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Herz oder Kopf

von fcb25
GeschichteRomance, Freundschaft / P12 / Gen
Christina "Chris" Alonso Daniel "Hondo" Harrelson Jr. David "Deacon" Kay Dominique Luca James "Jim" Street Victor Tan
30.01.2021
10.04.2021
25
42.835
3
Alle Kapitel
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Dieses Kapitel
2 Reviews
 
09.04.2021 1.451
 
Er küsste sie. Ganz sanft, aber auch voller Liebe. Er steckte all seine Gefühle für sie in diesen Kuss. Er hoffte so sehr, dass die beiden noch eine Chance hatten. Der Kuss schien unendlich, bis beide keine Luft mehr bekamen. Sie lösten sich voneinander und Street legte seine Stirn gegen ihre.
„ Sag jetzt bitte nicht wieder, es wäre ein Fehler gewesen“ hauchte er leise.
„ Nein. Street“ dann sah sie ihm tief in die Augen.
„ Ich liebe dich. Ich liebe dich schon so lange. Und mir ist klar geworden, egal wie sehr ich versuche, es von mir fernzuhalten, es schlägt immer wieder ein. Ich will dich. Ich will mit dir eine Beziehung eingehen, mit allem was dazu gehört. Aber ich habe Angst. Angst vor dem was Job mäßig passiert“ gab sie ehrlich zu.
Er sah an und lächelte.
„ Ich liebe dich auch, so sehr. Ich will dich nie wieder verlieren. Du bist der wichtigste Mensch in meinem Leben. Ich brauche dich, wie die Luft zum Atmen. Und was den Job betrifft, da werden wir eine Lösung finden, gemeinsam“ hauchte er bevor er sie wieder küsste.
Er küsste ihre Haare, dann ihre Augen, und wieder ihren Mund.
Sie packte die wahre Lust, sie beugte sich über ihn, fing an seine Stirn zu küssen, dann ging sie runter zur Nase, wo sie diese zärtlich küsste, dann zum Mund, wo sie ihm einen sanften Kuss gab,
gefolgt vom Hals, sie küsste jede einzelne Stelle, dann zog sie sein Shirt aus, küsste seine Brust, und dann schlängelte sie sich den Weg zu seinem Bauchnabel, welchen sie zärtlich küsste
Jim lag nur da, und genoss es ihr so nah zu sein
" mmmh" entfuhr es ihm, denn der Bauchnabel war ein sensibler Punkt.
Sie streichelte ihn weiter über den ganzen Bauch, als sie sich wieder zu seinen Lippen bewegte. Sie küssten sich leidenschaftlich.
Sie sah im in die Augen, dann legte er sie sanft nach unten, und beugte sich nun zu ihr nach unten, jetzt war es an ihm.
Er küsste ihren Hals, denn er wusste, dass es ihre sensible Stelle war, nach einiger Zeit, schob er ihr Shirt nach oben.
Sie beugte sich nach oben, er zog es ihr aus, und schmiss es vom Bett.
Nun streichelte er sanft ihre Haut. Beide bekamen eine Gänsehaut. Er küsste sie sehr sanft, den Bauchnabel, den Bauch und ihre Brüste, dann wanderte er immer mehr nach unten, er nahm sich Zeit, er wollte jeden Zentimeter von Chris  berühren. Sie begann zu stöhnen, welches ihn nur noch mehr erregte, doch er wollte noch nicht, dass dies endete genau so wenig wie sie, deshalb übernahm sie jetzt auch wieder die Oberhand. Sie setzten sich auf ihn drauf, und begann ihn zärtlich zu küssen, und am Ohr zu knabbern. Dies gefiel ihm sehr gut. Sie küsste nun zärtlich seine Brust, und glitt langsam mit ihren Fingern nach unten, und spielte mit seiner Boxershort. Sie wollte ihn etwas quälen, sie streichelte unterhalb des Bauchnabels, und zog ihm die Shorts langsam aus. Nun machten sich ihre Finger auf den Weg zu seiner intimsten Stelle.
Er war kurz vorm Explodieren, er musste sich auf die Lippen beißen, was sie  mit einem Lächeln sah. Sie wollte ihn nun nicht weiter " leiden " lassen. Sie wollte EINS werden, jetzt, sie wollte ihn spüren. Er drang in sie ein, und sie erlebten etwas, was sie noch nie gespürt hatten, Liebe, Geborgenheit, Vertrauen, alles was sie nie kannte. Sie sahen sich tief in die Augen.
Jetzt waren sie sich sicher, es war mehr als Freundschaft, es war Liebe, die große Liebe. Was beide erlebten war wunderschön, beide ließen sich nicht aus den Augen, es war alles sehr leidenschaftlich. Nachdem beiden gemeinsam zum Höhepunkt gekommen waren, ließ sie sich erschöpft neben ihn sinken und legte ihren Kopf auf seine Brust. Er schlang gleich seinen Arm um ihren Körper und zog die Decke wieder über die beiden. Sie lagen einfach nur da und genossen die Zeit.

Die Zeit in der beide noch krankgeschrieben waren, genossen die beiden in vollen Zügen. Sie machten keine Ausflüge, die keinen anstrengten. Sie redeten oder lagen eng aneinander gekuschelt vor Fernseher. Chris kam bei der Therapie sehr gut weiter. Seit ein paar Tagen ging sie auch alleine hin.  Sie wusste, dass sie den Rest alleine aufarbeiten musste. Sie war auch wieder in ihrer Wohnung gezogen.  So konnten sie auch mal einfach halb nackt sein, ohne dass sie Angst haben mussten, dass Luca sie sehen würde.

Die beiden lagen schon auf dem Sofa und kuschelten, als plötzlich beide Handys losgingen.
„ Code 7. Sofortiges Treffen im HQ“.
Sofort sprangen die beiden auf und liefen zu Chris Truck. Binnen 10 Minuten waren  sie angekommen.
„ Was ist los?“ fragte Chris sofort, der bereits zusammen mit Erika umgezogen waren.
„ Rockers Team wurde angegriffen. Im Moment ist unklar, ob es Tot geht. Ein weiteres Team ist schon zur Stelle. Wir machen uns auch gleich auf den Weg. Los“ informierte er. Sofort liefen sie zur Betty und fuhren los. Sie Situation war sehr angespannt.  Vor Ort sah es aus wie im Krieg. Überall lagen Menschen und es wurde rumgeschossen.
„ Es sind Terroristen. Bleibt Wachsam und holt sie euch“ gab Hondo leise das Kommando und schon waren alle unterwegs.
Chris wurde fast schlecht bei dem Anblick der vielen Toten, doch sie musste sich zusammenreißen. Die Täter waren hier noch irgendwo. Immer wieder fielen Schüsse.
„ 30 David, einen Täter gefasst“  erleichtert atmete sie einmal aus.
„ 25 David, Täter am Boden“ kam es dann von Tan. In diesem Moment sah sie eine Frau mit einem Maschinengewehr, welche auf eine Kindergruppe schießen wollte. Sofort reagiert Chris und gab ihr einen Kopfschuss.
„ 24 David, Täter eliminiert“  dann lief sie zu den Kindern mit ihrer Erzieherin.
„ Ich bringe sie in Sicherheit. Kommen sie schnell“ sie lief mit ihnen zum Einsatzwagen.
„Setzen sie sich hier rein. Da sind sie sicher. Ich bin gleich wieder da“
„ Officer am Boden. Brauchen sofort einen Krankenwagen“ hörte sie dann Street rufen.
„ 20 David, noch sind 2 Täter auf unterwegs. Sie laufen Richtung Strand“ hörte Chris. Da hatte sie eine Idee. Sie lief so schnell es ihr ging  zu dem großen Parkhaus und lief ganz nach oben. Von dort hatte sie einen guten Blick. Sofort sah sie beide Täter.  Sie wollte gerade zum Strand. Chris positionierte sich,  sie gab 2 Schüsse ab. Die Täter fielen zu Boden.
Erschöpft und müde lehnte sie sich gegen die Mauer.
„ 24 David. Beide Täter tot“ dann schloss sie die Augen.
„ 20 David, verstanden“
Als sie wieder zur Betty kam, half sie den Kindern und Erzieher raus und brachte sie zum Krankenwagen.
Da traf sie auf ihre Kollegen, die total niedergeschlagen am Boden saßen.
„ verflucht“ sagte Hondo und schmiss seinen Helm weg. Erika saß auf dem Boden und weinte.
Sie näherte sich Street.
„ Rocker und 2 weitere hat es erwischt. Rocker wird gerade ins Krankenhaus gebracht, aber es sieht nicht gut aus. die anderen beiden sind unterwegs gestorben“ sagte er total mitgenommen. Chris legte ihre Hände vor ihren Mund und kniete sich zu Erika. Liebevoll nahm sie ihre Kollegin in den Arm. Sie hatte bis Lucas Aufenthalt in Deutschland in Rocker Team gearbeitet und heute hatte wegen eines Termins frei.  Chris wusste, dass Erika jetzt eine Freundin brauchte.

Langsam rappelten sich alle wieder auf und halfen dann noch den Sanitätern dabei, die Verletzten in Kategorien zu sortieren. Als auch der letzte Verletzte versorgt war, fuhren sie zurück zu HQ. Da sie am Morgen wieder Schicht haben sollten, übernahm das 3te Team die Schicht von Rocker. Doch Hondos Team konnte jetzt eh nicht schlafen. So fuhren sie gemeinsam mit den Anderen ins Krankenhaus.
Es vergingen Stunden. Anfangs unterhielten sie sich noch, doch je länger es dauerte, desto stiller wurde es und die Müdigkeit nahm auch Überhand.

Erika und Chris hatten beide ihren Kopf an Hondos und Streets Schulter gelehnt und waren seit ein paar Minuten eingeschlafen.  Street strich ihr liebevoll über den Arm. Hondo hatte auch die Augen geschlossen und hoffte einfach nur, dass Rocker es schaffen würde. Er genoss jeden Moment, indem er Erika im Arm hielt, denn das zeigte ihm, dass es ihr gut ging und dass sie lebte.
„ Entschuldigen Sie“ hörten sie plötzlich Stimmen. Sofort waren alle wieder hellwach und sprangen auf.
„ Sind sie Kollegen von Herrn Rocker?“ fragte der Arzt.
Hondo nickte.
„ Es tut mir leid. Die Verletzungen waren zu schlimm. Ich konnte ihn nicht mehr retten“  der Arzt war ebenfalls total niedergeschlagen.
„ Mein Beileid. Ich habe wirklich alles versucht“  sagte der Arzt noch, dann drehte er sich um und verließ das Wartezimmer.  Sofort fing Erika an zu weinen. Hondo war gerade noch schnell genug um sie aufzufangen.
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