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Soulmate

Kurzbeschreibung
OneshotDrama, Liebesgeschichte / P16 / Het
Megumi Fushiguro Ryomen Sukuna Yuji Itadori
07.02.2021
07.02.2021
1
5.303
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07.02.2021 5.303
 
Und hiermit startet das dritte Projekt meiner Mädels und mir!♡ Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und die restlichen Titel für ich ein, wenn die Werke online sind:).

Montag: Cigarettes after sex - Haruki Nakayama Fanfiction (given) von BooksForBreakfaast (Nur auf Wattpad)

Dienstag: Soulmate (Jujutsu Kaisen, Yuji Itadori/Sukuna)+ ebenfalls auf Wattpad

Mittwoch: One Piece FF - Bartolomeo (One Piece, Bartolomeo) von xXSparkleGurlXx + ebenfalls auf Wattpad

Samstag: Dangerous Love(Attack on Titan, Ereri) von SweetbutAPsycho + ebenfalls auf Wattpad

•••



Ein lautes Donnern lässt dich zusammenzucken und du fasst dir unbewusst an den Nacken, wo dich dein Freund gebissen hat.

»Tut es noch weh?«, fragt dich deine beste Freundin, die gegenüber von dir sitzt und dir einen fragenden Blick zuwirft.

»Ehrlich gesagt, nein. Ich wunder mich auch selber darüber, warum es nicht weh tut«, gestehst du ihr.

»Mh, hat er wirklich zugebissen? Eigentlich tut es am nächsten Tag noch weh«, hakt (BF/N) nach.

»Ja, er hat zugebissen, aber nur kurz, weil er ein Anruf bekommen hat. (DF//N) Tante ist gestürzt und danach ist er ins Krankenhaus zu ihr gefahren«, teilst du ihr mit.

»Oh nein, hoffentlich hast sie sich nicht ernsthaft verletzt. Mh, vielleicht tut es auch nicht weh, weil ihr euch erst zwei Jahre später gefunden habt, als man sollte. Ich habe nicht von vielen Pärchen so etwas gehört und mein Opa hat mir auch erzählt, dass solche Fälle wirklich selten sind. Der letzte soll wohl schon 100 Jahre zurückliegen«, erzählt (BF/N) dir.

»Das ist wirklich lange her, aber ich bin jetzt an meine Seelenverwandten gebunden und muss mir darum keine Sorgen mehr machen.« Du lächelst deine beste Freundin an und nimmst deine Tasse Tee, die vor dir steht vom Tisch.

Sie erwidert dein Lächeln, aber du kannst an ihrem Blick sehen, dass dieses nicht von Herzen kommt.

Vielleicht macht sie sich wirklich Sorgen, dass da etwas nicht stimmt oder ihr gar keine Verbindung eingegangen seid?

Du kannst es nicht komplett ausschließen, weil du mit 18 ihn finden hättest müssen, aber du bist bereits 20 und hast deinen Partner fürs Leben erst vor 2 Monaten gefunden.

»Hey, (D/N)! Grübel nicht zu viel nach und wenn es wirklich nicht geklappt hat, habt ihr die Möglichkeit den Vorgang noch einmal zu wiederholen. Ihr seid nicht die ersten bei denen es nicht beim ersten mal geklappt hat und er kommt doch heute eh vorbei, oder nicht?«, gibt (BF/N) von sich und lächelt dich erneut an, wobei dieses den Anschein macht, von Herzen zu kommen.

Deine beste Freundin schaut auf ihre Armbanduhr und dann wieder zu dir. »Ich muss langsam los. Megumi wartet bestimmt schon auf mich und dunkel ist es bereits auch«, sagt sie.

»Ich bring dich noch zu Tür. (BF/N) wollte ja auch bald kommen und mir erzählen, wie es so seiner Tante geht«, erzählst du ihr.

Du stellst deine Tasse wieder auf den Tisch von der du noch keinen Schluck genommen hast und machst die Anstalt das Wohnzimmer zu verlassen.

Als ihr zwei im Flur angekommen seid, hat sich deine beste Freundin schnell angezogen und du hast ihr bereits die Haustür geöffnet.

»Pass auf dich auf und melde dich, wenn du zuhause angekommen bist, Süße.«

»Geht klar, Zuckerschnute. Du musst mir dafür aber alles erzählen, was zwischen (DF/N) und dir lief«, verlangt sie kichernd von dir, während sie nach draußen tritt.

»Okay, okay. Ich ruf dich morgen an und danke fürs vorbeikommen«, bedankst du dich bei ihr.

Deine beste Freundin geht langsam los und während du ihr hinterher siehst, siehst du deinen Freund, der ihr entgegen kommt

Augenblicklich schleicht sich ein Lächeln auf deine Lippen und in deinen Bauch fängt es an zu Kribbeln.

Endlich könnt ihr wieder etwas Zeit miteinander verbringen und vielleicht eure Vereinigung wiederholen. Du musst ihm nur noch klar machen, dass du den Biss wiederholen möchtest.

»Hey, Baby. Freust du dich mich zu sehen?«, fragt er schief grinsend, als er vor dir stehen bleibt und seine Arme ausbreitet, was eine einladende Geste ist, damit du in seine Arme kommst.

»Natürlich.« Du machst ein Schritt nach vorne und wirst so gleich von ihm in eine Umarmung eingeschlossen.

Du spürst, wie dir dein Freund einen Kuss auf den Haaransatz haucht und dich bestimmend an sich drückt.

»Ich habe dich vermisst, (D/N).«

»Ich dich auch. Wie gehts deiner Tante? Ist sie schlimm verletzt?«, hakst du besorgt nach und legst deine Hände auf seiner Brust ab, um dich ein kleines Stück von ihm weg drücken zu können.

Neugierig schaust du ihm in die dunklen Augen und wartest darauf, dass er dir deine Frage beantwortet.

(DF/N) presst seine Lippen aufeinander und mahlt mit seinen Unterkiefer. »Sie hat sich das Bein gebrochen und hat sich auf eigene Gefahr entlassen lassen. Der Nachbar war schuld, dass sie gestürzt ist und darum, muss ich auch gleich wieder los. Ich muss mich um sie kümmern«, erzählt er dir.

»Das tut mir voll leid für sie. Warum bist du überhaupt hierher gekommen? Du hättest mich auch einfach anrufen können! Ich hätte so deshalb nicht den Kopf abgerissen«, gibst du von dir.

Er lässt ein Arm von dir und kratzt sich verlegen am Nacken. »Naja, ich wollte es dir persönlich sagen und nicht am Handy. Wir hatten doch gestern unsere Vereinigung und ich wollte dich nicht traurig machen, wenn ich nicht gekommen wäre«, erklärt er dir und schaut dir in deine (A/F) Augen.

»Du bist wirklich süß, aber ich wäre dir nicht böse gewesen. Deine Tante Vorrang und darum möchte ich, dass du jetzt auch zu ihr gehst«, erklärst du ihm.

Dein Freund gibt sich komplett frei und macht ein Schritt nach hinten, damit er dich besser sehen kann. »Bist du dir sicher? Wie geht es deinen Nacken?«, löchert er dich mit Fragen.

»Es geht und jetzt geh. Wir können morgen telefonieren, wenn du möchtest«, schlägst du ihm vor und machst ein Schritt auf ihn zu, um ihn einen kurzen Kuss auf die Lippen zu drücken.

»Jetzt geh schon, (DF/N), sonst wirst werde ich sauer und außerdem regnet es die ganze Zeit.«

Du drehst deinen Freund um und schiebst ihn nach vorne, damit er sich in Bewegung setzt.

»Bis morgen und danke. Ich liebe dich«, meint er und läuft durch den Regen den Weg zurück.

Schmunzelnd siehst du deinen Freund einen kurzen Augenblick hinterher und drehst dich um, damit du das Haus deiner Eltern wieder betreten kannst.

Schnell schließt du die Haustür und willst dich wieder auf den Weg ins Wohnzimmer machen, als plötzlich ein Klingeln ertönt.

Skeptisch drehst du dich um und läufst zurück zu der Tür, um diese zu öffnen. »(DF/N)?«, fragst du, aber als du niemand vor deiner Haustür siehst, schließt du die Haustür wieder.

Gerade als du dich umdrehen willst, hörst du erneut, wie es an der Haustür klingelt und verfluchst die Person innerlich, die dir auf den Keks geht.

Lustlos öffnest du die Tür erneut, aber du kannst niemand sehen, der dir Klingel benutzt hat.

Wut steigt in die hoch und du presst deine Lippen verärgert aufeinander. Du hältst mit deinen Augen nach einer Person ausschau, die vermutlich deine Klingel bestätigt hat, aber du findest einfach niemand.

»Das ist nicht lustig! Hörst du? Wenn du etwas willst, dann komm aus deinen Versteck und sprich mit mir!«, rufst du laut genug, in der Hoffnung, dass dich die Person hören kann, die dich ärgert.

Wie zu erwarten erhältst du keine Antwort, aber du hast dich dazu entschieden zu warten, weil du dir nicht sicher sein kannst, ob nicht doch jemand zu dir kommt.

Du lehnst dich gegen den Türrahmen und verschränkst deine Arme vor der Brust.

Ungeduldig tippst du mit deinen Fuß auf den Boden und wartest, aber es macht keiner die Anstalt, zu dir zu kommen.

Was soll das? Hat diese Person nichts besseres zutun, als dir aufn Keks zu gehen?

Ein Seufzer verlässt deine Lippen und du wirst von ein Stöhnen aus deinen Gedanken herausgerissen.

»Ahhh, bitte nicht!«, hörst du eine Frauen Stimme rufen, die dir bekannt vorkommt.

Misstrauisch stößt du dich von den Türrahmen ab, greift nochmal in deine Hosentasche, um sicherzugehen dass du deinen Schlüssel bei dir hast, weil deine Eltern heute Abend auswärts essen gegangen sind und schließt die Haustür.

Eilig läufst du über das Grundstück und folgst der Stimme, die von Grundstück nebenan kommt.

Der Regen durchnässt deine Kleidung, aber das blendest du aus, weil du sichergehen möchtest, dass deine Nachbarin nicht von irgendein Mann bedrängt wird.

»Schneller, (DF/N). Ich komme gleich!«, hörst du deine Nachbarin sagen und verpasst dir, damit einen Stich ins Herz.

»Das...Das ist nicht dein Ernst«, stotterst du, als du das Grundstück erreicht hast und die beiden auf der Gartenliege entdeckst.

Du konntest die zwei nur sehen, weil deine Nachbarin so viele Gartenlichter in diesem hat, dass man fast alles von den Rasen erkennen konnte, aber du wünschst dir gerade in diesem Moment, dass du nicht den Gestöhne gefolgt wärst

»Ich kann das erklä-«, fängt er an zu reden, als er sich erhebt und seine Boxershorts schnell hochzieht.

»Wir sind nicht verbunden miteinander, oder? Wenn wir es wären, hättest du das niemals getan. Es widerspricht den Instinkt von den Seelenverwandten. Keiner der beiden würde niemals fremd gehen, weil sie sich nur von ihren Seelenverwandten hingezogen fühlen«, sagst du und merkst, wie sich Tränen in deine Augen bahnen.

»Ich bin dein Seel-«, versucht (DF/N) zu sagen, aber du schrittst auf ihn zu und verpasst ihm eine Ohrfeige.

Wortlos drehst du dich um und läufst mit zügigen Schritten zu den Haus deiner Eltern zurück.

Mit zittrigen Händen kamst du den Haustürschlüssel aus deiner Hosentasche und schließt schnell die Tür auf.

»(N/N)! Jetzt warte doch und lass uns reden!«, hörst du ihn hinter dir her rufen, aber du betrittst schnell das Haus und schließt die Tür hinter dir.

Die Schlüssel wirfst du in die Schale, die auf den kleinen Schrank, der neben der Haustür steht und kickst dir deine Schuhe von den Füßen.

Kaum hast du das getan, fängt dein Handy in deiner Jackentasche an, zu klingeln.

Er hat dich verarscht und will jetzt allen Ernstes mit dir reden. Wie konnte er dir nur so etwas antun? Er ist doch dein Seelenverwandten, oder nicht?

Unter Tränen ziehst du dein Handy aus deiner Jackentasche und schaltest dein Handy aus, bevor du dich auf den Weg ins Wohnzimmer machst.

Dort angekommen erstarrst du, als du ein wild fremden Mann in deinen Wohnzimmer siehst.

»Willkommen zuhause, meine Seelenverwandte. Ich hoffe, dass wir zwei uns gut verstehen werden«, begrüßt dich der Rosa-Schwarzhaarige mit einem frechen Lächeln auf den Lippen.

»Was?«, fragst du entsetzt und funkelst den fremden böse an, der seine Füße auf den Tisch deiner Eltern liegen hat.

Ein süffisantes Grinsen breitet sich auf seinen Lippen aus und er steht von der Couch auf, um sich langsam in deine Richtung zu bewegen, dabei fällt dir erst jetzt auf, dass er seltsame schwarze Male im Gesicht hat und seine Augen rot sind.

»Was bist du denn für ein komischer Juckie? Raus aus dem Haus meiner Eltern und das sofort!«, keifst du ihn an.

»Nein und erteil mir keine Befehle. Du bist zwar meine Seelenverwandt, aber ich bin ehrlich gesagt wütend auf dich«, gibt der Fremde von sich, als er vor dir stehen bleibt.

»Was bildest du dir ein? Ich habe ein Seelenverwandten und das bist nicht du!«, fauchst du wütend.

»Und das glaubst du noch immer, obwohl dich dieser Bengel mit deiner Nachbarin betrogen hat? Lächerlich, aber so seid ihr Mensche. Extrem naiv und wollt nicht die Wahrheit glauben. Selbst, wenn sie genau vor eurer Nase ist«, äußert er.

»Was fällt dir ein so herablassend über uns Menschen zu reden? Du bist doch selber einer!«, knurrst du.

»Menschen. Hör zu, wenn du so weiter machst, werde ich dich einfach markieren und dir zeigen, wo dein Platz ist«, droht er dir, woraufhin sich deine Augen vor Schreck weiten.

»Das wirst du nicht, weil ich markiert bin. Ich werde die Polizei rufen!«, drohst du ihm und machst die Anstalt, dein Handy hervor zu holen.

Abrupt wirst du umgedreht und der Fremde verdreht dir dein rechten Arm, woraufhin du vor Schmerzen aufstöhnen musst.

»Das tut weh!«, beschwerst du dich und versuchst dich aus deinen Griff zu winden, aber er lässt es nicht zu.

»Gut so, wenn du willst, dass der Schmerz aufhört, bettel darum.« Du spürst, wie der Fremde mit seiner anderen Hand deine nassen (H/F) Haare von deinen Nacken schiebt und etwas nasses über deinen Nacken fährt.

Als hätte dich ein Stromschlag getroffen, hörst du auf dich zu wehren und lässt ihn gewähren.

Herr im Himmel! Was ist denn bitte mit dir bloß, dass du ein fremden mit dir machen lässt, was er will?

Es scheint so, als hätte dein Verstand ausgesetzt und die Kontrolle wurde deinen Körper übergeben.

»Hast du es jetzt endlich kapiert, Kleine? Dass ich, Ryomen Sukuna dein Seelenverwandter bin?«, stellt er dir die Frage.

Dein Kopf schreit dich innerlich an, dich zu wehren, aber sobald dich dieser fremde auch nur berührt, verlässt dich der Gedanke wieder, dass du das nicht mit dir machen lassen solltest.

»Wenn du wirklich mein Seelenverwandter bist, wo bist du die ganze Zeit gewesen?«, stellst du ihm die Frage.

»Du bist wohl nicht die hellste und scheinst dich kein kleines bisschen mit etwas übernatürlichen auseinander gesetzt du haben, was?«, stellt er dir die Gegenfrage ohne deine Frage auch nur im fernsten zu beantworten.

»Nein.«

»Erbärmlich, aber wenn ich dich erstmal als mein Besitz markiert habe, wird sich so oder so einiges für dich ändern.« Ein ungutes Gefühl macht sich in deinen Bauch breit und du öffnest deinen Mund, um zu fragen, was er damit sagen will, aber du spürst ein stechenden Schmerz, der eindeutig von deinen Nacken kommt.

»Fuck!«, rufst du unter Schmerzen und versuchst dich loszureißen, aber Sukuna hat ein Arm um deinen Bauch geschlungen und hält dich fest, damit du nicht vor ihm fliehen kannst.

»Eigentlich wollte ich mir diesen Spaß aufheben, aber von jetzt an, kann dein kleiner Freund nicht mehr Hand an dir legen.«

»Du Arschloch!«, beleidigst du ihn und wirst umgedreht, wobei du gleich sein schadenfrohes Lächeln zu Gesicht bekommst.

»Ich habe dir damit ein Gefallen getan und jetzt sei still, sonst werde ich es gleich mit dir treiben.«

Du funkelst Ryomen wütend an, aber das scheint ihn nichts aus zu machen, weil er kein einzigen Muskel in seinem Gesicht verzieht.

»Das nennt man aber Vergewaltigung, wenn du es gegen meinen Willen tust. Egal, ob Seelenverwandter oder nicht. Du schuldest mir eine Antwort und jetzt sag es mir«, verlangst du von ihm.

»Ich bin dir nichts schuldig und werde dir auch nichts sagen, was dich nichts angeht.«

»Das ist nur fair, weil ich so lange auf meinen Se…«, fängst du an zu reden, aber beendest deinen Satz nicht, weil sie kleine schwarze Punkte vor den Augen tanzen.

»Na bitte, die Erschöpfung scheint dich wohl von den Biss endlich ein zu holen.« Ist das letzte, was du von Ryomen hören kannst, bevor du langsam einschläfst.

•••

Es ist ein paar Tage her, seitdem das mit deinen ex Freund und Sukuna passiert ist, wobei du immer noch nicht glauben kannst, dass er dein Seelenverwandter sein soll.

Du weißt nicht wieso, aber dein Bauchgefühl sagt dir, dass dieser junge Mann Ärger bedeutet.

Nicht eine einzige Frage hat er dir beantwortet und dennoch hat er dich einfach so markiert, wobei er danach einfach verschwunden ist ohne eine Nachricht zu hinterlassen.

»So ein verdammter Mistkerl!«, fluchst du zornig und wirfst dein Kopfkissen gegen deinen Zimmertür.

Ein Klopfen ertönt an deiner Zimmertür und die Tür wird im nächsten Moment von deiner Mutter geöffnet.

»Schätzchen? Ist alles in Ordnung?«, will sie von dir wissen und sieht auf den Boden, wo dein Kopfkissen liegt.

Sie bückt sich und hebt dieses auf, bevor sie auf dich zukommt. »Ja, es ist alles gut.« Du lügst sie an, was du eigentlich nicht willst, aber du kannst nicht anders.

Deine Eltern mögen deinen ex Freund und glauben, dass er der Seelenverwandter ihrer Tochter ist. Du kannst ihnen doch jetzt nicht sagen, dass er es nicht ist, sondern ein wild fremder, der dich zum Teil schon markiert hat.

»Sicher? Du siehst so blass aus. Dein Vater und ich wollten eigentlich weggehen, um etwas zu erledigen, aber wenn es dir nicht gut geht, können wir auch hier bleiben«, gibt deine Mutter besorgt von sich.

»Ihr könnt ruhig gehen. Ich komme alleine zurecht«, versicherst du ihr und nimmst deiner Mutter das Kissen ab, dass sie dir entgegen hält.

»Okay, wir gehen, aber ich werde sehen, dass wir schnell wieder zurück sind.« Deine Mutter läuft wieder zu der Tür hin und dreht sich nochmal zu or um.

»Achja, bevor ichs vergesse du hast unten Besuch, der auf dich wartet.« Ein Lächeln ziert die Lippen deiner Mutter und schon hat sie sein Zimmer verlassen.

Stirnrunzelnd schaust du zu der offenen Zimmertür, wodurch deine Mutter vor kurzem gegangen ist und fragst dich, wer dich da unten wohl erwarten wird.

Lustlos steigst du aus deinen Bett und fasst dir nochmal an den Nacken, um so feststellen zu können, ob das Pflaster noch darauf klebt.

In Windeseile hast du dir ein frisches (F/T) Top, sowie eine (F/L) Leggings angezogen und hast dich auf den Weg nach unten angemacht.

Deine Haare hast absichtlich nicht zu gemacht und einfach über deinen Rücken fallen lassen, damit keiner das Pflaster sieht, dass deine Bisswunde versteckt.

»Hallo?«, fragst du durch das Haus, als du unten angekommen bist. Du kannst Schritte vernehmen, die aus der Küche stammen und es dauert nicht lange, da steht dir auch schon dein ex Freund gegenüber.

Der Braunhaarige fängt an zu strahlen Vor freude, als er dich sieht. »Baby! Warum bist du denn schon auf? Ich wollte eigentlich hoch kommen und dir Frühstück bringen«, erzählt er dir.

»War meine Ohrfeige nicht eindeutig? Es ist aus zwischen uns und überhaupt will ich wissen, wie du mich so täuschen konntest, hm?«, löcherst du ihn mit fragen.

»Das war doch eine kleine auseinander Setzung, Süße. Ich bin extra gekommen, um mich zu Entschuldigen. Deine Nachbarin hat sich an den Abend einfach an mich heran gemacht un-«, versucht er dir weiß zu machen, dass er unschuldig ist, aber du hebst deine Hand, um ihn zu unterbrechen.

»Sobald du deinen Mund aufmachst, kommen lügen heraus. Sei einmal ehrlich und sag, dass du es nicht bist. Was dachtest du, wie lange du das mit mir hättest abziehen hättest können, hm?«, fragst du zornig und verschränkst deine Arme vor der Brust.

»Solange ich Lust auf dich hätte und danach hätte ich dich einfach fallen lassen. Denkst du, dass du die erste bist, mit der ich das abziehe?«, antwortet er dir arrogant.

»Unfassbar, was du für ein ekelhafter Mistkerl bist. Nicht zu fassen, dass ich dachte, dass du mein Partner fürs Leben bist. Da bin ich froh, dass Ryomen vor ein paar Tagen aufgetaucht ist«, meinst du.

»Ryomen? Der Name ist wirklich selten und ich habe diesen Namen nur einmal in meinen Leben gehört, als mi-«, fängt er an zu reden, aber du unterbrichst ihn erneut.

»Verschwinde! Ich will dich nicht mehr sehen«, zischst du.

»Nein, weil ich weiterhin mit dir zusammen sein will.« Widerspricht er dir und macht ein paar Schritte auf dich zu.

»Bleib gefälligst stehen und komm mir nicht zu nah!«, knurrst du, wobei du hinter ihm sehen kannst, wie die Haustür aufgeht und Ryomen das Haus betritt.

»Du riechst auch anders. Sag bloß, dass er dich markiert hat«, will dein ex Freund von dir wissen und steckt seine Hand nach dir aus, aber bevor dich diese erreiche kann, hat Sukuna diese ergriffen und zerquetscht deinen ex Freund fast den Arm.

»Finger weg von ihr, sonst wirst du mich kennen lernen.« Du kannst an Sukunas Blick sehen, dass etwas nicht stimmt, wobei dich sein Grinsen ein kleines bisschen irritiert.

Du kannst diesen Mann nicht einschätzen und willst noch immer antworten von ihm, aber weißt inzwischen, dass er dir diese nicht so einfach preisgeben wird.

»Lass los!«, beschwert sich dein ex Freund und versucht sich loszureißen, aber er schafft es nicht.

»Vergiss es, du Rotzbengel. Ich werde dir jetzt zeigen, dass sie mir gehört«, verkündet Ryomen.

»Komm mit!« befiehlt er dir und geht an dir vorbei, wobei er deinen ex Freund die Treppen nach oben zerrt.

»Sukuna! Was soll das werden, wenns fertig ist?«, fragst Du, aber du erhältst keine Antwort und daraufhin beschließt Du, den beiden zu Folgen.

Innerlich betest du, dass du es nicht bereuen wirst, dass du Sukuna und deinen ex Freund folgst.

•••

In deinen Zimmer angekommen hat der Rosa-Schwarzhaarige deinen ex Freund auf den Boden verfrachtet und kommt auf dich zu, damit er dich mit den Rücken auf dein Bett schubsen kann.

»Hey! Sei nicht so grob zu mir und erzähl mir lieber, was du vor hast!«, verlangst du von ihm zu wissen.

»Hast du vergessen, was ich dir letztens gesagt habe?«, stellt er dir die Frage und funkelt dich böse an.

Du zuckst zusammen und beißt dir verlegen auf die Unterlippe. »Nein, aber ich hätte dennoch gerne eine Antwort.«

»Zieh dich aus, dann bekommst du eine.«

»Was?«, fragst du entsetzt.

»Du hast mich verstanden und ich werde so gnädig sein, dass du für jedes Kleidungsstück mir eine Frage stellen darfst«, sagt er vollkommen ruhig.

Du verengst deine Augen zu Schlitzen und lässt Ryomen nicht einen Augenblick aus den Augen.

Er verlangt etwas von dir, was du eigentlich niemals für ein fremden tun würdest, aber er ist dein Partner und du fühlst dich durch eure Verbundenheit zu ihm hingezogen.

»Okay, ich mach es, aber wehe du hältst dein Wort nicht«, sagst du und setzt dich in deinen Bett auf.

Du greifst nach dem Ende deines Tops und ziehst es dir mit einer flüssigen Handbewegung über den Kopf.

»Stell deine Frage, (D/N).«

»Wo warst du vor zwei Jahren, als wir uns eigentlich hätte treffen müssen?«, willst du von ihm wissen.

»Ich war verhindert und konnte nicht zu dir kommen.«

»Das ist keine Antwort, wo du warst, Sukuna.« Ein Lächeln huscht über seine Lippen und er sieht dich arrogant an. »Wir haben nicht vereinbart, wie Detailliert meine Antworten sein müssen.«

»Aber wir haben auch nicht das Gegenteil getan. Du spielst unfair«, gibst du beleidigt von dir.

»Selber Schuld und jetzt mach weiter. Es sei denn, du hast keine Lust mehr«, sagt er gelassen und fährt sich mit einer Hand durch sein Haar.

Widerwillig greifst du nach deinen Hosenbund und ziehst dir deine Leggings aus, die du zusammen mit deinen Top auf den Boden wirfst.

»Wer bist du genau, Sukuna?«, bohrst du neugierig nach, weil dich deine Worte von euren letzten Treffen nicht kalt gelassen haben.

»Ich bin ein Ryomen Sukuna, der König der Flüche.«

»Du bist wirklich dieser Sukuna, oder?«, meldet sich dein ex Freund zu Wort, woraufhin Sukuna einen Blick über die Schulter zu ihm wirft.

»Wer hat die erlaubt, mich an zu sprechen, hm?«, bohrt der Rotäugige nach.

»Was hast du mit ihm vor und mir?«, fragst du ihn, während du dabei bist, deinen BH zu öffnen.

Sofort richten sich wieder Ryomens rote Augen auf dich und du wirfst deinen BH zu den anderen Sachen auf den Boden.

»Ich werde das beenden, was ich angefangen habe«, beantwortet er deine Frage nur halb und zwinkert dir zu.

Zögernd siehst du auf deinen Slip und fragst dich innerlich, welche Frage du ihn als letztes stellen sollst, aber egal, wie sehr du dich bemühst, um dir eine Frage auszudenken, es fällt dir einfach keine ein.

»Ich warte.«

»Ich weiß, aber lass mich kurz nachdenken. Bitte«, bittest du ihn darum und willst deine Augen für einen kurzen Moment schließen, aber als du sehen kannst, dass dein ex Freund hinter Sukuna steht, öffnest du deinen Mund.

»Sukuna. Hinter dir«, sagst du, woraufhin sich der Rotäugige umdreht und deinen ex Freund mit einer Handbewegung weg schlägt, sodass  dieser gegen die Wand kracht und schmerzvoll aufstöhnt.

Sukuna wendet sich wieder dir zu und fängt an, sich auszuziehen. Achtlos wirft er sein T-Shirt auf den Boden, dicht gefolgt von seiner Hose.

»Du hast keine Frage mehr?«, hält er nach, während du deinen Blick über Ryomens nacktem Oberkörper wandern lässt.

Langsam schüttelst du deinen Kopf und lässt deinen Blick immer tiefer wandern, bis zu seiner V-line.

»Mh, dann lass mich dir eine Frage beantworten, die ich aus deinen Blick heraus lesen kann.«

Er steigert zu dir aufs Bett und packt deine Oberschenkel, um diese zu Spreizen, bevor er dazwischen Platz nimmt

Grinsend beugt er sich zu dir herunter und macht direkt vor deinen Mund halt. »Ich werde dich jetzt vögeln, bis du alle Männer, bis auf mich vergessen wirst. Immerhin will ich nicht, dass meine naive Partnerin wieder auf so ein Kerl herein fällt«, wispert er dir gegen die Lippen und beißt dir in deine Unterlippe, woraufhin du erschrocken aufkeucht. Das nutzt er aus, um dir seine Zunge in den Mund zu schieben und beginnt direkt ein Zungenkuss mit dir.

Nebenbei merkst du, wie er mit seinen Händen über deinen nackten Oberkörper bis zu deinen Slip wandert und dir damit, eine Gänsehaut beschert.

Als er an seinen Slip angekommen ist, löst er euren Kuss und grinst dich teuflisch an, bevor er deinen Slip einfach zerreißt.

»Der hat Geld gekostet. Hättest du ihn nicht einfach ausziehen können ohne meinen Slip kaputt zu machen?«, willst du von ihm wissen und ziehst eine beleidigte Schnute.

»Das ging schneller und jetzt, beschwer dich nicht, sonst wirst du nicht kommen.« Er steht kurz auf, sich auch noch sein letztes Kleidungsstück auszuziehen und wirft die Boxershorts zu deinen Klamotten.

Schnell setzt er sich wieder hin und beugt sich erneut über dich, Ryomen öffnet seinen Mund, aber sagt kein Wort.

Ein Lächeln stiehlt sich auf deine Lippen und du schlingst deine Arme um seinen Nacken, damit du ihn noch näher an deinen Körper ziehst kannst.

Sukuna vergräbt seinen Kopf in deiner Halsbeuge, um deinen Hals zu küssen und du lässt eine Hand in seine Haare wandern.

Er fängt an, an deiner empfindlichen Stelle zu saugen, beißt rein und fährt entschuldigend mit seiner Zunge darüber.

Du keuchst erschrocken auf und ziehst leicht an seinen Haaren. »Ryomen«, stöhnst du erregt auf. »Ja, Honey? Sag, was du willst«, hörst du ihn belustigt fragen.

»Ich will dich jetzt!«, sagst du schwer atmend und nimmst deine Hand aus seinen Haaren, stattdessen umfasst du seinen Kopf und zwingst ihn, dich anzusehen.

Du schließt die Lücke zwischen euch und leckst mit deiner Zunge über seine Unterlippe, aber er öffnet nicht seine Mund.

Leicht fängst du an, an seiner Unterlippe zu knabbern, fährst öfters mit deiner Zunge über seine Lippe, bis er seinen Mund öffnet und deine Zunge dort eindringen kann.

Erneut entbrennt zwischen euch ein Zungenkuss, wobei ihr beide um die Dominanz kämpft.

Während ihr in euren Kuss vertieft seid, merkst du, wie seine Hand zu deiner pochenden, nassen Mitte wandert.

Er streicht mit seinen Finger durch deine nasse Spalte, was dich aufstöhnen lässt.

»So feucht und das, obwohl ich noch nicht mal viel gemacht habe«, raunt er grinsend gegen deine Lippen.

»Oh, doch. Du machst sogar sehr viel mit mir'', erwiderst du und drückst deine Lippen wieder auf die seinen.

Sukuna versenkst einen Finger in dir und fängt an, diesen rein- und rauszuziehen.

Du krallst dich an seine breite Schultern fest. »Mehr. Ich will mehr«, sagst du schwer atmend zwischen euren Küssen.

»Du willst mehr? Das kannst du haben«, sagt er und nimmt noch einen zweiten Finger dazu und verschnellert sein Tempo, bis du voller Ekstase seinen Namen stöhnst und kommst.

Ryomen zieht seine Finger aus dir heraus und tauscht sie gegen sein erregtes Glied aus.

Er fängt sofort an sich in dir zu bewegen. Nicht langsam, sondern schnell.

Ryomen trennt eure Lippen voneinander, nimmt stattdessen deine rechte Brust in Beschlag nahm und fängt an zu saugen, während er deine andere Brust mit der anderen Hand bearbeitet.

Du kratzst leicht mit deinen Fingernägel über seinen Rücken, aber das störte ihn nicht bei seiner Aktivität.

Du beißt dir auf die Unterlippe und schließt für einen kurzen Moment die Augen, um das noch viel intensiver aufnehmen zu können.

Er zieht sich aus dir heraus. Nur, um wieder in dich eindringen zu können.

Seine Stöße werden immer härter und du bist dir sicher, dass Sukuna bald kommen würde, ebenso wie du. Du hältst das einfach nicht lange aus, wenn er derjenige ist, der dich berührt.

»Aaaaaaah, ich komme!«, stöhnst du und kommst. Nach ein paar Stößen kommt auch Ryomen und lässt dich auf dir sinken, wobei er seine Arme links und rechts von dir auf der Matratze abstürzt.

»Wegen der Verhütung brauchst du dir keine Gedanken machen. Beim ersten Mal werden die Partnerin nicht schwanger«, erklärt er dir, während Sukuna langsam von dir aufsteht.

Der Rotäugige steigt aus dem Bett und das nutzt du aus, um dich aufsetzen zu können.

»Was hast du vor?«, stellst du ihm die Frage, aber er antwortet dir nicht, sondern läuft weiter zu deinen ex Freund, der sich langsam aufrappelt.

»Das siehst du gleich.« Du runzelst deine Stirn und lässt deinen Blick von seinen muskulösen Rücken zu seinen Hintern wandern.

»Nicht schlecht.«

»Was hast du gesagt?«, will er von dir wissen, woraufhin du deinen Blick von seinen Hintern losreißt.

»Nichts! Vergiss, was ich gesagt habe«, antwortest du ihm mit feuerroten Wangen.

»(D/N) halt ihn auf! Du hast mich doch einmal geliebt und der hier, wird mich umbringen«, flehst dich dein ex Freund an.

»Selbst wenn sie mich darum beten würde es nicht zutun, würde ich es tun. Du hast dich an meine Partnerin vergriffen und das, obwohl ich schon seit 1000 Jahre auf sie warte. Das war ein Fehler, du nerviges Balg«, knurrt er.

»1000 Jahre? Mein Partner ist also ein alter Mann. Das ist schon irgendwie eklig«, gibst du frech von dir, wobei du es keinesfalls ernst meinst.

Ryomen ist dein Seelenverwandter und daran, kann sich nichts ändern. Du fühlst dich von ihm und seinen Geruch einfach angezogen, dass immer in seiner Nähe seinen möchtest.

Das ist dir schon klar gewesen, als er dich die letzten Tage nicht besucht hat, aber jetzt ist er hier bei dir und du lässt nicht noch einmal zu, dass er einfach so verschwindet ohne dir etwas zu sagen, oder dich mitzunehmen.

Außerdem bist du gewillt, mehr über ihn erfahren zu wollen, weil ihr euch nicht wirklich kennt, aber euch dennoch aneinander gebunden habt.

»Pass auf, was du sagst.« Seine Aussage lässt natürlich eine kleine Drohung mit sich schwingen, die dir eine Gänsehaut beschert.

»Das war ein Scherz, aber jetzt beeil dich und komm wieder zu mir ins Bett!«, verlangst du von ihm.

»Schließ deine Augen und halt dir die Ohren zu.« Ohne zu Widersprechen kommst du seinen Befehl nach und tust, was er von dir verlangt. Du legst deine Hände auf deine Ohren und schließt deine Augen, wobei du ein gedämpftes 'Knackgeräusch' hören kannst.

»Du kannst wieder deine Augen öffnen, (D/N).« Schnell schlägst du deine Augen auf und nimmst deine Hände von deinen Ohren weg.

Du schaust dich in deinen Zimmer nach deinen ex Freund um, aber du kannst ihn nicht entdecken, weder noch irgendwo Blut.

»Ich hoffe, dass du für Runde zwei bereit bist, weil ich gerade wieder Lust bekommen habe.« Deine (A/F) Augen treffen auf seine roten Augen und ein Schelmisches Lächeln schleicht sich auf deine Lippen.

»Das wird dich etwas kosten und ich hoffe, dass du mir etwas zu bieten hast.«

In Ryomens Augen blitzt etwas gefährliches auf, während er langsam auf dich zukommt.

»Sicher. Ich werde dich in deinen Leben so kommen lassen, wie du zuvor noch nie gekommen bist«, verspricht er dir mit einem teuflischen Grinsen auf den Lippen, als er vor deinem Bett stehen bleibt und du seine brennende Lust in seinen Augen sehen kannst.

»Na dann, komm her und zeig mir, was du drauf hast, alter Mann« Du schenkst ihm ein verführerisches Lächeln und zwinkerst Sukuna frech zu.
 
 
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