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In Sickness and in Health [1. Teil]

Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Historisch / P18 / MaleSlash
30.01.2021
23.10.2021
35
89.786
24
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Dieses Kapitel
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10.07.2021 2.475
 
C H A P T E R 20:

Grayson genoss jenes wohlig warme Gefühl, welches sich in seinem Magen ausbreitete und er fühlte sich in diesen Sekunden vollkommen glücklich. Mit einem seligen Gesichtsausdruck schmiegte er sich an Harrys warmen Körper und hielt sich an den sehnigen Oberarmen des Medizinstudenten fest.
Der junge Adelige löste für einen Moment ihren zärtlichen Kuss und seine grünen Augen bohrten sich in die des jungen Krankenpflegers.
Er strich mit seinem Daumen über die wundgeküssten Lippen des Blonden und räusperte sich kurz, bevor er dann zu sprechen beginn: „Grayson, ich…“
„Shh…Genießen wir bitte einfach den Augenblick, Harry…“, raunte Grayson ihm zu und zog den größeren Mann wieder in einen stürmischen Kuss.
Harry keuchte genießerisch auf und er legte erneut seine Hände unter Graysons Krankenpfleger Uniform auf dessen schmale Taille. Die beiden jungen Männer küssten sich verschlingend, während der künftige Arzt hauchzart über Graysons leicht hervorstehende Rippenknochen fuhr.
Mit ein wenig Sorge betrachtete Harry die zierliche Gestalt des blondhaarigen Krankenpflegers. Grayson war so schmächtig und leistete so viel im St. Thomas.
Dem Medizinstudenten war mehr als bewusst, dass die Arbeit in dem Armenkrankenhaus in Londons East End sehr hart und mühselig war. Es gab lange Arbeitszeiten und ebenso geringe Pausen, weshalb die Krankenschwestern und Krankenpfleger beinahe durchgehend auf den Beinen waren, um der Flut an Kranken und Verletzten Herr zu werden.
Harry realisierte in diesem Moment, dass er sich wohl in einer äußerst privilegierten Position befand. Denn sein reicher Erzeuger kam für die immensen Studienkosten sowie seine Unterhaltskosten auf und er musste sich um nichts und niemanden unnötig Gedanken oder Sorgen machen.
Und selbst wenn das Ende des Studiums nicht von einem Abschlusszeugnis gekrönt werden sollten, hätte Harry die Möglichkeit, die Güter sowie den Landsitz seines Herrn Papas zu erben und diese zu verwalten.

Ein Klopfen an der Tür zur kleinen Kammer riss den jungen Medizinstudenten aus seinen Gedanken und Harry schreckte aus seiner Trance auf.
„Grayson?“, vernahmen die beiden Männer die helle Stimme von Graysons Kollegin und die beiden sahen sich für eine Sekunde in die Augen.
„Bist du da drin?“
Wie ein verschrecktes Kaninchen sah Grayson ihn mit seinen großen blauen Augen an und er flüsterte entsetzt: „Oh nein…“
Harry strich dem kleineren Mann mit einer beruhigenden Handbewegung über die zitternde Wange des Krankenpflegers: „Keine Sorge, Grayson… Ich habe die Tür vorhin natürlich hinter mir abgeschlossen, als ich reingekommen bin…“
Erleichtert entließ Grayson die aufgestaute Luft aus seinen Lungen und er lächelte Harry schüchtern zu, während er schnell vom Tisch aufstand und seine weiße Krankenpfleger Uniform richtete. Hektisch fuhr sich der Blondhaarige durch seine zerzausten, dunkelblonden Strähnen und auch Harry zupfte sich sein dunkelbraunes Jackett wieder zurecht, damit Eleanor keinen Verdacht schöpfen konnte.
Der junge Adelige drückte dem Krankenpfleger noch einmal einen flüchtigen Kuss auf die Lippen, was Grayson mit Sicherheit ein dümmliches Grinsen ins Gesicht zauberte.
Daraufhin entriegelte Harry das alte, quietschende Schloss der kleinen Kammer und Grayson hielt sich eine Hand vor Augen, als das beißend helle Licht in den kleinen Raum strömte.

Mit verschränkten Armen musterte die junge Krankenschwester die beiden Männer und sie wollte von Grayson wissen: „Was habt ihr denn da drinnen gemacht?“
„Ähm…“, stammelte der Blondhaarige ertappt und er wusste zunächst nicht, wie er seiner Kollegin diese missverständliche Lage am besten erklären konnte.
Jedoch schaltete sich Harry zum Glück ein und erklärte der Krankenschwester mit seinem gewohnt charmanten Lächeln: „Dein hilfsbereiter Kollege hat mich in Bezug auf eine gewisse Angelegenheit beraten… Und da ich ihm jenes…ähm…prekäre, befallene Körperteil zeigen musste, dachten wir, dass es besser wäre, wenn wir dafür für einen kurzen Moment die Tür verriegeln…Damit nicht du oder Schwester Margaret hereinplatzen könnten…“

Noch immer leicht misstrauisch runzelte Eleanor die Stirn und sie blickte zwischen ihrem Kollegen und dem künftigen Duke hin und her.
Schließlich seufzte sie dann und beließ es dabei, denn sie wollte Grayson auch um keinen Fall in Schwierigkeiten bringen und diesen an die brummige Oberschwester verpfeifen.
„Schwester Margaret schickt mich, Grayson…“, meinte Eleanor dann und nahm den Blonden am Arm, „Du sollst in den Krankensaal der Frauen kommen…Es geht um deine kleine Schwester.“
Graysons Augen weiteten sich erschrocken bei diesem Satz und er fragte sie: „Oh Gott, ist etwas mit Charlie?“
Beruhigend streichelte Eleanor über den zitternden Unterarm des Krankenpflegers, was Harry mit verengten Augen beobachtete und sie lächelte ihm beruhigend zu: „Keine Sorge, Grayson…Professor Hamilton hat heute früh bei der morgendlichen Visite gemeint, dass deine jüngere Schwester bald entlassen werden könnte…“
Grayson erwiderte das sanfte Lächeln seiner Kollegin und er meinte daraufhin: „Oh okay… Das wäre wohl gut, wenn wir das mit Schwester Margaret besprechen könnten, was jetzt mit Charlie geschieht…“
„Sie entschuldigen uns bitte, Mr. Edwards…“, redete Eleanor dem Adeligen förmlich zu und hob im nächsten Moment eine Augenbraue in die Höhe: „Und sie sollten wohl in nächster Zeit besser aufpassen, wenn sie gewisse… Etablissements in London aufsuchen…“
Wahrscheinlich war Eleanor auch von Schwester Margaret über das Thema von Professor Hamiltons heutiger Vorlesung unterrichtet worden und nun dachte sie ebenfalls, dass sich der junge Adelige bei einer Hure mit einer Geschlechtskrankheit angesteckt haben könnte.
„Ich werde daran denken…“, antwortete Harry mit grimmiger Miene in Richtung der Krankenschwester, um seine Notlüge aufrecht zu erhalten.
„Auf Wiedersehen, Harry…“, murmelte Grayson noch in Richtung des Medizinstudenten und ließ sich dann von Eleanor in Richtung des Westflügels führen, während der hochgewachsene Adelige allein auf dem Gang zurückblieb.

Als die beiden Angestellten des St. Thomas in dem westlichen Schlafsaal der Frauen ankamen, klopfte Grayson zunächst zurückhaltend an den Türrahmen, um ihr Kommen anzukündigen.
Der Blondhaarige zuckte jedoch kurz zusammen, als er Harrys rotblonden Kommilitonen zum erneuten Male an der Bettkante seiner kleinen Schwester erkannte.
„Was machst du denn schon wieder hier?“, wollte Grayson von dem Iren wissen und verschränkte die Arme vor seiner Brust.
„Ich… habe Charlotte erneut ein interessantes Buch mitgebracht…“, erklärte Kieran ihm und zur Unterstützung seiner Worte hielt er ein in schönes Leder gebundenes Buch in die Höhe.
Grayson gefiel es gar nicht, dass der Medizinstudent so eng neben seiner kleinen Schwester auf deren schmalen Krankenbett saß und dass Charlie den jungen Mann auch noch mit funkelnden Augen bewundernd anstrahlte.
„Ich werde mich dann wohl wieder in die Bibliothek zurückbegeben…“, erklärte der junge Ire dann und stand hektisch von dem Krankenhausbett auf. Er grüßte Eleanor und Grayson nochmals, bevor er Charlie nochmal zuwinkte und daraufhin mit hektischen Schritten aus dem Krankensaal stolperte.
An der Tür rief Grayson ihm noch mal zu: „Und Mr. O’Connor… Falls sie in nächster Zeit noch einmal ein Jucken in einem gewissen Bereich ihres Körpers verspüren, dann kann Schwester Margaret ihnen bestimmt eine Salbe empfehlen!“
Mit einem leicht hämischen Gesichtsausdruck beobachtete Grayson, wie Kieran O’Connor mit hochroten Wangen den Krankensaal der Frauen verließ. Eigentlich war Grayson keineswegs eine solch gehässige Person, welche Freund daran verspürte, indem sie andere Menschen bloßstellte.
Aber das Auftreten rotblonden Iren in Charlies Anwesenheit gab ihm wieder Anlass zur Sorge. Denn er wollte seine jüngere Schwester von dem Schicksal bewahren, als ledige Mutter von der Gesellschaft gebrandmarkt und verachtet zu werden.
„Er hat doch gar nichts gemacht, Grayson!“, rief Charlie ihrem älteren Bruder verärgert zu und verschränkte ebenfalls die Arme vor ihrer Brust.
„Das war total peinlich! Kieran hat mir doch nur ein Buch vorbeigebracht…“, erklärte Charlie ihrem beschützenden, älteren Bruder und dieser wieder rum km an das schmale Bett seiner Schwester heran.
Versöhnlich strich er mit einer Hand über ihre blonden Locken und er meinte zu ihr: „Ich muss doch auf dich aufpassen, Schwesterlein… Damit dir niemand Schaden zufügt…“
Störrisch widersprach Charlie ihrem Bruder: „Kieran will mir aber nichts Böses, Grayson…. Er ist doch nur nett…“
„Ja, nett sind sie anfangs alle…“, sagte daraufhin Eleanor und machte sich daran, die im Raum stehenden Betten zu machen.
Das Gesicht der hübschen Krankenschwester verfinsterte sich, als die der sechzehnjährigen erklärte: „Aber diese reichen und arroganten Studenten nehmen sich was sie wollen… Ohne Rücksicht auf Verlust… Und sobald man ihnen über geworden ist, lassen sie einen wie eine heiße Kartoffel fallen!“
Grayson erinnerte sich jetzt an Eleanors Erzählung in jener Nacht, als die beiden vor dem Eingang des St. Thomas gesessen hatte und die junge Krankenschwester ihm ihre Geschichte erzählt hatte.
Wie sie ursprünglich in dem Klinikum gelandet war und welche Erfahrungen sie mit Menschen aus der Oberschicht gemacht hatte.
„Kieran ist aber nicht so!“, verteidigte Charlie vehement den rotblonden Bankert eines irischen Lords und Grayson seufzte auf.
Seine kleine Schwester hatte sich wohl wirklich und ernsthaft in Harrys rotblonden Kommilitonen verliebt und wollte nun unbedingt mehr Zeit mit dem Iren verbringen. Er hoffte, dass sie wohl nicht so naiv sein würde und sich auf Kieran O’Connor einlassen würde.
Aber diese Hoffnung schwand, als er den leicht trotzigen sowie energisch wirkenden Gesichtsausdruck auf dem Gesicht seiner kleinen Schwester sah.
Grayson rieb sich mit einer Hand über seine angespannte Stirn und seufzte leise.
„Die Menschen aus dieser gehobenen Gesellschaftsschicht werden uns einfache Arbeiter niemals als ihresgleichen akzeptieren…“, stellte Eleanor mit einem bitteren Zug um die Lippen fest und ein düsterer Schatten huschte über ihr schmales Gesicht.
„In ihren Augen sind wir nicht viel mehr wert als der Staub auf der schmutzigen Straße…“
Grayson betrachtete seine Kollegin mit einem besorgten Blick aus den Augenwinkeln und er bemerkte, dass die junge Krankenschwester anscheinend in einer Erinnerung versunken war, während sie die Kissen auf den Krankenbetten aufschüttelte.

Was war damals wohl mit David, dem Sohn ihrer reichen Dienstherren, wirklich geschehen? Weshalb hegte wohl Eleanor gegen alle Adeligen sowie alle Menschen aus der Oberschicht?

                               ***
Später am Nachmittag machte sich Grayson mit einem mulmigen Gefühl auf den Weg zur Kinderstation. Zusammen mit Professor Abernathy und Schwester Margaret hatte er besprochen, wie sie Oliver wohl am schonendsten von seinem weiteren Schicksal in Kenntnis setzen konnten und der ältere Professor hatte daraufhin gemeint, dass der blonde Krankenpfleger wohl am besten für diese schwierige Aufgabe geeignet wäre.

Denn Grayson hatte schon im ersten Augenblick, als er den kleinen Waisenjungen in der Eingangshalle des St. Thomas entdeckt hatte, eine enge Verbindung zu Oliver gehabt.
Dennoch hegte der junge Krankenpfleger Bedenken, dass Oliver diese Nachricht über seine wahre Abstammung gut aufnehmen würde.
Der kleine Waisenjunge kannte Mr. Smith nur flüchtig und aufgrund seiner Wutausbrüche und seiner lauten Stimme, würde der kleine Waisenjunge wohl nicht begeistert sein, zu hören, dass dieser sein biologischer Vater sei.
Grayson straffte seine Schultern und versuchte ein überzeugendes Lächeln, als er die Tür zur Krankenstation der jüngsten Patienten öffnete.
„Hallo, Oliver…“, begrüßte er den schmalen Waisenjungen, welcher immer noch mit verbundenen Hals und seinem verletzten Bein in einem Bett am Ende des Raums lag. Sein Gesicht erhellte sich sogleich, als er den Krankenpfleger erblickte.
Grayson nahm auf der Bettkante des schmalen Krankenhausbettes Platz und er lächelte dem Waisenjungen freundlich zu: „Wie geht es dir denn, Kleiner?“
Der Waisenjunge zuckte mit den Schultern und er krächzte mit belegter Stimme: „Geht…schon, Grayson…“
Offenbar waren seine Stimmbänder durch den Notfall Luftröhrenschnitt, welchen Professor Abernathy durchgeführt hatte, immer noch gereizt und benötigten noch ein wenig Schonung.

Grayson beschloss, gleich zur Sache zu kommen und Oliver die unheilvolle Botschaft zu überbringen: „Oliver… Ich muss dir etwas sehr Wichtiges erzählen… Du musst wissen, dass sie deinen Vater gefunden haben…“
Der blonde Krankenpfleger wartete ungeduldig und mit rasendem Atem auf eine Reaktion des Waisenjungens.
Zögerlich fragte Oliver nun ihn: „Heißt das etwa, dass ich nicht mehr in Waisenhaus zurückmuss?“
Grayson grinste dem kleinen Jungen zu und er versicherte ihm: „Nein das musst du nun sicherlich nicht mehr, Oliver… Du musst auch nicht mehr Miss Walker treffen…“
Das schmale und blasse Gesicht des kleinen Waisenjungens erhellte sich und mit leuchtenden Augen wollte er von Grayson wissen: „Bist du nun mein Papa?“
Wäre diese Situation nicht so verdammt gewesen, hätte der Krankenpfleger laut aufgelacht, da er diese Vorstellung sehr komisch gefunden hätte.

Er war gerade mal zwanzig Jahre alt… Wie sollte er sich da noch um ein Kleinkind kümmern können? Er schaffte es ja mit dem schmalen Gehalt als Krankenpfleger gerade so, sich und seine um vier Jahre jüngere Schwester über Wasser zu halten.

Grayson schluckte nochmals tief, bevor er kurz durchatmete und Oliver erklärte: „Nein, ich bin es leider nicht…Aber es ist jemand, der viel mehr Geld als ich besitzt…Er kann dir ein viel besseres Leben bieten, Oliver…“
„Ist es etwa Harry?“, ein freudiges Kinderlächeln erschien auf Olivers Gesicht und er erinnerte sich wohl nur zu gut an den freundlichen Studenten, welcher den Kindern der Krankenstation mit sanfter Stimme eines Abends aus dem Buch „David Copperfield“ vorgelesen hatte.
Grayson brach es innerlich das Herz, den kleinen Jungen enttäuschen zu müssen.
Er wusste überhaupt nicht, wie er es Oliver möglichst schonend beibringen sollte, dass sich sein bisheriges Leben um hundertachtzig Grad drehen sollte und er von nun an bei einem sehr einflussreichen Mann leben sollte.
„Nein, er ist es leider auch nicht, Kleiner…“, versuchte Grayson mit beruhigender Stimme dem Waisenjungen klarzumachen, dass jemand ganz anderes künftig für seine Erziehung verantwortlich sein würde.
„Du kennst doch Mr. Smith, oder?“, fragte Grayson Oliver und dieser nickte zögerlich.
„Nun ja…“, das Herz des Krankenpflegers raste in seiner Brust und aufgeregt klammerte er seine Finger in die weiße Bettdecke.
„Mister Ernest Smith ist dein leiblicher Vater, Oliver…“, Grayson wartete nervös auf eine Reaktion des kleinen Waisenjungens.
„Nein!“, schrie Oliver daraufhin wütend auf und Tränen benetzten seine schmalen Wangen.
„Er ist ein böser Mann! Er schreit herum und ist kein netter Mensch!“, rief der kleine Waisenjunge immer wieder mit krächzender Stimme und schlug mit der flachen Hand auf die Matratze des Krankenbettes.
„Oliver…Du darfst dich nicht so aufregen…“, flüsterte der Krankenpfleger dem schmal gebauten Jungen zu und Grayson zog den schmalen Jungen sogleich tröstend in seine Arme.
„Ich möchte nicht zu ihm, Grayson!“, wimmerte Oliver mit todtraurigem Gesichtsausdruck und seine kleine Hand klammerte sich in die weiße Uniform des Krankenpflegers.
„Du wirst es bestimmt gut bei Mr. Smith haben…Er besitzt ein großes Haus in London…Du könntest mit Sicherheit ein riesiges Zimmer haben… Und Spielzeuge und Süßigkeiten en Masse…“, versuchte Grayson den Waisenjungen ein wenig aufzumuntern.
„Das wäre doch toll, oder?“
„Ich will nur meine Mum…“, schluchzte Oliver daraufhin nur leise mit erstickter Stimme und vergrub sein tränennasses Gesicht an der schmächtigen Schulter des Krankenpflegers.
„Ich weiß, Kleiner…“, murmelte Grayson leise und strich Oliver in beruhigenden Kreisen über die verwuschelten, hellblonden Haare.
"Ich weiß...."

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So.... Eleanor hätte Grayson und Harry beinahe in flagranti erwischt... Aber auch die hübsche Krankenschwester trägt ein dunkles Geheimnis in sich...
Grayson sagt nun Oliver, was es mit seiner wahren Abstammung auf sich hat & der Kleine ist natürlich nicht begeistert...Wie wird es wohl weitergehen?
Danke für die 2 Reviews zum letzten Kapitel!
Ich würde mich sehr freuen, wenn wir dieses Wochenende noch die 20 Empfehlungen knacken würden! :))
Ich wünsche euch allen ein sonniges Wochenende!
LG Laura
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