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Licht und Dunkel Königreich

GeschichteAbenteuer, Freundschaft / P18 / Gen
Alice Schuberg Asuna Eugeo Kirito OC (Own Character) Yui
19.02.2021
06.03.2021
14
53.503
2
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1 Review
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noch keine Reviews
 
23.02.2021 3.524
 
Hier ist auch schon Kapitel 5, wirklich meine Ideen gehen mir aus ... ... der zweite Teil von Kapitel 11 hat begonnen aber irgendwie schubst mich meine Arbeit in die Müdigkeit ... ... es macht mich Faul :D

ich wünsche euch aber erst mal viel Spaß mit diesem Kapitel

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Aufsteigender König


Die nächsten 2 Jahre vergingen wie im Flug und bis auf ein paar einzelne Leute hatte jeder das Training sehr gut beendet, nachdem auch genug Rüstung und Waffen angesammelt wurden konnte jeder ausgestattet werden doch nun folgten die anderen Pläne doch Tokimo kam Eugeo zuvor denn der Blonde hörte auf dem Flur Gemecker und Geschreie also sah er nach.

„Was zum Teufel soll denn dieser Lärm!?“ Kam es von Eugeo als er in den Großen Flur kam der mit einem Weinroten Teppich belegt war.
„Euer Majestät, diese Mädchen haben sich geweigert mit uns zu kommen.“
„Und deswegen müsst ihr Sie an den Haaren ziehen?“
„Diese hier ist am Schlimmsten! Sie griff uns mit einem Schwert an und verletzte 5 unserer Männer.“
„Ihr habt gegen ein einfaches Bauernmädchen verloren? Ist das euer ernst Tokimo?“

Und schon war der angesprochene ruhig und drückte das Mädchen von sich weg, Tokimo verschränkte seine Arme und murmelte irgendwas das niemand verstand.

„Wenn du was zu sagen hast dann tue das Laut!“ Fuhr Eugeo ihn an doch er reagierte nicht.

Eugeo lief auf das Mädchen zu doch um so näher er ihr kam um so bekannter kam er ihr vor, sein Gesicht sagte ihr etwas und dann fiel es ihr wie schuppen von den Augen.

~Ich kenne ihn! Er war doch der Junge mit dem Älteren Mann, er lebt also noch? Seid wann ist er den König? Was ist in den letzten Jahren passiert? Ob er sich erinnert? Nein … … nein er kommt mir nicht so vor, irgendwas muss passiert sein das er sich nicht erinnert.~ Dachte Sie sich und starrte Eugeo regelrecht an.

„Wie ist dein Name?“ Kam es dann Fragend von Eugeo der sich zu dem Mädchen vor beugte.
„Mein … … mein Name?“
„Oder hast du etwa keinen Namen?“
„Ich heiße Alice … … .“
„Alice also, gut dann will ich sehen wie du mit einem Schwert umgehen kannst.“
„Euer Majestät!?“
„Ihr sagtet doch das Sie euch mit einem Schwert fertig gemacht habe, ich will es sehen.“
„Ihr könnt doch ein Dorfweib nicht herausfordern.“
„Ob Dorfweib oder nicht, ich will sehen was Sie kann.“
„Und dann?“
„Wenn Sie gegen mich gewinnt darf Sie nachhause wenn nicht wird Sie für immer hier bleiben und meine Private Magd.“
„Es ist eure Entscheidung, euer Majestät.“
„Wenn ich also Gewinne bin ich frei?“ kam es dann Vorlaut von Alice und sah Eugeo an.
„Das sagte ich, ja.“
„Dann werde ich alles tun um zu gewinnen!“

Eugeo fing an zu grinsen und ging mit Alice in den Hinterhof, der war natürlich recht groß also hatten beide platz zum Ausweichen und so bekamen beide ihre Schwerter die auch echt waren.

Alice nahm ihre Stellung ein und Eugeo seine, er freute sich schon riesig auf seinen Kampf mit der Blonden Dame doch es sollte nicht so einfach für ihn ausgehen wie erwartet.

Der Kampf dauerte 2 Stunden und da sah Eugeo seinen Erfolg denn Alice schwächelte langsam.

„Brauchst du etwa eine Pause?“
„Nein aber du bist ganz schön Hartnäckig!“

Und dann sahen sich alle verwirrt und perplex an, Alice hatte den König geduzt und schon ging das Getuschel los.

„Sagt gerade die richtige was? Mach dir nur nichts draus denn deine Kraft geht auch langsam weg.“ Grinste Eugeo und holte zum endgültigen Schlag aus doch Alice stellte sich in Verteidigung und stach zu als Eugeo genau vor ihr stand, man hörte nur noch ein „Mmpf.“ und ein „Argh.“

Alice hatte Eugeo getroffen und das nicht all zu leicht, er wich zurück und legte seine Hand auf die Wunde und es blutete sehr stark.

„Du hast mich doch tatsächlich getroffen dennoch ist es noch nicht entschieden.“
„Ich … … ich wollte nicht treffen, ich wollte nur dein Schwert blocken.“
„Das Blocken hat wunderbar geklappt muss ich sagen.“
„Tut mir leid.“ Kam es nur noch von Alice die ihr Schwert fallen lies um nach Eugeo zu sehen doch er richtete sein Schwert auf Sie.

„Der Kampf ist nicht vorbei.“
„Aber … … deine Wunde!“
„Das ist doch gar nichts, das ist nur ein Kratzer.“ lachte Eugeo doch die Wunde war tiefer als er selber dachte.

Alice nahm also widerwillig ihr Schwert als Eugeo im selben Moment angreifen wollte doch er brach vor ihr zusammen, erschrocken darüber starrten alle Alice an doch Sie handelte schnell und kniete sich hin um nach Eugeo zu sehen.

„Es ist doch Schlimmer als du dachtest oder?“
„Sieht so aus … … als hättest du … … gewonnen.“
„Das nennt man keinen Sieg!“
„Ich halte mein Versprechen … … … du darfst nachhause.“ War das letzte was Eugeo sagte doch Alice sah es nicht als Sieg und sah zu seinen Leuten vor allem zu Tokimo.

„Was steht ihr da so herum! Er braucht Hilfe und muss Verarztet werden!“

Und schon sahen sich alle an, keiner von ihnen hatte Ahnung was nun zu tun war.

„Ihr habt keine Ahnung was ihr tun müsst oder?“
„Wir Kämpfen bis wir sterben.“
„Oh wow, ihr wollt ihn also einfach Sterben lassen? Meine Güte … … tragt ihn wenigstens in sein Schlafgemach dann kümmer ich mich darum.“
„Aber ihr dürft gehen.“
„Das war kein Sieg für mich! Ich habe ihn verletzt also bringt ihn gefälligst in sein Gemach!“
„JAWOHL!“ Kam es dann nur von den anderen denn aus irgendeinem Grund jagte Alice den Männern Angst ein.

Eugeo wurde also auf sein Zimmer gebracht woraufhin Alice nach Tüchern und Kräutern verlangte doch selbst davon hatten die Ritter keine Ahnung, Alice nahm also ein paar Leute mit in den Wald und sammelte Kräuter für Eugeo damit er Überlebte.

Es verging nicht mal 1 Stunde und Alice kam mit allem was Sie brauchte wieder und behandelte die Kräuter damit Sie eine Art Paste hatte, diese legte Sie auf Eugeo´s Wunde was natürlich brannte was ja normal war.

Voller Schmerz verzog Eugeo sein Gesicht woraufhin er leicht wach wurde, er ergriff die Hand von Alice und drückte Sie weg.

„Was … … .“
„Du sollst gehen!“
„Nein! Ich versorge deine Wunde und wenn es dir besser geht Kämpfen wir noch mal!“
„Du hast gewonnen.“
„Ich habe dich lediglich Verletzt und das ist kein Sieg für mich, ich wollte nur dein Schwert blocken also hör auf mir das einzureden!“

Eugeo lies ihre Hand los und wollte sich aufsetzen doch Alice drückte ihn wieder ins Bett.

„Also Fit bist du noch lange nicht! Wenn ich sehe das du Aufstehst schlage ich dich!“ Ermahnte und drohte Alice dem Jungen König was ihn natürlich dazu brachte die Junge Schönheit anzustarren.

„Hast du mir … … .“
„Ja ich habe dir gedroht, deinen Leuten musste ich auch schon eine Standpauke halten sonst wärst du Gestorben und jetzt sei endlich still und ruhe dich aus!“ Fuhr Sie ihn wieder an also tat er was Sie verlangte und ruhte sich aus.

Die Tage vergingen und Eugeo hielt sich nicht an die Regeln die Alice aufstellte, er stand auf und bewegte sich wie ein junges Reh obwohl seine Wunde noch nicht mal verheilt ist doch er musste seine Aufgaben erledigen.

Alice behielt ihn zwar im Auge und er bekam auch einen Schlag gegen die Schulter wenn er mal nicht hörte doch das störte ihn nicht weiter, Tokimo allerdings fand gefallen an der Jungen Blondine und das zeigte er ihr auch.

Als Alice wieder mal in den Wald musste um Kräuter zu sammeln befahl Eugeo das Tokimo und 2 weitere Wachen mit sollen, Alice wollte nicht so bewacht werden doch ehe Sie etwas sagen konnte mischte Tokimo sich ein.

„Nur ich werde mit gehen euer Majestät.“
„Gut und Sorge dafür das Sie viele Kräuter sammelt.“

Alice sah Eugeo nach dem Satz wütend an und ging auf ihn zu, mit erhobener Hand hielt Sie ihm den Zeigefinger quasi unter die Nase.

„Glaub ja nicht das du mit diesem Satz einfach so davon kommst!“
„Hatte ich das etwa vor?“
„Du wirst es zurücknehmen!“
„Sag mal Blondchen, wieso duzt du mich eigentlich die ganze Zeit?“
„Ich gebe dir die Chance zu raten, wenn du nicht darauf kommst dann … … .“
„Das Spiel mit dir wird langsam interessant.“ grinste Eugeo doch Alice wand sich ab ehe er etwas machen konnte und ging mit Tokimo los.

Im Wald angekommen sammelte Alice gleich alles was Sie brauchte und noch ein paar Beeren, das Tokimo Sie bei jedem Schritt beobachtete und quasi über seine Lippen leckte bemerkte Sie allerdings nicht erst als er Sie anging bevor beide zurück gingen.

„Bist du bald mal fertig Bauernweib?“

Doch die angesprochene reagierte nicht auf seine Anspielung was ihn wütend machte, er ergriff ihren Arm und zog sie zu sich so das ihre Gesichter nur Millimeter voneinander getrennt waren.

„Wenn man darüber nachdenkt wie heiß ihr dummen Weiber vom Dorf seid hätte ich dich selber behalten, der König hätte dich niemals bekommen und ich hätte jeden Tag meinen Spaß mit dir.“
„Davon Träumst du vielleicht! So schlecht wie du die Frauen behandelst würde keine Freiwillig zu dir gehen!“
„Du bist so Stark doch wenn ich erst mal anfange dich zu Pflücken wie eine Blume und dann zerquetsche wie eine Raupe wirst du sehen wie schnell ich jeden Willen einer Frau brechen kann.“
„Weiß der König eigentlich was du für ein Spiel spielst?“
„König? Pffff dieser Junge Bursche ist nichts weiter als eine Marionette vom Alten Alatan, der weiß nicht mal was er tut er hört nur darauf was wir ihm die Jahre über beigebracht haben.“
„Also habt ihr ihn manipuliert?“
„Nein, er hat lediglich alles vergessen und wir gaben ihm neues wissen allerdings … … solltest du ihm ein Wort davon sagen dann war dies dein letzter Tag!“ Drohte Tokimo ihr und drückte Sie gegen einen Baum.
„Glaubst du wirklich ich habe Angst vor einen Ritter der seinen König sterben lassen wollte? Egal ob er nur eine Marionette ist oder nicht er ist dein König!“

Tokimo interessierte nicht was Alice zu sagen hatte und drückte Sie zu Boden und setzte sich auf ihr Becken, natürlich versuchte Sie ihn von sich runter zu drücken doch ihre Arme fanden schnell ihren Platz.

„Du wirst mir gehören! Der König hat dich für Frei erklärt also wird es doch kein Problem für dich sein oder?“
„Fass mich an und ich werde dich töten!“
„Mich? Töten? Dazu wirst du nicht kommen wenn ich mit dir fertig bin!“

Tokimo drückte Alice Beine auseinander und beugte sich zu ihr vor um Sie zu küssen doch die Blonde war nicht Dumm und Biss ihn in die Unterlippe, erfolglos hielt er sich seine Lippe die etwas Blutete und gab Alice eine harte Ohrfeige die Sie sich natürlich hielt.

Tränen sollten für Alice nie eine Rolle spielen doch ab jetzt sollte sich alles ändern, Sie drückte Tokimo von sich weg, richtete ihr Kleid, hob die Kräuter und Beeren auf und ging ohne ihn ins Schloss.

Natürlich versuchte Sie sich nichts anmerken zu lassen doch bald sollte Eugeo der einzige sein dem Sie trauen konnte, das Tokimo seine Finger nicht von ihr lassen konnte wusste Alice doch ihre Wut lies Sie woanders raus.

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Das war natürlich nicht so bei Kirito, der hatte ganz andere Probleme.
Nachdem er erfuhr das einige Ritter vom Feind in der nähe waren musste er sich darum kümmern.
Dadurch das er all die Jahre Hilfe bekam konnte er sich nach und nach auch durchsetzen als aber Asuna irgendwann vor den Toren stand wandelte sich Kirito und alle Respektierten ihn.

Er rüstete nicht auf da er ein Krieg vermeiden wollte doch sein Feind sah das natürlich anders, dennoch wusste Kirito nicht das sein Feind eigentlich sein bester Freund ist doch er sollte es schneller erfahren als ihm lieb ist.

Mit seinen Mittlerweile jungen fast 18 Jahren war er mit Asuna bereits verheiratet und teilte jeden einzelnen Tag mit ihr das Bett wie an diesem Tag auch, Asuna war wie immer die erste die Wach war und Kirito sanft weckte.

„Kirito … … Kirito wach auf.“
„Mmmmmm noch 10 Minuten … … .“
„Das sagst du jeden Tag, vergiss deine Aufgaben als König nicht.“
„Ich wurde zu früh König und der König beschließt das er länger schlafen darf.“
„Das stimmt wohl aber du hast heute jede Menge zu tun schon vergessen?“
„Wir sind seid 4 Jahren Verheiratet … … übernimm du das.“
„Du hast gesagt … … .“
„Ja ist ja gut, ich werd meine Aufgaben schon erledigen … … du hast gewonnen.“

Schlussendlich stand Kirito auf und nahm sich ein Königliches Bad, natürlich ging er nie alleine denn Asuna war immer an seiner Seite auch beim Königlichen Bad.

„Ich weiß es muss schwer sein für dich aber du bekommst von meinem Vater immer noch Unterstützung Kirito.“
„Ich weiß ja Asuna aber normalerweise wird man nicht mit 9 Jahren König eines so riesigen Reiches.“
„Du hattest wenig Kindheit und das tut mir leid aber ich bin für dich da, ich werde dir bei allem helfen ok? Keine Sorge wir schaffen das schon und zudem sind jetzt 2 Reiche vereint.“
„Wie wäre es mit noch 2?“
„Was willst du mit 4 Reichen?“
„Wir hätten noch mehr zum Handeln und wir wären gut Vorbereitet wenn uns mal ein Harter Winter trifft.“
„Denkt nicht immer so weit … … du weißt dass das Feindliche Königreich sich aufrüstet und das sollten wir auch langsam tun.“
„Ich will kein Krieg! Das muss sich doch auch anders Lösen lassen, wenn wir Kämpfen dann verlieren wir mehr als uns lieb ist und das sind dann nicht nur Menschen.“
„Du hast ja recht aber dennoch … … .“
„Dann veranlasse ich eben ein Treffen! Soweit ich weiß haben die ja einen neuen König und vielleicht ist der nicht so mies wie der Alte.“
„Da wäre ich mir nicht so sicher, schließlich hat er viele Ritter und das bedeutet für mich das er sich auf ein Krieg vorbereitet.“
„Dann werde ich eben dort hingehen.“
„BIST DU IRRE!“
„Irgendwas muss ich tun! Dann werde ich eben die Umgebung auskundschaften und wieder kommen aber ich brauche einen Überblick.“
„Nur wenn du ein paar Ritter mit nimmst!“
„Das werde ich aber das hat alles seine Zeit und für mehr Ritter brauchen wir Training.“
„Das kann ich übernehmen, wir holen alle Männer her und machen das mit den 4 vereinten Königreichen ok? Du erledigst einfach nur deine Aufgaben und wenn du etwas brauchst helfe ich dir ok?“

Kirito nickte und drückte Asuna an sich, er war manchmal echt froh das Sie bei ihm ist und zudem vertraute er ihr.
Beide Badeten noch zu ende ehe sich Kirito seinen Aufgaben widmete und in seinem Dorf aushalf, er brauchte das Vertrauen seiner Dorfleute also half er wo er kann denn das tat er auch während dem tödlichen Virus.

Er lies die Leute versorgen, half auf den Feldern aus, gab ihnen aus der Königlichen Küche essen, Zeigte den Kindern wie man mit einem Holzschwert umgeht und vieles mehr.
Die Kinder liebten ihren König doch die Älteren Leute wollten ihm nicht wirklich Vertrauen, egal was er tat er sah immer wieder Verachtung in den Augen der Älteren Leute und das machte es so unglaublich schwer.

Er tat alles für seine Dorfleute und dennoch war kein Funken Vertrauen da, Asuna konnte ihn verstehen doch als sich herausstellte das ein Soldat vom anderen Königreich da war zog er sich zurück.

„Deswegen Vertrauen mir die Leute auch nicht! Ich hätte früher bemerken sollen das hier etwas Faul ist!“
„Beruhige dich Kirito!“
„Beruhigen? Der Typ hätte mich umbringen können!“
„Hat er aber nicht, ich denke er soll hier alles im Auge behalten denn sonst hätte er dich wirklich umgebracht.“
„Vielleicht wartet er auch nur den passenden Moment ab, während wir schlafen.“
„Das weißt du doch gar nicht!“
„Was weißt du schon? Steht dein Königreich im Krieg oder meins?“
„Ist das dein ernst? Wir helfen dir schließlich und was tust du!?“
„Du bist auch kein König und das schon gar nicht mit 9 Jahren.“
„Weißt du was Kirito, mach was du willst! Ich gehe nachhause! Wenn du dich beruhigt hast schick jemanden und ich komme zurück.“
„Was?“
„Du hast mich schon richtig verstanden!“
„Du kannst nicht einfach so gehen Asuna! Wir sind verheiratet.“
„Und ob ich das kann!“ Und schon ging Asuna davon ohne noch einmal nach Kirito zu sehen.

Wütend lies er Sie davon ziehen und schloss sich ein, er lies es wirklich zu und Befahl seinen Wachen Leute zu Trainieren um im Schwertkampf zu Kämpfen.

Kirito übte nach all den Jahren auch für sich selber wieder und Tatsache kamen nach 2 Stunden harten Training wieder Erinnerungen hoch und trieben ihm Tränen in die Augen.

~Eugeo fehlt mir immer noch so sehr … … ich bezweifle das er noch Lebt aber er fehlt mir so sehr, ich konnte alles mit ihm machen und auch über alles mit ihm reden.~ Dachte sich Kirito der sich dann einfach fallen lies, seine Augen waren Geschlossen und er Atmete tief ein und aus ehe er zur Decke sah und ihm mehrere Fragen auf der Zunge lagen.

„Was würdest du wohl tun Eugeo? Was würdest du tun wenn du wüsstest das der Feind hier ist und dich beobachtet? Würdest du ihn bekämpfen? Würdest du ihn verjagen? Gefangen nehmen? Was würdest du an meiner Stelle tun? Gib mir ein Hinweis … … irgendwas … … ich brauche deine Hilfe so sehr.“ Sprach Kirito zu sich selber ehe ein Ritter seines Vaters rein kam.

„König Kirito?“
„Ja?“
„Königin Asuna hat das Königreich verlassen, 4 Wachen sind mit gegangen damit Sie gut nachhause kommt.“
„Wozu sagst du mir das?“
„Sie sagte ich soll es ihnen sagen.“
„Das wichtigste ist das Schwerttraining … … wenn wir genug Wachen haben bilden wir einige zum Ritter und Soldaten aus und wenn das erledigt ist mache ich einen kleinen Abstecher in das Dorf wo Eugeo´s Meister mit ihm war.“
„Was meinen Sie?“
„Den Letzten Auftrag den mein Vater raus gab.“
„Ach Sie meinen Meister Severin? Was wollen Sie in dem Dorf?“
„Ich möchte es Auskundschaften, ich will wissen was passiert ist.“
„Nach all den Jahren dürfte da nichts mehr herauszufinden geben.“
„Das bezweifle ich, ich will wissen was mit Eugeo passiert ist und ich werde deine Hilfe brauchen Kikorema.“
„Meine Hilfe?“
„Sie wissen den Weg und außerdem hat mein Vater nur einer Person gesagt um was es bei diesem Auftrag ging und das sind Sie.“
„Ich soll Sie also begleiten König Kirito?“
„Ja bitte aber erst Trainieren wir ein paar Leute um mein Königreich zu Schützen, finden Sie außerdem den Mann vom Feindlichen Königreich und schicken Sie ihn mit einer Botschaft zurück.“
„Und welche Botschaft?“
„Danke für den Botschafter, ich schicke ihn mit besten Vorbereitungsgrüßen zurück an denjenigen der ihn geschickt hat und wünsche ihm den Untergang seines Reiches.“
„Mit Verlaub König Kirito … … ich glaube der neue König wird sich das nicht gefallen lassen, er hat sich auf ein Krieg vorbereitet.“
„Dann soll er kommen, wir werden uns auch Vorbereiten!“ und schon stand Kirito auf und drehte sich zu Kikorema und sah ihn an, Hass stieg in ihm auf und er wollte endlich das was Asuna in ihm unterdrückt hatte … … Rache für seinen besten Freund.

„Mach es einfach und in ein paar Monaten brechen wir auf wenn alles soweit erreicht wurde, ich will endlich wissen was damals passiert ist und wir werden es dem neuen König gleich tun! Schick einen Kundschafter raus und lass das Königreich beobachten, ich will alles wissen was er tut und vor allem mit wem und was da alles passiert.“
„Wie ihr wünscht, ich werde sofort 2 Leute raus schicken und weiter reichen das wir sehr viele Leute brauchen.“

Kirito nickte und bereitete alles vor denn er brauchte das Schriftlich, er musste schließlich Trainingseinladungen verschicken also machte er das sofort nach seinem eigenen Training.

Die 2 Kundschafter wurden sofort los geschickt und berichteten Kirito alles das was er wissen wollte auch wenn es Flirtspiele waren, er wollte schließlich alles wissen doch das der Feind sein Freund ist erfuhr er nicht.

Auch wurden die Einladungen verschickt um Leute von Überall her zu Trainieren damit das Königreich geschützt werden kann, Kirito traf sich auch mit den anderen Königreichen um eine Allianz zu bilden und Forderte eine Bindung 4 Königreiche und wollte so Bindungen schaffen.

Das waren die Pläne für die nächsten Monate die unbedingt ergriffen werden mussten und er wollte sich mit Asuna wieder vertragen doch das hatte seine Zeit.

Die Vorbereitungen wurden getroffen doch alles umzusetzen brauchte seine Zeit und die nahm sich Kirito denn nun konnte er handeln ohne aufgehalten zu werden und es wurde Zeit, die 4 Reiche wurden natürlich dann erst gegründet wenn der Kundschafter zurück geschickt wurde denn dann konnte alles umgesetzt werden ohne das der Feind etwas mitbekam.

~Ich werde alles in die Wege Leiten um Blutvergießen zu vermeiden aber das liegt nicht an mir, jetzt kommt der König ins Spiel~ Grinste Kirito.

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Das war es auch schon mit diesem Kapitel und um ehrlich zu sein würde ich es kurz pausieren lassen, wie gesagt macht mich die Arbeit müde und ehe ich zum ende hin wieder ewigkeiten brauche warte ich momente.

Also ich werde versuchen am Wochenende das Kapitel zu ende zu machen da ich Frei habe (ja ja ich muss mich eigentlich nicht rechtfertigen aber es ist die Info) Wie auch immer ... ... ich habe bis auf Freitag Tage Zeit um meinen Kopf wieder wach zu bekommen :D

LG

KirigayaKasuto
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