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Ein Album voller Leben

von CJCATS
GeschichteAllgemein / P16 / Gen
04.02.2021
13.03.2021
5
13.170
9
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04.02.2021 2.589
 
Ina öffnete das Album. Das erste Bild das ihr entgegen kam war das Polaroid, das damals gemacht wurde an dem Tag an dem sie wieder zusammen kamen
Ina blickt Minuten lang darauf. Sie spürte immer noch wie sich dieser Moment anfühlte. Damals war ihr nicht bewusst das dies ihr Leben massiv verändern würde.
„Sieh nur, wir waren so jung!“
Ina sah wehmütig an sich herab
„Ich hatte so einen schönen Körper!“
„Heyyy du bist immer noch die schönste Frau die ich kenne. Und dein Hintern ist immer noch so knackig das sich so manche zwanzigjährige eine Scheibe abschneiden könnte“
Chiara lachte, lehnte sich zu ihr rüber, küsste sie und packte ihr Gesäß.
„Du weißt immer wie man mich auf bessere Gedanken bringt“ sagte sie schmunzelnd.
Sie küssten sich ein weiteres Mal bevor Ina die Seite umschlug.
„Mein Gott. Schau dir das an!“
Auf dem Foto waren die beiden in sehr kurzen Hochzeitskleidern zu sehen. Beide Sträuße in der Hand vor dem berühmten “Welcome to Fabulous Las Vegas“ Schild. Dieses Bild entstand keine drei Monate später nachdem sie auf dem CSD zusammen gekommen waren.
Beide erinnerten sich an die wohl verrückteste und einflussreichste Nacht ihres Lebens.

Chiara wurde damals zu einem zehn tägigen Trainingscamp nach Oakland/USA eingeladen. Nach langem bitten und betteln hatte Frau Steinkamp Chiara erlaubt Ina mitzunehmen. Aber nur unter der Bedingung das sie sich nicht ablenken lässt. Beide waren überglücklich und aufgeregt. Und da Chiara am Anschluss an das Trainingscamp noch einige tage frei hatte, plante die Eisdiva noch eine große Überraschung für ihre Freundin. Sie organisierte eine kurzreise nach Las Vegas. Ina war überglücklich. Sie wollte schon immer mal “Sin City“ besuchen.
Dort angekommen waren beide überwältigt von der Atmosphäre dieser einzigartigen Stadt. Ina wusste gar nicht wohin sie zuerst schauen sollte, Chiara hingegen wirkte etwas nervös.
„Ist alles in Ordnung?“
„Jaja… es ist nur so unglaublich toll!“
„Ich weiß gar nicht was wir zuerst machen sollen! Ich Liebe es! Danke Danke Danke…“ Ina übersäte Chiaras Gesicht mit küssen.
„Sehr gerne. Ich könnte mir nichts schöneres vorstellen als mit dir hier zu sein. Also… was machen wir als erstes?“
Nach dem einchecken im Hotel, gingen die zwei was essen, und anschließend an die Bar und gönnten sich was ordentliches zu trinken. Danach gingen sie ins Hotel-eigene Casino.
Keine erinnerte sich wie lange sie dort waren, aber sehr viele drinks später und nach dem Verlust von einem guten Haufen an Geld, gingen die zwei zurück auf ihr Zimmer. Ina wollte ihr Shirt ausziehen, war aber viel zu angetrunken. Chiara hingegen war sehr viel trinkfester als die schöne Köchin. Sie trat an Ina heran und half ihr. Kaum war Ina ihres Shirts entledigt küsste sie Chiara hart. Etwas unbeholfen versuchte sie Chiara aus ihrer Kleidung bekommen.
„Warte…“
Chiara hielt Inas Hände fest in ihren.
„Ich hab eine Idee!“
Sie kniete sich vor das Bett und zog einen Koffer raus und öffnete ihn.
„Poker?“
„Ja. Ich möchte mit dir spielen. Nur eine Runde. Wer die höchsten Karten hat, gewinnt.“
Ina entwisch ein leicht genervtes seufzen.
„Nicht schon wieder…ich verliere doch immer…“ sagte sie schmollend.
Chiara lachte.
„Komm schon du Spielverderber!“
Sie flüsterte in ihr Ohr
„Ich fordere dich heraus!“
Ina war nicht gerade begeistert, aber Chiara wusste das sie ihr nichts abschlagen kann.
„Und was bekomme ich wenn ich Gewinne?“
Chiara nickte mit einem schelmischen Blick.
„Mmhhh…“ sie legte ihre Hände auf Inas Oberkörper und lies ihre Fingerspitzen über ihre brüste und dann an ihrer Seite entlang gleiten.
„Wie wäre es mit einen exklusiven Lapdance mit anfassen von einer Bekannten Eisläuferin?“ dann küsste sie Ina und biss sie sanft in die Unterlippe.
„Das… das wäre schön, ja“
Chiara liebte es wenn sie Ina aus der Fassung brachte.
„Und was willst du wenn du Gewinnst?“
Chiara packte Inas Gesicht, küsste ihre Lippen langsam und flüsterte wieder in ihr Ohr
„Wenn ich Gewinne, möchte ich dich Heiraten.“
Ina prustete laut los. Sie dachte Chiara machte einen Scherz. Als sie jedoch ihr Gesicht musterte, erkannte sie das sie es ernst meinte.
„Das ist dein Ernst, oder?“
„Ist es! Also… sie sieht es aus? Bist du dabei?“
Ina wusste nicht so recht was sie tun sollte. So hatte sie sich eine mögliche Hochzeit nicht vorgestellt. Aber vor wenigen Wochen hätte sie auch nie geglaubt das sie heute mit Chiara in “Vegas“ sein wird.
„Aber nur wenn ich im falle das ich verlieren trotzdem einen Lapdance bekomme!“ dabei hielt sie ihr die Hand entgegen. Chiara schlug ein und sagte „Ein Leben lang!“.
Ina setzte ihr bestes Pokerface ein als Chiara die Karten verteilte. Was ihr zwar schwerfiel aufgrund ihres Alkoholpegels, allerdings sahen ihre Karten tatsächlich gar nicht schlecht aus.
Chiara hingegen ließ sich nichts anmerken.
Sie legte die Gemeinschaftskarten auf, Inas Gesicht verzog sich gegen ihrem willen. Bei der vierten Karte beschleunigte Inas Atem.
„Jetzt entscheidet die letzte Karte“
In Zeitlupe legte drehte Chiara die letzte um. Sie traute sich nicht hinzusehen. Das musste sie auch nicht, den bevor sie hinsehen konnte rief Ina schon „ICH HAB SCHON WIEDER VERLOREN!“
Chiara starrte sie schmunzelnd an.
„Du weißt was das heißt, ja?“
„Ja, das du mal wieder gewonnen hast!“ sagte sie mit nörgelndem Unterton.
„Ja, aber weißt du noch meinen Preis? Also wenn ich gewinne?“
„Wir heiraten, ja!“
Inas Blick erstarrte urplötzlich. Ihr wurde jetzt erst bewusst was das heißt.
„Wir heiraten! Du willst mich heiraten?“
Chiara stand langsam auf. Ging rüber zu ihrem Koffer und kramte etwas heraus. Anschließend ging sie wieder rüber zu Ina die immer noch geschockt auf dem Bettrand saß.
Chiara kniete sich nieder und öffnete die Schachtel. Ein wunderschöner Ring funkelte Ina entgegen.
„Ina Ziegler, du und ich haben bereits mehr zusammen überstanden seit wir uns kennen als andere in ihrem ganzen Leben. Und auch wenn wir eine lange Pause eingelegt haben, und wir beide unsere Zweifel hatten, haben wir trotzdem immer wieder zu einander gefunden. Du bist mir das kostbarste in meinem Leben. Du bist eine unglaublich tolle starke Frau, wunderschön, die weltbeste Köchin, meine Beste Freundin und meine Familie. Du vervollständigst mich in einer Weise wie ich es mir nie hätte vorstellen können. Und ich weiß das ich den Rest meines Lebens mit dir an meiner Seite verbringen will. Also frag ich dich Ina Ziegler, willst du meine Frau werden?
Langsam zeichnete sich ein Lächeln über Inas Gesicht das mittlerweile übersät von Tränen war.
„Du hattest das alles schon geplant, oder? Du wusstest das ich verliere!“
Sie fing an zu lachen.
Chiara kämpfte mittlerweile auch mit den Tränen. Ungeduldig saß sie immer noch auf eine Antwort wartend auf dem Boden. Ihr Herz schlug ihr fast aus der Brust. Sie schluckte hörbar in Erwartung auf Inas Antwort.
„Chiara Nadolny…“ Ina kniete sich zu ihr runter, umfasste ihr Gesicht und sprach
„Ich möchte nichts lieber als mein Leben an deiner Seite verbringen. Ja, Chiara ich will deiner Frau werden!“
Endlich konnte Chiara ihrer Freude freien Lauf lassen. Sie umarmten und küssten einander.
„Wir heiraten, Chiara. Kannst du das glauben? Aber… heißt das… heißt das wir heiraten wirklich heute noch?“
„Also natürlich nur wenn du willst, ja. Wir können auch warten und das ganze planen wenn wir zuha…“
Chiara wurde durch einen Kuss unterbrochen.
„Ich will dich am liebsten auf der Stelle heiraten!“
„Dann lass es uns tun. Ein Anruf und wir können los!“
„Du hattest das als wirklich alles geplant, oder?“
„Ich habe vielleicht ein paar Vorbereitungen getroffen im fall der Fälle“ sagte sie verlegen.
„Du bist verrückt, weißt du das?“
„Vielleicht…“
Ina wollte gerade aufstehen als Chiara sie stoppte.
„Warte…wir haben etwas vergessen! Gib mir deine Hand!“
Chiara steckte ihr den strahlenden Ring an den Finger. Sie küsste Inas Hand woraufhin die betrachtete ihn bevor sie wieder zu weinen anfing.
„Ich bin so wahnsinnig glücklich… er ist so wunderschön!“
Beide standen auf und Chiara griff sofort zu ihrem Handy.
„Warte, bevor du anrufst ich hab nichts zum anziehen! Ich kann doch so nicht heirate!“
„Beruhige dich! Auch darum hab ich mich gekümmert.“
„Wie meinst du das?“
„Lass dich einfach überraschen!“ sagte sie zwinkernd.
Eine halbe Stunde später klopfte es an der Tür. Chiara öffnete sie und was da kam verschlug Ina die Sprache.
Eine junge Frau schon einen riesigen Kleiderständer ins Zimmer. Daran hingen Unmengen von Kleidern.
Ina schrie vor Freude, was Chiara mit Stolz und Freude erfüllte. Sie gab der jungen Frau etwas Trinkgeld in die Hand und verließ darauf hin das Zimmer.
„Soooo… dann lass uns mal was aussuchen!“
Bevor sich Ina auf die Kleider stürzte, hielt sie inne, trat auf Chiara zu und küsste sie sanft.
„Du bist wirklich der unglaublichste Mensch den ich kenne, weißt du das?“
Wieder war Chiara den tränen nah.
„Heb dir das für unser Ehegelübde auf sonst muss ich wieder heulen, dann kommen wir gar nicht mehr zum heiraten.“
Ina lächelte und machte sich sofort an den Kleiderständer und Chiara ebenso.
Beide griffen eine Auswahl. Ina ging ins Badezimmer, während Chiara im Zimmer blieb. Die Entscheidung ließ etwas auf sich warten aber letztlich konnten sich die zwei entscheiden.
„Okay, ich bin bereit und du?“
„Ich bin auch bereit!“
Chiara stellte sich vor Badezimmertür. Mit einem ruck ging sie auf und vor ihr stand ihre zukünftige Frau. Sie brachte kein Wort hervor. Das Kleid betonte Inas lange Beine. Chiara war hin und weg. Auch Ina war überwältigt bei Chiaras Anblick. Sofort kamen wieder tränen der Freude zum Vorschein.
„Du bist so wunderschön, Chiara!“
„Du auch…“ brachte Chiara mit gebrochener Stimme und einem Lächeln hervor.
„Warte, ich hab noch das“ Chiara holte zwei blaue Strumpfbänder raus.
„Die sind neu und blau. Jetzt fehlt noch eins.“ Sie gab Ina Ohrringe. „Die sind von meiner Großmutter. Es würde mir viel bedeuten wenn sie anziehen würdest. Somit hättest du etwas altes und etwas geborgtes“
„Die sind der Wahnsinn, Chiara. Natürlich trag ich sie. Mit Stolz!“
Aber jetzt brauchen wir noch was altes und was geliehenes für dich!“
„Tatsächlich habe ich da etwas.“ Chiara holte ein Armband hervor, das Ina verdächtig bekannt vorkam. Es war ein Armband von Inas Mutter. Wie sich herausstellte wusste Lucie was Chiara plante und gab ihr das Armband mit. Sie hatte keine Zweifel das ihre Schwester ja sagen würde. Ina fing wieder an zu weinen. Bevor sie los konnten musste Chiara sie erst wieder etwas beruhigen.
Beide frischten ihr make up und machten sich auf den weg nach unten. Chiara hatte alles organisiert. Eine Limousine stand bereits vor der Tür um sie zur Kapelle zu fahren.
„Chiara… wann hast du das alles organisiert?“
„Um ehrlich zu sein schon zu Beginn als ich wusste das wir her kommen. Ich wusste natürlich nicht ob du ja sagst. Aber ich wollte das es so perfekt wie möglich ist, falls ja!“
„Es ist perfekt, Chiara. Es ist absolut perfekt! Du bist perfekt! Danke…“
Ina küsste sie und strich dabei liebevoll über ihre Wange. Chiara zog sie näher um den Kuss zu vertiefen.
Es dauerte nicht lange bis Ina auf ihrem Schoss saß. Schwer atmend unterbrach Ina den Kuss.
„Wir müssen aufhören Chiara…sonst feiern wir die Hochzeitsnacht noch vor der eigentlichen Hochzeit“
Beide lachten und Chiara versank ihr  Gesicht in Inas Halsbeuge während sie widerwillig von ihr abließ.
„OH NEIN!“ Ina wurde aus heiterem Himmel panisch.
„Ich hab gar keinen Ring für dich!“
Chiara blickte sie mit frechem grinsen an.
„Daran hast du auch gedacht, nicht wahr?“
„Aber selbstverständlich!“
In diesem Moment waren sie bereits angekommen. Im Nu war alles vorbereitet und es konnte auch schon los gehen. Bevor die Tür zum Traualtar aufging, standen die beiden sich gegenüber und hielten sich an den Händen.
„Noch kannst du nein sagen.“ Sprach Chiara mit einem leichten zittern im der Stimme.
„Niemals! Ich mache nicht nochmal den Fehler und gehe. Niemals! Ich finde es nur etwas schade das meine Geschwister nicht dabei sein können“
Ihre Trauzeugin, eine sehr nette Mitarbeiterin der Kapelle drückte den beiden kleine wunderschöne Blumensträuße in die Hand und schon wurde die Tür geöffnet. Die Kapelle war komplett weiß von innen, mit großen bunten Blumengestecke links und rechts von dem Altar. Und auf einem extra Tisch der schräg daneben stand ein Laptop. Ina traute ihren Augen kaum. Während die Musik lief erkannte sie Lucie, Yannick, Mo und Co.
Eine Liveübertragung in die sieben. Als die beiden den weg zum Traualtar liefen war es bereits um Ina geschehen als sie sah das auch ihre Familie und Freunde indirekt da waren. Chiara hatte wirklich an alles gedacht.
Als sie am Altar ankamen und die Musik aufhörte zu spielen, begann die Zeremonie. Die warmen süßen Worte des Jungen Mannes der die beiden traute rührten nicht nur Ina und Chiara zu Tränen. Ein leichtes seufzen von Lucie war ebenfalls über den Laptop zu hören.
Dann war es Zeit für ihr Ehegelübde.
Chiara war zuerst an der Reihe. Die Bilder der Vergangenheit zogen an ihr vorbei. Sie sah sich und Ina, ganz am Anfang als sie sich kennen lernten. Sie erinnerte sich was Ina in ihr auslöste. Wie ihr Herz jedes Mal die Kontrolle verlor sobald Ina auch nur in der Nähe war.
„Ina, nichts was ich sagen könnte würde auch nur im Ansatz beschreiben was du für mich bedeutest. All die Jahre dachte ich das alles was für mich zählt, das Eis ist. Aber du hast mich eines besseren belehrt. Du hast meine Welt aus den angeln gehoben. Durch dich bin ich ein besserer Mensch geworden. Und ich bin der glücklichste Mensch dich an meiner Seite zu haben und ich werde alles dafür tun um dich genauso glücklich zu machen. Ich liebe dich mehr als alles andere!“
Ein lautes „Awwww“ kam aus der Richtung wo Laptop stand. Alle anwesenden fingen an zu lachen während Chiara, Ina die Tränen der Rührung aus dem Gesicht wischte.
Jetzt war Ina dran. Auch sie hatte Schwierigkeiten die überwältigenden Gefühle in Worte zu fassen.
„Chiara, Eisdiva… du sagtest das du der glücklichste Mensch an meiner Seite, aber eigentlich bin ich diejenige sie sich glücklich schätzen muss. Du bist der warmherzigste, liebenswerteste und aufmerksamste Mensch den ich kenne. Es gibt niemand den man auch nur im Ansatz mit dir vergleichen kann. Du bist einzigartig und das wundervollste in meinem Leben. Ich verspreche dir, ich werde immer an deiner Seite sein, egal was kommt. Ich liebe dich so sehr.“
Sie steckten sich die Ringe an, hielten ihre Hände ganz fest, und als sie endlich zu “Frau und Frau“ gesprochen wurden konnten sie ihr Glück kaum fassen. Sie entluden all ihre Gefühlswelt in einem Kuss. Was dazu führte das gejubelt und geklatscht wurde um sie herum und meilenweit weg in Essen, wo ihre Familie und Freunde Zeugen wurden.
Bevor sie die Kapelle verließen nahmen sie noch Glückwünsche über den Laptop entgegen. Alle freuten sich mit ihnen. Besonders Lucie konnte nicht aufhören zu weinen.
Danach ging es zurück zum Hotel. Das frisch verheiratete Paar schloss die Tür hinter sich und fiel sich erstmal in die Arme. Es fühlte sich alles so unwirklich an. Aber keine der beiden könnte glücklicher sein.
Sie liebten sich bis die Sonne über Las Vegas aufging… erschöpft lagen sie nebeneinander, eng umschlungen.
„Wir sind verheiratet!“
„Wir sind verheiratet!“
Immer wieder wiederholten sie den Satz lächelnd. Keine konnte es so recht glauben. Nach einer Weile schliefen sie ein. Betrunken vor Glück und mit dem Gedanken neben ihrer Frau aufzuwachen…
Zurück in der Gegenwart:
„Was grinst du so?“ fragte Ina.
„Ach ich denke nur, wie gut ich das alles geplant hatte“ sagte sie lachend.
„Das hast du allerdings! Und ich könnte immer noch nicht glücklicher darüber sein!“
Sie gaben einander einen langen innigen Kuss bevor sie die nächste Seite aufschlugen…
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