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You are the one

von Wolke22
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P16 / Het
Anastasia Steele Christian Grey OC (Own Character) Taylor
15.02.2021
10.05.2021
20
36.503
27
Alle Kapitel
40 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
08.03.2021 844
 
Hallo und Guten Morgen,

Ich bin immer noch ganz platt: 15 Sternchen und 40 Herzchen. GAAAANZ Lieben Dank!!!!!

Hier nun zwei neue Kapitel. Schauen wir mal, welche Gedanken sich unsere beiden so machen.

Euch eine schöne Woche!!!
Eure WOLKE22

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ANA POV

Montag morgen

Mir einer köstlichen Tasse Kaffee sitze ich hier auf meinem Sofa. Ich kann einfach nicht mehr schlafen. Seit Freitag beherrscht nur noch ER meine Gedanken. Es war ein Fehler mich auf diesen Kinobesuch einzulassen. ER ist mein Chef. Mein Chef. <Verdammt Ana, bekomm das in deinen Kopf.> Es gibt soviel Gründe mich nicht auf ihn einzulassen. Aber seine Nähe macht mich ganz wuschig. Und nun, nach diesem Abend zu wissen, wie er auf mich reagiert, das macht alles noch viel schlimmer.

Ich muss diese Träume wieder los werden! Heute Nacht. Ich schüttle den Kopf über mich selbst. Noch nie, wirklich noch nie hatte ich erotische Träume oder Phantasien. Doch heute morgen bin ich davon wachgeworden. Ich hatte es immer für unwahrscheinlich gehalten, dass mir mal so etwas  passieren würde. Es war aber auch so verdammt real.

Wenn ich meine Augen schließe, dann sehe ich sie wieder vor mir. Ich sehe ihn, wie er in mein Büro kommt. Es knistert von der ersten Sekunde an. Leise schließt er die Türe hinter sich. Dreht den Schlüssel um. Seine wunderschönen grauen Augen haben diesen ganz bestimmten Blick. Einen den nur ich zu Gesicht bekomme. Ich kann die Lust in ihnen sehen. Er geht rüber zu meinem Besprechungstisch. Dabei entledigt er sich seines Sakkos und seiner Krawatte. Beides legt er sorgfältig auf einen der Stühle. Noch immer hat er nichts gesagt. Ich sitze nur da und schaffe es nicht, mich von seinem Anblick los zueilen.

„Gefällt ihnen, was sie sehen, Miss Steele?“

Ich bin unfähig ihm zu antworten. Mein Mund ist staubtrocken. Mein Herz schlägt mir bis zum Hals. Ich bin wie gelähmt, schaue einfach nur auf diesen wahnsinnig attraktiven Mann. Ohne das er irgendwas tut, spüre ich die Feuchtigkeit in meinem Schritt. Er hat es wirklich drauf. Er kommt auf mich zu und öffnet dabei die beiden obersten Knöpfe seines Hemdes. Erst jetzt fällt mir auf, das sein Gürtel bereits offen ist und der Hosenknopf geöffnet.

„Tun sie nicht so, als sei es neu für sie, Miss Steele. Sie wissen genau, wie sie auf mich wirken.“

Ich muss schlucken. Und beiße mir auf meine Unterlippe.

Mit ein paar großen Schritten steht er plötzlich ganz dicht vor mir. Er zieht mich zu sich hoch. Nimmt mein Gesicht in seine Hände. Wir sind uns nun ganz nah. Ich spüre die Beule in seiner Hose. Ehe ich richtig nachdenken kann liegen seine Lippen auf meinen.

Ob er wirklich so gut küssen kann, wie in meinem Traum? Ohne es auszuprobieren, wird mich diese Frage wohl noch eine Weile beschäftigen.

Ich nehme einen Schluck Kaffee und schließe wieder meine Augen. Es war alles so real. Ich spüre seine Nähe. Rieche seinen Duft.

Während wir uns küssen, stehe ich da wie eine Salzsäule. Ich bin einfach unfähig mich zu bewegen. Zu sehr gefalle ich mir in dieser passiven Rolle. Seine Hände öffnen meinen Blazer, während er beginnt an meinem Hals zu knabbern. Schwer atmend lege ich meinen Kopf in den Nacken und gewähre ihm somit freien Zugang. Vorsichtig streift er mir den Blazer von den Armen, legt ihn über meinen Schreibtischstuhl. Er stoppt seine Küsse. Sieht mich an. So als wolle er mein Einverständnis holen, für alles was nun weiter passiert. Graue Augen schauen in Blaue. Niemals könnte ich ihm meine Zustimmung verweigern. Ich will, das er weiter macht.

Zärtlich streicht er mit seinem Daumen über meine Unterlippe. „Du bist so schön, Ana.“ höre ich ihn leise flüstern. „Ich will Dich! Seit Freitag Abend will ich das hier tun mit Dir.“

Ohne seinen Blick von mir abzuwenden, öffnet er mit seien schönen langen Fingern die obersten Knöpfe meiner Bluse. Seine Lippen folgen langsam der Spur seiner Hände. Mittlerweile hat er die Bluse aus meinen engen Rock gezogen, alle Knöpfe sind offen. Unheimlich langsam und zärtlich streift er nun auch dieses Kleidungsstück von meinen Schultern. Wie zufällig streift er dabei über meine Brüste. Die von ihm erwünschte Reaktion bleibt nicht aus. Meine Brustwarzen werden hart und drücken gegen den zarten Stoff meines BH‘s. Ich bin noch immer unfähig irgendwie auf ihn und sein tun zu reagieren. Es ist, als sei ich nicht mehr Herr meiner Sinne. Dabei möchte ich ihn so gerne berühren. Will wissen, wie sich seine Haut anfühlt.

Das schrille Klingeln meines Weckers holt mich in die Wirklichkeit zurück. Ein Blick auf die Küchenuhr zeigt, dass es Zeit ist sich fertig zu machen. Gegen 6, in nicht einmal 20 Minuten wird er unten sein. Ich werde ihn wiedersehen und ich hoffe nur, bis dahin bekomme ich meinen Puls wieder in Griff.

Dieser Traum, der noch viel weiter ging, er war so aufwühlend. Waren das meine wirklichen Wünsche? Wollte ich mit ihm, in meinem Büro, auf meinem Schreibtisch, SEX?

Unglaublich guten Sex?

Ich schüttle meinen Kopf und rufe mich zur Ruhe. DAS DARF NIEMALS PASSIEREN.
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