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Wahre Liebe - Der Weg in eine gemeinsame Zukunft oder doch nur eine schöne Erinnerung

von LetiziaM
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P16 / Het
07.02.2021
16.05.2021
8
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04.05.2021 2.788
 
Kapitel 7 – Ende  per Nachricht (Sicht Niklas)

Ich sitze im Auto auf dem Weg nach Düsseldorf, und kann wieder nur an Sie denken. Ich konnte mich schon gestern bei den Terminen in Stuttgart und auch anschließend auf meinem Konzert in Mannheim, kaum noch konzentrieren. Ich habe mich seit Wochen auf den Tour Start gefreut, und dann war da nur noch Sie in meinem Kopf. Ich habe sogar bei manchen Songs auf der Bühne mit den Tränen gekämpft. Besonders bei dem Girl of my Heart, denn dass ist Sie. Sie ist das Mädchen in meinem Herzen, das Mädchen, von dem ich schon mein ganzes Leben träume. Und immer träumen werde, ich kann Sie einfach nicht vergessen. 4 lange Jahre habe ich es versucht, und ja, durch die Musik ist es mir Zeitweise etwas gelungen. Dennoch war und ist Sie immer in meinem Herzen. Ich habe in all der Zeit viel zu oft an Sie gedacht, und seit gestern geht gar nichts mehr. Es vergeht keine Minute, in der ich nicht an Sie denke! Was soll ich denn bloß tun? Wenn ich wenigstens wüsste, was ich Ihr bedeute?! Verdammt Sie soll sich endlich bei mir melden! Ich halte das Warten einfach nicht mehr aus! Wie konnte ich gestern bloß so dumm sein und nicht nach Ihrer Nummer gefragt? Aber hätte Sie mir diese überhaupt gegeben?

Ich habe gar nicht mitbekommen, das mich Marco wohl mehrmals versucht hat anzusprechen. „Erde an Herrn Salvatore!“ Genervt frage ich Ihn was Er will. „Was denn?“ Er schüttelt nur den Kopf. „Man Niklas, was ist den bloß mit Dir los? Seit wir gestern in das Flugzeug gestiegen sind, bist Du kaum noch wiederzuerkennen, geschweige denn ansprechbar. Irgendwie bekomme ich langsam Verdacht, dass das was mit dem Mädel aus dem Flieger zu tun hat. Kennst Du Sie etwa?“ Oh man, bin ich wirklich so leicht zu durchschaubar? „Ja sorry, Du hast ja recht. Und ja, ich kenne Sie wirklich, von früher.“ Er grinst mich an, wird dann aber wieder ernst. „Dachte ich es mir doch! Wenn Du darüber reden willst, nur zu.“ Darüber reden? Ne nicht wirklich. „Danke, aber nein danke. Ich glaube nicht, das dass was bringen würde.“ Die Antwort passt Ihm wohl nicht.

„Niklas, Du hast gleich eine Pressekonferenz und heute Abend ein Konzert. Zumal Deine Fans sicher gleich bei Pierre vor dem Salon auf Dich warten werden. Das funktioniert so nicht, nicht wenn Du mit Deinem Kopf und Gedanken wo ganz anders bist. Also rede mit mir, oder bring Deinen Kopf von mir aus sonst irgendwie klar. Verstanden?“ Die Ansage ist deutlich, und Er hat damit auch nicht ganz unrecht. Aber soll ich wirklich mit Ihm über Sie reden? Versuchen kann ich es mal, schlimmer als es schon ist, kann es eh nicht mehr werden.“ „Okay, Du hast gewonnen! Ich rede ja schon mit Dir. Vielleicht bringt es ja wirklich was.“ Marco nickt zufrieden und wartet das ich anfange zu reden.

„Das Mädchen aus dem Flugzeug gestern, ist meine frühere beste Freundin Letizia. Ich habe Sie das letzte Mal vor 4 Jahren gesehen, als Sie mit Ihren Eltern nach Australien ziehen musste. Ich habe all die Jahre gedacht, ich würde Sie nie wiedersehen. Und dann sitzt Sie plötzlich neben mir im Flieger. Einfach so, nach dem ich Sie 4 Jahre nicht gesehen oder auch nur irgendetwas von Ihr gehört habe.“ Zumindest ist es nicht ganz gelogen, wenn auch nur die halbe Wahrheit. Die ganze Geschichte zwischen Ihr und mir muss Marco ja nicht wissen, die geht nur uns beide etwas an. Gibt es überhaupt noch ein uns? Hat es das je gegeben? Und wieder reißt mich Marco aus meinen Gedanken. „Okay das ist krass. Aber Niklas Du kannst mir nicht weiß machen, dass das alleine Dich so aus der Bahn wirft. Da ist doch noch mehr! Also raus mit Dir Sprache!“ Na toll, wäre ja auch zu schön gewesen. „Na schön! Da war viel mehr, als das wir nur beste Freunde waren, zumindest für mich. Doch ich habe mich nie getraut es Ihr zusagen, oder es Ihr auch nur irgendwie zu zeigen. Bis auf den letzten Abend, die letzte Nacht bevor Sie geflogen ist. Wir haben miteinander geschlafen, und am nächsten Morgen war Sie einfach weg. Sie ist gegangen, ohne sich wirklich von mir zu verabschieden. Sie schrieb mir nur einen Brief in dem stand das ich Sie vergessen soll. Danach habe ich nie wieder etwas von Ihr gehört oder gesehen, wenn man mal von gestern absieht. Da sitzt Sie auf den Tag genau 4 Jahre später einfach so neben mir im Flieger und tut als wäre es das normalste auf der Welt, und wir würden uns nicht kennen.“

Marco sieht ich verdattert an, damit hat Er jetzt wohl doch nicht gerechnet. „Wow, das ist mal eine Story, wie aus einem Drehbuch. Und ich glaube sogar, dass gestern nicht das Ende der Geschichte sein wird. Gib es zu, Du liebst Sie nach all den Jahren noch immer. Und Du willst Sie zurückhaben! Oder täusche ich mich da so?“ Ich merke wie ich rot werden, und starre verlegen aus dem Autofenster. „Also habe ich Recht?!“ Lässt Er nicht locker. Ich bin wirklich, so leicht zu durchschauen. „Ja verdammt, Du hast Recht und zwar mit allem.“ Jetzt muss Marco auch noch so richtig frech grinsen, was mich sauer werden lässt. „Man warum grinst Du jetzt auch noch so dämlich? Ich finde das absolut nicht lustig!“ Augenblicklich hört Er damit auf. „Sorry Mann, es ist so nicht gemeint. Komm mal wieder runter. Sag mir lieber was Du jetzt Ihretwegen vor hast?“ Gute Frage, ich habe nämlich keine Ahnung.

„Wenn ich das nur wüsste. Aber im Grunde spielt das auch keine Rolle.“ Sage ich geknickt, und Er sieht mich verwundert an. So kennt Er mich nicht, ich habe eigentlich immer einen Plan. Aber eben nicht, wenn es um Sie geht. „Ich weiß ja nicht mal, wo Sie jetzt ist. Geschweige denn habe ich Ihre Nummer oder sonst irgendetwas von Ihr. Ich habe noch nicht mal eine Ahnung, warum Sie plötzlich wieder in Deutschland ist. Doch bei einem bin ich mir sicher, ich will Sie wiedersehen. Ich will Sie wieder haben!“ Dessen bin ich mir wirklich sicher. Ich will Sie wieder haben, und darum werde ich auch kämpfen. Ich werde nicht aufgeben bis ich es geschafft habe, oder ich den Kampf um Sie endgültig verliere. „Schön und gut, aber wie willst Du das anstellen?  Es ist immerhin seit damals sehr viel Zeit vergangen, und Du bist Dir ja nicht mal sicher ob Sie früher überhaupt Gefühle für Dich hatte. Nik bitte verstehe mich jetzt nicht falsch, ich will Dir das ganze jetzt nicht schlecht machen oder so. Im Gegenteil, ich würde mich für Dich freuen, wenn es funktionieren würde. Aber bitte verrenne Dich da nicht in etwas, das es vielleicht nie gegeben hat oder geben wird. Du hast keine Ahnung wie Ihr leben heute aussieht, vielleicht ist Sie ja sogar vergeben. Zumal Du keine Ahnung hast wo Sie genau ist, oder wie Du Sie erreichen kannst.“

Mit zwei Dingen hat Er recht. Erstens, ich weiß nicht was Sie für mich fühlt. Und bei dem Gedanken, das Sie vielleicht einen anderen hat da muss ich fast kotzen. Sie darf einfach niemanden anderen haben, Sie gehört mir. Und zweitens, ich habe absolut keine Ahnung wo Sie genau ist und noch weniger wie ich Sie erreichen kann. Ich muss also darauf hoffen das Sie sich bei mir meldet. „Wenn Sie keine Gefühle für mich gehabt hätte, dann hätte Sie ja wohl kaum mit mir geschlafen. Immerhin war es für uns beide das erste Mal, und ich glaube schon, dass das was zu bedeuten hat. Aber ich gebe Dir mit einem Recht, ich weiß nicht ob Sie heute noch etwas für mich fühlt. Ich kann nur hoffen, dass es das gleich ist was ich für Sie fühle. Weil wenn nicht, dann habe ich keine Ahnung was ich machen soll. Ich kann Sie nicht vergessen. Bitte lass uns jetzt das Thema wechseln, wie Du weißt habe ich nachher noch einen Pressetermin und ein Konzert. Und Du sagst ja selbst, dass ich dafür einen klaren Kopf brauche, also bitte.“ Er nickt und damit ist das Thema Gott sei dank beendet. Wir besprechen noch kurz die Einzelheiten zur Pressekonferenz, und sind dann auch endlich in Düsseldorf beim Salon von Pierre angekommen.

Wie erwartet werde ich von meinen Fans den Salvas, wie Sie sich selbst nennen, schon sehnlichst erwartet. Ich begrüße Sie kurz und verspreche Ihnen, zu versuchen zwischendurch zu Ihnen raus zukommen. Drinnen erwartet mich nicht nur Pierre und seine Crew, sondern auch einige meiner Freunde und meine Familie. Ich freue mich riesig darüber, weil ich die letzten Wochen nur unterwegs war.  Nachdem ich alle begrüßt habe, legen wir auch direkt mit meinem Harren los. Schneiden und färben, wie alle zwei bis drei Wochen eben. Also ich meine gewohnt Blaue Farbe in den Haaren zum Einwirken habe, will ich schon nach draußen zu meinen Salvas gehen, als mich mein großer Bruder Ricky auf die Seite zieht. „Hey kleiner, was ist denn mit Dir los? So durcheinander habe ich Dich seit damals nicht mehr erlebt!“ Damit trifft Er es auf dem Punkt, was Er auch sogleich bemerkt. „Ich weiß kleiner gestern waren es 4 Jahre, das Sie gegangen ist. Und glaub mir, Sie fehlt mir auch unglaublich doll. Ich würde Sie gerne wiedersehen, aber Sie lebt nun mal am anderen Ende der Welt.“

Damit liegt Er nicht ganz richtig, zumindest jetzt im Moment nicht mehr. „Ja Sie lebt vielleicht dort, aber Sie ist nicht dort.“ Er blickt mich verwirrt an. „Wie Sie ist nicht dort?“ Was ich Ricky dann sage kann Er kaum glauben. „Sie ist hier! Also hier in Deutschland, zumindest war Sie das gestern. Und bevor Du fragst, woher ich das weiß. Sage ich es Dir lieber gleich.“ Er schaut mich gespannt an, und ich rede weiter. „Ja Sie ist wirklich hier! Ich habe Sie gestern im Flieger von Frankfurt nach Stuttgart gesehen, Sie saß auf dem Sitz neben mir.“ Er braucht einen Moment bis Er begreift was ich Ihm da gerade gesagt habe, dann fragt Er aber auch schon. „Wie geht es Ihr? Was macht Sie hier? Und vor allem wo ist Sie jetzt?“ Wow, nur mal mit der Ruhe. „Rick, ich habe keine Ahnung was Sie hier macht. Oder wo Sie jetzt gerade ist. Aber so wie sie aussieht, scheint es Ihr wohl ganz gut zu gehen.“ Die Antwort wollte Er wohl nicht hören. „Wie Du hast keine Ahnung? Ich dachte Du hast Sie gesehen?! Hast Du denn nicht mit Ihr geredet?“ Ich will Ihm gerade Antworten, werde aber durch mein Handy unterbrochen. Ich habe eine neue Nachricht, von einer mir unbekannten Nummer bekommen. Bestimmt wieder irgendein Fan, ich frage mich wie die immer so schnell meine neuen Nummern raus bekommen. Ich will das Handy schon wieder weg stecken ohne dass ich die Nachricht lese. Plötzlich kommt mir Gedanken das die Massage auch von Ihr sein könnte.

„Hallo Niklas! Das wir uns gesehen haben, hätte niemals passieren sollen. Ich schreibe Dir auch nur aus einem Grund, ich will endlich mit Dir abschließen können. Wir haben die letzten 4 Jahre keinen Kontakt gehabt, und dabei soll es auch in Zukunft bleiben. Auch wenn ich jetzt wieder in Deutschland leben werden, werden wir keinen Kontakt mehr zueinander haben. Ich möchte nur das Du das weißt, und Dir keine falschen Hoffnungen machst. Vergiss mich!!! Du gehörst zu meiner Vergangenheit und das ist auch gut so, denn Du hast in meiner Zukunft keinen Platz mehr. Bitte akzeptiere das, und lass mich mein Leben leben. Lebe Du Dein eigenes Leben ohne mich, das ist das einzige worum ich Dich bitte. Ich hoffe von Herzen, das Du glücklich bist, und Deine Träume leben kannst. Letizia“ Das kann Sie nicht ernst meinen, das kann Sie nicht einfach so machen. Ich merke das Ricky mich geschockt ansieht. „Bro, was ist jetzt los?“ Ich bringe keinen Ton davon über meine Lippen, deswegen gebe ich Ihm einfach mein Handy zum Lesen. Als Er die Massage zum gefühlten 100sten Mal gelesen hat, sagt Er endlich was. „Das tut mir wirklich leid für Dich! Ich weiß das Sie Dir immer noch sehr viel bedeutet.“ Will der mich gerade verarschen? „Es tut Dir leid? Das Sie mir immer noch viel bedeutet? Rick dieses Mädchen ist mein Leben, ich würde alles für Sie tun. Ich kann nicht glauben, dass Sie das wirklich ernst meint! Das darf nicht wahr sein!!!“

Ich muss mit Ihr reden, jetzt sofort. Bevor Rick noch was sagen kann nehme ich Ihm mein Handy wieder weg und rufe Sie an. Doch Sie drückt mich jedes Mal weg, ich versuche es bestimmt 10-mal. „Niklas lass es gut sein! Sie will offensichtlich nicht mir Dir reden, das musst Du wohl oder übel akzeptieren.“ Okay wenn Sie nicht reden will, dann schreibe ich Ihr eben. Ich öffne also wieder meine Nachrichten und tippe sogleich eine Nachricht an Sie. „Letizia das kann nicht Dein voller Ernst sein, nicht nachdem was wir alles miteinander erlebt haben. Wir waren mal die aller besten Freunde, das kannst Du nicht einfach so wegwerfen. Bitte lass uns wenigstens in Ruhe miteinander reden, und wenn Du es dann immer noch willst werde ich es akzeptieren müssen. Bitte!!! Dein Nik“ Ricky fragt mich natürlich gleich was ich Ihr geschrieben habe. Doch gerade als ich Ihm Antwort will ruf mich Pierre. „Nik kommst Du bitte endlich, Deine Haare hätten schon vor 10 Minuten ausgewachsen werden sollen.“ Ich drücke Rick mein Handy wieder in die Hand, damit Er selbst lesen kann. „Lese es einfach selbst, und sag mir sofort Bescheid, wenn Sie antwortet.“ Damit lass ich Ihn stehen.

Keine 2 Minuten später steht Er wieder bei mir. „Nik Sie hat Dir geantwortet.“ Sein Blick, den ich nur erahnen kann, lässt nichts gutes bedeuten. Er hebt mir schließlich das Handy hin, doch ich winke ab und meine nur. „Lese es mir vor, ich kann gerade nicht wie Du siehst.“ Er schaut mich etwas finster an. „Ich glaube nicht das es Dir gefallen wird, was Sie Dir geschrieben hat.“ Er soll nicht blöd rum labbern, sondern einfach das Machen worum ich Ihn geben hab. „Lese es mir vor, jetzt.“ Fordere ich Ihn nochmals mit Nachdruck auf, was Er dann auch endlich tut. „Niklas glaube mir, das ist mein voller ernst. Ich will das Du mich in Ruhe lässt, das sollte doch einfach zu verstehen sein. Und ja, wir waren mal die besten Freunde, aber das ist schon lange vorbei. Und nein, ich werde mich ganz sicher nicht mit Dir treffen. Es gibt nichts mehr was wir noch miteinander zu bereden hätten. Lass mich also in Ruhe! Verstanden?! Und nur damit Du es weiß, Du brauchst mir gar nicht mehr schreiben oder anzurufen. Ich habe Dich geblockt! Vergiss mich endlich!!!“

Das reißt mir endgültig den Boden unter den Füßen weg. Zum Glück sitze ich schon. Wie kann Sie nur so kalt und herzlos sein, so war Sie früher definitive nicht. Rick hat mir mein Handy hingelegt und ist wortlos verschwunden. Großartig wenn ich einmal meinen großen Bruder wirklich brauchen würde, dann verpisst Er sich einfach. Und das auch noch ohne ein Wort zu sagen. Ganz große Klasse! Ich habe keine Ahnung wie ich die Pressekonferenz gleich überleben soll, geschweige denn mein Konzert heute Abend. Außerdem warten da draußen auch noch meine Fans auf mich. Ich liebe meine Fans wirklich, aber heute wünschte ich Sie wären nicht überall dort, wo ich auch bin. Ich würde mich jetzt am liebsten in mein Bett verkriechen und nie wieder raus kommen. Mir ist gerade alles zu viel, ich will einfach nur noch meine Ruhe haben. Ich will dem Schmerz in mir nachgeben können. In solchen Momenten wünschte ich echt, ich wäre nicht berühmt. Aber ich habe damals bei dem Lokale Heros mitgemacht, für Sie. Sie hat mir an mich geglaubt. Sie hat mir immer wieder Mut gemacht, nur Ihretwegen habe ich nie mit dem Musik machen aufgehört. Sie sagte einmal zu mir das ich Ihr Superstar sei.

Ich darf jetzt nicht weiter an Sie denken, das geht jetzt einfach nicht. Nun heißt es viel mehr, getreu dem Motto. - The Show must go on - Also werde ich jetzt ein Lächeln auf Setzen und die Fröhlichkeit in Person sein. Ich werde gleich daraus gehen und alle davon überzeugen das alles bestens ist, und ich mich wahnsinnig auf heute Abend freue. Nur habe ich keine Ahnung ob das gut geht. Um ehrlich zu sein, bezweifle ich das gerade selbst stark. Dennoch versuche ich mir die nächsten Stunden nicht anmerken zu lassen. Doch das ist alles andere als leicht. Ich hoffe das ich vor dem Konzert noch ein paar Minuten Ruhe für mich allein habe, sonst packe ich das Konzert nicht.
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