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Licht und Dunkel Königreich

GeschichteAbenteuer, Freundschaft / P18 / Gen
Alice Schuberg Asuna Eugeo Kirito OC (Own Character) Yui
19.02.2021
06.03.2021
14
53.503
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19.02.2021 4.040
 
NACH LANGEM!!! die letzte FF kam ja letztes Jahr (2020) doch heute ist es soweit.
eigentlich wollte ich Morgen nach meiner Frühschicht Anfangen aber ich werde Kapitel 11 erst Morgen fertig stellen also lade ich Kapitel 1 Heute hoch.
Ich hoffe es wird euch gefallen denn diese FF ist etwas ganz besonderes für mich und ich habe sowas wirklich noch nie geschrieben.
Beziehungen werden vorkommen aber nicht groß durchgenommen aber lest erst mal Kapitel eins.

Ich wünsche euch viel spaß

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Verdorbenes Dorf und Böse Machenschaften


„Eugeo? Eugeo!? Wo steckst du? Sonst bist du doch auch immer hier drin … … .“ Kam es von einer Jungen Stimme.

Die gesuchte Person allerdings Antwortete nicht also suchte der Junge weiter bis er stolperte, erst dachte erst es sei ein Seil gewesen das nicht richtig hin gehangen wurde doch dann erblickte er die Person die er suchte.

„Ach da bist du … … .“ Murmelte der Junge und ging auf den Jungen zu um ihn zu wecken.

„Hey, Eugeo … … wach auf! Du bist doch sonst nicht so.“
„Mmmmmm … … was?“ kam es Müde von dem Jungen.
„Was ist denn mit dir los?“
„K... … Kirito?“
„Wieso schläfst du denn noch? Ich sollte dich doch abholen.“
„Entschuldige bitte, es war gestern noch so anstrengend.“
„Du bist doch sonst nicht so schnell Müde zu bekommen, was ist passiert?“
„Nein, eigentlich ist nichts besonderes passiert um ehrlich zu sein … … ich glaube ich war einfach zu lange unterwegs.“
„Alleine? Im Dunkeln?“
„Ja, wieso?“
„Du … … wir sollen Nachts nicht alleine draußen herum laufen.“
„Ich weiß aber im Gegensatz zu mir bist du ein Prinz Kirito, ich darf das weil ich später keine Verantwortung übernehmen muss.“
„Du musst auch eine Verantwortung, du musst mein bester Freund bleiben.“
„Natürlich bleiben wir Freunde auch wenn du irgendwann mal König wirst werden wir Freunde bleiben.“
„Na siehst du und jetzt stehe auf, ich wollte dir doch was zeigen.“
„Ja ja … … ist ja schon gut.“

Eugeo stand auf und wurde so gleich von Kirito mit gezogen, natürlich ging es ins Schloss wo der zutritt für Eugeo eigentlich Verboten war doch Kirito machte sich daraus nicht wirklich was und nahm ihn immer mit.

„Und was willst du mir jetzt zeigen?“
„Das muss aber unser Geheimnis bleiben ok?“
„Ich habe noch nie etwas ausgeplaudert Kirito! Was denkst du von mir?“
„Nur gutes mein Freund.“ Lachte Kirito und ging mit Eugeo in einen Raum, dort war dann die Überraschung.

„Was? … … Kirito?“
„Krass oder?“
„Du sollst dich doch benehmen!“
„Ist bei dir nicht so einfach verstehst du? Ich darf bei dir wenigstens so sein wie ich will, du meckerst nie wenn ich mal meine Wortwahl vergesse.“
„Ich bin ja auch kein Thronfolger.“
„Ja ja ich weiß, wollen wir die mal testen?“
„Wir sind beide erst 8 Jahre alt … … willst du wirklich mit echten Schwertern Kämpfen?“
„Klar, wir passen doch auf.“
„Ok, ich wollte schon immer mal gegen einen Prinzen Kämpfen.“
„Jetzt hast du die Chance dazu.“ Lachte Kirito und drückte Eugeo eines der Schwerter in die Hand.

„Uff … … das ist ja Schwer.“
„Du brauchst mehr Übung.“
„Du bekommst ja wenigstens Unterricht! Ich hatte dank dir vielleicht 6 mal ein Schwert in der Hand.“
„Dann werde ich dich eben Trainieren, komm mit!“

Freudig zog der junge Prinz seinen besten Freund mit sich in die Große Halle hinter den Haus wo Eugeo aus dem staunen nicht mehr raus kam, überwältigt von der riesigen Halle sah er sich gespannt um.

„Na was hältst du von der Halle.“
„Die ist so riesig! Manchmal bin ich froh das wir Freunde sind.“
„Wir werden auch für immer Freunde bleiben Eugeo, na los lass uns Trainieren.“
„Kannst du mir noch mal zeigen wie man es richtig hält?“
„Na klar.“ Lächelte Kirito und half Eugeo bei allem was er wissen wollte und muss, es dauerte nicht lange da Kämpften beide gegeneinander.

4h Trainierten die 2 miteinander allerdings passte Kirito einen Moment nicht auf und verletzte seinen besten Freund am Arm, Eugeo hielt sich sein Arm der natürlich Blutete doch er verkniff sich die Tränen.

„EUGEO! Scheiße! Es tut mir leid … … es tut mir so leid, ich wollte das nicht.“
„Schon gut, beruhige dich … … kann mal passieren.“
„Nein! NEIN! Ich wollte dir nicht weh tun.“
„Es ist schon ok, ist nur ein Kratzer Kirito.“
„Lass mich mal sehen.“ Kam es nur noch von Kirito der sich Eugeo´s Arm ansah und er war froh das es wirklich nicht so schlimm war.

„Siehst du, mir geht es gut also hör auf dir Sorgen zu machen.“
„Gott sei Dank, es tut mir trotzdem so leid.“
„Schon gut, es hat trotzdem Spaß gemacht und ich würde das gerne öfter machen.“
„Wirklich?“
„Aber nur wenn du mich Trainierst, ich will besser werden und du bekommst Unterricht also wäre das doch perfekt.“
„Ok, nach meinen Training komme ich zu dir und hole dich ab ja?“
„Das wäre wirklich schön, dann lerne ich von dem Besten.“ Lachte Eugeo und nahm Kirito in den Arm, so konnte er Zeit mit Kirito verbringen und gleichzeitig lernen mit einem Schwert umzugehen.

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Nach Eugeo´s Verletzung vergingen 3 Tage, der Blonde Stalljunge tat etwas das er eigentlich ohne Kirito nicht tun durfte.

Er betrat das Schloss wo Kirito lebt um ihn zu suchen, verweint und verdreckt schlich er durch das Schloss in der Hoffnung nicht gefunden zu werden.

„Kirito?“ Rief er leise und lief weiter.

~Das ist so Riesig, Kirito hat mir zwar seine Lieblingsecken gezeigt aber woher soll ich wissen wo er jetzt ist?~ Dachte sich Eugeo und suchte Kirito´s Lieblingsecken auf doch er konnte ihn nicht finden.

„Kirito?“ Kam es daher etwas Lauter von Eugeo der anfing zu zittern.

„Was machst du denn hier Stalljunge!? Du sollst das Schloss nicht mit deinen Matschigen Füßen betreten!“ Schrie ihn eine Bedienstete an.
„Tut mir leid! Es tut mir leid aber ich suche Ki... … ich meine den Prinzen.“
„Ich bezweifle das er Heute Zeit für so einen Jungen haben wird!“
„Syndia? Wieso schreist … … Eugeo? Du sollst doch nicht alleine hier rein kommen.“ Kam es von Kirito der auf Eugeo zugerannt kam, vor dem blonden Jungen stoppte er allerdings woraufhin er bemerkte das dieser Zitterte.
„Kirito … … ich brauch deine Hilfe.“
„Was ist passiert? Wobei brauchst du meine Hilfe?“
„Ich … … .“ Doch weiter kam Eugeo nicht da brach er schon zusammen, Kirito fing ihn zwar auf landete aber etwas hart auf seinen Po.

„Weerter Prinz!“
„Schon gut, mir geht es gut. Sagt bitte niemanden das Eugeo hier ist ok? Ich kümmer mich um ihn.“
„Sind Sie sicher?“
„Ich mach das schon Syndia, Eugeo ist ok wir sind Freunde.“
„Wie Sie wünschen, ich werde nichts sagen.“
„Danke.“ Und schon trug Kirito seinen besten Freund in sein Zimmer und zog sein Oberteil aus, er sah einige Wunden und sah Eugeo besorgt an.

„Eugeo … … was ist dir passiert? Vor 3 Tagen war doch alles ok.“
„K … … Kirito … … .“ Sprach Eugeo mit Schmerz verzehrten Gesicht.
„Ich bin bei dir Eugeo, keine Sorge ich werde dir helfen ok?“
„Es … … tut weh.“
„Das glaube ich dir, ich hole schnell warmes Wasser ok? Ich bin sofort wieder da also bleib liegen.“

Eugeo nickte nur während Kirito schnell in sein eigenes Bad lief und Warmes Wasser holte, schnell ging er wieder zu Eugeo zurück und stellte das Wasser in dem kleinen Eimer neben das Bett.

„Das wird jetzt etwas wehtun.“
„Schon gut, halte es aus … … .“

Doch Eugeo log, als Kirito mit dem Lappen über die Wunde ging schrie er auf.

„Shhhht! Nicht schreien … … wenn mein Vater dich mitbekommt wirst du rausgeworfen.“
„Tut mir leid … … .“
„Warte ich hab eine Idee.“ und schon gab Kirito Eugeo ein Tuch.
„Was soll ich … …?“
„Drauf beißen!“
„Was?“
„Jetzt!“

Eugeo nickte und biss in das Tuch, Kirito säuberte dessen Körper ohne das man den Blonden schreien hört.
Natürlich tat es Kirito leid seinen besten Freund so leiden zu sehen, dieser schlief nach dem Säubern ein und merkte auch nicht wie Kirito das Tuch aus dessen Mund nahm.

„Ruh dich aus Eugeo, wenn du wach bist müssen wir darüber reden.“ Kam es nur von Kirito der Eugeo ein Strähnchen aus dem Gesicht strich.

Der Abend kam näher und Kirito musste natürlich seine Pflichten als Prinz nachgehen ehe er am Abend seine ruhe hatte, nachdem er um 18.00 Uhr endlich von allen befreit war ging er auf sein Zimmer um nach Eugeo zu sehen doch mit dem ersten Blick sah er ihn nicht im Bett.

„Eugeo?“
„Am Fenster.“

Die Sorge verschwand und Kirito bemerkte wie er mit seinem Bein wippte, tief ein und ausatmend ging er auf Eugeo zu und setzte sich vor ihn hin.

„Wie geht es dir?“
„Ich hab Schmerzen aber es geht schon.“
„Sehr schlimm?“
„Ich halt es aus.“
„Eugeo... … was ist passiert?“
„Ich … … weiß nicht genau, ich sollte einen Auftrag erledigen und … … ich bin im Wald aufgewacht und mir tat alles weh … … mehr weiß ich nicht mehr.“
„Du kannst dich nicht daran erinnern was dir angetan wurde?“
„Nein, das ist unüblich ich weiß aber … … da ist vollkommene leere in meinem Kopf.“
„Mmmmmm ich verstehe, weißt du was? Es ist egal, solange es dir bald besser geht.“
„Dürfte einfach werden, du hilfst mir ja auch immer.“

Kirito musste lachen und ergriff sofort Eugeo´s Hand, natürlich war immer noch Sorge in ihm.

„Du sagtest ich solle dir helfen … … wobei?“
„Hä?“
„Also du hergekommen bist, bevor du Ohnmächtig geworden bist … … du sagtest ich solle dir helfen.“
„Ich weiß es nicht mehr … … tut mir leid … … ich weiß nur noch das ich dich gesucht habe aber dann.“
„Wir werden es herausfinden ok?“
„Ich will dich nicht in Schwierigkeiten bringen Kirito.“
„Keine Sorge … … ich kann gut mit einem Schwert also was soll´s.“
„Und was hast du vor.“
„Kannst du dich noch an den Auftrag erinnern?“
„Ja … … wieso?“
„Wo solltest du den erledigen?“
„Nein! Vergiss es!“
„Ich werde dir helfen ok? Davon wird auch keiner was erfahren.“
„Du wirst das nicht machen!“
„Ich bin der Prinz, willst du etwa nicht meinem Befehl gehorchen.“
„Weißt du was, mach was du willst ich kann dich sowieso nicht abhalten.“
„Kannst du auch nicht.“ Lachte Kirito.
„Wann willst du los?“
„Wann solltest du den Auftrag denn zu ende haben?“
„Bis zum Wochenende.“
„Das sind dann noch 4 Tage, das schaffen wir.“
„Du hast doch wieder irgendwas vor.“
„Wir gehen Morgen Früh los ok?“

Eugeo zuckte mit den Schultern dennoch freute er sich irgendwie, er hatte noch nie einen Auftrag zusammen mit Kirito gemacht.

„Du wirst bei mir schlafen ok?“
„In deinem Bett?“
„Klar, ist doch groß genug das Bett.“
„Du machst mich Wahnsinnig!“ Lachte Eugeo doch Kirito war eben nun mal so.

„So ich muss noch ein bisschen was erledigen gehen, du weißt ja Aufgaben des Prinzen.“
„Ich verstehe schon aber was soll ich in der zwischen Zeit machen?“
„Du darfst alles machen nur nicht mein Zimmer verlassen.“
„Oh man, wie lange bist du weg?“
„4 Stunden.“
„Solange?“
„Du kannst Baden gehen … … .“
„Kann ich dich was Fragen bevor du gehst?“
„Klar, schieß los.“
„Wieso willst du mir helfen? Du hast das noch nie gemacht.“
„Weil du mich nie gefragt hast … … ja ok ist immer ein bisschen Kompliziert bei mir ich weiß aber ich würde alles mit dir zusammen machen.“
„Ist das wirklich ok das wir Freunde sind?“
„Nur weil ich ein Prinz bin heißt es nicht das ich mir nicht meine Freunde aussuchen kann, wir werden Freunde bleiben Eugeo egal was passiert und ich werde immer für dich da sein hörst du.“
„Danke.“
„Ruh dich ein bisschen aus ja? Ich komme dann in 4 Stunden und vielleicht bringe ich dir ja was mit.“ Kicherte Kirito und ging dann los.

Eugeo nickte und legte sich dann noch kurz auf´s Bett, bis zum Abend war noch viel Zeit das hieß für Eugeo das er noch lange auf Kirito warten muss.

Eugeo durfte alles nur das Zimmer durfte er nicht verlassen bis zum Abend hatte er also noch gute 4 Stunden Zeit.

Nachdem Eugeo 1 Stunde auf dem Bett lag ging er danach erst mal Duschen, da er danach sonst nichts zu tun hatte las er ein paar Bücher von Kirito doch auch dies langweilte ihn nach einiger Zeit.

„Noch 2 Stunden … … es ist Langweilig und ich habe Hunger.“ Sprach Eugeo zu sich selber und legte sich hin.

Nachdem er anfing mit Tagträumen schlief er kurz darauf in Kirito´s Bett ein, so verging auch die Zeit und nach den 4 Stunden kam Kirito ins Zimmer und fing an zu grinsen.

~Er ist eingeschlafen … … er war doch kaputter als erwartet, dann will ich ihn mal wecken.~ Dachte Kirito und weckte Eugeo.

„Eugeo … … wach auf.“
„Mmmmmm … … .“
„Ich hab essen dabei.“
„Essen?“
„Ja, dein Lieblingsessen.“
„Hier riecht es gut.“
„Setz dich auf und esse was mit mir.“

Eugeo öffnete seine Augen und sah einen Grinsenden Kirito neben sich, er fing selber an zu grinsen und setzte sich auf.

„Wollen wir essen?“
„Ja bitte.“

Beide setzten sich hin und aßen zusammen, beide genossen die Zeit zusammen und nach dem essen legten sich beide schlafen bis zum nächsten Morgen.

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Am nächsten Morgen war Kirito der erste der Wach wurde und sich frisch machte, als er aus dem Bad raus kam weckte er Eugeo dem er Kleidung von sich auslieh natürlich achtete er darauf das es Trainingskleidung war.

„Eugeo, wach auf.“
„Ich bin Wach … … .“
„Wir sollten los, bevor mein Vater merkt das ich noch da bin … … .“
„Er weiß es nicht?“
„Natürlich nicht … … sonst können wir ja nicht gehen.“
„Auch wahr, ok ich mach mich fertig und dann können wir los.“

Beide machten sich fertig und gingen dann los, Eugeo erinnerte sich noch genau an den Weg in das Dorf was mitten im Wald liegt.

Natürlich ging es relativ schnell und beide waren auch schnell dort, es dauerte zwar einen Halben Tag aber immerhin war es Nachmittag als beide ankamen.

„Also wo musstest du hin?“
„Warte … … ich hab den Zettel mit bekommen den ich vom Meister bekommen habe.“ Kam es von Eugeo der den Zettel aus packte und mit Kirito las wo es hin ging.

„Das muss das Gebäude da vorne … … das Große mit der grünen aufgemalten Glocke.“
„Dann sollten wir da mal vorbei schauen.“ Sprach Kirito und ging mit Eugeo los, dort angekommen hatte er da schon ein komisches Gefühl da die Leute beide anstarrten.

„Wieso starren die so?“
„Ich würde sagen weil ich mit dabei bin aber irgendwas stimmt hier nicht, lass uns rein gehen.“

Beide gingen also rein als Eugeo den Namen vorlas von der Person zu der Sie hingehen sollten, aus irgendeinem Grund bekam Eugeo aber Angst und wollte am liebsten wieder gehen was Kirito bemerkte.

„Keine Sorge, ich bin bei dir … … keiner wird dir etwas antun ok?“
„Ich Vertraue dir Kirito.“

Der Schwarzhaarige lächelte und beide suchten den Mann Namens Maharan.

„Entschuldigt … … kann ich euch helfen?“ Kam es von einer Älteren Stimme.
„Ja wir suchen einen Maharan … … .“ Erklärte Kirito
„Der bin ich, was kann ich für euch tun?“
„Mein Freund hier hatte einen Auftrag von seinem Meister bekommen, er sollte hier her kommen und eine große Ware abzuholen.“
„Kann ich das Schriftstück sehen?“

Eugeo gab dem Mann das Schriftstück der das natürlich durchlas, er wusste sofort um was es geht und gab Eugeo das Schriftstück wieder.

„Ich verstehe, ihr seid hier wegen der Lieferung.“
„Ja, Eugeo kam verletzt und verdreckt zu mir. Zum einen wollen wir wissen was man ihm angetan hat und zum anderen wollen wir den Auftrag erledigen.“
„Was ihm passiert ist kann ich nicht sagen aber die Ware kann ich euch geben, die Kristalle sind abholbereit.“
„Wissen Sie warum wir so komisch angesehen wurden?“
„Was meinst du Jungchen.“
„Eine Gruppe junger Leute haben uns angestarrt als wir hier rein sind.“
„Es kommen nicht oft Leute hier her Junger Mann … … nur um Aufträge abzuholen kommen Menschen hier her und sogar aus dem Dunklen Königreich.“
„Was? Die dürften nicht so weit raus, es gibt Grenzen die nicht überschritten werden dürfen!“
„Jungchen du hast keine Ahnung! Auch die Leute aus dem Dunklen Königreich brauchen ihre Ware.“
„Ich soll keine Ahnung haben? Ich bin Prinz und weiß sehr wohl die Bescheid über die Grenzen und den Leuten aus dem Dunklen Königreich.“
„Bitte was? Du bist … … du bist der Sohn von Yukito?
„Ja … … also was geht hier vor?“
„Was macht der Sohn des Königs hier?“
„Mein Freund wurde verletzt und brach die Regeln des Schlosses nur um mich um Hilfe zu bitten, als wir her kamen und in dieses Gebäude gingen wurden wir komisch angeschaut also was geht hier vor!?“

„Folgt mir.“ kam es Maharan und alle 3 gingen in einen unbeaufsichtigten Raum wo alle 3 ihre Ruhe hatten, nur Eugeo hielt sich noch zurück da er das ganze Gerede Kirito überlassen wollte.

„Also erklären Sie sich.“
„Das Dunkle Königreich ist kein Problem Weerter Prinz, Sie kommen nur her um zu handeln und das Schwöre ich euch. Die kleine Gruppe die euch 2 komisch ansah sind aus dem Dunklen Königreich angeblich zur Überwachung aber … … in letzter Zeit kommt niemand mehr her um Waren abzuholen.“
„Wegen der Gruppe?“
„Ich weiß es nicht, ihr Junger Freund kam auch nie hier an … … was passiert ist kann ich nicht sagen aber ich denke es war die kleine Gruppe.“
„Das sind 6 Leute … … kein wunder das du so verletzt ins Schloss gekommen bist, allerdings wäre es vom Vorteil wenn du dich erinnern könntest.“
„Ich weiß Kirito aber ich erinnere mich eben nicht, es sind nur Bruchteile an die ich mich erinnere.“
„Und die wären?“
„Ich war in dem Wald wo wir durchgelaufen sind und das war´s … … mehr ist da nicht in meinem Kopf.“
„Mmmmm das ist ein Problem, die Ware will ich erst mitnehmen wenn wir wissen was dir passiert ist.“
„Dieses Gebäude ist ein Gesegneter Ort, wenn ihr keine Dummheiten macht könnt ihr hier Schlafen denn die Jungs aus dem Dunklen Königreich dürfen diesen Ort nicht betreten.“ erklärte Maharan und erklärte sich bereit Kirito und Eugeo bei allem zu helfen und sich umzuhören.


Beide nahmen das natürlich an und wollten sich die Gruppe vorknöpfen allerdings wollte Eugeo das nicht, Kirito versprach sich mit ihm nur die Gesichter anzusehen in der Hoffnung das ihm was einfällt und dann stimmte er ein.

Maharan verstaute die Ware in seinem Gemach während Kirito und Eugeo sich in dem Dorf umsahen, beide liefen so nah an der Gruppe vorbei wie es ging als Kirito die Anweisung gab das Eugeo sich alle ganz genau ansehen soll.

„Jetzt Eugeo … … .“

Eugeo drehte seinen Kopf leicht und sah alle beim Vorbei gehen an doch im ersten Moment konnte er noch nichts sagen.

„Ich kann dir noch nichts sagen Kirito ich hab nicht alle gesehen … … tut mir leid.“
„Mach dir keine Sorgen … … wir schaffen das allerdings müssten wir in 3 Tagen wieder zuhause sein denn ansonsten bekommen wir ziemlich Ärger.“
„Das ist deine Schuld! Du hättest deinem Vater ja sagen können das wir weggehen.“
„Naja ich sagte ihm das ich einen Auftrag erledige im nächsten Dorf aber ich sagte ihm nicht um was es geht.“
„Also weiß er es doch?“
„Ja aber ich habe ein bisschen geflunkert damit er keine Wachen mitschickt.“
„Du glaubst wir schaffen das?“
„Ja ich glaube das wirklich, Hey ich muss meinem Vater sowieso sagen das hier Leute aus dem Dunklen Königreich hier sind … … .“
„Sag mal wieso hasst ihr dieses Dunkle Königreich so?“
„Ganz ehrlich? Ich hab keine Ahnung, mein Vater redet darüber nicht mit mir … … ich weiß nur das dort eben Verbrecher Leben und irgendwie soll das mal ein wunderschönes Königreich gewesen sein.“
„Dann verstehe ich irgendwie nicht warum man so … … .“
„Eugeo … … ich kann dir darüber nicht mehr sagen, ich weiß sonst nichts über das Dunkle Königreich also ich bin total ahnungslos.“
„Schon ok, ist ja nicht so wichtig.“

Kirito lächelte und sah sich mit Eugeo ein bisschen um, natürlich hatten Sie mehrere Möglichkeiten die Gruppe noch mal´s zu sehen und es half.


2 Gesichter kamen Eugeo so bekannt vor doch er wollte es Kirito nicht sofort sagen sondern erst in dem Gebäude, natürlich bemerkte das Kirito und legte seine Hand auf Eugeo´s Schulter um ihm Kraft zu geben.

„Schon ok, wir machen das Heute Abend ja? Ich bin für dich da und werde dir helfen, ich bin deswegen ja mitgekommen Eugeo du musst dir also keine Sorgen machen.“
„Ich weiß … … dafür danke ich dir und ich bin dir echt was Schuldig.“
„Bist du nicht, wir sind beste Freunde und das schon ewig du musst mir also gar nichts Schulden.“
„Doch und wenn es nur eine Kleinigkeit ist.“
„Na gut, damit kann ich mich bestimmt zufrieden geben.“

Beide lachten und gingen zurück zum Gebäude mit der Grünen Glocke doch auch dieses Gebäude hatte seine Geheimnisse.


Im Zimmer angekommen setzten sich beide auf´s Bett und Diskutierten wie es weiter geht.

„Also du hast also 2 wieder erkannt?“
„Ja … … zumindest denke ich das, also der Kräftige auf alle fälle.“
„Wir müssen dafür Sorgen das Sie hier verschwinden, meinen Vater werde ich so schnell nicht herbekommen … … es würde zu lange dauern denn in 3 Tagen müssen wir zurück sein.“
„Wie wollen wir das Anstellen?“
„Wir müssen diesen Ort genau erforschen und ihnen dann eine Falle stellen, das ist unsere einzige Chance aber … … .“
„Was denn?“
„Ich habe irgendwie das Gefühl das mit diesem Dorf etwas nicht stimmt, irgendwas ist komisch und ich glaube die 6 Jungs sind nicht die einzigen hier aus dem Dunklen Königreich.“
„Meinst du das ernst?“
„Ja … … vielleicht sollten wir das auch lassen, nehmen die Ware und gehen zurück und sagen es meinem Vater.“
„Was wäre denn besser?“
„Ich weiß es nicht … … wenn sich das Dunkel Königreich einfach so verbreiten kann ohne das wir es wissen dann wird es Gefährlich.“
„Dann sollten wir mit deinem Vater reden.“
„Also nehmen wir die Ware und gehen?“
„Wir können die Stadt ja erkunden Kirito und nehmen dann die Ware.“
„Gut dann machen wir es so, wir erkunden die Stadt, nehmen die Kristalle an und verschwinden dann ganz schnell von hier.“
„Nur gut das wir gelaufen sind was
Kirito.“
„Stimmt, jetzt sollten wir erst mal Schlafen.“
„Ok, dann bis Morgen Früh.“
„Bis Morgen Früh Eugeo.“

Beide legten sich hin und Eugeo schlief sehr schnell ein doch Kirito blieb wach und hielt Wache, er traute den Leuten hier nicht über den Weg.


Die Nacht verging für Kirito dementsprechend auch Schlaflos und seine Vermutung war auch richtig, die Leute hatten alle samt eine an der Waffel und waren nicht zu unterschätzen bis auf den Älteren Mann vielleicht.

Als er kurz davor war einzuschlafen hörte er stimmen vor dem Fenster die einen genauen Plan hatte, alle Dörfer im Hintergrund zu erobern und sich so immer mehr zu verbreiten.

Natürlich musste das verhindert werden und er hoffte das ihnen heute niemand in den Weg kam, er hatte zwar sein Schwert dabei dennoch wollte er niemanden verletzten und schon gar nicht in seinem Alter.


Als Eugeo dann wach wurde sahen sich beide im Dorf um und nahmen alle kleinen ecken mit sich bis ins kleinste Detail um später besser Vorbereitet zu sein, nachdem beide am Nachmittag wieder im Dorf waren holten Sie ihre Ware und liefen sofort wieder zurück.

„Bist du sicher das du Nachts nachhause laufen willst?“
„Keine Sorge als wir herwärts gelaufen sind habe ich eine kleine Hütte gesehen, da können wir unterkommen wenn es nicht geht.“
„Na gut, wie du meinst.“
„Die nächste Nachtwache übernimmst du aber.“ lachte Kirito.

„Hä? Was meinst du?“
„Ich hatte letzte Nacht aufgepasst und es war auch gut so.“
„Hast du was mitbekommen?“
„Das klären wir wenn wir wieder zuhause sind ok?“
„Alles klar.“


Es wurde Definitiv eine Lange und Harte Nacht doch beide zogen durch und kamen mitten in der Nacht endlich an, vor den Toren allerdings machten Sie schlapp und lachten.

Natürlich bekam es die Wachen mit und sahen vor dem Tor nach, Sie hatten Kirito sofort erkannt.

„Werter Prinz … … was machen Sie hier draußen? Weiß ihr Vater Bescheid?“
„Keine Sorge er weiß Bescheid wir müssen ihn auch dringend Sprechen.“

Die Wache nickte und brachte beide zum König der beiden zuhörte.


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Das war es auch schon mit diesem Kapitel, Leute glaubt mir ich habe soooooo komische Namen in dieser FF die wahrscheinlich noch nie ein Mensch gehört hat :D
Wie ich auf all die Namen gekommen bin weiß ich nicht aber in Kapitel 11 (quasi die Fortsetzung da ich Kapi 11 2 mal habe aber das werdet ihr noch lesen) Diese Namen habe ich mir heute auf der Arbeit ausgedacht und um himmels willen ihr werdet euch zu Tode lachen ... ... zumindest hoffe ich das :D

LG

KirigayaKasuto
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