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Ninjago - Was an jenem Tag geschah

GeschichteDrama / P16 / Gen
Cole Jay Kai Sensei Garmadon Zane
17.02.2021
15.09.2021
67
79.821
3
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14.09.2021 1.291
 
Meine Beine bewegten sich nicht. Seinem Blick wich ich gekonnt aus. Mein gesamtes Selbstbewusstsein war soeben zerbröckelt, als er diese Worte ausgesprochen hatte.

,,Kai?", fragte er auffordernd, in seiner streng klingenden Stimme vernahm ich einen Hauch von Besorgnis.

Ich biss mir auf die Lippe und war weiterhin darin versucht ihn nicht anzusehen. Zu unangenehm war mir die gesamte Situation, dabei hatte es noch gar nicht richtig begonnen.

,,Muss ich nachhelfen?", fragte er schließlich und ließ mich dabei nicht einen Augenblick aus den Augen.

Ich nickte kaum merklich, da hatte er bereits mein Handgelenk gepackt und zog mich über seinen Schoß. Mein Blick war nun starr auf den Fußboden gerichtet.

Es machte schon einen erheblichen Unterschied, ob ich nun über einem Tisch gebeugt war oder über seinen Knien lag; denn letzteres gab mir den direkten Kontakt zu ihm und zudem ein Gefühl von Geborgenheit.

Der erste Schlag riss mich wieder in die Realität und ließ mich zusammenzucken. Keine Ankündigung, keine beruhigenden Worte, keine halben Sachen - er legte direkt richtig los. Seine Schläge waren hart und bestimmt, und von ihm ging eine ungeheure Strenge und Dominanz aus, die mich in ihren faszinierenden Bann zogen.

,,So still da unten, ist alles in Ordnung?", fragte er, bewahrte sich jedoch seine Strenge und Dominanz.

,,Ja", gab ich knapp zurück.

Schweigend nahm er meine Antwort zur Kenntnis und steigerte die Intensität seiner Schläge, sodass es mir die Tränen in die Augen trieb. Dieses Mal würde ich nicht betteln, dass er aufhören solle, diese Genugtuung würde ich ihm nicht noch einmal geben.

,,So", kam es schließlich von ihm und er unterbrach die Bestrafung. Für einen kurzen Augenblick dachte ich, es wäre vorbei und wollte erleichtert ausatmen, da kam der nächste Schock. ,,Aufstehen und Hose runter."

Ich stand schon wieder auf den Beinen, als seine Worte zu mir durchgesickert waren. Entsetzt starrte ich ihn an. ,,Was!?"

Sein Blick ließ keine Widerrede zu. ,,Ich habe es dir doch gestern schon gesagt, dieses Mal werden nicht einmal deine Hosen deinen Hintern schützen. Und nun runter damit oder muss ich auch da nachhelfen?"

,,A-Aber - "

,,Sofort!"

Ich schluckte und nestelte nervös am Hosenknopf herum. Verdammt, ohne Hose würde das ganze noch sehr viel schmerzhafter sein, mal ganz davon abgesehen, wie erniedrigend es war. Und doch gefiel es mir, wo wir auch schon beim nächsten Problem waren. Und wenn ich gleich nur noch in  Boxershorts vor ihm stehen würde, würde auch er sehen, dass mich das ganze nicht gerade kalt ließ.

Langsam öffnete ich die Hose und zog sie mir bis in die Kniekehlen runter. Mit hochrotem Gesicht stand ich vor ihm, wissend, dass er meinen erregten Freund schon längst bemerkt hatte.

,,Mh, da scheint jemandem diese Bestrafung ja zu gefallen", murmelte er. Er versuchte es zwar zu verbergen, doch sein leichtes Grinsen der Genugtuung entging mir nicht. ,,Na, da muss ich dich wohl härter drannehmen, immerhin ist dies hier eine Bestrafung, keine Belohnung." Auffordernd klopfte er auf seine Oberschenkel. ,,Leg dich wieder rüber."

Da es mir unangenehm war, noch länger vor ihm zu stehen, gehorchte ich und legte mich vorsichtig über seinen Schoß, wodurch er meine Erektion jetzt nicht nur sehen, sondern auch noch spüren dürfte. Verdammt war das unangenehm.

Und dann setzte er die Bestrafung auch schon fort. Die Schläge waren nun deutlich schmerzvoller und es dauerte nicht lange, da begann ich mich auf seinem Schoß hin und her zu winden.

Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch!

,,Stillhalten!", sagte er in einem strengen Ton und verpasste mir ein paar extra harte Schläge. Die ersten Tränen bahnten sich ihren Weg nach draußen. Nein, ich durfte nicht weinen. Wenigstens ein letztes bisschen Stolz wollte ich mir diesmal bewahren.

,,Glaub mir, du wirst nicht mehr sitzen können, wenn ich mit dir fertig bin", sagte er und zog den Bund meiner Boxershorts stramm.

Klatsch! Klatsch! Klatsch!

Die Schläge schmerzten, sie brannten und taten weh - aber gleichzeitig war es auch ein aufregendes, ein erregendes Gefühl, so ausgeliefert über dem Knie meines Sensei zu liegen  und den Hintern aus geklatscht zu bekommen.

Klatsch! Klatsch! Klatsch!

Schließlich entwich mir doch ein Jammern. ,,Au, au, auhah!"

Klatsch! Klatsch!

,,Ahh, au!" Meine Hände schnallten nach hinten, um meinen Hintern vor weiteren Schlägen zu schützen.

,,Hände weg!" Mit seiner linken Hand packte er meine Handgelenke und fixierte diese auf meinem Rücken, dann fuhr er gnadenlos fort.

Klatsch! Klatsch! Klatsch!

,,Aua, au!" Unwillkürlich wand ich mich auf seinen Knien hin und her, woraufhin er mich mit einem Bein so fixierte, dass ich ihm tatsächlich schutzlos ausgeliefert war.

,,Du scheinst ja immer noch nicht genug zu haben", sagte er streng und zog mir mit einem Ruck die Boxershorts runter. ,,Mh, meiner Ansicht nach, kann dein Hintern noch ein wenig mehr Rot vertragen, was meinst du?"

Ich erwiderte darauf nichts, woraufhin er mir einen kräftigen Schlag auf den nun nackten Hintern verpasste. Und verdammt, wie das weh tat. ,,Ja", brachte ich heraus, da versagte meine Stimme.

Unbarmherzig versohlte er mich weiter.

Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch!

Vergeblich versucht ich seiner strengen Hand zu entkommen. Stattdessen begann ich nun mehr denn je Schmerzenslaute von mir zu geben. ,,Au, Sensei, bitte, bitte hören Sie auf! "

,,Ich bestimme, wann die Bestrafung beendet ist."

Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch!

,,Aber, au, es tut so weh, auhah!"

,,Und gleich wird es noch deutlich mehr weh tun", erwiderte er streng und packte fest meine Taille. Dann schlug er nochmal härter und auch schneller zu.

Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch!

,,Bitte, es tut mir leid, aber - auhah!"

Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch!

,,Für dein Betteln und die Prügelei heute, erhältst du noch fünfzig Schläge extra!"

,,Aber - "

Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch!

Inzwischen hatte ich aufgehört mich zu wehren und lag nur noch weinend über seinem Schoß. Mein Hintern brannte wie Feuer.

Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch!

,,Bitte, au, auhah, Sensei, aua, nicht mehr schlagen", weinte ich erschöpft.

Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch!

,,Fünfzig ist doch viel zu viel!", versucht ich weiterhin auf ihn einzureden, was jedoch nach hinten losging.

,,Du hast es dir selbst zu verschulden, dass ich nun sechzig draus mache!"

Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch!

Wenn ich an die Schläge von gestern zurückdachte, waren diese nichts im Vergleich zu denen, die ich jetzt gerade erhielt.

Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch!

Noch immer hing ich wie ein nasser Sack über seinem Schoß und weinte nun hemmungslos. Die Schmerzen waren unerträglich geworden und wurden mit jedem Schlag nur noch mehr.

Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch!

Er hatte es doch tatsächlich geschafft den Damm zu brechen und meinen Stolz in dem austretendem Wasser zu ertränken.

Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch!

Er hatte es geschafft, dass ich mich seiner Dominanz vollends unterworfen hatte.

Ich bemerkte erst, dass es vorbei war, als er mir beruhigend über die rote, geschundene Haut strich. ,,Du hast es überstanden, Kai. Alles gut, es ist vorbei."

Ich erwiderte darauf nichts, sondern weinte stumm weiter. Er respektierte es und wartete, bis ich mich beruhigt hatte, ehe er mir sachte wieder auf die Beine half.

,,So, die Hosen kannst du gleich unten lassen", sagte er schließlich und wies zu einer freien Ecke des Zimmers. ,,Stell dich in die Ecke, mit dem Hintern zu mir."

Ich nickte nur, wischte mir die Tränen aus dem Gesicht und trottete zu besagter Stelle.

,,Und nun denkst du fünfzehn Minuten über deine Taten nach, für die ich dich soeben bestraft habe."
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