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You are the one

von Wolke22
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P16 / Het
Anastasia Steele Christian Grey OC (Own Character) Taylor
15.02.2021
19.06.2021
26
51.753
32
Alle Kapitel
51 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
29.03.2021 2.568
 
Ihr seid der Wahnsinn. 51 Herzchen und 20 Sternchen. Danke!!!!!
Schon ein seltsames Gefühl zu wissen, dass da draußen doch so viele Menschen sind, die sich auf eine Fortsetzung der Geschichte freuen. Wie muss es erst EL James gehen. Die Vorankündigung das FREED an Christians Geburtstag herauskommt und sich Millionen Menschen darauf freuen. Muss ein unbeschreibliches Gefühl sein.

Mal sehen, wie es Euch weiterhin gefällt. BITTE!!!!!! Mehr reviews!!!!!!

Gruss und schöne Woche Euch!

——————————————————-

ANA POV


Wow! Ich bin in London. Ich kann es immer noch nicht fassen. Ich in England. Das war schon immer mein Traum. Schon als kleines Mädchen wollte ich unbedingt mal hier hin. Mum sagte immer, das seien die Gene. Unsere englischen Vorfahren. Ja vielleicht. Schon immer hab ich mit Begeisterung englische Literatur verschlungen. Ich bin ein riesiger Fan von James Bond und Downton Abbey. Jetzt hier zu sein, das kann ich kaum glauben. Aber Christian macht es möglich. Mein Job bei ihm macht es möglich. Er. Er, der mich in meinen Gedanken Tag und Nacht begleitet. Ich schaffe es nicht, mich davon zu befreien. Egal was ich mache. Lesen, fernsehen, Sport, Party machen. Nichts hilft. Vielleicht sollte ich es einfach akzeptieren. Las Vegas hängt mir immer noch nach. Die Tage danach im Büro waren irgendwie anders. Ich spüre seine Blicke auf mir. Immer wieder berührt er mich. Ganz leicht und bemüht zufällig. Und jedes Mal spüre ich dieses Kribbeln. Nicht gut, gar nicht gut.

Es ist 12 Uhr Mittagszeit hier in London. 4 Uhr in der Nacht in Seattle. Ich habe kaum geschlafen im Jet, obwohl Christian mir das Schlafzimmer angeboten hat. Aber es schien mir nicht richtig. Eigentlich ist es ja sein Schlafzimmer. Sein Jet, sein Schlafzimmer und seine Suite. Wie in Vegas teilen wir uns diese. Hier hat er gleich eine ganze Etage gebucht. Penthouse mit zwei Schlafzimmern, zwei Bädern, zwei Wohnräumen und einer eigenen Dachterrasse. Es ist unglaublich luxuriös. Alles mit stilvollen Möbeln ausgestattet. Die Bäder Hochglanz in schwarzem Marmor. Ein Esszimmer und dann dieser gigantische Blick von der Dachterrasse. Das Hotel liegt im Herzen von London. Auf der anderen Straßenseite ist der Buckingham Palace und vorhin sind wir über die berühmte Mall gefahren.

Christian hat mir für den Nachmittag frei gegeben. Er trifft sich mit Andrea und bespricht den Abend mit ihr. Gegen 17 Uhr will er wieder hier sein und dann 18 Uhr müssen wir los. Ich freue mich auf den Abend. Jetzt aber werde ich mir erstmal die Stadt ansehen. Hier gibt es doch diese schönen Busse. Alles mal kurz anschauen und auf mich wirken lassen. Nicht weit von hier beginnt die Route des Hop On Hop off Busses, der mich zu allen wichtigen Plätzen der Stadt bringen wird.

<CTG>
was machst Du gerade?

<Me>
Kleine Sightseeing Tour

<CTG>
Viel Spaß und denk dran, 17 Uhr bin ich zurück, 18 Uhr müssen wir los.

<Me>
Hab ich auf dem Schirm

Als ich 17.15 Uhr zurück im Hotel bin ist Christian leicht aufgebracht. Aber ich gebe ihm gar keine Chance mich zu maßregeln und verschwinde sofort in meinem Badezimmer. Dort hängt schon mein Kleid für heute Abend. Schnell duschen, Styling, Kleid und ich stehe 10 Minuten vor der Zeit in seinem Wohnraum.
„Von mir aus können wir.“ Ich spüre, wie er mich abscannt. Es ist, als ob er mich mit seinen Blicken auszieht. Das hat er in der vergangenen Woche so oft getan. Er meint, ich merke es nicht, aber ich spüre seine Blicke. Überhaupt spüre ich seine Anwesenheit, noch ehe ich ihn sehen oder hören kann. Da ist etwas zwischen uns, das mir Angst macht. Der Gedanken, jetzt 40 Minuten mit ihm in einem Wagen zu verbringen, lässt mein Herz ein paar Takte schneller schlagen. Auch das etwas, was mir in der letzten Woche in seiner Nähe immer wieder passiert. Vielleicht muss ich wirklich nach unserer Rückkehr die Reißleine ziehen. Ray ist auch der Meinung. Ich darf ihm nicht so nahe kommen. Niemand darf mir so nahe kommen. Aber ich will nicht weg von ihm! In seiner Nähe fühle ich mich wohl wie noch nie zuvor. Eine scheiß verzwickte Situation!

„Tausend Dollar für Deine Gedanken.“ Mit diesen Worten holt Christian mich zurück in die Realität. Wir stehen im Aufzug. Taylor wird uns nach Canary Wharf fahren. Hier liegt das Büro von GEH in dem heute Abend die Vernissage stattfindet. Ich freue mich auf Andrea und darauf einige unserer Geschäftspartner, mit denen ich schon telefonisch oder per email in Kontakt stand persönlich kennen zu lernen. Ich hab es lieber, wenn ich hinter einer Nummer oder einer Adresse auch ein Gesicht sehen, dass ich zuordnen kann.

„Wie war Dein Nachmittag?“

„Gut, ich hab mir die Stadt angesehen. Vom Bus aus. Ich werde auf jeden Fall nochmal hier hin kommen. London ist einfach zu toll für nur einen Nachmittag.“

„Ja, England insgesamt ist ein wunderbares Land. Ich hab mal mit meiner Familie Urlaub in Cornwall gemacht. Mum wollte unbedingt dort hin. Wir haben in einem alten Farmhaus gewohnt und hatten es nur ein paar Minuten bis zu Strand. Elliot und ich haben Drachen steigen lassen und wir haben Mia bis zum Kopf in den Sand verbuddelt.“

Wie schön sein Lächeln ist. Er ist immer ganz anders, wenn er von seiner Familie erzählt. Er liebt sie alle sehr, besonders Mia. Das hab ich in den wenigen Wochen seit wir uns kennen bereits gemerkt.

„Gefällt Dir Paris besser als London?“

„Das kann man so nicht sagen. In Paris war ich schon öfter, da Mia ja dort gelebt hat. Beide Städte sind toll. Aber das Lebensgefühl in Frankreich ist ein anderes. In London sind alle so ernst und beschäftigt. Manchmal erinnert es mich mehr an New York.“

„Dann sollte ich mir wohl Paris auch mal anschauen.“

„Ja, das solltest Du.“ Sein Lächeln bringt mich irgendwann um. Er ist so verdammt attraktiv!

Wir sind wieder beim Du. Schon seit wir den Flieger bestiegen haben. Die ganze Woche hat er das distanzierte Sie benutzt. Nun gut. Ich versuche, nicht zu viel da rein zu interpretieren.

Unser Weg führt uns an der Themse entlang. Am Tower versuche ich einen Blick auf die Tower Bridge zu erlangen. Das London Eye will Christian mir auf der Rücktour zeigen.


CHRISTIAN POV

Ich muss zugeben, ich habe mich geärgert, als Ana nicht da war, als ich zurück ins Hotel kam. Meine Aussagen waren klar und deutlich. 17 Uhr und nicht 17.15 Uhr. Unter der Dusche ist mein Unmut auf sie noch gestiegen. Zumal ich nicht nur auf sie sauer war sondern auf alles und jeden. Die Techniker hatten Mist gebaut beim Aufbau der Licht und Musikanlage und eines von Josés Bildern beschädigt. Gott sein Dank hat Jose Kontakt zu einer Firma hier in London, die ihm, gegen Bezahlung eines horrenden Preises, das Bild neu auf Leinwand zogen. Kosten die vermeidbar wären. Einige Gäste, für mich wichtige Gäste, hatten abgesagt, da anscheinend die Grippewelle in London grassiert und eigentlich hätte ich viel lieber meine Zeit mit Ana verbracht. Ich wollte nur 2 Stunden ins Office und danach hätte ich ihr gerne die Stadt gezeigt. Aber nein, die ganze Zeit ist drauf gegangen für irgendwelches Zeug.

Ich musste in Seattle anrufen und da einiges gerade biegen und dann hat auch noch Elliot angerufen und wollte mir unbedingt ein Haus zeigen, dass für ihn zu groß ist, aber dem entspricht, was ich ihm mal vor einiger Zeit gesagt habe. Ich suche ein Haus für mich und meine Familie und da meine Wünsche sehr speziell sind, hab ich ihn gebeten die Augen aufzuhalten. Falls ihm mal was unter kommt. Zwar hab ich keine Familie – noch jedenfalls – aber ich hätte auch nicht gedacht, dass Elliot so schnell was Passendes findet. Und es ist wirklich perfekt. Direkt am Puget Sound. Ein riesiges Grundstück. Traumhafter Blick auf die Bucht. Eigener Strandzugang. Groß genug für eine Familie. Garage und sogar ein kleines Haus für Taylor und Gail. Und auch wenn es verrückt sein mag. Ich hab zugeschlagen. Wer weiß, ob mir sowas nochmal unter die Finger kommt. Ewig will ich nicht im Escala wohnen – meinem Elfenbeinturm, wie Ana es nennt. Es war schön die ganzen Jahre, aber ich hab das Gefühl, ich brauche etwas anderes. Und in meinem Herzen wünsche ich mir, das Ana mit mir dort einzieht.

Als sie vorhin dort stand ist mir mal wieder fast die Luft weggeblieben. Sie trägt ein schwarzes Kleid, eng, sehr eng würde ich sogar sagen. Ihre Figur wird perfekt in Szene gesetzt. Die High Heels sind mörderisch hoch und ihre Haare hat sie mal offen. In leichten Wellen fallen sie ihr über die rechte Schulter. Hinten hat sie sie leicht festgesteckt, dass sie in dieser Position bleiben. Dazu trägt sie nichts als eine wunderschöne, rotgoldene Kette und kleine Kreolen in der gleichen Farbe. Auch die Clutch ist perfekt, schwarz, leicht glitzernd mit rotgoldener Schnalle. Perfekt! Das ist alles was mir dazu einfällt. Hat irgendwer eine schönere PA als ich? Ich kann es mir kaum vorstellen.

Hier im Wagen macht mich ihre Nähe ganz verrückt. Kann mir irgendwer sagen, wie ich den Abend überstehen soll ohne über sie herzufallen? Ich nehme ihre Hand und hoffe, sie entzieht sie mir nicht. Aber ich scheine Glück zu haben. Anas Blick ist nach außen gerichtet. Die Erinnerung an Vegas schiebt sich in mein Gedächtnis. Wie ich sie im Arm gehalten habe, meine Lippen auf ihren Schläfen. Ihr Duft nach Sommer. Und dann dieser Ausblick in ihr viel zu tiefes Dekolleté. Die Neid erfüllten Blicke der anderen Männer. Ich hab es so genossen. Und ich werde es heute Abend auch genießen, sie an meiner Seite zu haben. Und dann werde ich Flynns Rat folgen und Abstand zwischen mich und Ana bringen. 4 Wochen. Ein klein bisschen Abstand. Und dann sehen wir weiter.

Wenn ich doch nur wüsste, wie sie darüber denkt. Will sie mich auch? Manchmal habe ich das Gefühl. Aber ich könnte mich täuschen. Schließlich hab ich keine Erfahrung auf diesem Gebiet. Bisher war immer alles vertraglich geregelt. Maximal einmal hab ich mich mit den Kandidatinnen getroffen. Wenn es passte, dann wurde sie meine Sub für 3 Monate, nie für mehr. Nicht einmal hatte ich den Wunsch einen Vertrag zu verlängern und eine der Frauen länger an mich zu binden. Von deren Seite war das anderes. Leila hat mir sogar ihre Liebe gestanden und Susanna wäre auch gerne geblieben. Genau wie Emily und Shila. Aber ich wollte es nie. Keine von denen hat mich je so interessiert wie Ana und bei keiner hatte ich diese Gefühle und…. Keine hat mich je nur mit ihrer Anwesenheit so erregt. Wieder einmal habe ich große Not, die Beule in meiner Hose zu verbergen. Diesmal hilft mir die Gästeliste, die Andrea mir ausgedruckt hat.

„Ana, sollte Dir ein Foto gefallen, dann möchte ich es wissen. Gerne würde ich eines in Deinem Büro aufhängen lassen. Das alte dort gefällt mir nicht mehr.“ Ich versuche das Gespräch mit ihr in Gang zu bekommen.

„Gut, dass Du es vorschlägst. Mir hat das Bild noch nie gefallen, aber ich dachte, ich hätte kein Mitspracherecht, was die Gestaltung des Büros angeht.“

„Du musst den ganzen Tag dort verbringen. Also ist es Dein gutes Recht Dir Bilder oder was immer Du willst zu ändern. Mach es Dir, wie Du es möchtest. Ich will, dass Du dich wohlfühlst.“

„Ich überlege mir, was ich ändern möchte und dann sprechen wir da rüber.“

Ja, das machen wir, und wenn Du nach 4 Wochen wieder einziehst, dann bekommst Du Dein persönliches Büro.

„Direkt wenn wir zurück sind, reden wir darüber. Ich möchte das in Angriff nehmen, bevor ich nächste Woche nach Buenos Aires fliege.“

„Schon wieder eine Reise?“ ein leichtes Stöhnen läßt sich aus ihrer Stimme vernehmen.

„Diesmal fliege ich alleine. Ross begleitet mich. Wir sehen uns ein paar potentielle Fertigungsstellen an und verhandeln mit den örtlichen Behörden. Fast 1000 Arbeitsplätze sollen geschaffen werden.“

„Wie lange wirst Du bleiben?“

„Die ganze Woche. Du wirst in Seattle die Stellung halten. Wir telefonieren 2mal täglich und sonst email. Ich vertraue Dir. Du wirst das schon schaukeln.“

Ich drücke ihre Hand und lege meine zweite darauf und schaue ihr in die Augen. <Aufgepasst Grey! Verlier Dich nicht in diesen blauen Augen, die so tief sind wie zwei Bergseen>.

Endlich sind wir da. Die Reportermeute hat schon Stellung bezogen. Andrea wartet vor der Tür. Gleich werde ich mich zu ihr gesellen, aber erst einmal werde ich Ana hinein begleiten.

„Ana, warte kurz. Taylor macht die Türe auf. Ich werde erst rausgehen und Dich dann rein begleiten.“

„Gut, hast Du mir irgendeine Aufgabe für heute Abend zugedacht?“

„Nach der Begrüßung an der Türe bringe ich die Gäste hinein, oder Andrea. Du übernimmst dann. Getränk anbiete. Small Talk.“

„Verstanden.“

„Und bitte genieße den Abend.“

„Das werde ich.“


Freitag - zurück in Seattle

CHRISTIAN POV


Ja, wir haben den Abend genossen. Er war ein voller Erfolg. Und Ana hat mich ziemlich umgehauen. Als Allister Althorp ihr in meiner Gegenwart ein ziemlich schamloses Angebot unterbreitete, doch besser seine Assistentin zu werde als meine zu bleiben konterte sie ihm:
„Wissen Sie Sir, Geld ist nicht alles auf dieser Welt. Ich liebe meine Arbeit in Grey House und als Christians Assistentin. Kein Geld der Welt kann aufwiegen, was ich bei ihm lerne.“

Eine Stunde später und mit leicht schwankendem Schritt machte er sich dann nochmal an Ana heran. Es muss wohl ziemlich eindeutig gewesen sein, was er ihr gesagt hat. Ana jedenfalls sagte ihm:

„Lieber warte ich bis ich alt und grau bin darauf, das Christian Grey mich in seinem Büro fickt, als das ich es je zulassen würde, dass sie mich mit ihren schmierigen Fingern anfassen.“

„Ich denke, Mr. Althorp, diese Ansage war eindeutig. Sie sollten jetzt besser gehen. Meine Anwälte werden sich morgen mit ihren in Verbindung setzen. Unsere Zusammenarbeit ist hiermit beendet.“ sprach ich zu ihm. Ich hatte mir das Geplänkel von der Seite angehört und war so unheimlich stolz auf Anas Schlagfertigkeit.

„Das können sie nicht machen Grey.“

„Und ob ich das kann. Niemand beleidigt meine Mitarbeiter.“

„Ach kommen sie doch. Dieses Kleid schreit doch gerade zu „Nimm mich“ und sie lügen, wenn sie abstreiten, dass sie selbst schon daran gedacht haben.“

„Was ich denke, geht sie einen feuchten Dreck an. Raus hier.“

Ich hab ihn persönlich nach draußen gebracht und die Zusammenarbeit ist seit heute Morgen Geschichte. Noch immer bin ich sauer. Wie kann er es wagen Ana so blöd anzumachen.

Die restliche Woche hier im Grey House haben Ana und ich nicht mehr über diesen Vorfall gesprochen. Ana nimmt immer mehr Zeit in meinen Gedanken ein. Vor Allem nachts ist sie fast ständig präsent. Ich träume nicht mehr von damals, jetzt träume ich von Ana. Wie es ist, sie zu lieben. Diese Gedanken machen mich wahnsinnig. Schon zweimal war ich bei Flynn. Er weiß mir nichts Besseres zu raten als „Abstand“. Aber wie soll ich das machen? Ana ist nun mal meine Assistentin.

„Christian, ich würde dann jetzt nach Hause gehen. Oder haben Sie noch was für mich?“

„Was machst Du am Wochenende? Sollen wir eine Runde Laufen?“

„Ich schreibe nebenher einen Foodblogg „cooking annie“. Dafür wollte ich am Wochenende etwas ausprobieren. Aber ich bin noch auf der Suche nach einem Versuchskaninchen. Bisher haben meine Kommilitonen oder mein Dad das Vergnügen gehabt sich von mir bekochen zu lassen. Wenn Du Lust hast, dann bekoche ich Dich am Samstagabend.“

„Abgemacht.“ Was mach ich da? Ich werde das noch bereuen, ich weiss es.
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