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Alex strangelove Etwas anders

GeschichteSchmerz/Trost, Liebesgeschichte / P16 / MaleSlash
20.02.2021
20.02.2021
1
2.949
 
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Alex strangelove


Als Elliot ihn nach dem konzert nach hause brachte, wartet claire nicht auf ihn.
Spielt ab der Scene wo die beiden im Auto sitzen.

Elliot lehnte sich langsam vor und Alex schluckte. Langsam traffen sich ihre lippen und Alex wollte sich zurück ziehen, tat es aber nicht. Elliot bewegte seine Lippen gegen Alex. Sie küssten sich ein paar minuten lang. Alex Handy vibriete und riss sie aus dem kuss raus. ,,Das ist Claire.“ sagte Alex und lehnte sich zurück.,, Ich sollte jetzt gehen.“ meinte Alex gehetzt und stieg aus. Er ignoriete das gerufe Alex von Elliot. Alex Herz klopfte laut und hart in seiner Brust. Als er die Tür hinter sich schloss atmete Alex laut durch. ,Was habe ich getan. Ich habe eine Freundin.` dachte sich Alex und sah auf sein Handy. ,Meine Mum ist aus dem Krankenhaus raus. Ihr geht es gut.` schrieb Claire und Alex schrieb ihr zurück das es ihn freute und er sich jetzt Bett fertig macht.

Als Elliot nach Hause kam wartet Gretchen auf ihn. Sie saß mit ihren Eltern Im Wohnzimmer, die sich ein Film ansahen. ,, Na sieh mal wer von seinen Date zurück ist.“ meinte Gretchen. ,,Es war kein date.“ erwiederte Elliot und lies sich neben Elizabth nieder. ,,Gab es ein Kuss?“ Fragte sie weiter. Elliot schwieg aber konnte das Lächeln nicht unterdrucken. Gretchen lachte und sagte ,, Siehst du? Es war ein date!“ ,,Er hat eine Freundin Gretchen.“ ,,Bedeutet heute zu tage nichts.Am ende des Monats seid ihr zusammen.“ Elliot sah nach oben an die Decke. Gretchen lehnte sich zu Elliot und drehte sein kopf zu ihr. ,,Du magst ihn. Nicht wahr, hole ihn dir. Ich persönlich finde das Claire und Alex sowie so nicht zusammen passen.“ Elliot sah verwirred aus. ,,Du hast auf der Party zu sehr auf alex arsch geachtet. Er war bevor sie rein kam entspannt. Aber dann spannte er sich total an.“ Gretchen küsste seine Wange. Elliot musste deswegen lächeln.

Als Alex am nächsten morgen aufwachte, hatte er kein schlechtes Gewissen. Er wusste er sollte es haben, er und elliot hätten sich nicht küssen durfen. Aber er konnte es einfach nicht bereuen. Alex musste lächeln. ,,Alex du hast besuch. Claire ist hier.“ Claire kam grade die Treppe runter. ,,Hey Alex. Wie war gestern das konzert?“ ,,Clair hey. Es war gut.“ ,,Ihr wart ziemlich lange unterwegs.“ ,,Ja wir haben noch was gegessen.“ Claire kam zum Bett und legte sich neben Ihn. ,,Oh wie romatisch. Habt ihr gekuschelt?“ fragte Claire neckend. Erinnerung vom Kuss kamen zurück. ,,Nein haben wir nicht. Wieso fragst du das?“ Claire sah ihn stirnrunzelnd an. Gott sei dank lies sie dieses Thema fallen. Alex zog sich im Badezimmer um und dannach machten die beiden die restlichen hausaufgaben, die sie am freitag vor der Party nicht geschafft hatten.
Dannach bereiten sie eine neue folge vor von ihrer Show. Den rest des tages redet sie und verbrachten zeit mit Alex familie.

Elliot wachte lächelnd auf und blieb ein paar min. liegen eher er aufstand und sich fertig zum joogen machte. Er lief fast eine gesamte stunde. Als Elliot zurück kam hörte er geräusche aus der küche. Anscheind war James schon aufgestanden und hatte beschlossen das Frühstück zu machen. Elliot verschwand unter der Dusche. Nachdem er sich in seinem Zimmer umzog überprüfte er sein Handy und ging dabei runter in die küche. Elizabeth und James (gretchen eltern) waren beide schon wach und hatten das Frühstück vorbereitet. ,,Morgen Elliot.“ begrüßte James ihn. ,,Morgen.“ murmelte er und setzte sich neben ihm und versuchte nicht sofort wieder ein zuschlafen. ,,Alles gut?“ fragte liz. Elliot nickte nur und versuchte sein gähnen zu verbergen. ,,Gut geschlafen Elliot?“ fragte Gretchen als sie sich zu ihnnen am Tisch setzte. Elliot nickte nur und fuhr sich durch die haare. ,,Ich bin mir sicher das Alex auch eine gute nacht hatte:“ ,,Du bist so gemein.“ meinte Elliot aus scherz und liz und Gretchen lachten nur.

Die nächsten Tage zogen nur an Alex und Elliot vorbei. Wahrend Alex sich auf die Schule konzentierte und versuchte nicht zu sehr an Elliot zu denken, Wahrenddessen wahr Elliot in der Uni. Elliot studierte Pychologie. Er wollte Menschen helfen. Sie hatten seid samstag keine chance mehr gehabt zu reden. Das nachste mal traffen sie sich erst am Donnerstag im Supermarkt.

Alex stand vor dem Regal mit dem kondomen als Elliot um die Ecke kam.
,,Alex hey.“ Elliot trat näher an Alex ran. ,,Elliot hey. Schön dich zu sehen.“ Erwiederte Alex und lächelde. Elliot schluckte und versuchte zu lächeln. ,,Also ist jetzt Stichtag?“ fragte er und nickte zu den kondomen. Alex sah etwas nervös aus. ,,Morgen ist es.“ elliot nickte. ,,können wir reden?“ fragte Elliot. Alex nickte und kaufte eine packung kondome. Sie liefen ein paar minuten. ,,Wie wäre es mit einen kaffee?“ fragte Elliot und zeigte auf ein Eiscafe. Alex nickte und die beiben schnappten sich ein etwas weitern entfernenten Tisch. Eine Bedienung kam zu ihnen und sie gaben beide hiere bestellung auf.
,,Wegen dem kuss. Ich versteh wenn du es einfach vergessen willst. Ich hatte dich nicht einfach so küssen sollen.“ meinte Elliot. Alex schluckte. ,,Es ist okay Elliot. Ich hatte mich zurück ziehen können. Tat es aber nicht.“ Elliot sah Alex an. Die Kaffees wurden Ihnen gebracht. Wahrend sie Ihre kaffees tranken reden sie über alltags dinge. ,,Alex...“ Alex sah zu Elliot. ,,Ich mag dich wirklich Alex. Und ich verstehe Das du in einer Beziehung mit Claire bist. Aber ich kann nicht nur ein Freund sein. Ich...“ Elliot stoppte und sah zu Alex.
Alex nickte und verstand. ,,Ich gehe jetzt besser.“ sagte Elliot und stand auf.

Als elliot in seinen Auto saß versuchte er die Tränen zu unterdrückten. Alex zu sagen das er nicht nur ein Freund sein könnte war das schwerste. Elliot lies den motor an und fuhr langsam nach Hause. Elliot betratt das Haus und ging sofort zu sein zimmer. Er bemerkte James und liz blicke voller sorge nicht. ,,Willst du oder soll ich?“ fragte Liz. ,,Es ist ein junge also dein Bereich.“ ,,Ja aber er braucht mehr zuneigung von einem vater.“ meinte liz und james stand auf. James folgte Elliot nach oben. ,,Elliot kann ich rein kommen?“ ,,Ja.“ kamm die kurze antwort. ,,Hey mein Junge. Willst du darüber reden?“ Elliot Setzte sich auf. ,,Ich weiss nicht. Du willst vielleicht nichts darüber hören.“ ,,Elliot für mich bist du mein Sohn. Auch wenn nicht durch blut. Also sag mir was los ist.“ Elliot versuchte die tränen, die durch diese worte kamen, zu unterdrucken. ,,ich habe alex gesagt das ich nicht nur ein Freund sein könnte. Und das ich ihn mag.“ James setzte sich neben Elliot und legte ein Arm um ihn. Elliot lehnte sich an James und schloss die Augen.

Alex ging ein paar minuten nach Elliot. Er konnte ihm gegensatz zu Elliot die tränen nicht unterdrücken. Alex saß in seinem Auto und weinte. Als Alex sich endlich beruhgte, nahm er seine Handy und machte es an. Er hatte mehrer narichten von Claire. Sie wollte wissen ob es für morgen noch steht. Ehrlich gesagt wollte Alex nichts lieber als nein sagen, aber er wollte sie nicht auch noch verlieren. Also schrieb er ihr zurück und sagte ja. Er fuhr nach hause und ging runter in seinem zimmer. Natürlich waren seine Eltern nicht zu hause.

Am nächsten tag fühlte Alex sich etwas flau im magen. Er machte sich für die Schule bereit und fuhr dann zu Claire und holte sie ab. Er stand vor ihrer Tür und schrieb ihr das er im Auto wartet. Verwirrt kam Claire raus. ,,Morgen Alex.“ sagte Claire und beugte sich vor um ihn zu küssen. Alex versuchte zu lächeln, scheiterte aber. ,,Ist alles okay?“ fragte sie und Alex nickte und meinte er ist nur nervos.

,,Sie ist schon ziemlich lange da drin.“ meinte Alex und bezog sich auf Dells schwester. Dell versuchte ihn zu beruhigen und zeigte dann auf seine Schwester die raus kam. Sie verriet ihnen die Zimmer nummer und gab ihnen die Schlüssel.
Claire kam in ihrer unterwäsche aus dem Bad raus und gesellte sich zu Alex. Sie fingen langsam an rum zu machen.
Claire berührte ihn und alex versuchte nicht zu sehr daran zu denken das er dies eigentlich mit jemand anderen machen wollte. ,,Alex alles ist gut.“ meinte Claire als sie merkte das Alex sich etwas anspannte. Alex nickte und schluckte. Er schloss die Augen und lies seine gedanken wandern. Dabei gingen seine gedanken zu Elliot und den kuss. Claire keuchte und umfasste ihn. ,,Alex bist du bereit? Ahst du ein kondom?“ Alex gab es ihr und sie zog es ihm über.
Als er sie beide umdrehen wollte ihn Claire auf. ,,Lass uns es so tun!“ meinte sie und lies sich auf ihn nieder.Alex konnte nur an Elliot denken und wie sich anfühlen würde, wenn er es mit ihm machen würde. Claire würde immer schneller und Alex verfing sich in seinen gedanken an Elliot.

Claire lang an seiner brust. ,,Was ist los? Hatt es dir nicht gefallen oder so? Normalerweise sagt oder schreit man den namen des anderen.“ Alex atme tief durch. Als er kam hatte er sich eine hand auf dem Mund geschlagen und abgehalten Elliots namen zu schreien. ,,ich wollte nicht das andere uns hören.“ ,,Alex du lügst. Sag es einfach.“ ,,okay hast du vielleicht jemals daran gedacht das ich jemand anderes mögen könnte. ich deswegen kein Sex mit dir wollte. Oder vielleicht einfach nicht bereit war. Oder das ich einfach schwul sein könnte?“ Alex verstummte. Die beiden hatten sich auf gerichte. Claire sah ihn mit großen Augen an. ,,Alex du bist nicht schwul, nur verwirrt.“ ,,Ich habe Elliot geküsst und will es wieder tun und noch mehr Claire.“ meinte Alex als er aufstand und sich anzog. ,,Du bist nicht schwul Alex okay.“ ,,ich habe grade die ganze Zeit an Elliot gedacht.“ schrie Alex und erstarrte. Claires Augen füllten sich mit Tränen. Alex zog den rest an und verschwand aus den Motel.

Alex lag auf seine bett und sah an die Decke. Dell und seine Freunde betraten Alex zimmer und zogen ih n vom Bett. ,,Wir gehen jetzt auf eine Party und du hast keine Wahl als mitzukommen.“ Alex nickte und versuchte zu vergessen das er Claire gesagt hat das er schwul ist. Oder an Elliot gedacht hatte. Claire hatte in der Schule eine große Szene gemacht, was für ein Arschloch er war, das er sie nur benutzt hatte um zu verstecken das er schwul war weil er nicht damit umgehen konnte. Die gesamte Schule ignorierte Sie jetzt. An diesen tag kam heraus das die meistens in der Schule bereits darauf gewetten hatte ob er schwule war oder nicht. Alex selber konnte es nicht glauben das die gesamte schule darauf gewettet hatte und das ein paar lehrer mit gewettet hatten.
Als sie an der Party ankamen war diese schon ziemlich in gange. Alex bekam sofort von Sportlern seiner Schule die ersten drinks zum trinken. Sie alle waren anscheinend auf einer seite und wollten ihn betrunken machen. Alex hatte bemerkt das das Haus von Elliot und Gretchen nur ein paar meter weiter runter die straße war. Und zusatzlich hatte er zwei Altere menschen vor dem haus gesehen. Das mussten dann wohl die Eltern gewesen sein.
Alex wusste nicht wie spät es war oder wie viel er getrunken hatte nur das er sich gut fühlte.
Alex lachte und tanzte mit den anderen als er von hinten gepackt wurde. Als er sich umdrehte war es Claire die ihn gepackt hatte.
,,Claire?“ fragte Alex und versuchte das drehen zu stoppen. ,,Du bist betrunken.“ meinte sie sauer und zog ihn aus dem Haus und die straße runter.
,,Wieso hasst mich jetzt die gesamte Schule? Du wart schließlich der jenige, der die gesamte zeit gelogen hat weil du Schwul bist.“ schrie sie laut und deutlich. ,,Sie hassen dich weil du der meinung warst in der schule eine szene zu veranstalten. Und alle mit hineinziehen musstest.“ Ohne das die beiden es merkten gesellten sich Elliot und Gretchen auf der Verander zu James und Liz. Auch ein paar von der party hörten sie. ,, Du bist ein arschloch Alex. Und daran wird sich anscheinend nie etwas ändern.“ Sofi kam mit ein paar Sportler und cheerleader auf sie zu. ,,Diese party ist nur für geladenen Gäste. Und du wart nicht eingeladen.“ meinte einer der cheerleaderinnen. ,,kennt ihr die wahrheit über euren geliebten Schulsprecher?“ ,,Claire lass es.“ meinte sofi. Claire schüttelte den kopf. ,,nein Alex wird es bereuen. Mir egal ob er sich dannach umbringt. Besser ist es sogar wenn er es tut. Ein mörder weniger auf der welt.“ Alex schloss die augen. Natürlich wusste die gesamte schule schon bescheid darüber aber nicht Elliot. ,,Schließlich hat er jemanden umgebrach.“ Alex hörte nur noch sofi schreien als er sich umdrehte und weg ging.

Sofi stürzte sich auf Claire und schlug sie. ,,Er hat dir das anvertraut du verdammte Schlampe. Er hat geglaubt du warst nicht wie die anderen...“ Sofi wurde zurück gezogen von zwei aus der lacross mannschaft. ,,Du weißt gar nichts claire.“ ,,Du verdammte schlampe.“ ,,Bitch ich hoffe du stirbst.“ so viele schrien durch einander und Claire konnte sie alle nur ansehen als würde sie es nicht verstehen können. ,,Ich sage euch das Alex ein mörder ist und ihr schreit mich an? Wieso? Er hat jemanden ohne zu zogern umgebracht. Ihr solltet ihn hassen und nicht mich.“ ,,Jeder an der schule wusste das! Und jeder außer dir kennt den grund. Aber nein Claire musste ja unbedingt dies loswerden.“ ,,Es war notwehr. Hatte Alex nicht reagiert wahren er und ich heute tod.“ meinte sofi. ,,Er hat mich gerettet und das vor seien leiblichen vater verdammt nochmal.“ Claire sah verwirrt aus. ,,Alex und ich sollten von ihm abgeholt werden. Wir waren bei Alex und haben hausaufgaben gemacht als ich aus versehen ein glas fallen gelassen habe. Alex vater ist aus gerastet und fing an Alex zu schlagen. Ich bin dazwischen gegangen. Dannach wollte er mich schlagen und schrie das er mir manieren bei bringen würde. Alex hat mich einfach nur beschützen wollen.“ Sofi sah Claire an. ,,Und du hast grade jahrelange therapie zu nichte gemacht. Mein vater hat alles getan um Alex soweit zu bekommen.“
Als claire naher kommen wollte hielten einige sie auf. ,,Es hat jahre gedauert bevor er nur eine nacht alleine durch schlafen konnte. Die gesamte schule wusste davon weil Alex eines tages in der schule zusammen gebrochen ist.
Alex hat dir vertrut und du hast dies jetzt zerstört. Geh am besten nach hause und verschwinde von unsere Schule.“ Elliot war hiner Alex hergelaufen ohne das jemand es mitbekommen hatte.

Alex lief einfach und ignorierte das gerufe Alex hinter sich. ,,Alex bitte bleib stehen. Alex bitte.“ rief Elliot und holte endlich auf. Elliot drehte Alex zu sich um und hielt ihn einfach fest. ,,Alex bitte sieh mich an.“ Alex sah zu Elliot auf und versuchte die tränen zurück zuhalten. ,,Alex alles ist gut. Ich weiss darüber bescheid. Hast du vergessen das es in allen zeitungen stand. Dein name wurde nicht erwähnt aber alle wissen davon.“ ,,Ich wollte nicht das du es so herausfindest. Ich habe... Ich woll.... Ich bin....“ ,,du bist schwul. Alex ich habe das grade gehört. Hey. Ich mag dich dennoch. Schon vergessen. Ich stehe auf starke personlichkeiten.“ Alex musste lächeln. ,,Selbst nachdem du das herausgefunden hast?“ Elliot nickte. Elliot beugte sich vor und küsste Alex. Alex lies ein paar Tränen fallen und küsste Elliot zurück.
Elliot zog sich zurück und zog Alex an sich ran. Alex drückte sich an Elliot und drückte seinen Kopf gegen Elliots Nacken. Sie bleiben dort stehen und hielten sich einfach fest. Alex krallte sich an elliot. ,,Alles wird gut okay. Ich lasse dich nicht allein dadurch.“ meinte Elliot und hielt ihn noch fester. Alex nickte und verstand. ,,Komm lass uns zu dem anderen gehen okay.“ Elliot nahm Alex an der Hand und ging mit ihm zurück. Alex lehnte sich an Elliot. ,,Alex bist du okay?“ fragte Sofis Vater. Alex sah Elliot an und nickte dann. ,,ich werde okay sein.“ Elliot drückte seine hand. Sofis Vater nickte und sah ihn lächeld und glücklich an. ,,Was ist Claire?“ fragte Alex. ,,Sie wurde ins Krankenhaus gebracht. Sofi hat sie ziemlich zugrichtet.“ Alex nickte. Und Elliot und er ging auf das Haus zu. ,,Alex das sind James und Liz. Gretchens eltern.“ Alex nickte ihnen zu und strecke die hand aus. Sie beide nahm die hand und lächelten. ,,gut das wir nicht gewettet haben. Es ist namlich nicht ende des monats.“ meinte gretchen. ,,Ich hole die autoschlüssel und fahr dich nach hause.“ meinte Elliot und verschwand nach drinnen. Innerhalb einer minute kam Elliot zurück und hatte nicht nur die Auto schlüssel sondern auch ein pulli. Den Alex hatte nicht bemerkt wie er langsam anfing zu zittern aber Elliot hatte es an seiner hand gespürt. Elliot gab Alex den pulli und er zog ihn an. Sie verabschiedene sich und Elliot fuhr ihn nach hause. Als sie dort ankamen standen sie ein paar minuten vor dem Haus. ,,Kommst du noch mit rein? Ich glaube nicht das ich jetzt allein sein sollte.“ elliot nickte und sie stiegen aus. Alex nahm Elliot mit ins zimmer und gab ihn ein Paar Sachen die ihn zu groß waren. Alex zog sich wahrenddessen im badezimmer um. Als er heraus kam lag Elliot im bett und zeigte ihm herzu kommen. Alex ging auf das bett zu und legte sich mit Elliot unter der Decke. Alex kuschelte sich an Elliot und legte sein kopf auf seiner brust.

In diesem moment wusste Alex das alles gut werden würde. Egal wie schwer die nächste Zeit wird. Alex wusste das er jemanden in Elliot gefunden hatte, jemand der ihm helfen würde dies zu überstehen.
,,Danke Elliot für alles.“ murmelte Alex. ,,Ich werde dir bei allen helfen.“ Elliot
hielt Alex nur noch fester.
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