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Wenn das Leben andere Pläne hat

GeschichteDrama, Freundschaft / P16 / Het
Chiaki Nagoya Marron Kusakabe Miyako Toudaiji Yamato Minazuki
05.02.2021
17.05.2021
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29.03.2021 2.746
 
Maron hatte nur ihr Handy und den Wohnungsschlüssel eingesteckt als sie schon das Wohnhaus verließ und gegenüber in den bekannten Park ging. Der Brunnen in der Mitte stand noch und auch die Bänke rundherum ließen die Brünette erneut in die Vergangenheit reisen. Wie oft war sie hier mit Miyako gesessen oder damals mit Yamato und auch mit Chiaki. Chiaki. Das erste Mal seit sie wieder hier war, dachte sie nun an ihn. Ob er sich freuen würde sie wiederzusehen? Oder würde er sie ignorieren nachdem immerhin sie den Kontakt einfach abbrach? Maron ging schließlich weiter und ging auch an ihrer alten Schule vorbei als ein Lächeln auf ihre Lippen kam. Sie ging weiter, sah sich um und musste wirklich feststellen, dass sich nichts verändert hatte. Es war alles noch gleich wie vor zwei Jahren. Das Café indem sie mit Chiaki ihr erstes Date hatte, hatte noch dieselben Tischtücher und der Bäcker am Stadtrand verkaufte immer noch dieselben Sachen, welche er immer im Sortiment hatte. Maron lächelte weiter und war ganz vertieft als sie gerade über die Treppen hinauf zur Stadtmitte ging wo ebenfalls noch der große Brunnen stand. Hier hatte sie damals gestanden und Chiaki eine Nachricht geschrieben als sie kennengelernt hatten und sie das erste Mal spürte was sie für einen Jungen empfand. Maron ging weiter und verließ die Stadt wieder als sie gerade unter einer kleinen Brücke durchging. Verträumt wie sie war, bemerkte sie nicht wie von hinten ein Radfahrer an ihr vorbeiraste während sie erneut die Treppen nach unten ging, um wieder zum Park zu gelangen. Sie erschrak kurz und kam somit ins Stolpern und gerade als sie noch versuchte halt zu bekommen, fiel sie auch schon die Treppen hinunter und riss den Fußgänger vor sich mit. Unten angekommen lag sie auf dem Fremden und stützte sich mit einer Hand etwas ab und sagte sofort als sie nach vorne zum Radfahrer sah: „Tut mir sehr leid. Ich wollte dich nicht zu Boden werfen.“
„Schon gut.“, antwortete der junge Mann als sich ihre Blicke trafen. Mit einem Mal bekam sie Herzklopfen und versuchte erneut Worte zu finden, doch es kam kein Ton mehr raus. Der junge Mann unter ihr hatte ebenso einen erstaunten Gesichtsausdruck als er jedoch leicht lächelte und sagte: „Sind wir etwa in die Vergangenheit gereist?“
„Scheint mir auch so.“
Da fuhr er sachte mit einer Hand zu ihrem Gesicht und strich ihr die Haare zurück als auch Maron endlich lächeln konnte und dennoch den Blick nicht von ihm abwenden konnte. Schließlich stand sie aber schnell auf als sie bemerkte immer noch auf Chiaki zu liegen als dieser auch wieder aufstand. Die Brünette strich ihr Shirt etwas glatt als sie einen stechenden Schmerz in der Handfläche spürte. Sie sah hin und bemerkte erst jetzt, dass sie sich ziemlich aufgeschürft hatte und es sogar leicht blutete. Chiaki kam sofort näher, nahm ihre Hand in seine und sagte: „Das muss desinfiziert und verbunden werden. Komm mit.“
Schon machte er sich auf den Weg und ging die Treppen wieder hinauf als Maron ihm wortlos folgte. Sie gingen über den Hauptplatz und dort die Treppen hinunter als Chiaki schon vor einem Wohnhaus stehen blieb. Er öffnete die Tür und Maron kam herein als er hinter ihr die Tür schloss und das Licht einschaltete. Beide standen in einem Stiegenhaus und Chiaki sah nur kurz in den Briefkasten als er schon die Treppen nach oben ging. Maron sah hinauf und das Wohnhaus hatte vier Stockwerke und als sie ganz oben angekommen waren, war dort nur eine Wohnungstüre welche Chiaki schließlich aufschloss. Erneut folgte Maron ihm wortlos und sie standen in einem geräumigen Vorraum wo sie ihre Schuhe auszog und ihm weiter ins Wohnzimmer folgte. Dort ging sie gleich zur Balkontüre und sah hinaus auf die Dachterrasse, welche dieselbe Größe hatte wie sein Wohnzimmer.
„Komm her.“, erklang es schließlich aus der Küche und Maron kam gleich zu ihm.
Chiaki hatte das kalte Wasser aufgedreht und hielt Maron’s verletzte Hand darunter als sie kurz zusammenzuckte da es etwas schmerzte. Nachdem er die Wunde vorsichtig abgetrocknet hatte, öffnete er den Schrank über dem Waschbecken und holte Verbandsmaterial und Desinfektionsmittel heraus. Er verarztete ihre Hand sehr professionell und die ganze Zeit als sie seine Berührungen spürte, klopfte ihr Herz schneller.
„Fertig. Morgen solltest du den Verband wechseln aber in einer Woche wird nichts mehr zu sehen sein.“
„Danke Doktor Nagoya.“, gab sie lächelnd zurück.
„Gerne. Aber bis zum Doktor dauert es noch vier Jahre.“
„Seit wann wohnst du hier?“
„Etwa ein Jahr. Im Haus meines Vaters wurde es etwas voll nachdem er eine neue Frau kennengelernt hatte und geheiratet hat. Sie hat einen 10-jährigen Sohn mit in die Ehe gebracht und um ihnen genug Freiraum zu lassen hat er mir diese Wohnung gekauft.“
„Sie ist wirklich schön. Und eine wunderschöne Aussicht hast du auch.“
Beide gingen hinaus auf die Dachterrasse und Maron sah sich etwas um als Chiaki sie beobachtete und fragte: „Wie lange bleibst du in Momokuri?“
„Ich wohne seit heute wieder hier. Genauer gesagt sogar in meiner alten Wohnung. Sie stand zum Verkauf und meine Eltern haben sie mir gekauft.“
„Das ist toll. Wissen Miyako und Yamato schon davon?“, fragte Chiaki nach beide setzten sich auf das breite Rattansofa auf der Dachterrasse.
„Ich denke schon. Hab es gepostet da ich Miyako’s Mutter im Flur getroffen habe und sie ihre Tochter bestimmt schon angerufen hat.“
„Hattet ihr keinen Kontakt mehr?“
„Die letzten 1 ½ Jahre nicht mehr, nein.“, antwortete Maron traurig.
„Ich sehe Miyako auch nur noch selten und mit Yamato spreche ich, wenn wir uns in der Uni treffen. Ansonsten ist da auch kaum Kontakt.“
„Aber warum? Immerhin lebt ihr noch in derselben Stadt.“, fragte Maron verwundert.
„Als du weggegangen bist hat sich alles geändert. Das erste Monat trafen wir uns zu dritt noch, doch dann begann Miyako mit der Polizeischule, Yamato und ich mit der Uni, dann die Sache mit meinem Vater und schon war ein Jahr um. Im zweiten Jahr lief es irgendwie einfach so weiter und wenn man sich trifft begrüßt man sich höflich, redet kurz miteinander was es Neues gibt und verabschiedet sich.“
„Wow. Dabei habt ihr mir versprochen Freunde zu bleiben.“, antwortete die Brünette traurig.
„Naja wir sind alle erwachsen geworden und haben gemerkt, dass du eigentlich der Teil warst, der uns zusammengehalten hat. Ohne dich war auch der Zusammenhalt weg.“
„Also bin ich schuld.“
„Nein, so habe ich das nicht gemeint. Aber wir haben uns eben in verschiedene Richtungen bewegt. Daran hat niemand Schuld. Aber sag du mir mal warum du ein halbes Jahr früher zurück bist. Hast du die Ausbildung etwa abgebrochen?“
„Nein, dank einer Prüfung konnte ich ein halbes Jahr früher abschließen.“
„Das ist großartig. Warte kurz.“, sagte Chiaki freundlich, stand auf und verschwand kurz in seiner Wohnung.
Maron lehnte sich zurück und sah in den Himmel hinauf und bewunderte die Sterne. Ein sanftes Lächeln kam auf ihre Lippen als sie daran dachte wie unkompliziert und schön dieses unerwartete wiedersehen mit Chiaki verlaufen war, obwohl sie eigentlich damit gerechnet hatte, dass er ihr vermutlich aus dem Weg gehen würde. Die Brünette wurde allerdings schnell aus ihren Gedanken gerissen als Chiaki sich wieder neben sie setzte und ihr ein Glas Wein reichte.
„Dankeschön.“, sagte sie sofort und lächelte ihn an.
Chiaki hatte sein charmantes Lächeln nicht verloren und Maron war durchaus froh darüber, dass sich diese Sache auch nicht geändert hatte. Nach einem Schluck des wirklich guten Rotweins musste sie einfach ihre Neugierde stillen und fragte: „Und? Wohnst du alleine hier oder mit deiner Freundin zusammen?“
„Noch wohne ich hier alleine.“
„Zieht sie bald zu dir?“
„Nachdem ich keine Freundin habe, kann ich dir das auch nicht beantworten.“
„Sag mir jetzt nicht zu warst die letzten zwei Jahre Single, denn das glaube ich dir nicht.“, fragte Maron sofort entsetzt nach.
Erneut kam sein charmantes Lächeln und ließ ihr Herz schneller klopfen als er sich zurücklehnte, zuerst noch einen Schluck von seinem Wein machte und schließlich antwortete: „Es gab schon die ein oder andere, aber länger als drei bis sechs Monate hielt es nie. Jetzt bin ich seit zwei Monaten Single uns genieße es. Miyako wollte mir schon die ein oder andere Freundin von der Polizeischule verkuppeln, aber die sind alle so … naja wie Miyako.“
Maron begann zu lachen und berührte kurz seine Schulter als sie auch den Kopf schüttelte. Chiaki wurde von ihrem Lachen sofort angesteckt und lachte mit als er weitersprach: „Ich meine, wenn ich eine Miyako gewollt hätte, hätte ich vor zwei Jahren nicht die Verlobung gelöst, oder? Was glaubt sie denn, auf welchen Typ Frau ich stehe?“
„Naja offensichtlich auf sie.“, antwortete die Brünette lachend.
Chiaki grinste nun und nickte kurz mit dem Kopf als er noch sagte, dass er Yamato bewundere, dass er es bereits zwei Jahre mit ihr aushielt und sie sogar bereits zusammengezogen sind. Maron musste darauf ebenfalls grinsen und sagte, dass entweder schwer verliebt war oder einfach zu faul, um die richtige zu finden. Beide tranken weiter den Wein als Chiaki schließlich sie fragte: „Und wie ist es bei dir? Zieht dein Freund mit dir mit nach Momokuri?“
„Er hatte es vor, muss aber zuerst mit der Uni sprechen ob er wechseln kann.“
„Wie heißt er?“
„Masahide Fukata.“
„Wie lange seid ihr bereits zusammen?“
„Etwa ein halbes Jahr. Davor waren wir nur Freunde.“, antwortete sie mit leicht trauriger Stimme.
„Bist du glücklich?“, fragte Chiaki gleich nach.
„Ja. Klar.“
„Du lügst. Was ist los?“
„Keine Ahnung. Es ist nur, als wir uns verabschiedet haben war es so einfach. Keine Tränen, keine bitte dass ich bleibe und auch kein ‚Ich liebe dich‘, wobei ich sagen muss dass wir das noch nie zueinander sagten.“
„Bitte? Ihr seid seit einem halben Jahr zusammen und habt euch noch nicht gesagt, dass ihr euch liebt? Wow … beende das bevor er nach Momokuri kommt.“, sagte Chiaki und rollte mit den Augen.
„Ernsthaft? Nur weil du jeder Frau gleich nach dem ersten Date die Liebe gestehst, gibt es eben auch Männer die länger brauchen.“, antwortete die Brünette neckisch.
„Du glaubst wirklich ich hab‘ das zu jeder gesagt?“
„Etwa nicht?“
„Nur zu einer.“, antwortete er ernst und trank erneut einen Schluck Wein.
„Welche war es?“, fragte Maron neugierig nach.
„Du.“
Stille. Maron schluckte etwas schwer und musste sich schnell eingestehen, dass sie es bis jetzt auch nur zu ihm gesagt hatte. Waren da wirklich noch Gefühle? Nach zwei Jahren? Chiaki sah sie ernst an als nach kurzer Zeit sein Blick sich abwandte und er sein Weinglas auffüllte. Maron trank ihr restliches Glas auf einmal leer als sie sich ebenfalls nachschenkte und erneut einen großen Schluck machte. Danach wanderte ihr Blick wieder zu ihm und er sah sie ebenfalls an als sie erneut versuchte die Worte zu finden doch kein Ton schaffte es aus ihrem Mund. Was war zwischen ihnen? Konnte es sein, dass er es immer noch schaffte sie so aus der Fassung zu bringen? Vermutlich hatte sich doch nicht soviel geändert als sie es vermutet hatte. Die Brünette rückte schließlich ein Stück näher zu ihrem Exfreund und stellte ihr Glas auf den kleinen Glastisch vor ihr ab als auch er sich näher zu ihr drehte.
„Darf ich … darf ich etwas ausprobieren? Bitte.“
„Okay.“, antwortete er mit sanfter Stimme.
Da sank sie schon näher zu ihm, legte eine Hand an seine Wange, zog ihn sanft zu sich und beide küssten sich. Und auch das fühlte sich an wie vor zwei Jahren. Als wäre hier einfach die Zeit stehen geblieben und Maron hatte endlich den Eingang zurück gefunden. Wie konnte es sein, dass dieser charmante, clevere und sexy Mann keine feste Freundin hatte? Wollte er nicht oder waren die ganzen jungen Frauen in seiner Umgebung einfach zu dumm das zu erkennen?
Nach kurzer Zeit beendete Maron den Kuss, sah Chiaki an und stand plötzlich auf. Er sah ihr nach und als sie schon im Wohnzimmer war, folgte er ihr schnell und fragte: „Alles okay?“
„Ja. Nein. Ich sollte besser gehen.“
„Warum so plötzlich? Hab‘ ich was falsch gemacht?“
„Nein, du bist … Chiaki. Der Chiaki dem ich das Herz gebrochen habe und der mich dennoch so liebevoll und charmant ansieht als wären die letzten zwei Jahre nie passiert. Aber das sind sie und deshalb sollte ich gehen.“
Maron stand bereit im Vorraum und zog ihre Sandalen an als sie sich noch einmal kurz zu ihm drehte und sagte: „Bis bald.“
Da reichte sie ihm die Hand und als er sie nahm sagte er sanft: „Bis bald.“
Beide schüttelten sich die Hand und als sie seine Berührung immer mehr spürte, vergaß sie einfach alles andere. Die letzten zwei Jahre, Masahide, Saki und die Tatsache, dass sie ihm einst das Herz gebrochen hatte. Mit einer schnellen Bewegung zog Chiaki Maron zu sich, hielt sie im Arm und strich ihr die Haare zurück. Sie legte ihre Hände an seine Schulter und fuhr sanft zum ersten Knopf seines Hemdes als sich beide tief in die Augen sahen sagte sie liebevoll: „Ich habe nie aufgehört dich zu lieben.“
„Ich liebe dich auch.“, antwortete er gleich und legte anschließend seine Lippen auf ihre.
Maron öffnete während des Kusses sein Hemd als Chiaki sie nur hochhob und in sein Schlafzimmer steuerte. Vor dem Bett stellte er sie sachte ab, fuhr mit seinen Händen unter ihr Shirt und zog es sofort nach oben. Beide lächelten sich an als sie ihm schon das Hemd auszog und anschließend seine Hose öffnete. Chiaki hatte ihr bereits den BH ausgezogen und küsste sie stürmisch am Hals als Maron die Augen schloss und stöhnen musste. Wie sehr hatte sie es vermisst. Ihn vermisst und vor allem seine Küsse, seine Berührungen und seine leidenschaftliche Art. Als Maron ihm seine Hose endlich geöffnet hatte, zog er sie aus und Maron schlüpfte aus ihrer Jeans als sie zugleich auch ihren String auszog. Sie setzte sich aufs Bett und rückte etwas zurück als er ihr schon folgte und über ihr kniete. Die Brünette legte sich zurück und zog ihn mit als er sich auf sie legte und ihr sachte über die Wange strich. Schon musste sie lächeln und er erwiderte es als er ihr einen sanften Kuss gab. Maron legte ihre Hände an seinen Rücken und beide sahen sich verliebt an als sie sagte: „Ist das wirklich real?“
„Ist es.“
„Ich wünschte die Nacht würde nie enden, denn ich will dich Chiaki. Ich hab dich immer gewollt und vor zwei Jahren hätte ich dich niemals verlassen dürfen.“
„Jetzt bist du doch wieder da. Und von nun an, lass ich dich gar nicht erst wieder gehen.“
Da beugte er sich schon wieder hinunter und ein stürmischer Kuss begann zwischen ihnen als sie ihre Leidenschaft nicht mehr zurückhalten konnten und endlich wieder miteinander schliefen.

Chiaki drehte sich gerade um und streckte seine Hand auf die linke Bettseite aus als er allerdings nur leere spürte. Sofort öffnete er die Augen und sah sich um.
„Maron?“, fragte er erschrocken und stand auf.
Er zog sich seine Boxershorts an und kam aus dem Schlafzimmer als er durchs Wohnzimmer ging und Maron auf der Dachterrasse stehen sah. Sie trug ihren String und sein Hemd als er zu ihr kam und sie sanft von hinten umarmte. Maron legte gleich ihre Hände auf seine als er leise sagte: „Für einen kurzen Moment dachte ich du wärst wieder abgehauen.“
„Tut mir leid, ich wollte dich nicht wecken. Aber ich musste mich vergewissern, dass das alles real ist und ich nicht gleich aus einem wunderschönen Traum aufwachen muss.“
„Kein Traum.“, antwortete er lächelnd und küsste sie sanft am Hals als sich Maron schon umdrehte und Chiaki umarmte.
Beide sahen sich verliebt an und küssten sich zärtlich als er sie während des Kusses hochhob und wieder hineinging.
„Was hast du vor?“
„Dir beweisen, dass es kein Traum ist.“
Maron musste kurz lachen als sie schon wieder auf seinem Bett lag, er über ihr kniete und schon begann sein Hemd zu öffnen welches Maron noch trug. Als Chiaki es geöffnet hatte fuhr er sachte ihre Taille entlang als sie kichern musste da es kitzelte. Das Hemd bedeckte nur noch ihre Brust als Chiaki sich schon hinunterbeugte und sanfte Küsse auf ihrem Dekolleté verteilte. Maron begann wieder leise zu stöhnen als er nach unten wanderte und ihr gleich den String auszog und anschließend auch das Hemd von ihren Brüsten entfernte und darauf sanfte Küsse gab. Maron stöhnte erneut als er mit seinen Lippen wieder hinaufwanderte und Maron leidenschaftlich auf die Lippen küsste. Beide konnten einfach nicht genug voneinander bekommen und wollten auch diesmal mehr und stillten ihre Leidenschaft mit heißen und erotischen Sex.
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