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You are the one

von Wolke22
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P16 / Het
Anastasia Steele Christian Grey OC (Own Character) Taylor
15.02.2021
19.06.2021
26
51.753
32
Alle Kapitel
51 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
22.03.2021 802
 
Toll, jetzt hab ich 20 Sternchen und 46 Herzchen. Ihr seid alle toll!! Vielen Dank!!!!

Heute mal zwei Kapitel. Schauen wir mal, wie Euch das gefällt

Bis bald, und ihr wisst ja: Ich freue mich über jede noch so kleine Rückmeldung!

Bis nächste Woche! Eure Wolke22

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ANA POV

Jetzt bin ich schon fast 6 Wochen seine PA. Heute beginnt meine 5. Arbeitswoche. Langsam wird es immer besser. Ich kenne seinen Launen, seine Marotten und weiß wie er seinen Kaffee will. Grobe Schnitzer bei der Arbeit sind mir noch nicht passiert. Allerdings werde ich zunehmend nervöser in seiner Nähe. Ich hab mich verliebt. Da beißt keine Maus den Faden ab. Eigentlich sollte ich sofort kündigen. Es geht einfach nicht. Ich kann mich nicht in meinen Chef verlieben. Er darf das auf keinen Fall erfahren.

Jeden Morgen Joggen wir zusammen. Nach unserem Gespräch beim Lunch hat er mich gefragt und ich habe zugestimmt. Sogar am Samstag sind wir gelaufen. Langsam kann ich mit ihm mithalten. Wobei ich fürchte, er hält sich immer noch zurück. Bei seinem Körper macht er bestimmt mehr als nur joggen. An seinem Körper ist bestimmt nicht ein Gramm Fett. Er ist einfach perfekt. Viel zu perfekt für mich.

Pünktlich 8.30 Uhr ist er da. Ich spüre ihn, bevor ich ihn sehe. Ganz verrückt.

„Guten Morgen Mr. Grey.“
„Guten Morgen Miss Steele. Wie war ihr Wochenende?“
„Wie die anderen Wochenenden auch. Keine besonderen Vorkommnisse.“
„Seien sie froh, bei uns war Drama angesagt. Meine Schwester hat sich mal wieder von ihrem Freund getrennt. Aber heute Morgen kam sie schon wieder aus seiner Wohnung. Sie hält es nie länger als 48 Stunden ohne ihn aus.“
„Wo die Liebe hinfällt. Da kann man nichts machen. Sind beides halt starke Persönlichkeiten.“


CHRISTIAN POV

„Wir sollten an die Arbeit gehen. Der Terminkalender ist heute randvoll.“ Lenke ich unser Gespräch in eine andere Richtung.

„Ein Termin wurde vorhin abgesagt. Liegt auf ihrem Schreibtisch. Außerdem haben die Herren aus Las Vegas angerufen, wann sie am Montag dort sein werden.“

„Ana, würden Sie mit nach Vegas kommen? Sie haben die Fakten zusammengestellt. Das dürfte ein relativ einfaches Geschäft werden. Sehen sie es als Lehrstunde an.“

„Gut, ich werde mitkommen. Wie lange wollen sie bleiben?“

„Wir fliegen Montag-Früh mit dem Firmenjet. Eine Übernachtung dürfte reichen. Buchen sie für uns Zimmer oder eine Suite mit zwei Schlafzimmern, wenn es ihnen Recht ist. Und ein Zimmer für Taylor. Er wird uns begleiten.“

„Erledige ich. Meeting dann 11 Uhr. Geht das von der Flugzeit?“

„Ja, so machen wir es. Fragen sie bitte nach, wo das Meeting stattfindet. Wenn es ein Hotel ist, dann bitte dort die Zimmer buchen.“

„Ich mache mich an die Arbeit.“

„Ach Ana, sollen wir ab morgen wieder laufen.“

„Bei dem Wetter?“

„Ana, von nichts kommt nichts.“ Ich lächle sie motivierend an.

„Also gut. Wie immer 6 Uhr bei mir.“

„Abgemacht.“

Ich freue mich. Heute morgen hatte ich einen Termin bei Flynn und konnte nicht mit Ana laufen. Irgendwie fehlt sie mir dann. Gut, das John zu jeder Zeit für mich da ist. Gestern Abend gingen mir so viele Dinge durch den Kopf. Beim Essen in Bellevue hab ich wieder mal vorgeführt bekommen, wie toll es sein kann in einer Beziehung zu sein. Kate und Elliot können kaum die Finger von einander lassen. Manchmal möchte ich ihnen sagen, dass sie sich ein Zimmer suchen sollen. Nur wenn Dad und Mum da sind, dann nehmen sie sich zusammen. Mia und Ethan sind nicht viel besser. Was aber da gestern passiert ist, dass hab ich nicht so recht verstanden. Plötzlich sind sie aufeinander losgegangen und haben sich wüst beschimpft. Ethan hat dann die Flucht angetreten und Mia ist heulend in ihrem Zimmer verschwunden. Ich kann meine Schwester ganz schlecht weinen sehen. Am liebsten wäre ich ihr nachgegangen, aber Mum hat das dann übernommen.

Zu Hause dann konnte ich nicht abschalten. Ana geisterte in meinem Kopf und all das, was ich mir mit ihr vorstellen kann. Und das muss ich dringend mit Flynn besprechen. Aber wie immer, er weiß mir keinen besseren Rat als abwarten, nicht drängen, auf mich zu kommen lassen. GEDULD. Nicht meine Stärke, das gebe ich zu.

Freitag

Die Woche vergeht wie im Flug. Ana und ich verstehen uns immer besser. Manchmal reicht ein Blick und sie weiß, was zu tun ist. Ihre Arbeit ist wirklich außerordentlich gut. Es wird sehr schwer werden, wieder so jemanden zu finden. Schon alleine deswegen sollte ich all meine Wünsche nach Mehr mit ihr hinten anstellen. Sie hat eh klar gemacht, was sie davon hält. Ich sollte sie mir aus dem Kopf schlagen.

Ich werde es versuchen. Vielleicht sollte ich mich doch noch einmal mit Elena treffen. Sie weiß meist am besten, was ich brauche. Wenn sie doch nur akzeptieren könnte, dass ich die ganze Sub-Scheiße nicht mehr haben will.
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