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Dramione - Aus Hass wurde Liebe

von hexxex
GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P16 / Het
Blaise Zabini Draco Malfoy Ginevra Molly "Ginny" Weasley Harry Potter Hermine Granger Ronald "Ron" Weasley
14.02.2021
12.04.2021
43
126.476
20
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23.02.2021 2.596
 
Eine Woche später.

Hermine war sehr glücklich, als sie an diesem Morgen aufwachte. Mit Draco lief es super. Jeden Tag der letzten Woche hatte sie gemeinsam genossen, ohne irgendwelche Zwischenfälle. Eigentlich wollte sie es mit Draco ja langsam angehen lassen und Draco hatte auch noch nicht bei ihr übernachtet oder sie bei ihm, aber heute dachte sie, dass sie es einfach auf sich zukommen lassen würde. Sie war heute Abend mit ihm zum kochen in seinem Haus verabredet und wenn es passieren sollte, dann würde sie sich nicht dagegen sträuben. Sie wollten einfach ihr Leben genießen und nicht mehr dauernd über alles 3 Mal nachdenken, bevor sie es tat.

Hermine verließ ihre Wohnung und schloss die Haustür hinter sich ab. Heute würde sie zu Fuß zur Arbeit gehen, um das schöne Wetter zu genießen. Im Hausflur kam ihr plötzlich Ron entgegen. „Guten Morgen, Ron. Was machst du hier? Wolltest du zu mir?“ Ron hatte einen großen Umzugskarton in den Händen. „Oh, hallo Hermine. Nein, also, ich beziehe gerade meine neue Wohnung am Ende des Flurs.“ Hermine war etwas verwirrt. „Was ist denn mit Rumänien?“ Ron stellte die Kiste ab, um sie besser sehen zu können. „Naja, ich liebe meinen Job wirklich, aber mir fehlen meine Familie und meine Freunde. Deswegen habe ich mich entschieden zurückzukommen.“ Dass er log konnte Hermine nicht wissen, denn eigentlich war er nur ihretwegen zurückgekommen. Er wollte sie wieder für sich gewinnen. Er dachte, dass das mit Malfoy einfach nur so etwas wie ein kleiner Flirt wäre, sie konnte ihn einfach nicht lieben. „Es freut mich wirklich, dass du wieder zurück bist.“ sagte Hermine und umarmte ihn freundschaftlich. „Hast du schon einen neuen Job?“ Ron nickte. „Ich werde nächste Woche bei Gringotts anfangen.“ Hermine ging in Richtung Ausgang. „ Das hört sich toll an. Viel Spaß beim Auspacken. Bis dann, Nachbar.“ Auf dem Weg zur Arbeit musste Hermine darüber nachdenken, dass ihr Rons Entscheidung nicht typisch für ihn vorkam. Ob Ginny das wohl schon wusste?

Als Hermine um 9.00 Uhr im Laden ankam, war Ginny schon dort und Albus kam gleich auf sie zugelaufen. „Ante Emine.“ Hermine hob ihn hoch und knuddelte ihn erst einmal. „Na mein kleiner Räuber, geht es dir gut?“ Albus nickte und schlang seine Arme um ihren Hals. Hermine ging mit ihm zu Ginny, um sie zu begrüßen. „Hallo Ginny, was machst du denn so früh schon hier?“ Ginny umarmte sie und sagte: „Ach weißt du, ich konnte nicht schlafen.“ Hermine sah ihr sofort an, das irgendetwas nicht stimmte. Sie setzte Albus ab und sagte zu ihm: „Albus, gehst du schon mal spielen? Tante Hermine kommt gleich zu dir und dann spielen wir zusammen, ok?“ Albus nickte begeistert und lief los in Richtung Spielecke des Ladens. „Ginny, was ist wirklich los? Du siehst bedrückt aus.“ Ginny fing plötzlich an zu weinen und Hermine wusste nicht so genau, ob das nur ihre Hormone waren oder ob es wirklich so ernst war. „Ach Hermine, ich glaube Harry verheimlicht mir irgendetwas. In den letzten Tag geht er immer sehr früh und kommt erst spät abends nach Hause. Bei Fragen antwortet er immer nur, er müsse arbeiten. Er musste vorher noch nie so lange arbeiten.“ Hermine nahm sie in den Arm. „Mensch Süße, glaubst du wirklich Harry lügt dich an? Vielleicht muss er momentan wirklich so viel arbeiten.“ Ginny schluchzte. „Oder er hat eine andere, mit der er sich immer trifft.“ Hermine legte die Hände auf ihre Wangen. „Ginny, spinnst du? Harry ist die treuste Seele, die ich kenne. Und ich weiß ganz genau, dass er dich über alles liebt. Ich glaube eher, deine Hormone spielen wieder verrückt. Als du mit Albus schwanger warst, da dachtest du auch Harry würde dir fremd gehen, weil du einen dicken Bauch hast.“ Ginny lachte nun wieder. „Vielleicht hast du recht. Im Bett läuft es ja auch noch zwischen uns.“ Hermine drückte sich die Hände auf die Ohren und lachte. „Zu viele Informationen, Ginny.“ Jetzt lachten sie beide wieder. „Apropos Bett, wie sieht es denn bei dir und Malfoy aus?“ Hermine sah sie schockiert an. „Ginny! Zwischen uns ist natürlich noch nichts in dieser Hinsicht gelaufen.“ sagt sie empört, dann schob sie kess nach. „Aber wenn es heute passieren sollte, dann würde ich nicht nein sagen.“ Jetzt sah Ginny sie schockiert an. Sowas in der Art hatte sie ja noch nie aus Hermines Mund gehört. „Also, ich glaube Malfoy tut dir echt gut. Du blühst ziemlich auf.“ Sagte Ginny mit einem Zwinkern. „Er ist aber auch echt sexy. Und du glaubst gar nicht wie gut er küssen kann. Ich kann mich wirklich nicht kontrollieren, wenn dieser Mann mich küsst. Heute Abend sind wir bei ihm zum Kochen verabredet.“ Hermine wackelte mit den Augenbrauen und Ginny lachte. „Ich glaube eher deine Hormone spielen verrückt.“ Hermine zuckte nur lachend mit den Schultern. „Komm, lass uns mit Albus spielen solange keine Kundschaft da ist.

Sie gingen gemeinsam nach hinten in den Laden, wo Albus gerade rutschte und als er sie sah laut rief: „Emine, Mami.“ Als sie mit Albus spielten fiel Hermine wieder die Begegnung mit Ron ein. „Sag mal, wusstest du, dass Ron wieder zurück ist aus Rumänien? Ich habe ihn heute Morgen getroffen, denn er hat eine Wohnung bei mir im Haus auf derselben Etage angemietet.“ Ginny sah sie fragend an. „Nein also mir hat er davon nichts erzählt.“ Hermine wunderte sich darüber. In letzter Zeit war Ron einfach komisch gewesen. Und so zurückgezogen. „Naja, also zu mir hat er gesagt, dass er wieder hier ist, weil er die Familie und Freunde so vermisst.“ Sagte Hermine und Ginny schüttelte den Kopf. „Ich glaube, dass das einen anderen Grund hat. Ich muss unbedingt mal mit ihm reden.“ Hermine hatte eine wage Vermutung, was Ginny meinte. Sie hoffte nur, dass es ihr keinen weiteren Ärger einbringen würde.

Plötzlich wurde Hermine aus ihren Gedanken gerissen, als Blaise und Draco als Piraten verkleidet, mit Schwertern in der Hand in den Laden stürmten. „Arrr wir sind hier um den kleinen frechen Albus zu rauben.“ sagte Blaise. Albus fing an zu lachen und lief vor Draco und Blaise weg, die ihm auf den Fersen waren. Ginny und Hermine saßen immer noch in der Spielecke auf dem Boden und kriegten sich vor Lachen gar nicht mehr ein. „Schnapp ihn dir.“ rief Draco zu Blaise, doch Blaise war zu langsam, denn Albus krabbelte schnell unter einen Tisch und auf der anderen Seite wieder hinaus. Dann lief er zu Hermine und versteckte sich hinter ihr. Albus lugte hinter Hermines Schulter hervor, während Draco und Blaise mit erhobenen Schwertern langsam auf sie zukamen. „Ante Emine“ er zeigte auf die beiden. „Alfo, Blas sind praten.“ Hermine lachte, sprang auf und rief: „Ich beschütze dich vor diesen fiesen Piraten Albus. Keine Angst.“ Albus klatschte und Hermine ging verwegen auf die beiden zu. „Albus bekommt ihr nicht. Ich kämpfe mit euch, wenn es sein muss.“ Draco stand nun direkt vor ihr. Er schnappte sie, legte sie über sein Knie, sah ihr in die Augen und sagte: „Ich gebe mich auch mit euch zufrieden, holde Dame.“ Dann drückte er ihr einen Kuss auf die Lippen und ließ sie aus seinem Griff. „Na, hast du dich heute von Blaise´s Albernheit anstecken lassen?“ fragte Hermine schmunzelnd. „Hey!“ reife Blaise. „Auch wenn du es mir vielleicht nicht glaubst, es war seine Idee.“ Draco lachte, zog Hermine zu sich heran und sagte: „Da siehst du mal was du anrichtest, wenn du mich glücklich machst.“ Hermine gab ihm einen Kuss. „Ach ja? Ich bin also Schuld?“ Draco ging zu Albus und sagte noch zu Hermine gewandt. „Wer sonst?!“ Dann holte er einen Piratenhut und ein Schwert in Kleinformat aus seiner Piratentasche und schenkte die Sachen Albus, der große Augen machte und seine Mama glücklich ansah. „Was sagt man Albus?“ Albus sah sie an, dann umarmte er Draco und sagte: „Danke Alfo.“ Hermine, die dies beobachtet hatte, dachte gerade darüber nach, dass Draco ein toller Vater wäre, als er wieder auf sie zu kam und fragte: „Heute Abend steht noch?“ Hermine lächelte. „Na klar, was willst du denn Essen? Ich werde nachher noch kurz einkaufen gehen.“ Draco überlegte. „Ach, ich lass mich von dir überraschen. Ich hol dich dann gegen 18.00 Uhr hier ab.“ Hermine nickte und Blaise und Draco gingen wieder.

Gegen 17.30 Uhr spazierten dann Ron und Harry in den Laden. Harry gab Ginny und Albus einen Kuss zur Begrüßung und umarmte Hermine. Ohne große Worte schnappte sich Ginny Ron und ging mit ihm in die Küche, um zu reden. Harry sah ihnen verwirrt nach, während Albus mit Piratenhut und Schwert um ihn herumsprang. „ Wo hast du das denn her, mein kleiner?“ fragte Harry ihn und Albus sagt nur: „Alfo“ und lief dann weiter durch den Laden. Jetzt sah Harry noch verwirrter aus. Hermine lachte. „Alfo soll Malfoy heißen. Draco und Blaise kamen heute als Piraten verkleidet in den Laden, das war ein Schauspiel sage ich dir. Und was Ginny und Ron angeht. Hat er dir noch nicht erzählt, dass er jetzt aus Rumänien zurückgezogen ist, in eine Wohnung auf meiner Etage?“ Harry sah sie schockiert an. „Nein. Warum hat er mir nichts erzählt?“ Hermine zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung. Ich finde ja Ron verhält sich ziemlich komisch in letzter Zeit.“ Harry nickte. „Ja, das finde ich auch. Aber ich glaube, es hat immer noch was damit zu tun, dass er dich liebt. Und ich glaube auch er kommt so gar nicht mit dir und Malfoy klar.“ Hermine sah Harry traurig an. „ Ja, das könnte sein. Ich habe das Gefühl einen meiner besten Freunde bereits verloren zu haben. Aber was soll ich denn machen, Harry? Ich kann doch nicht mein Glück zurückstellen, damit es Ron besser geht.“ Harry legte ihr einen Arm um die Schulter. „Natürlich nicht, Hermine. Du hast es verdient glücklich zu sein und es sieht so aus als wäre Draco der Richtige für dich. Ron wird es irgendwann schon verstehen. Vielleicht fällt es ihm ja leichter, wenn er hier ist und euch öfter sieht.“

Dann stand Draco in der Tür und rief: „Ey Potter, lass die Finger von meiner Braut.“ Harry lachte und Hermine sah ihn etwas vorwurfsvoll an. „Können wir gehen?“ fragte Draco sie und Hermine sah auf die Uhr es war erst 17.45 Uhr. „Du bist etwas früh dran mein Lieber, ich muss noch den Laden zu machen.“ Draco konnte es kaum erwarten sie für sich zu haben. Harry sagte mit einem Lächeln: „Hau schon ab. Ginny und ich werden hier zu machen. Wer weiß wie lange das da noch dauert. Ach so Hermine, was ich noch Fragen wollte. Könntest du am Samstag Albus zu dir nehmen? Ich würde Ginny gern mal wieder ausführen und einen Abend und eine Nacht zu zweit mit ihr verbringen.“ Hermine lachte. „Natürlich gern. Du solltest wissen, dass Ginny denkt du hättest vielleicht eine andere, weil du in letzter Zeit so viel arbeitest und so geheimnisvoll bist. Aber jetzt kann ich mir denken wieso. Es soll eine Überraschung werden oder?“ Harry fasste sich an den Hinterkopf und lachte. „Ja, das sollte ich wohl aufklären.“ Hermine ging zu Draco und rief Harry noch zu: „Danke Harry, bis dann.“

Eine halbe Stunde später stand Hermine schon bei Draco in der Küche und packte die Einkaufstasche aus. Draco trat von hinten an sie heran, strich ihr die Haare über die rechte Schulter und küsste sie sanft am Hals. „Draco. So kann ich mich gar nicht aufs Kochen konzentrieren.“ Sie drehte sich zu ihm um. „Du machst mich verrückt.“ Er küsste sie verlangend und biss ihr leicht in die Unterlippe. Hermine fuhr ihm mit den Händen durch die langen blonden Haare am Hinterkopf und erwiderte seinen Kuss ebenso verlangend, dann fragte sie: „Seit wann gibt es den Nachtisch vor dem Hauptgericht?“ Sie lächelte ihn verschmitzt an und widmete sich wieder dem Kochen. Draco gab ihr einen Klaps auf den Hintern und sagte: „Du lässt mich also zappeln. Dann gehe ich kurz mal duschen.“

Draco ging nach oben und Hermine begann einen Nudelauflauf vorzubereiten. Als Draco wieder nach unten kam, trug er nur eine kurze Sporthose. In Hermine stieg bei diesem Anblick die Hitze auf. Er war so verdammt sexy mit seinen leichten Bauchmuskeln. Sie warf ihm verstohlene Blicke zu und genau das wollte Draco damit erreichen, als kleine Rache für die Abfuhr vorhin. Er stellte sich wieder ganz eng hinter sie, legte die Hände auf ihre Hüften und flüsterte ihr ins Ohr. „ Na, immer noch zuerst an dem Hauptgericht interessiert oder willst du den Nachtisch doch vorziehen?“  Hermine dreht sich zu ihm um, drückte sich ganz eng an ihn und küsste ihn zärtlich auf die Brust, während sie ihm an den strammen Hintern packte. Draco schloss die Augen und genoss es.

Plötzlich klingelte Draco´s Handy, er nahm den Anruf an und ging in Richtung Arbeitszimmer. Fünf Minuten später kam er wieder zu Hermine in die Küche. „Ich muss noch einmal dringend zu einem Kunden. Ich hoffe ich bin in einer Stunde zurück. Willst du warten oder sollen wir das hier verschieben? Es tut mir leid, aber da kann ich nicht absagen.“ Hermine legte die Arme um ihn und sagte: „Du musst dich nicht entschuldigen, Draco. Ich warte gern auf dich. Ich koche in der Zwischenzeit das Essen fertig.“ Er lächelte, denn er hatte gehofft, dass sie das sagt. „Das freut mich. Und sollte es doch etwas länger dauern, steht dir meine Bibliothek offen. Und… vergiss bloß nicht wo wir gerade stehen geblieben sind.“ Er küsste sie noch einmal leidenschaftlich und ging dann um sich umzuziehen und apparierte zu seinem Kunden.

Hermine hatte den Nudelauflauf fertig und es waren bereits 1,5 Stunden vergangen. Also aß sie allein. Es machte ihr aber nichts aus, sie wollte einfach nicht nach Hause, nicht heute. Als sie gegessen hatte, holte sie sich ein Buch aus der Bibliothek und setzte sich in einen Sessel vor den Karmin.

Gegen 22 Uhr kam Draco zur Haustür herein und rief: „Hermine, Schatz, bist du noch da?“ Er zog sich Schuhe und Jacke aus und stürmte ins Wohnzimmer. Hermine stand aus dem Sessel auf und ging ihm entgegen. „Natürlich. Ich habe doch gesagt, ich warte. Hast du Hunger?“ Draco gab ihr einen Kuss, er war froh, dass sie noch nicht gegangen ist. „Ja, einen Bärenhunger.“ Hermine wärmte ihm den Nudelauflauf auf und Draco aß genüsslich. „Verdammt, das ist richtig lecker. So gut habe ich lang nicht gegessen.“ Als er fertig war, räumte Hermine kurz die Küche auf und Draco ließ sich auf das Sofa fallen. „Willst du jetzt nach Haus?“ fragte er sie ein wenig unsicher. Hermine setzte sich breitbeinig auf seinen Schoß und küsste ihn leidenschaftlich. „Willst du etwa den Nachtisch ausfallen lassen?“ flüsterte sie ihm in sein Ohr und knabberte sanft an seinem Ohrläppchen. Draco war überrascht von ihrer forschen Herangehensweise und dem offensichtlichen Verlangen, doch es gefiel ihm. Er packte seine Hände auf ihre Pobacken und massierte diese, dann stand er auf, trug Hermine hoch ins Schlafzimmer und ließ sie langsam hinunter. Sie küssten sich leidenschaftlich und etwas wild, während sie sich gegenseitig bis auf die Unterwäsche auszogen. Draco sah Hermine an und sagte: „Du bist so wunderschön.“ Dann zog er sie ganz eng an sich heran und küsste sie wieder. Hermine konnte kaum noch klar denken, sie wollte ihn so sehr und sie konnte spüren, dass auch er sie wollte.

Eine halbe Stunde später lag Hermine mit dem Kopf an Draco´s Brust geschmiegt. Sie war unendlich glücklich. Draco streichelte ihr sanft durch die Haare, dann sagte er: „Ich liebe dich, Hermine.“ Hermine durchfuhr eine Gänsehaut und sie antwortete ihm mit einem Lächeln auf den Lippen: „Ich dich auch.“
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