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Familienbande

GeschichteAllgemein / P12 / Het
30.01.2021
18.04.2021
73
173.782
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08.04.2021 2.918
 
Schon heute wird Lilli mit Martin in die Praxis fahren, nachdem sie erst gestern darüber gesprochen haben. So bleibt nicht viel Zeit für sie, sich weiter darüber Gedanken zu machen, ob es wirklich eine gute Idee ist oder nicht. Aber ich sage sowieso immer: probieren geht über studieren und wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Nervös sitzt sie jetzt am Frühstückstisch und bekommt kaum einen Bissen hinunter. "Wir müssen ein paar Minuten eher fahren Lilli" sagt Martin und schaut auf die Uhr "Wir müssen die Lena vorher noch an der Schule absetzen" und ich packe meine Brotdose in meine Schultasche. "Lilli, das wird schon, mh" versuche ich sie zu ermuntern und sie lächelt mich ein wenig qualvoll an "Ja, ich bin einfach nur aufgeregt. Das erste Mal, dass ich arbeite. Also nicht hier auf dem Hof, sondern bei Martin in der Praxis. Das wird bestimmt interessant." Ich nicke "Das wird es, du wirst sehen. So, jetzt komm aber, ich komme sonst zu spät und darauf habe ich keine Lust."
In der Schule muss ich erst einmal ins Sekretariat und Nils Entschuldigung abgeben. Natürlich laufen mir dabei unzählige Klassenkameraden über den Weg, die alle wissen wollen was passiert ist. Aber ich bin gerade nicht in der Stimmung und vor allem habe ich keine Lust jedem Einzelnen diese Geschichte zu erzählen. Deshalb bin ich dann doch ein wenig froh, als ich endlich am Sekretariat angekommen bin, aber bevor ich überhaupt klopfen kann, werde ich von Herrn Weiher in sein Büro gebeten "Lena, guten Morgen. Komm doch bitte kurz zu mir ins Büro" sagt er freundlich und ich erwider "Guten Morgen Herr Weiher" und komme seiner Bitte nach. "Setz dich doch" sagt er und bietet mir einen der Stühle vor seinem Schreibtisch an. Ich hab hier schön öfters gesessen und ich mag diese Stühle sehr, denn sie sind so unheimlich bequem, obwohl ich das Büro des Direktors ansonsten eher weniger mag. Irgendwie verbinde ich damit immer etwas  Bedrohliches und Ernstes, aber Ärger gab es für mich von Herrn Weiher noch nie, trotzdem bleibt dieses unbehagliche, vollkommen grundlose Gefühl. "Wie geht es Nils?" fragt er "Seine Eltern haben mir mitgeteilt, dass er für ein paar Tage bei dir und deiner Familie untergekommen ist." Ich nicke und überreiche ihm die Entschuldigung aus dem Krankenhaus "Ja, das stimmt. Er ist auf dem Weg der Besserung, muss sich aber noch ausruhen." Herr Weiher nickt verständnisvoll und sagt "Gut, das ist gut. Dem Vincent geht es ja zum Glück auch den Umständen entsprechend gut" er beäugt mich kritisch "Ich glaube, ich muss mir hier sowieso mal etwas für euch ausdenken. Meine Schülerschaft neigt in letzter Zeit dazu von der Bergrettung gerettet werden zu müssen." Ich weiche seinem Blick aus, denn ich bin nicht ganz unschuldig daran und um ehrlich zu sein fing das alles mit meinem Unfall an. "Weswegen ich dich eigentlich sprechen wollte" sagt er und ich zucke innerlich zusammen, was habe ich angestellt, frage ich mich, aber ich habe so schnell keine Antwort parat. "Im Januar findet ein Mathewettbewerb statt und deine Leistungen sind ja bekanntlich sehr gut. Ich würde mich freuen, wenn du ebenfalls daran teilnehmen würdest. Julian, Andreas und Janina haben schon zugesagt." Mit fällt gerade ein riesen Stein vom Herzen und ich nicke "Ja, sie können mich dazu schreiben" und ich deute auf den Anmeldebogen, den er aus seinen Unterlagen hervor geholt hat. Zufrieden nickt er mir zu "Klasse Lena, das freut mich wirklich sehr. Aber ich will dich jetzt nicht weiter aufhalten, der Unterricht beginnt in" er schaut auf seine Armband "In exakt 7 Minuten. Wir sehen uns später noch" sagt er und ich packe schnell meine Sachen "Danke Herr Weiher, bis später" und verlasse eher fluchtartig das Büro. Eigentlich finde ich Herrn Weiher ganz nett, er hat seine Eigenarten, wie jeder andere auch, aber lässt einen niemals im Stich und steht immer hinter seinen Schülern. Das macht leider nicht jeder Lehrer so. Mit den Händen in den Taschen gehe ich langsam in Richtung der Klassenräume und treffe dabei auf Kathi "Lena" ruft sie nach mir und ich drehe mich zu ihr um. "Kathi, na wie gehts?" frage ich und sie grinst mich an "Offensichtlich sehr gut" stelle ich fest "und das obwohl wir jetzt Englisch haben?" Sie zuckt mit den Schultern und grinst mich einfach nur weiter an. "Du bist verliebt!" stelle ich fest und Kathi umklammert plötzlich meinen Arm "Bscht, bist du wahnsinnig? Nicht so laut! Das muss doch nicht gleich jeder wissen!" herrscht sie mich an und ich erkläre "Kathi! Es weiß sowieso jeder, wenn du hier so breit grinsend durch die Schule rennst" mit großen Augen schaut sie mich an und bleibt direkt in der Tür zum Klassenraum stehen "Boah Lena!" Hinter uns räuspert sich plötzlich Herr Rössler "Meine Damen, es wäre von unheimlichen Vorteil, wenn Sie die Güte hätten sich jetzt auf ihre Plätze zu setzen und nicht weiter den Durchgang zu blockieren" ich schaue ihn perplex an "Äh ja, entschuldigen Sie" und jetzt bin ich es, die Kathi am Ärmel zu unseren Sitzplätzen zieht. Natürlich passen wir während des gesamten Unterrichts nicht ein bisschen auf und werden mehrfach ermahnt. Zum Glück aber ist Herr Rössler nicht allzu streng und nimmt uns unsere Plauderei nicht übel. Er schweift heute selber vom eigentlichen Unterrichtsthema ab und nach einer halben Stunde ist es dann ganz vorbei und alle reden wild durcheinander, während er uns einfach beobachtet.
Der Pausengong kommt uns trotzdem sehr gelegen, denn so können wir ungestört in einer ruhigen Ecke über Kathis gute Laune weiter reden. Mir ist von Anfang an klar gewesen wer dahinter steckt, aber ich wusste bis dato nicht, dass Julian ebenso für sie empfindet und sie schon am Freitagabend zusammen ins Kino gehen werden.
Jetzt zwei Stunden Mathe und ich erfreue mich einmal mehr daran, dass Herr Weiher die Tafel ganze 4-mal neu beschreibt. Ich mag diese Stunden ganz gerne, in denen wir gemeinsam innerhalb der Klasse versuchen eine mathematische Lösung zu finden. Nichts geht allerdings über die letzten zwei Schulstunden, in denen habe ich nämlich Sport und da wir Handball spielen habe ich so meine Freude an den heutigen Stunden. Als ich während einer Pause auf der Bank sitze, etwas trinke und den anderen beiden Mannschaften zuschaue, setzt sich Herr Maurer zu mir "Lena, wie geht es Nils?" fragt er und auch ihm erkläre ich noch einmal alles ganz genau. "Was ich eigentlich fragen wollte" sagt er zu mir und ich schaue ihn ganz gespannt an "Ende Februar ist doch wieder die Skifahrt und ich könnte noch eine erfahrene und gute Hilfsskilehrerin gebrauchen. Hättest du nicht Lust?" Ich muss keine einzige Sekunde darüber nachdenken, denn schon die letzten beiden Fahrten habe ich begleitet und es hat mir riesen Spaß bereitet "Logisch, ich bin dabei!" Er lächelt mich jetzt zufrieden an "Gut, dann komm doch nach der Stunde kurz am Lehrerzimmer vorbei, dann gebe ich dir schon einmal die Unterlagen mit." Ich nicke und er holt tief Luft und fragt "Sag mal, meinst du Nils würde auch mitkommen?" Ich zucke mit den Schultern "Naja, das ist kurz vor den schriftlichen Prüfungen, aber um ehrlich zu sein, er wird sich das nicht entgehen lassen." Er nickt und schickt mich dann wieder zurück auf's Feld.
Nach der Stunde und einer erfrischenden Dusche gehe ich dann wie besprochen am Lehrerzimmer vorbei und hole die Unterlagen für die Fahrt ab. Herr Maurer gibt sie mir gleich in doppelter Ausführung mit und erklärt, dass Nils sich wegen der Fahrt und den Prüfungen keine Sorgen machen müsse und alles bereits mit Herrn Weiher geklärt sei. Jetzt stehe ich vor der Schule und warte ungeduldig auf Martin und Lilli, die mich abholen wollen. Offensichtlich ist aber mal wieder ein Notfall dazwischenkommen  und so beschließe ich erst einmal zu Fuß in Richtung Praxis zu gehen, denn den Bus habe ich gerade verpasst und der Nächste kommt erst in einer halben Stunde. Allerdings habe ich auch keine Lust einfach nur so in der Kälte zu stehen und so ein kleiner Spaziergang schadet auch nicht.
Jetzt bin ich schon fünfzehn Minuten unterwegs und wenn Martin mich weiter warten lässt, dann bin ich gleich schon an der Praxis. Kaum habe ich diese Worte laut vor mich hin gemurmelt, biegt auch schon der grüne Mercedes um die Ecke. Ich bleibe stehen und Martin hält punktgenau neben mir an. Ich mache es mir erst einmal gemütlich auf der Rückbank und stelle dann fest "War klar, dass du wieder zu spät kommst!", Martin schaut kurz zu mir nach hinten "Entschuldige, wir hatten noch einen Notfall." Ich nicke "Schon gut, aber jetzt ab nach Hause, ich habe nämlich Hunger!" sage ich trotzig und frage dann "Lilli, wie war dein erster Tag?" Sie dreht sich zu mir um und grinst "Schön, also sehr viel Papierkram, aber es hat wirklich Spaß gemacht. Nur mit Frau Bornholm bin ich noch nicht so richtig warm geworden." Martin schaut zu ihr und lächelt sie an "Also ich finde, dass du einen ganz wunderbaren Job heute gemacht hast und das mit Frau Bornholm wird schon noch. Du wirst sehen." Ich sage "Sie war doch am Anfang auch so komisch zu Roman, erinnerst du dich noch?" Martin nickt "Ja, das war sie und jetzt arbeiten sie sehr gut zusammen. Gib ihr einfach ein bisschen Zeit, sich an dich zu gewöhnen."
Zu Hause angekommen muss ich erst einmal nach Nils schauen. Er sitzt im Bett und ist ganz vertieft in eines seiner Bücher. Erst als ich mich zu ihm auf's Bett setze bemerkt er mich und schaut lächelnd zu mir auf. "Wie geht es dir?" frage ich und er schlägt das Buch zu, legt es zur Seite und beugt sich zu mir vor. Nils legt seine Hand auf meinen Hinterkopf und kurz bevor wir uns küssen wollen stockt er noch einmal "Wenn du da bist dann sind die Schmerzen vergessen, dann geht es mir gut" und berührt dann endlich meine Lippen. Ich lege mich neben ihn und lehne meinen Kopf gegen seine Schulter "Sei ehrlich, wie geht es dir wirklich?" frage ich und schaue dabei zu ihm auf. Er legt seinen Arm um mich "Lena, mir geht es schon wieder sehr viel besser" ich glaube ihm nicht und schaue ihn kritisch an "Lena, wirklich! Aber wenn ich ehrlich bin, dann habe ich ganz schön Hunger." Ich grinse ihn an "Also essen kannst du immer, oder?"
Nach dem Essen sitze ich mit Nils in der Stube, Martin musste zum Glück noch einmal ins Krankenhaus, denn Alexander braucht bei einem gemeinsamen Patienten seine Hilfe. So kann er wenigstens kein Veto einlegen und Nils zurück ins Bett schicken. Ich muss Nils jetzt erst einmal von der Skifahrt erzählen und spare mir das Wichtigste dabei natürlich bis ganz zum Schluss auf, so dass ich ihm erst einmal nur erzähle, dass Herr Maurer mich darauf angesprochen hat. "Schade, dass wir nicht zusammen fahren können" stellt er fest "Weiß du noch, vor zwei Jahren, als ich als Hilfsskilehrer dabei war und du mit deiner Stufe gefahren bist?" ich nicke und erinnere mich nur zu gut daran zurück. Schon damals fand ich Nils toll und er hatte irgendetwas, dass mich angezogen hat. Aber ich hatte nicht den Mut ihn anzusprechen und es erschien mir so unglaublich fern, dass er sich jemals für mich interessieren könnte. Als er dann für ein Jahr ins Ausland gegangen ist, da habe ich ihn mir schnell wieder aus meinen Kopf geschlagen. "Nils, wir werden zusammen fahren. Herr Maurer hat schon alles organisiert und hat mir sogar die Unterlagen für dich schon mitgegeben, du musst nur noch ja sagen." Ein riesiges Lächeln breitet sich auf seinem Gesicht aus und ungläubig fragt er "Wirklich?" ich nicke "Wirklich!" und er verteilt mehrere Küsse auf meiner Wange "Lena, das wird grandios werden!" Arm in Arm sitzen wir nun auf der Bank und ich frage "Nils, was hast du eigentlich nach der Schule vor?" er seufzt "Wie kommst du jetzt da drauf?" fragt er zurück und ich zucke mit den Schultern "Weiß nicht, wegen Lilli" und ich schaue ihn erwartungsvoll an. "Ich weiß nicht, aber ich könnte mir sehr gut vorstellen zur Polizei zu gehen oder irgendetwas in Richtung Rettung." Erstaunt schaue ich ihn an "Polizei, ja okay. Aber in die Rettung? Wie kommst du da jetzt drauf?" Er erklärt mir "Es hat mich beeindruckt, wie die Bergrettung damals dich umsorgt hat und jetzt habe ich es am eigenen Leib erfahren was es heißt gerettet zu werden." Ich lehne meinen Kopf gegen seine Schulter "Ohne die Bergrettung würden einige Menschen mehr ihr Leben im Berg lassen" sage ich und Nils streicht mir über die Wange. "Vermutlich. Ehrlich gesagt würde es mich total reizen auf dem Hubschrauber mitzufliegen" ich nehme seine Hand und halte sie fest "Nils, muss es denn gleich so gefährlich sein?" und er schaut mich an "Hast du etwa Angst um mich?" Ich nicke "Ja!", jetzt legt er auch seinen anderen Arm um mich, zieht mich ganz dicht an sich heran "Du brauchst keine Angst haben, ich passe schon auf mich auf!" Ich sage "Ja, das habe ich gesehen" und deute dabei auf sein Bein. Er streicht mir die Haare hinters Ohr "Lena, ich verspreche dir, dass ich dich niemals alleine lassen werde. Ich liebe dich doch!" Ein Lächeln breitet sich auf meinem Gesicht aus und das Funkeln in seinen Augen beschwichtigt mich wieder. "Und was willst du nach der Schule machen?" fragt er und ich zucke mit den Schultern "Weiß ich noch nicht so genau" er nickt "Na du hast ja noch ein bisschen Zeit darüber nachzudenken. Lena, ich sage es nur sehr ungern, aber wir müssen noch lernen." Ich brumme vor mich hin "Mh, muss das sein? Ich will jetzt nicht aufstehen, es ist gerade so schön." Er küsst meinen Schopf "Ich weiß, aber ich schreibe nächste Woche noch eine Klausur und du schon morgen." Ich kuschel mich einfach noch näher an ihn, aber er richtet sich auf "Lena, ich meine es ernst" sagt er grinsend und versucht mich zu kitzeln. "Na gut, aber dann lass uns hier unten in der Stube zusammen lernen, ja?" frage ich und er nickt "Okay."
Ich merke gar nicht wie schnell die Zeit wieder vergeht, auch weil wir fürsorglich von Oma mit Tee und Keksen versorgt werden. Erst als Martin sich irgendwann zu uns setzt lege ich meine Sachen zur Seite und auch Nils schaut aus seinen Büchern und Notizen auf "Gibt es etwas Neues von Vincent?" fragt er und Martin nickt "Ja, ihm geht es schon wieder sehr viel besser und wenn ihr wollt, dann könnt ihr ihn morgen schon besuchen. Er hat schon mehrfach nach dir gefragt." Auf Nils Gesicht breitet sich ein Lächeln aus und ich bin ebenfalls erleichtert. "Wie geht es dir?" fragt Martin und Nils versichert ihm "Mir geht es gut. Der Fuß schmerzt noch ein bisschen, aber das lässt sich aushalten. Die Schwellung ist auch schon zurück gegangen, dafür verändert sich jetzt die Farbe. Aber das Laufen klappt mit der Schiene sehr gut." Martin nickt "Das ist ganz normal, aber schön, dass es dir wieder besser geht" und er legt seine Hand auf Nils Schulter "Meint ihr nicht, dass es allmählich reicht?" fragt er und deutet dabei auf unsere Bücher. Ich seufze und nicke "Ich habe sowieso keine Lust mehr. Das wird morgen schon klappen." Martin lächelt mich an "Da mache ich mir bei dir gar keine Sorgen."
Nach dem Essen verschwinde ich schnell in mein Zimmer, denn ich will morgen früh ausgeschlafen sein für die Klausur. Aber ich schlafe nicht alleine, denn kurz nachdem ich das Licht ausgeschaltet habe legt sich jemand zu mir. Ich spüre die sanften Küsse in meinem Nacken und Nils legt seine Arme um mich "Ich konnte nicht schlafen ohne dich" sagt er und ich drehe mich zu ihm um und gebe ihm einen Kuss "Wir müssen jetzt aber trotzdem schlafen" sage ich und er grinst mich an "Schade eigentlich."
“Wo ist denn Nils?" fragt Martin gestikulierend und dreht sich verwirrt zu Anne um, als er vor dem Schlafengehen noch einmal nach ihm schauen will. Sie zuckt mit den Schultern, hat dann aber eine Idee und öffnet vorsichtig die Tür zu Lenas Zimmer. "Martin" sagt sie und er kommt zu ihr und schaut auf Lena und Nils, die Arm in Arm zusammen im Bett liegen und friedlich schlafen. Martin legt seinen Arm um Annes Taille, um ihr dann einen Kuss zu geben und schnell mit ihr in seinem Zimmer zu verschwinden.
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