielt mich an der Schulter sanft fest.

Grinsend sah ich ihn an „Kein Interesse“ und knallte ihm diese zwei Wörter an den Kopf, als er auch schon zum Barkeeper zwei Finger zeigten und dieser zwei Shots vor uns hinstellte. Grummelnd nahm ich diesen einen Shot und Trank ihn mit ihm, dadurch bemerkte ich nicht dass dieser anscheinend ein Zeichen dem DJ gab. Als sich auch schon sofort die Musik änderte.

Er würde doch nicht ?, nein das konnte nicht sein.


 Right here, right now
I put the offer out
I don't want to chase you down
I know you see it
You run with me
And I can cut you free
Out of the drudgery and walls you keep in


Sang er auch so gleich und ich sah ihn Geschockt an dabei, während er in seinem Gesang noch mehr Shots bestellte. Was bildete er sich ein ?, wie konnte er sagen dass ich mit ihm Wegrennen sollte, geschweige den von was sollte ich befreit werden

And if it's crazy, live a little crazy
You can play it sensible, a king of conventional
Or you can risk it all and see


Sang er und drehte mich Passend zu der Melodie auf meinem Stuhl dass ich in die Menge sah, und sah wie er vor mir Tanzte und so gleich auf einen Tisch Sprang als wie ich annahm auch der Refrain seines Songs begang.


 Don't you wanna get away from the same old part you gotta play
Cause I got what you need, so come with me and take the ride
It'll take you to the other side
Cause you can do like you do
Or you can do like me
Stay in the cage, or you'll finally take the key
Oh, damn! Suddenly you're free to fly
It'll take you to the other side




Aufmerksam lauschte ich seinem Gesang, und war die meisten in dieser Bar wirklich überrascht dass dieser Mann nicht nur Singen konnte sondern anscheinend auch ein genau so guter Tänzer war. Ich konnte mir ein lachen nicht verkneifen, von meinem alten Ich wegkommen ?. Ich soll in einem Käfig sein ?, er hatte doch wirklich keine Ahnung was er da Sang.

So beugte ich mich etwas in meinem  Stuhl nach vorne und stieg in sein Gesang ein, und unterbrach ihn so das ich nun singen würde.


Okay, my friend, you want to cut me in
Well I hate to tell you, but it just won't happen
So thanks, but no
I think I'm good to go


Sang ich und stand dann dabei auf um zu gehen.


 Cause I quite enjoy the life you say I'm trapped in
Now I admire you, and that whole show you do
You're onto something, really it's something
But I live among the swells, and we don't pick up peanut shells
I'll have to leave that up to you


kam es weiter von mir,als ich näher zu ihm hinging und Erdnussschalen vor ihm auf den Boden fallen liess. Grinsend sah ich ihn an und ging an ihm vorbei als ich mich auch schon passend zu der Melodie umdrehte und ihn wieder ansah.

Don't you know that I'm okay with this uptown part I get to play
'Cause I got what I need and I don't want to take the ride
I don't need to see the other side
So go and do like you do
I'm good to do like me
Ain't in a cage, so I don't need to take the key
Oh, damn! Can't you see I'm doing fine
I don't need to see the other side


Sang ich Lauter und Kraftvoller, als ich auch zu Tanzen begann. Ich würde nicht einfach so mit ihm mitgehen.

Now is this really how you like to spend your days?
Whiskey and misery, and parties and plays



Kam es dann sanft von ihm, und sah mich mit seinen braunen Augen durchdringend an. Als könnte er mich wie ein Offenes Buch lesen. Nein natürlich wollte ich nicht so weiterleben, mit einem Team dass mich als Wertlos ansah. Das sogar jetzt hier war, und sich anscheinend dachten sie müssten mich nicht Einladen. Nein so wollte ich wirklich nicht noch weiterleben, aber das musste er nicht wissen. Also sang ich zurück.

 If I were mixed up with you, I'd be the talk of the town
Disgraced and disowned, another one of the clowns


Kurz sah ich wie sich seine Augen weiteten, als sie auch wieder zu ihrer normal Grösse gingen. Als er merkte das ich gehen wollte. Kam er immer näher auf mich zu und er griff wieder den Gesang.

But you would finally live a little, finally laugh a little
Just let me give you the freedom to dream
And it'll wake you up and cure your aching
Take your walls and start 'em breaking
Now that's a deal that seems worth taking
But I guess I'll leave that up to you


Ein bisschen zu Lachen, ein bisschen Glück und Frieden. Ja. Ja das wollte ich wirklich, und hier wo ich war hatte ich dies nicht. Wäre es wirklich möglich das er mir dies Ermöglichen könnte, dass ich wirklich wo anders besser und Glücklicher wäre ?. Vielleicht war es wirklich an der Zeit das ich gehen Sollte.

Ein Lächeln erschien auf meinem Gesicht, ich hatte hier nichts das mich hält. Ich könnte es versuchen und sonst könnte ich noch immer wieder gehen. Also drehte ich mich wieder zu ihm um, und bemerkte dass er sich von mir wieder entfernt hatte als er sang das er mir das überlassen würde.

Well it's intriguing, but to go would cost me greatly
So what percentage of the show would I be taking?


Sang ich und bemerkte wie die Leute mehr als Interessiert an unserer kleinen Show Einlage waren. Ich bemerkte auch dieses Funkeln in seinen Augen das er auch sofort an seine Lippen zu einem Lächeln formte als ich dies Sang.


 Fair enough, you'd want a piece of all the action
I'd give you seven, we could shake and make it happen


Sang er dann die Antwort, und schaffte es dass mir ein kleines Lachen aus dem Mund floh. Als ich auch schon konterte und näher auf ihn zu ging.

I wasn't born this morning, eighteen would be just fine


Grinsend sah er mich an und kam ebenso näher auf mich zu.

Why not just go ahead and ask for nickels on the dime


Kopfschüttelnd sah ich ihn an und ging noch näher

Fifteen


Nun schüttelte er den Kopf und schritt genau wie ich näher an mich.


I'd do eight



Ha! das konnte er vergessen, mit einem Grinsen ging ich noch näher.


Twelve



Auch sein grinsen wurde immer Stärker doch er blieb hart.

 Maybe nine



Oh Ganz bestimmt nicht, wenn den wollte ich schon ein etwas grösseres Stück vom Kuchen.

Ten


Sang ich und stille erfüllte den Raum während alle Blicke auf ihm waren, und Ten wir angesicht zu Angesicht aneinander standen.

Fine


Seufzte er und grinste mich an, während er seine Hand zu mir Streckte die ich nur zu gerne annahm.



Don't you wanna get away to a whole new part you're gonna play
'Cause I got what you need, so come with me and take the ride
To the other side
So if you do like I do
So if you do like me
Forget the cage, 'cause we know how to make the key
Oh, damn! Suddenly we're free to fly
We're going to the other side
So if you do like I do
(To the other side)
So if you do like me
(We're going to the other side)
'Cause if we do we're going to the other side
We're going to the other side




Sangen wir dann zusammen, den Schluss dieses Liedes und tranken bevor die letzten töne erklungen die Shots die da waren aus.


Jubel, Pfeifen und Geklatsche ertönte daraufhin in der Bar und rissen mich so wieder in die Realität. Ich hatte während diesem Gesang und getanze meine Umwelt völlig vergessen, mich gehen lassen. Es kam kein Spott oder sonstiges, was ich wirklich erwartet hätte.

Gibbs POV:

Missmutig beobachtete ich wie dieser Mann auf DiNozzo zu ging, und auch so gleich mit ihm versuchte zu Reden. Ein kleines lächeln bahnte sich auf meine Lippen als ich sah, was dieser meinte mit Tony sei genau so redselig wie ich. Den kaum war dieser bei ihm, sah man diese Geste von Tony, die eindeutig zeigte das er kein Interesse hatte und auch nichts hören wollte. Doch dieser wollte nicht aufgeben, neugierig beobachtete ich was er tat und sah wie er seine Hand hob für eine Bestellung wie ich annahm.

Es dauerte nicht lange bis der Song der gerade gespielt wurde durch eine neue Melodie ersetzt wurde. Verwirrt und doch geschockt beobachtete ich die Situation weiter. Ein schaudern überkam mich als dieser Mann anfing zu Singen, und eindeutig eine neue Masche für dass abwerben eines Agenten an den Tag legte. Langsam glitt mein Blick von diesem Mann weg, und so wieder auf den Mann der mich wirklich interessierte. Erleichter nahm ich war das DiNozzo keine Anzeichen des Interesses abgab, sondern einzig und allein verwirrt und geschockt war dass dieser Mann tatsächlich sang. Kurz sah man wie seine Augen grösser wurden als sie auch schon wieder ihre ursprüngliche Form annahmen.

Tony musste nicht befreit werden, von wem den auch ?. Von mir ?, ich war ganz bestimmt keine Gefahr für ihn. Von dem Team ?, ja sie waren nicht immer einfach. Doch wir waren alle wie eine Familie, oder etwa nicht ?. Ein Verrat war hier sicher nicht da, geschweige den irgendeine Mauer die er hinter sich lassen musste. Ein leichtes knurren entkam meinen Lippen, als ich sah wie er noch mehr Shot's bestellte, und daraufhin weiter sang. Es gab nichts zu Tauschen, nichts das typisch war. Unser Job war vielseitig, aufregend aber bestimmt nicht etwas typisches oder eintöniges !. Er brauchte nicht etwas bunteres !, Er hatte uns !, Er hatte mich !. Dieser Job war verrückt, also lebte er doch schon verrückt !. Es gab nichts was man da eintauschen könnte, geschweige den sollte.

Der Mann ging von Tony weg, um so gleich passend zu seinem Lied auf den Tisch zu springen und dort zu Tanzen und weiter zu Singen. Ja ich gab ihm recht, Tony spielte eine Rolle. Eine Rolle die er doch gar nicht bräuchte, nicht bei mir. Er konnte auch bei mir von dieser wegkommen, und musste nicht zu diesem Typen der ganz bestimmt nicht das hatte was er brauchte. Er war nicht in einem Käfig, er musste nicht auf die andere Seite!. Den sein platz war an meiner Seite, egal was jemand anderes sagte.

Kurz nach dem der Mann fertig sang bemerkte ich die Bewegung die von Tony kam, wie er sich leicht nach vorne beugte in seinem Stuhl und selbst dann Anfang zu singen. Schalk blitzte in seinen grünen Augen auf, dass ich trotz seines gleichgültigem Blick erkennen konnte. Stolz vernahm ich seinen Gesang, dass musste man ihm einfach lassen er konnte atemberaubend Singen. Und trotz seines wunderschönem Gesang vernahm man die Kalte abfuhr die er diesem Mann schenkte. Ein zeichen seiner Loyalität mir und dem Team gegenüber, und als er dann auch sang das er zufrieden sein dort wo er sei. Er füllte mich nur noch mehr mit Glück und Stolz, er war trotz allem bei uns zufrieden und glücklich auch wenn es sicher Verbesserungsbedarf bei uns gab. Doch konnte Tony, es auch nicht lassen ein Lob an diesen Mann zu richten. Ja dieser Mann gab hier wirklich eine Show ab, und noch eine gute dazu. Doch Tony zeigte mehr als deutlich dass ihn dies nicht bekehren würde.

Ein kleines lachen kam still aus meiner Kehle, als Tony ihn hoch nahm und Sang. Das dieser doch etwas gefunden hatte, an dem er weiter machen konnte. Nämlich so eine Show oder der gleichen. Gespannt beobachtete ich dann, wie DiNozzo Elegant auf diesen Mann zu ging und Erdnussschalen vor ihm Fallen lies, und dabei andeute das er auf so etwas nicht rumlaufen wollte. Den dass sei der Boden auf dem dieser Mann gehen würde, und dass er dies getrost ihm überlassen würde.


Nun stand DiNozzo mit dem Rücken zu ihm, als er sich Schwungvoll zu ihm umdrehte und weiter, und mit mehr Kraft in seiner Stimme sang. Ein Kloss bildete sich in meiner Kehle, als ich diesen Gesang und die damit verbundenen Worte entgegen nahm. Er war nur Okay mit dem Leben dass er lebte, er sah es sogar als ein „muss“ an. Diese Rolle die er spielte, seine Nobel Anzüge, einfach alles. Er war es Leid, das konnte man deutlich wahrnehmen. Doch er wollte auch nichts ändern, auch wenn er dass alles Leid war. Er wollte es nicht ändern, oder sah es so dass er es nicht konnte. Die Traurigkeit in diesem Gesang, in diesen Worten konnte auch diese Wunderschöne Stimme oder sein Tanzen vertreiben. Ich konnte es eindeutig erkennen, und missmutig musste ich erkennen das es dieser Mann genau so tat.

Nun war es wieder an diesem Mann der den Gesang ergriff, und die Frage stellte die sogar mir auf der Zunge brannte. War er wirklich die Art wie er sein Leben, seine Tage auf dieser Erde führen wollte ?. Mit uns ?, mit dieser Rolle die er eigentlich nicht brauchte ?.  Prompt kam auch die Antwort von DiNozzo, er hatte angst das er dass Gesprächsthema der Stadt wird ? Wenn er mit ihm geht ?, das er Entehrt und verstossen werden würde ?. Das war sicher nicht der Fall, auch wenn ich es ungern zu gab. Die Leute wären überrascht, doch wundern würde es keinen dass Tony endlich ging und an einen anderen Ort ging. Seine Karriere mehr ausbaute, ein eigenes Team führte oder der gleichen.

Während DiNozzo dass sang, sah man wie er gerade gehen wollte und so den Mann vor sich Stehen lassen wollte. Er hatte den Rücken zu ihm, doch konnte ich DiNozzos Gesicht deutlich noch erkennen. Der auch so gleich zusammen zuckte als dieser Mann wieder Sang. Ich sah wie es in seinem Kopf arbeitete, und dass einzig und allein durch diese Worte. Die versprachen dass er endlich Leben konnte, endlich Lachen konnte und somit endlich das Glück bekommen würde dass er verdiente. Das Versprechen dass die Schmerzen in seinem Leben vorbei seien, das er Freiheit spüren würde. Sich selbst sein könnte, und von allem Träumen könnte was er wollte. Ich jedoch bezweifelte das dieser Mann dies wirklich konnte, mein Gefühl warnte mich vor ihm und mein Gefühl irrte sich nie. Schockiert und mit Sorge musste ich jedoch beobachten, wie die Mauern in Tony zu brechen begangen. Wie er diesem Mann glaubte, der gerade sang das er es ihm überlassen wollte und zurück zur Bar gehen wollte.

Traurig beobachtete ich wie ein kleines Grinsen sich auf den Lippen von DiNozzo zeichneten, als er sich auch so gleich umdrehte zu diesem Mann und auf ihn zu ging. Wie er zu gab dass es faszinierend wäre, doch das ihn dieser Schritt auch viel Kosten würde und so war es auch. Ein neu beginn war immer mit viel Mühe und Kraft verbunden, doch zeigten diese Worte und auch dass er über seinen neuen Lohn sprach dass er uns aufgab.

Das er mich aufgab.


Traurig und Missmutig nahm ich noch ein Schluck von meinem Bier, dass ich versuchte zu Boden zu Starren als sie verhandelten. Natürlich genau so Musikalisch wie ihre ganze Diskussion.

Stille erfüllte plötzlich die Bar, dass mich dazu brachte aufzusehen. Alle starrten die beiden an, nicht nur mein Team nein. Die ganze Bar tat es, neugierig ob er nun annahm, als die beiden ihre Hand schüttelten und so gleich jeder einen Shot nahm und diesen Trank. Beide Stellten auch so gleich die leeren Gläser wieder auf die Theke, als sie auch schon im Duett sangen.

Er hatte Akzeptiert, er hatte diesen Deal angenommen. Er würde mich und unser Team verlassen, und schuld waren wir alleine. Woher ich dass so genau sagen konnte ?, nun wenn wir die Behandlungen, die Sprüche und alles andere der letzten Wochen ignorieren würden. Wäre schon rein seine Frage, ob er ihn den mochte. Der Mann lächelte ihn dabei Vertrauens voll an und sangen dann zusammen dass sie nun frei Fliegen konnten, das sie beide nicht mehr in einem Käfig seien und nun auf der anderen Seite waren. Zusammen, als ein Team.

Sein Neues Team.

Wir hatten ihn verloren....

Es war vorbei, genauso wie es dieses Lied.


Wir hatten nicht genug getan.

Wir hatten nicht genug gekämpft.

Wir hatten ihm nicht gezeigt wie wichtig er uns war, und nun war es zu spät.









„Ist das wirklich gerade passiert ?“ vernahm ich eine geschockte weibliche Stimme neben mir, und als ich mich zu dieser Stimme umdrehte sah in das geschockte Gesicht von Ziva. Sie konnte es also genau so wenig wie ich glauben. „Das...Das war nur ein Lied !! wir reden hier von Tony, unser Tiger er würde uns nie Verlassen ! Er würde mich nie verlassen !“ kam es entsetzt von Abby, die jetzt schon mit ihren Tränen zu kämpfen hatte. Sie wusste es, sie wusste dass dies nicht nur ein Lied war. Sie wollte es nur nicht wahrhaben, wir alle wollten dass nicht. Doch es war traurige Realität.
„Dass hatte sich aber nicht wie nur ein Lied angehört. Ich glaube.....Tony hat uns wirklich verlassen.“ erwiderte dann Mcgee so betrübt wie ich mich fühlte, und schaffte es so das Abby nur noch mehr weinte und schluchzte. „A-Aber wieso wir sind doch eine Familie !, und seine Familie verlässt man doch nicht !“ kam es mühsam durch ihre schluchzen hindurch.

Seufzend nahm ich noch einen grossen Schluck meines Bier's als ich dann die drei inklusive dem geschockten Ducky ansah, der jedoch anscheinend auch verstand wieso Tony dass tat. „Wir haben uns nicht wie eine Familie ihm gegenüber benommen Abby, schon lange nicht mehr.“ kam es dann bitter aus meinem Mund. Wie ich es bereute so gehandelt zu haben, wie ich es tat. Wie ich es bereute ihm nicht mehr gezeigt zu haben was er für uns. Für mich war, und nun war es zu Spät. Er würde gehen, und egal was wir tun würden. Er würde nicht zurück kommen, es würde unsere Taten nicht ändern.


Es war vorbei, wir hatten ihn verloren.


Tony war weg !
 
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